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Autor Thread - Seiten: -1-
Diskussionsnachricht 000000
15.03.2009, 09:15 Uhr
Kurbjuhn
Moderator


Arminius schrieb

Zitat:
Die Leuchtlupe 15x der Firma Schweizer möchte ich nicht mehr missen. Vorher benutzte ich eine Billiglupe (10EUR, angeblich 30x) und ein Mikroskop mit einem Lichtaufsatz (100x, 50EUR). Beides taugte nur bedingt. Mit dem Mikroskop war ich nicht in der Lage zu erkennen, ob der 2. Schneidwinkel genügend ausgebildet ist, mit der Lupe musste man sogar noch Fantasie dazu haben:-). Die Schärfriefen eines 1000er Naniwa Superstones und die eines 3000er waren nicht zu unterscheiden. Mit der Schweizer Lupe bei Betrachtung in dem richtigen Winkel erkenne ich die Unterschiede der Schärfriefen und ja endlich kann ich sehen wie der 3000er die Schärfriefen des 1000er verfeinert. Ganz zu schweigen vom schimmernde silberne Faden (2. Schneidwinkel). Ich kann diese Lupe jedem bedenkenlos empfehlen. Die 10EUR in der Bucht kann man sich sparen. Aber man lernt nie aus. Ich hätte mir damals das Geld für den King Kombi auch sparen können. Letzten Endes ist es und bleibt so. Qualität hat seinen Preis!

tommi58 schrieb

Zitat:
Die Schweizer Lupe ist so gut, weil es sich hierbei um einen Aplanaten handelt. Dieser besteht aus zwei Linsen, die mit der konvexen Fläche zueinander verbaut werden. Dadurch lassen sich Abbildungsfeher minimieren. Eine billige Lupe mit nur einer Linse ist bei 15 facher Vergrößerung nicht brauchbar.

Gruß Tommi

Olivia schrieb

Zitat:
hhmmm danke, Ihr habt mich überzeugt und sie ist bestellt.
Jetzt müßt man nur noch durchfotografieren können (bzw rausfinden wo man bei der Olympus E20 den Autofocus ausschaltet).

Dann werd ich Steinchen fotografieren. Auch den BM-Schiefer!

Arminius schrieb

Zitat:
@tommi58:
Bei der Recherche nach einer Lupe war die Schweizer der einzige beleuchtete Aplanat mit 15x den ich gefunden habe. Schweizer hat zwar noch eine 20x Aplanat Einschlaglupe. Aber ohne Beleuchtung. Für unsere Zwecke meiner Meinung nicht geeignet, es sein denn jemand hat eine sehr gute externe LED-Beleuchtung.
Dann gibt es noch die Aplanat achromatischen Linsen (z.B. www.lupenshop.de/content/lupenshop.storefront/49b76e1500a...), die neben einer verzerrungsfreien Darstellung auch die Farbkorrektheit sicherstellen. Doch Farbkorrektheit spielt keine Rolle bei der Beurteilung von Schärfriefen und Schneidwinkel. Diese Lupen sind sehr teuer und größer als 10x hab ich noch nichts gesehen.

hanss schrieb

Zitat:
Aus dem Lupenshop habe ich die Uhrmacherlupe "Tech-Line Aplanat Glaslinse", 15-fache Vergrößerung zu 19,50 Euro zuzügl. Versandkosten.

Die Abbildungsleistung ist sehr gut, lediglich die Beleuchtung fehlt.

Olivia schrieb

Zitat:
Hanss zu dem Preis hätt ich sie auch gern gekauft. Wie kommt das denn?
Die hat mich EINIGES mehr gekostet.

EDIT: ok, besser lesen, ohne Licht. hhhmmmm....

