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NassRasur.com-Forum » Rasierklingen und Sicherheitsrasierer » Hysteresis-Effekt: Hobel obsolet? Nebenwirkungen? » Themenansicht

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Autor Thread - Seiten: -1- [ 2 ] [ 3 ] [ 4 ]
Diskussionsnachricht 000000
29.03.2009, 11:10 Uhr
budgeteer
registriertes Mitglied


Seit Jahren rasiere ich mich - wage es hier kaum zu sagen - mit Dosenschaum und Einwegrasierern (Laser II, superscharf bei extrem langen Standzeiten: bei mir 4-6 Wochen; Preis: 10 Stck. 0,99 €). Mit dem Rasurergebnis bin ich vollauf zufrieden. Aus Nostalgiegründen habe ich vor kurzem mal wieder ein paar Mal 'gehobelt'. Meine Rasierkarriere hat vor Jahrzehnten mit einem Wilkinson Classic begonnen, der damals noch "Präzisionsrasierer" hieß. Heuer habe ich einen SuperMax KWIK Shaver mit Jewel-Klingen benutzt.
Allerdings fühle ich mich mit Doppelklinge gründlicher rasiert. (Zur Klarstellung: Ich meine "Systemrasierer" mit zwei Klingen, nicht die Double-Edge-Blade für Sicherheitsrasierer.) Dies liegt m.E. am sog. Hysteresis-Effekt, mit dem Gillette 1972 die Markteinführung des G II beworben hat. Zur Erläuterung zitiere ich dazu mal aus einem Beitrag des NDR-Verbrauchermagazins "Markt": "Fünf Klingen muss ein Nassrasierer nicht haben, aber mindestens zwei sollten es sein. Das liegt an einem Phänomen, das Hysteresis-Effekt genannt wird: Die Klinge zieht jedes Haar vor dem Abschneiden erst leicht aus dem Hautbett heraus. Der gekappte Stummel zieht sich zwar innerhalb eines Bruchteils einer Sekunde wieder zurück, doch in diesem kurzen Augenblick kommt die zweite Klinge zum Einsatz und macht die Stoppeln noch ein Stück kürzer."
Rasierer im Test: Trocken oder nass?
Soweit, so gut. Leuchtet mir ein. Damit bleibt der gute alte Hobel Nostalgikern und Zeremonienmeistern vorbehalten. Übrigens lehne ich selbst alles ab, was nach G II/Duplo II kam: Schwingkopf, Glibberstreifen, Klingenvermehrung, Schutzdrähte, Federlager, Vibratoren usw. Den Gillette Contour habe ich mal eine zeitlang ausprobiert. Da ich sehr drahtiges Barthaar habe, habe ich damit die Erfahrung gemacht, dass sich der Schwingkopf durch den Widerstand der Bartstoppeln gewissermaßen nach hinten wegbiegt und dadurch in einen sehr ungünstigen, steilen Winkel kommt, besonders im Ansatz des Zuges. Außerdem mag ich das ständige Gewackele und Geklappere nicht. Und beim Glibberstreifen habe ich immer gefunden, dass er so eine Art 'Aquaplaning'-Effekt bewirkt: Die Klingen rutschen über den Gleitfilm hinweg ohne zu schneiden. Das verführt bzw. zwingt geradezu dazu, fester anzudrücken und nachzurasieren, um den Schmierfilm wegzuschieben.
Wenn Rasierer vom G II-Typ gründlicher sind, wovon ich theoretisch und empirisch überzeugt bin, sind sie damit auch unproblematisch, im Hinblick auf mögliche Nebenwirkungen? Der VP-Hobel-Aficionado mantic59 behauptet in einem seiner aufwendig und liebevoll gemachten Anleitungs-Videos auf YouTube, dass Mehrfachklingen-Systemrasierer eingewachsene Barthaare verursachen könnten. Hat eines der Forumsmitglieder Erfahrungen mit diesem Phänomen, bes. in Abhängigkeit von der angewandten Rasurmethode? Ich selbst hatte zwar einige wenige Male eingewachsene Barthaare, kann aber nicht mehr genau sagen, ob auch mit dem Hobel, da meine Hobelphase wie gesagt schon Jahrzehnte zurückliegt. Das jüngste Hobelintermezzo war zu kurz, um aussagekräftig zu sein.
Wenn es aber tasächlich so sein sollte, dass das Mehrfachklingen-System die Entstehung von eingewachsenen Barthaaren auch nur geringfügig begünstigt, würde für mich die Konsequenz lauten, wieder ganz auf den Hobel umzusteigen, auch wenn ich mit dem Rasurergebnis nicht ganz so zufrieden bin.