So, ich hab inzwischen die ganze Übung nochmal durchgezogen, und zwar mit frisch ausgepacktem Acryl. Da sieht mans doch etwas deutlicher.

tommi58 schrieb

Zitat:
@ Arminus
Mit Farbkorrektheit ist nicht die farbig richtige Abbildung sondern die chromatische Abberation gemeint, das heißt Farbsäume an Objekten. Das hat in jedem Fall etwas mit der Schärfe zu tun.
Die Lesegläser von Schweizer Optik haben eine sehr gute Qualität, ich habe sie schon oft an Kunden mit Leseschwäche verkauft. Die technischen Lupen dürften dann auch sehr gut sein und im Verhältniss zu Zeiss und Ähnlichem noch bezahlbar.

Gruß Tommi

hanss schrieb

Zitat:
Olivia,

eine Beleuchtung brauche ich gar nicht; wofür gibt es Tageslicht, Deckenleuchten ...?
Für den Privatgebrauch ist meine Uhrmacherlupe sehr gut geeignet (und der Preis ist noch gerechtfertigt).

Deine eingestellten Bilder wären besser geworden, wenn nicht unter gleißendem Licht fotografiert worden wäre. Wie auf den Bildern zu sehen ist, wurde das Licht in die einzelnen Spektralfarben "zerlegt".
Die Bilder haben (überwiegend) einen unübersehbaren Blaustich. Violett ist auch zu sehen.
Halte ich ein Messer zu nahe an eine Deckenleuchte, sehe auch ich einen Blaustich durch die Lupe.
Du kannst also durch eine bessere Aufnahmevorbereitung (Lichteinfallswinkel = Lichtausfallswinkel) bereits mit Deinen vorhandenen Mitteln gute Resultate erzielen.



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Diskussionsnachricht 000001
15.03.2009, 09:27 Uhr
Kurbjuhn
Moderator


Olivia schrieb:

Zitat:
hanss das liegt an den LEDs.
Das Mikroskop hatte ursprünglich Halogenlampen, die einen warmweißen Ton erzeugen, aber die Lichtstärke war so lausig daß das Bild völlig grobkörnig wurde. Der Blaustich ist ursprünglich wesentlich schlimmer als die Balken hier im Forum.
Der ist mit dem Bildbearbeitungsprogramm runtergezogen.

Das mit der Spektralfarbenzerlegung geht sicher auf die Schärfe aber in dem kleinen Spektrum von monochromem Blau haben die zumindest bei der Aufnahme keine Chance.

Hast Du die Bilder von den Acrylplättchen gesehen?
Da sieht mans jetzt besser.
War ein Denkfehler etwas von einem grober strukturierten Ausgangsmaterial zu erwarten. Wirklichkeit hin oder her.

hanss schrieb

Zitat:
Auf den Acrylplättchen macht der "Ösi" den schlechtesten Eindruck - so wie Bartisto das angedeutet hat.Diese Nachricht wurde am 12.03.2009 um 00:27 Uhr von hanss editiert.

Arminius schrieb

Zitat:
tommi58 schrieb:

Zitat:
@ Arminus
Mit Farbkorrektheit ist nicht die farbig richtige Abbildung sondern die chromatische Abberation gemeint, das heißt Farbsäume an Objekten. Das hat in jedem Fall etwas mit der Schärfe zu tun.
Die Lesegläser von Schweizer Optik haben eine sehr gute Qualität, ich habe sie schon oft an Kunden mit Leseschwäche verkauft. Die technischen Lupen dürften dann auch sehr gut sein und im Verhältniss zu Zeiss und Ähnlichem noch bezahlbar.

Gruß Tommi

Dann ist die Info bei lupenshop nicht ganz korrekt, denn dort steht bei der Zeiss 10x Aplanat Achromat Lupe folgendes:

Zitat:
Ein apochromatisches Linsensystem verbindet die randscharfe Abbildung eines Aplanaten mit der Farbfehlerkorrektur eines Achromaten und ist daher besonders geeignet wenn neben der sehr guten und verzerrungsfreien Darstellung eines Objektes auch die Farbe des Objektes möglichst 'echt' dargestellt werden soll."

tommi58 schrieb

Zitat:
@ Arminus
Ich will mich hier nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, bin nur Optiker, kein Physiker. Meines Wissens erzeugt die chromatische Abberration Randunschärfen am Objekt durch Farbsäume. Hat also nichts mit farbechter Darstellung zu tun. Berichtigt mich bitte wenn es nicht stimmt.