Diese Nachricht wurde am 29.03.2009 um 11:23 Uhr von budgeteer editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000001
29.03.2009, 12:50 Uhr
oskar
registriertes Mitglied


Also ich glaube, dass Gillette den Hysteresis-Effekt erfunden hat, um die Notwendigkeit eines Mehrklingen-Systems zu untermauern. Ein genialer Marketing-Schachzug, der bei mir allerdings immer hysterisches Lachen hervorruft.
Was die eingewachsenen Haare betrifft: Es gibt hier eine Menge Berichte von Systemnutzern, die damit gestraft waren und berichten, dass eine einzelne Klinge (Messer oder Hobel) Abhilfe geschaffen hat.
Einfach mal "eingewachsen" in die Suchfunktion eingeben.

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oskar

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Jeder Jeck is anders (kölsch)
 
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Diskussionsnachricht 000002
29.03.2009, 13:50 Uhr
dailysoap
registriertes Mitglied


Siehe auch:
Forumsdiskussion #10591: [Systemi: 2fach oder 3 fach?]
Auch hier wieder die Frage, ob denn eine Klinge ein Barthaar überhaupt herauszieht (mehr als sie abschneidet) und nicht sofort abschneidet.
Die zweite Klinge wäre dann eine sinnlose Blindklinge.
Vielleicht kann man aber auch sagen, die Rasierarbeit wird nicht auf eine, sondern auf zwei Klingen verteilt: also jede Klinge wird bei der kompletten Rasur unterm Strich mehr oder weniger in Anspruch genommen, so dass die 2. Klinge nicht ganz unnütz ist!?

Und Forumsposter sagt z.B. dazu:
„Da beide Klingen gleich scharf sind, kann Klinge 1 da nichts rausziehen!
Die säbelt das Haar ab. Der Verschleiß von Klinge 1 dürfte aber deutlich schneller von statten gehen als von Klinge 2, irgendwann erwischt sie nicht mehr alle Haare, dafür ist dann Klinge 2 mehr gefragt und erwischt sie dann besser, bis beide "stumpf" sind“.

Die Idee mehrerer Schneiden ist übrigens nicht ganz neu und kam bei speziellen Modellen sogar beim Hobel vor (5 versetzt angeordnete Rasierklingen!):
Foto, 1933

Diese Nachricht wurde am 29.03.2009 um 13:58 Uhr von dailysoap editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000003
29.03.2009, 18:40 Uhr
Arnfried
registriertes Mitglied


Dass der Wilkinson-Hobel ungründlicher als ein Systemrasierer ist glaube ich gern. Andere Hobel rasieren deutlich gründlicher - auch gründlicher als Systemies. Welche Hobel besonders gründlich sind, offenbart die Lektüre dieses Forums. Allerdings braucht der Hobel eine geübte Hand, um ein optimales Ergebnis zu erreichen.
 
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Diskussionsnachricht 000004
29.03.2009, 19:49 Uhr
Neugierig
registriertes Mitglied


Bei mir liegt die Systemzeit noch nicht so lange zurück, aber folgendes kann ich für mich in Bezug auf Gründlichkeit feststellen:

-ohne das Erlernen einer auf den eigenen Haarwuchs angepaßten Technik, ist ein Systemrasierer gründlicher.
-bei Rasur nur mit dem Strich, ist bei mir keiner großer Unterschied zwischen Hobel und System gewesen, eher sogar zugunsten System.
-Ich erreiche ein optimales Ergebnis allerdings auch nicht mit jedem Hobel.

Gegen den Strich zu rasieren, habe ich mir erst mit dem Hobel angelernt, von daher jetzt die Erfahrung: Bei etwas Geduld bis man seine eigene Technik hat, ist bei mir der Hobel in Bezug auf Gründlichkeit unschlagbar.

Vorteile (Verträglichkeit usw.) haben sich in der Folge auch ergeben. Zugestandenermaßen, habe ich mich mit einer besseren Technik auch erst nach dem Erwerb eines Hobels beschäftigt.

Inzwischen benötige ich für eine Rasur in der gleichen Güte wie ehemals den Systemen nicht mehr Zeit und Aufwand.

Eigentlich gibt es gegenüber Systemen aus meiner Sicht nur zwei für manche evtl. wesentliche Einschränkungen:

-es bedarf eben etwas Zeit und Erfahrung, sich seine notwendige Technik anzueignen, also eine "Lernkurve".
-eine Rasur, die wesentlich besser ist als eine Systemrasur benötigt eben doch etwas, wenn auch nicht viel mehr Zeit.

Also ob ich auch mit Hysteriseffekt eine Rasur hinbekomme, die noch besser sein soll, als selbst nach annähernd 24 Stunden noch für eine Weile rasiert zu wirken? Vielleicht mache ich mal das Experiment ;-)

Dirk
 
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Diskussionsnachricht 000005
29.03.2009, 21:47 Uhr
richie
registriertes Mitglied


Ich bin mit dem GII angefangen, dann zum Mach 3 gewechselt und jetzt seit mehr als 2 Jahren beim 33c. Ich kann definitiv sagen, daß ich während meiner Mach 3 Zeit immer mal wieder eingewachsene Haare hatte (immer an der gleichen Stelle), aber seit dem Hobel nicht mehr. Ich rasiere mich 2mal mit dem Strich, gegen den Strich empfinde ich als nicht nötig. Ich bin mindestens so gut rasiert wie mit einem Mach 3, brauche unwesentlich mehr Zeit und spare eine Menge Geld für die Klingen.
Wenn dieses Forum nicht die Sucht nach immer neuen Klingen, Seifen oder auch Messern fördern würde, könnte man sich echt freuen ...
 
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Diskussionsnachricht 000006
30.03.2009, 08:18 Uhr
hermonn
registriertes Mitglied


Zum Punkto eingewachsene Haare kann ich nur folgendes sagen: Mit dem Mach 3 immer, mit dem Messer noch nie.

Früher habe ich mit so alle 2-3 Tage mit dem Mach 3 mit Dosenschaum 1x gegen den Strich rasiert und gut war's. Das gab dann immer ein paar eingewachsene Haare. Jedes mal! Seit ich mich mit dem Messer rasiere (VP 1x mit und 1x gegen den Strich) hatte ich noch kein einziges eingewachsenes Haar. Auch leidet unter keinen Umständen die Gründlichkeit. Nur ging's mit dem Mach 3 etwas schneller. Liegt aber auch daran dass ich nur 1x und nicht 2x rasierte.

--
5/8" Hüsgen & Ern, 5/8" Dovo 4580, 6/8" TI - Le Grelot hohl WC, Mach 3, Balea Balea Dachshaar, Men-U Arko RS, Arko RC, Nivea RC, Balea RS, Speick RS, Olivias Gillette AS, Puma White AS, Axe Skin Contact ASB, Nivea ASB, Speick ASB
 
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Diskussionsnachricht 000007
30.03.2009, 09:37 Uhr
oskar
registriertes Mitglied


Ich plädiere für Umbenennung in "Hysterie-Effekt".