Gruß Tommi.

Olivia schrieb

Zitat:
Eins muß man dem Lupenshop lassen, die sind schnell und sehr zuvorkommend.
Allerdings war ich mit dem doch sehr teuren Teil mit ca 75,00 nicht zufrieden.
Das Sichtfeld ist sehr klein, nur ein sehr kurzer Spielraum im Abstand und das Gehäuse hat mir gar nicht gefallen. (Unten offen)
Kurzum, ich hab sie heute zurückgeschickt und das Problem ist weiterhin offen.

harrykoeln schrieb

Zitat:
Was verstehst Du denn unter einem kurzen Spielraum im Abstand?
--
Greetinx aus Köln
Harry

Olivia schrieb

Zitat:
Harry ich meine daß der Abstand zwischen dem Auge, der Lupe und dem Objekt relativ genau eingehalten werden muß (und sehr kurz ist), sonst seh ich nichts.
Das mit den Aplanatlinsen (daß das Bild nicht verzerrt wird) hat auch nicht so richtig hingehauen,

Arminius schrieb

Zitat:
Olivia schrieb:

Zitat:
Harry ich meine daß der Abstand zwischen dem Auge, der Lupe und dem Objekt relativ genau eingehalten werden muß (und sehr kurz ist), sonst seh ich nichts.
Das mit den Aplanatlinsen (daß das Bild nicht verzerrt wird) hat auch nicht so richtig hingehauen,

Um eine Scharfstellung zu erreichen muss man natürlich den Abstand zum Objekt genaustens einhalten, im Fall dieser Lupe sind es 1,6cm. Das Auge muss direkt an die Lupe als wenn du durch ein Fernglas schaust. So hast du den maximalen Sichtbereich. Wir haben es bei einer Schneide nicht mit einer planen nichtreflektierenden Oberfläche zu tun. Da kann man nicht erwarten, dass man die Lupe ansetzt und sofort alles erkennt. Je nach Messer muss ich da schonmal 30sec das Messer hin- und herkippen bis ich das Bild sehe ohne das es unscharf ist und vor allem ohne das ich geblendet werde! Bei einigen Messern sehe ich z.B. besser wenn ich das Messer so halte, dass die Schneide nach oben zeigt, bei den meisten Messern zeigt die Schneide jedoch nach unten. Das muss man von Fall zu Fall probieren. Finde es schade, dass du unzufrieden mit der Lupe bist. Aber ich glaube nicht, das du etwas viel besseres finden wirst.

Olivia schrieb

Zitat:
Arminius das finde ich auch schade. Am meisten hat mich die Verarbeitung vom Kopf enttäuscht. Selbst wenn das ein gutes Glas ist - ich bin wirklich Haptiker und das versilberte Plastik mit der offenen Unterseite ist wirklich völliger Quatsch. Da könnte es zumindest eine Abdeckung dafür geben. Muß ja nicht Horn sein.

harrykoeln schrieb

Zitat:
Ich für meinen Teil habe mir diese 15x Leuchtlupe zugelegt. Danke Arminius und allen anderen für diesen tollen Tip. Zugegeben, sie ist nicht billig, aber ausgesprochen preiswert. Meine 20x Plaste Uhrmacher/Juwelierlupe in allen Ehren, ich kann und werde sie immer wieder empfehlen, aber diese Leuchtlupe ist schon ein ganz anderer Schnak. Kein Wunder - sie kostet auch das 10fache. Ich kann mich Arminius nur anschließen - ein riesiges Teil. Glasklare Darstellung, völlig Verzerrungsfrei - Klasse! Nicht das wir uns falsch verstehen, die 20x ist wirklich gut und sehr gut brauchbar für unsere Belange, aber die Leuchtlupe spielt in einer ganz anderen Liga.