Schaumermal

oskar

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Diskussionsnachricht 000008
30.03.2009, 19:06 Uhr
shaved
registriertes Mitglied


Entspricht meinen Erfahrungen, eingewachsene Haare waren nach dem Umstieg auf Hobel/ Messer Geschichte (ohne da grossen Tranz drum zu machen, die Rasurqualität hat nicht wirklich gelitten (eher im Gegenteil)).

Dann ist da noch die Sache mit den Klingen die Haare aus der Haut ziehen: Die heissen bei mit stumpfe Klingen und werden entsorgt oder bekommen eine Verabredung im Steingarten.
 
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Diskussionsnachricht 000009
31.03.2009, 17:02 Uhr
budgeteer
registriertes Mitglied


Man kann doch schon aus Gründen der Logik nicht gleichzeitig den Hysteresis-Effekt (und damit den Gründlichkeitsvorsprung der Tandem-Klinge) bestreiten und die Systemrasur für eingewachsene Barthaare verantwortlich machen. Denn wie sollten die sonst entstehen? Wenn sie denn überhaupt bevorzugt bei der Systemrasur auftreten.
Ich halte den Hysteresis-Effekt schon für einigermaßen plausibel, da das Barthaar ja nicht fest einzementiert ist und beim Schnittvorgang zunächst angeschnitten und in der horizontalen Bewegung aus dem Follikelkanal angehoben wird. Bevor sich das Barthaar nach dem ersten vollendeten Schnitt wieder zurückziehen kann, wird es Sekundenbruchteile später von der zweiten Klinge erwischt. Damit geht die Systemrasur buchstäblich "unter die Haut". Und da eben liegt möglicherwesie das dermatologische Problem. Der nachwachsende Bartstoppel könnte sich im Follikelkanal gewissermaßen 'verkanten'. Möglichweise ist hier eine individuelle Disposition entscheidend.
Wenn man die hier im Forum vielfach bestätigten längeren Standzeiten der Systemklingen sowie den Preisvorteil von Einwegrasieren berücksichtigt, könnte man theoretisch auch auf Einwegrasierer mit nur einer Klinge umsteigen, wie den Wilkinson Pronto oder den BiC Classic, um eingewachsene Barthaare sicher zu vermeiden. Kennt jemand außer den genannten noch andere Einklingen-Einwegrasierer?
Mit dem Wilkinson Pronto habe ich mir bisher nur den Nacken ausrasiert. Der Wilkinson Duplo Einwegrasierer jedenfalls ist Mist. Kein Vergleich mit dem Blue II von Gillette oder dem Laser II (Link), den ich verwende. Wenn ich ihn denn bekomme, da ich in Sonderpostenmärkten danach suchen muss. Ich würde auch gern mal die Laser-DEB (Link) probieren, aber die ist mir bisher noch nicht begegnet.
Von Ärzten und in Kliniken wird interessanterweise eine (grüne) Medizinalversion des Wilkinson Pronto verwendet. Vielleicht wegen des Risikos von Hautirritationen bis hin zu eingewachsenen Haaren bei Tandemklingen? Oder doch nur aus Kostengründen?

Diese Nachricht wurde am 31.03.2009 um 17:10 Uhr von budgeteer editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000010
31.03.2009, 17:55 Uhr
boomfactor
registriertes Mitglied


budgeteer schrieb:

Zitat:
Von Ärzten und in Kliniken wird interessanterweise eine (grüne) Medizinalversion des Wilkinson Pronto verwendet. Vielleicht wegen des Risikos von Hautirritationen bis hin zu eingewachsenen Haaren bei Tandemklingen? Oder doch nur aus Kostengründen?

Natürlich aus Kostengründen. Der wird nach kurzem Gebrauch weggeschmissen. Dort wird ja keine Gesichtsrasur vorgenommen sondern Haare um die vorhandene bzw. zukünftige Wunde entfernt. Für diesen Zweck wären hochwertige Rasierer/Klingen ja rausgeschmissenes Geld.

--
Merkur Progress 500, 34c Personna rot Mühle Silberspitz, HJM Reindachs Golddachs, Speick RS + RC, Tabac original RS Basic-Scuttle Speick AS Lotion + Balsam, Tabac original AS + Balsam, Pitralon (österr.)
 
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Diskussionsnachricht 000011
31.03.2009, 18:37 Uhr
Mael
registriertes Mitglied


Um mich mal kurz einzumischen, meine System Zeit ist noch nicht wirklich lange her, habe den Mach 3 sowie den Fusion benutzt. Mach 3 Klingen haben sich schon ganz gut gehalten, jedoch nie so lange und so sanft wie meine jetzigen roten Personas im Futur.
Fusion war wesentlich gründlicher als der MAch 3, jedoch hielten die Klingen kein 3 Rasuren aus, danach war ein starkes Nachlassen deutlich zu spüren.
Rein von der Gründlichkeit, schlägt der Hobel bei mir beide Systemies um längen, ich war wirklich überrascht, das nach der Rasur meine Haut glatt wie ein Babypopo war, ohne das man schon die neuen Haarspitzen erahnen kann.
Auch wenn es etwas länger dauert, ich rasiere mich nur noch grundsätzlich abends. Danach das Gesicht eiskalt abduschen, Aftershave Lotion von Art of Shaving drauf und gut ist.
Habe mir jetzt noch zur Nachpflege Neo Ballistol besorgt, werde demnächst berichten.
 
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Diskussionsnachricht 000012
31.03.2009, 19:26 Uhr
Askora
registriertes Mitglied


budgeteer schrieb:

Zitat:
Ich halte den Hysteresis-Effekt schon für einigermaßen plausibel, da das Barthaar ja nicht fest einzementiert ist und beim Schnittvorgang zunächst angeschnitten und in der horizontalen Bewegung aus dem Follikelkanal angehoben wird. Bevor sich das Barthaar nach dem ersten vollendeten Schnitt wieder zurückziehen kann, wird es Sekundenbruchteile später von der zweiten Klinge erwischt.

Plausibel hin oder her: es ist nach wie vor kein Beweis für diesen Effekt erbracht worden. Eingewachsene Haare sind noch kein Hinweis dafür, das kann auch ganz andere Ursachen haben. Solange es keinen Beweis gibt, ist es nur eine Theorie.

Und da hab ich gleich noch eine eigene Theorie, die gegen den Hysteresis-Effekt spricht: Der 5-Klingen-Rasierer Gillette Fusion. Wenn es den Hysteresis-Effekt wirklich geben würde, müsste der beim Fusion ja ins Extreme übersteigert sein. Bedeutet: das Haar müsste viermal aus dem Haarkanal herausgezogen und insgesamt fünfmal abgeschnitten werden. Die Frage ist: wo wird das Haar dann abgeschnitten? An der Wurzel? Wenn dem so wäre, dann müsste man nach einer Fusion-Rasur tagelang unrasiert herumlaufen können, ohne dass neue Stoppeln wachsen würden. Genau das passiert aber nicht. Nach einer Fusion-Rasur hat man am nächsten Tag genauso wieder Stoppeln wie bei jeder anderen Rasur. Und diese Überlegung hebelt den Hysteresis-Effekt wieder aus. Bis kein eindeutiger Beweis erbracht ist, werden wir es deshalb nie wissen.

Ich persönlich halte den Hysteresis-Effekt für einen sehr gelungenen Marketing-Trick. Also mal deutlicher gesagt: eine Lüge, die den Umsatz ankurbeln soll.
 