Ganz allgemein noch:
Wenn ich mit solchen Vergrößerungen und solchen Lupen arbeite muss schon klar sein, das da ein Rädchen zum Scharfstellen fehlt. Scharfstellen geht nun mal nur mit de Finger...
Der Bereich der scharfen Darstellung ist sehr schmal, von Tiefenschärfe kaum zu reden.
Und ehrlich: hier steckt die Kohle eher in den Linsen als in nem Batteriegehäuse...

Bartisto schrieb

Zitat:
Mein Adlerauge: 20mm Zeiss Sonnar-S, Blende 1:1,3, in Retrohaltung

Gruß
Bartisto

Olivia schrieb

Zitat:
Das klingt schon praktikabler.



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Diskussionsnachricht 000002
15.03.2009, 09:28 Uhr
Kurbjuhn
Moderator


harrykoeln schrieb

Zitat:
Hmmm Bartisto, das hab ich ganz zu Anfang genommen, meine alte analoge SR mit Balgen und Weitwinkel in Retrostellung. Aber irgendwie verdrängt weil doch ziemlich klobig.
Das ändert zwar nichts an der Tatsache das ich gutes Licht brauche, aber ich hab ein Rädchen für die Scharfstellung.

tommi58 schrieb

Zitat:
Mit einer Lupenbrille mit Linsensystem kann man einen deutlich größeren Arbeitsabstand erreichen. Ich weiß allerdings nicht bis zu welcher Vergrößerung es die gibt. Bei Eschenbach ist bei 5 fach Schluss.Der Tipp von Arminus ist genau richtig, mit dem Auge an die Linse (ok mindestens 1 mm Abstand sollte man halten, sonst tut es weh )

Gruß Tommi

hanss schrieb

Zitat:
Je stärker die Vergrößerung, desto näher muss der Betrachtungsabstand sein.
Je stärker die Vergrößerung, desto geringer ist die Tiefenschärfe.
Diese Gesetzmäßigkeiten sind leider nicht abänderlich.

Daher verwundert es nicht, dass Lupenbrillen mit Linsensystem (hier beispielhaft 5-fache Vergrößerung) einen größeren Betrachtungsabstand als die hier vornehmlich besprochenen 15-fach Vergrößerungslinsen bieten.
Eine 5-fache Vergrößerung ist aber für unsere Belange unbrauchbar.Diese Nachricht wurde am 14.03.2009 um 13:28 Uhr von hanss editiert.

madkipping schrieb

Zitat:
Leute besorgt euch eine Stereolupen bzw. Stereomikroskope gibts in der Bucht neu schon ab ca. 80 E. bei einer Vergrößerung zwischen 20x-80x.

Vorteil ist: "Diese Mikroskope bieten darüber hinaus zwei getrennte Strahlengänge, die dem Akkomodationswinkel der Augen angepasst sind. Dadurch wird eine räumliche Wahrnehmung des Objekts ermöglicht. Die Einsatzgebiete dieser Mikroskopart liegen bei großen undurchsichtigen Objekten, wie Münzen, Briefmarken, Blätter, Mineralien und vielen anderen Objekten aus der Natur." Zitat von einer Händlerseite.

Real heist das Objektabstand 3-7cm. ein mal Einstellen neben den Stein stellen und Messer immer mal kurz drauflegen.

wernerscc schrieb

Zitat:
Seit gestern hab ich auch die von Arminius und Bartisto vorgestellte 15 x Lupe Tech-Line von Schweizer mit der integrierten LED-Beleuchtung. Sie ist das Beste, mit dem ich bisher meine Messerfacetten begutachten konnte.
Die vorher zu dem Zweck gekauften Lupen waren ihr Geld dafür nicht wert. Jetzt hab ich das engültige Begutachtungswerkzeug für mich gefunden. Dank euch für den Tip.
Die Lupe hat incl. Versand beim o.g. Shop übrigens weniger als 70,- EUR gekostet. Ob Olivia 'ne andere erwischt hat?

tommi58 schrieb

Zitat:
@ hanss

Natürlich hat eine 5fach Lupe einen größeren Arbeitsabstand als eine 15 fach Lupe. Allerdings hat eine 5fach Lupenbrille wiederum einen größeren Arbeitsabstand als eine entsprechende 5fach Lupe. das liegt daran, das bei der Lupenbrille ein Linsensystem ähnlich einem Fernrohr verwendet wird. Bei einigen Modellen kann man den Arbeitsabstand sogar einstellen. Das Ganze ist natürlich sinnlos, wenn es keine stärkeren Lupenbrillen gibt. Deshalb mache ich den Schlauermeiermodus jetzt mal aus . Der Tipp von madkipping ist gut, wer schon mal durch ein solches Stereomikroskop geschaut hat weiß warum er so begeistert ist. Solche Geräte sind aber normalerweise in einer Preiskategorie die deutlich höher als 80 € ist. Aber vielleicht reicht die Qualität ja für Messerbegutachtung.
Das Teure bei den Schweizer 15fach Lupen sind die Linsen. Wenn man noch eine hochwertige Einfassung haben möchte sind solche Lupen um ein Vielfaches teuer (Schitt, jetzt habe ich den Schlaumeiermodus doch wieder angemacht)

Gruß Tommi

madkipping

Zitat:
Ums gleich zu sagen, ich hab so ein Ding auch nicht Daheim stehen.
Hab jedoch ab und an Beruflich die möglichkeit durch sowas zu schauen.
Und die Dinger sind deutlich teurer als 80 E da medizinisches Gerät im OP mit Computersteuerung und Großbildbildschirmen.
Aber ich glaub für unsere zwecke würden die 80-200 E Varieanten woll ausreichen.
Benutze zur Zeit selbst die Schweizer 15fach Lupe ohne Licht

hanss schrieb

Zitat:
Kostenexplosion?

Zur Begutachtung einer Schneide/Facette muss niemand mindestens 70 Euro ausgeben.
Jedenfalls nicht für den Privatgebrauch.

Gegenüberstellung (Lupenshop):

LED Handleuchtlupe Tech-Line Glaslinse
15-fache Vergrößerung/Durchmesser 16,3 mm,
LED Lichtfarbe 6000 k, 79,00 Euro zuzüglich Versand

Uhrmacherlupe Tech-Line Aplanat Glaslinse
15-fache Vergrößerung/Durchmesser 16,3 mm, 19,50 Euro zuzüglich Versand

Ob da wohl die gleichen Linsen verwendet wurden (Ironiemodus)?
60 Euro für eine zusätzliche LED-Leuchte ausgeben (obwohl man Tages- und Kunstlicht nutzen kann)?

Auch ein gutes Mikroskop ist nur dann empfehlenswert, wenn man dafür noch eine andere Verwendung hat.

hanss schrieb

Zitat:
madkipping schrieb:

Zitat:
Ums gleich zu sagen, ich hab so ein Ding auch nicht Daheim stehen...
Aber ich glaub für unsere zwecke würden die 80-200 E Varieanten woll ausreichen.
Benutze zur Zeit selbst die Schweizer 15fach Lupe ohne Licht

Siehe meinen Beitrag "Kostenexplosion".



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Diskussionsnachricht 000003
15.03.2009, 10:53 Uhr
Olivia
registriertes Mitglied


Danke Chris! (Wen ich gewußt hätte wieviel Arbeit das macht, hätt ichs gelassen.)