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Diskussionsnachricht 000013
01.04.2009, 01:22 Uhr
tas
registriertes Mitglied


Mael schrieb:

Zitat:
Um mich mal kurz einzumischen, meine System Zeit ist noch nicht wirklich lange her, habe den Mach 3 sowie den Fusion benutzt. Mach 3 Klingen haben sich schon ganz gut gehalten, jedoch nie so lange und so sanft wie meine jetzigen roten Personas im Futur.
Fusion war wesentlich gründlicher als der MAch 3, jedoch hielten die Klingen kein 3 Rasuren aus, danach war ein starkes Nachlassen deutlich zu spüren.
Rein von der Gründlichkeit, schlägt der Hobel bei mir beide Systemies um längen, ich war wirklich überrascht, das nach der Rasur meine Haut glatt wie ein Babypopo war, ohne das man schon die neuen Haarspitzen erahnen kann.
Auch wenn es etwas länger dauert, ich rasiere mich nur noch grundsätzlich abends. Danach das Gesicht eiskalt abduschen, Aftershave Lotion von Art of Shaving drauf und gut ist.
Habe mir jetzt noch zur Nachpflege Neo Ballistol besorgt, werde demnächst berichten.

Ich kann so manche Aussage hier im Forum nicht nachvollziehen. Der Fusion soll nach 3 Rasuren stark nachlassen? Sorry, aber da scheinen einige falsche Vorstellungen von Standzeit zu haben. Der Fusion läuft erst nach 3-4 Rasuren zur Höchstform auf, und zwar erst, wenn der Lubrastrip nicht mehr so viel Gleitfilm abgibt. Ich komm mit dem Fusion Power locker auf 20-25 Rasuren bei einem ziemlich starken Bartwuchs. Gillette selber verspricht auf der 4-er-Packung Fusion 3 Monate Rasur. Und das kommt mit meiner Erfahrung ungefähr hin. Nicht mal Gillette würde das Wechseln des Kopfes nach 3 Rasuren empfehlen.
Und meine Hobelrasur ist nie so gründlich wie mit dem Mach3 oder Fusion und ich hoble seit Jahren und hab alle möglichen RC und RS ausprobiert. Fest steht, dass man mit einem Systemie konstant gründliche Ergebnisse bekommt, während bei Hobeln viele Faktoren mitspielen und oft eine gründliche und schonende Rasur misslingt.
Der Hysteresis-effekt ist einleuchtend: Die erste Klinge erwischt nun mal nicht alle Stoppeln und dann muessen die anderen Klingen ran. ist doch logisch, oder erwischt euer Hobel gleicht beim ersten Zug alle Stoppeln gleich gut? Nein, ihr müsst nachrasieren, bis alle gleich kurz sind.
 
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Diskussionsnachricht 000014
01.04.2009, 07:32 Uhr
budgeteer
registriertes Mitglied


Thorbjörn schrieb:

Zitat:
Und da hab ich gleich noch eine eigene Theorie, die gegen den Hysteresis-Effekt spricht: Der 5-Klingen-Rasierer Gillette Fusion. Wenn es den Hysteresis-Effekt wirklich geben würde, müsste der beim Fusion ja ins Extreme übersteigert sein. Bedeutet: das Haar müsste viermal aus dem Haarkanal herausgezogen und insgesamt fünfmal abgeschnitten werden. Die Frage ist: wo wird das Haar dann abgeschnitten? An der Wurzel?

Ich hatte ja gesagt, dass ich alles, was über zwei Klingen hinausgeht, für unsinnig halte. Die dritte, vierte, x-te Klinge schneidet natürlich nichts mehr ab.
Mir leuchtet nicht ein, wie ein Hobel sogar gründlicher als die Systemrasur sein soll. Wie sollte das technisch-physikalisch möglich sein, wenn man mal elitäre Voreingenommenheiten außer acht lässt?
Auch wenn ich den Hysteresis-Effekt nicht für gegeben hielte, zeigt meine persönliche Erfahrung, dass die Systemrasur, genauer gesagt die Festkopf-Tandem-Klinge (à la G II/Duplo II) ohne allen Schnickschnack, einfach gründlicher ist. Ich habe mich jahrelang auch mit dem Hobel rasiert, und nicht nur mit dem Wilkinson Classic.
Ich glaube auch nicht, das das Hobelmodell so wichtig ist. M.E. kommt es v.a. auf die Klinge an.