Hat schonmal jemand etwas mit Vorsatzlinsen gemacht?
Nachdem man das Objektiv von meinem Dino (Olympus E 20 P) nicht abnehmen kann, scheint das die einzige Möglichkeit zu sein.
Hab mir gestern Raynox MSN 202 angesehen.

--
 
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Diskussionsnachricht 000004
15.03.2009, 20:01 Uhr
plautze
registriertes Mitglied


Ich habe sowohl den Raynox DCR-250 Makro Vorsatz als auch den 150er und benutze die beiden (recht selten) an der Canon 40D bzw. an dem Canon 70-300mm. Mit der großen Brennweite kmmen da sehr gute Resultate heraus, die Vergrößerung bei 300mm und dem 250er Vorsatz ist sehr gut, wie ich finde:
img523.imageshack.us/img523/295/img1156.jpg


Alles nen bischen frickelig, man braucht genug Licht und auf jeden Fall nen Stativ.

--
"Ein Handtuch, heißt es da, ist so ziemlich das Nützlichste, was der interstellare Anhalter besitzen kann."

Diese Nachricht wurde am 15.03.2009 um 21:23 Uhr von plautze editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000005
15.03.2009, 20:43 Uhr
Olivia
registriertes Mitglied


Ah gut! Danke!
Ich hab grad das Raynox MSN 202 für 20,00 (incl) geangelt.
Mal sehen ob man damit eine Facette sehen kann.

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Diskussionsnachricht 000006
25.06.2009, 15:42 Uhr
Olivia
registriertes Mitglied


Oiso..... das mit der Vorsatzlinse ist nett gedacht, aber die schluckt derartig viel Licht daß es irgendwie längerer Bemühungen bedarf.

Inzwischen hab ich allerdings zwei andere Sächelchen bekommen, mit denen man recht gut Facetten sehen kann:

Bei Kremer Pigmente gibts ein Mini Mikroskop für 20,83
(ist dasselbe wie im US Elektronikfachhandel für 12.09 USD, aber halt bereits in D und daher keine Auslandsporti oder Zoll etc.)

und bei Widget Supply gibts eine recht fähige Lupe für 22.47 USD
Ob sie nun wirklich 30 x ist - auf alle Fälle kann man sehr gut damit sehen und der Bestellvorgang ist unkompliziert.

--

Diese Nachricht wurde am 25.06.2009 um 15:43 Uhr von Olivia editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000007
20.08.2009, 23:57 Uhr
Geier0815
registriertes Mitglied


Da ich meine 15x TechLine mit LED heute mal ausführlich testen konnte, kann ich für diese Lupe eindeutig eine Empfehlung aussprechen. Ich hatte bisher eine 20fach TechLine als Einschlaglupe. Mit dieser war es MIR immer nur sehr schwer möglich "das richtige" Licht zu finden, gerade weil ich gerne mit einem zweiten Winkel arbeite. Häufig habe ich nur an einem schwarzen Streifen gesehen das ein zweiter Winkel entstanden ist, aber zu sehen was auf dem genau passierte, war Glückssache. Mal klappte es mal nicht. Lag in erster Linie daran das die Lupe durch ihre Bauweise und die starke Vergrößerung sehr nah an die Klinge ran mußte und mir teilweise das Licht nahm.
Ganz anders mit der Beleuchteten: Ran, sehen das ein zweiter Winkel entstanden ist und dann einfach die Klinge leicht drehen und schon sieht man sehr exakt was auf dem zweiten Winkel passiert ist. Kein den ganzen Körper verdrehen, kein die richtige Reflektion suchen, einfach sehen was man sehen möchte.
Sicherlich ist der Preis heftig aber ich ärgere mich derzeit mehr das ich vorher versucht habe Geld zu sparen und mir eine Lupe ohne Beleuchtung gekauft habe. Ok, vielleicht hätte mir schon eine gute Lampe geholfen aber da ich immer wieder an unterschiedlichen Plätzen schleife, hätte ich die immer mitschleppen müßen...

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Diskussionsnachricht 000008
04.09.2009, 23:31 Uhr
gonzofant
registriertes Mitglied


eine Riesenzitatesammlung das hier.

als Sparheinz hole ich mir also entweder

Uhrmacherlupe Tech-Line Aplanat Glaslinse
15-fache Vergrößerung/Durchmesser 16,3 mm, 19,50 Euro zuzüglich Versand

oder ein Objektiv aus der Bucht,aber worauf muss ich beiden Objektiven achten? wieviel mm mindestens oder was gibts da für Kriterien? reicht es, wenn ich ein Plössl Okular fische oder muss ich dabei auf bestimmte mm oder sonstwas achten?

Diese Nachricht wurde am 04.09.2009 um 23:39 Uhr von gonzofant editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000009
05.09.2009, 15:19 Uhr
gonzofant
registriertes Mitglied


gonzofant schrieb:

Zitat:
oder ein Objektiv aus der Bucht,aber worauf muss ich beiden Objektiven achten? wieviel mm mindestens oder was gibts da für Kriterien? reicht es, wenn ich ein Plössl Okular fische oder muss ich dabei auf bestimmte mm oder sonstwas achten?

habe in diesem fred hier eine gute Erklärung zu Objektiven gefunden.

forum.NassRasur.com/showtopic.php?threadid=6984&pagen...

20mm ist die Brennweite, 1:1,3 ist das Öffnungverhältnis, ein Hinweis für die Lichtstärke, die bei diesem Verhältnis schon mächtig ist.
Du kannst jedes Objektiv als Vergrößerungsglas verwenden. Halte es verkehrt herum (Retrostellung), blick also nicht von der Filmseite her durch sondern von der Aufnahmeseite.
Ein 28mm Objetiv, auf Flohmärkten häufig zu ergattern für fast nichts, liefert Dir eine starke Vergrößerung (ca. 10x) in einer ausgezeichneten Qualität, da kannst Du schon einiges an der Schärffacette erkennen (auf Grund der ausgezeichneten Abbildung)
Je kürzer nun die Brennweite ist, desto stärker ist die Vergrößerung.

1:1,3 heisst Hier: der Blendenöffnung Durchmesser (in mm)/20 = 1,3. I.d.R. je kleiner der Quotient je mehr Licht ABER.. z.B. ich habe 1:0,95 Objektiven.. Gibts nicht mehr Licht aus als rein.. lichtdurchlässigkeit heisst "T" wie in Transmission. T ist einer photometrische "Blende". T1 ist "Perfektion". Je mehr Glassflachen desto weniger lichtdurchlässigkeit. Der **geometrischen** Wert (Blende, f-Stops) ist wichtig fuer DOF (Schärfentiefe)..


was ich immer noch nicht verstehe, ist, wie ich die Vergrößerung eines Objetkivs, sonnar oder Okulars berechne.
im o.g. fred steht:

"Vergrößerung geht dabei rauf bis theoretisch ca. 250m/4mm= 62fach!
250mm/10mm entspricht 25-facher Vergrößerung."

aber nicht bei jedem Objektiv stehen diese Angaben dabei.könnte hier jemand etwas genauer erklären, wie man brauchbare okulare oder Objektive berechnet? irgendwie möchte ich mir aus Prinzip so ein Ding holen und keine einfache Lupe oder dieses Superding hier: forum.nassrasur.com/showtopic.php?threadid=7593

hier ein wenig okular erklärung www.zellix.de/mikro.htm

Diese Nachricht wurde am 05.09.2009 um 16:31 Uhr von gonzofant editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000010
10.09.2009, 21:57 Uhr
gonzofant
registriertes Mitglied


habe aus der ebucht zur Probe den Artikel 250488464491 gekauft - taugt aber nicht wirklich. werde es weiter versuchen.
 
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