Diese Nachricht wurde am 01.04.2009 um 07:33 Uhr von budgeteer editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000015
03.04.2009, 16:29 Uhr
BadgerBrush
registriertes Mitglied


Zu Mach3-Zeiten hatte ich eingewachsene Haare, die sich manchmal so entzuendet haben, dass ich ausgesehen habe, als haette ich die Beulenpest im Gesicht. Ich glaube nicht, dass das etwas mit dem Hysteresis-Effekt zu tun hatte, der aus meiner Sicht eine Erfindung von Gillette ist. Die Marketingabteilung muss sich ja bezahlt machen und sie faellt auch sonst nicht durch einen fundierten Informationsfluss auf (vgl. Vibration, etc.).

Vor ein paar Jahren war ich einmal mit meiner Frau im Beautysalon, und die Dame hat mir gesagt, dass meine eingewachsenen Haare wahrscheinlich daher ruehren, dass ich die Klingen zu lange verwende. Damals waren es ca. 7 Rasuren pro Klingenkopf. Aus ihrer Sicht ist es schaedlich, wenn Barthaare aus der Haut herausgezogen werden, vor allem am Hals, und stumpfe Klingen haben diesen Effekt.

V.a. aus Kostengruenden bin ich dann auf den Hobel umgestiegen und meine Probleme sind jetzt zu 99% beseitigt.

Ich glaube schon, dass Systemrasierer und Dosenschaum fuer eine grosse Anzahl von Leuten funktionieren, weil sie nicht empfindlich sind fuer die Effekte, die hier diskutiert werden. Ich glaube aber, dass die Mehrzahl derer, die hier im Forum aktiv sind, irgendwann bemerkt haben, dass die angebotenen Standartvarianten fuer sie nicht funktionieren.

Zur Frage der Gruendlichkeit: das kommt darauf an, ob Du Dich mit Systemie und Hobel gegen den Strich rasieren kannst. Wenn ja, dann denke ich, dass die Gruendlichkeit aehnlich sein duerfte. Ich konnte mich mit dem Mach3 nie gegen den Strich rasieren, weil meine Haut das nicht mitgemacht hat (nach Ende des 2. Durchgangs gingen ja insgesamt 6 Klingen drueber), waehrend das mit dem Hobel (37c) kein Problem ist.

--
Merkur 37c, 34c, Astra SP, Personna (rot), Feather, Dorco (blau), Art of Shaving, Edwin Jagger, T&H, Speick, Tabac, MR, C&E, Proraso, Georgetown Scuttle, Pre de Provence, C&E Nomad

Diese Nachricht wurde am 03.04.2009 um 16:39 Uhr von BadgerBrush editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000016
03.04.2009, 18:57 Uhr
oskar
registriertes Mitglied


budgeteer schrieb:

Zitat:
Mir leuchtet nicht ein, wie ein Hobel sogar gründlicher als die Systemrasur sein soll. Wie sollte das technisch-physikalisch möglich sein, wenn man mal elitäre Voreingenommenheiten außer acht lässt?

Ich kann das nur für das Messer beantworten, also für eine einzelne, freistehende Klinge:
Die Klinge schiebt beim Gleiten über die gestraffte Haut eine Vertiefung vor sich her und erwischt das Haar, wenn sie darauf trifft, tiefer.
Bei einer eingefassten Klinge oder bei mehreren hintereinander ist dieser Effekt abgeschwächt. Ich denke mal, dass beim Hobel die Klinge auch "freier" steht als bei Mehrfachsystemen, und dass er dadurch gründlicher ist.
Die Tatsache allein, dass das Haar sozusagen unter Hautniveau gekappt wird, kann nicht die Ursache für eingewachsene Haare sein, sonst wären alle Messernutzer davon geplagt. Es muss eher mit der Beschaffenheit der Haarspitze nach dem Kappen zu tun haben.

Schaumermal

oskar

--
Jeder Jeck is anders (kölsch)

Diese Nachricht wurde am 03.04.2009 um 19:00 Uhr von oskar editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000017
03.04.2009, 19:08 Uhr
hanss
registriertes Mitglied


Auf der Verpackung bzw. in der Werbung der Gillette 5-Klingen-Rasierer steht der Hinweis, dass 5 Klingen den "Druck" besser aufnehmen/verteilen als z. Bsp. eine Doppelklinge (davon kann jeder halten, was er will ...).
Es wird also vom Hersteller empfohlen, Druck auszuüben - auch davon kann jeder halten, was er will.

Das von Oskar angeführte Argument ("...also für eine einzelne, freistehende Klinge: Die Klinge schiebt beim Gleiten über die gestraffte Haut eine Vertiefung vor sich her und erwischt das Haar, wenn sie darauf trifft, tiefer.") kann also auch von einem Systemrasiererhersteller herangezogen werden.
 
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Diskussionsnachricht 000018
03.04.2009, 20:37 Uhr
Yogi
registriertes Mitglied


Also ich gebe da oskar völlig recht,das leuchtet ein!
Was ist das denn für ein Rasierer wo ich Druck ausüben muß um den gewünschten Effekt zu haben?!

Da ist mir doch ein Hobel oder Messer lieber wo ich mit dem Eigengewicht arbeiten kann und eine Klinge reicht auch völlig aus,hat ja auch die letzten zig hundert Jahre ausgereicht seit es Messer oder ein Klingen Rasur gibt!

Aus persönlicher Erfahrung jedenfalls brauch ich keinen zwei-,drei- oder fünf Klingenrasierer und eingewachsene Haare oder sonstige Pickel und Hautunreinheiten hab ich auch nicht mehr! So!

--
Member of "Club 41"
Lieber haben und nicht brauchen als brauchen und nicht haben!

Diese Nachricht wurde am 03.04.2009 um 20:39 Uhr von Yogi editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000019
03.04.2009, 21:22 Uhr
oskar
registriertes Mitglied


hanss schrieb:

Zitat:
Das von Oskar angeführte Argument ("...also für eine einzelne, freistehende Klinge: Die Klinge schiebt beim Gleiten über die gestraffte Haut eine Vertiefung vor sich her und erwischt das Haar, wenn sie darauf trifft, tiefer.") kann also auch von einem Systemrasiererhersteller herangezogen werden.

Das verstehe ich nun wiederum nicht. Eine zweite, dritte oder fünfte nachgeschaltete Klinge erzeugt doch nicht die erwähnte Vertiefung, egal, ob Druck ausgeübt wird oder nicht. Und klar muss ein Hersteller Druck empfehlen, sonst würden fünf nebeneinander liegende Klingen ja gar nichts mehr ausrichten.

Schaumermal

oskar

--
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Diskussionsnachricht 000020
04.04.2009, 10:20 Uhr
hanss
registriertes Mitglied


Yogi,

ich habe nicht Gillette und dessen 5-Klingen-Rasierer verteidigt, sondern lediglich die "Empfehlung" dazu zitiert.
Wie gesagt, von der "Empfehlung" des Herstellers, Druck auszuüben, kann jeder halten, was er will.

Oskar,

selbst mit einem Doppelklingensystem (mein Altbestand: Sensor Excel) führt leichter Druck bei der Rasur dazu, dass die Rasur spürbar gründlicher wird, auch bleibt das "Babypo-Gefühl" länger erhalten.

Yogi,

das von Dir zitierte "Eigengewicht" übt auch Druck aus.
Um den durch Eigengewicht ausgeübten Druck eines Merkur Vision zu erreichen, müsste man bei einem Einwegrasierer schon ordentlich ...

Um auf Budgeteers Beitrag zurückzukommen: Wenn jemand mit einem Systemrasierer eine perfekte Rasur hinbekommt (langanhaltend glatt, ohne Hautirritationen oder eingewachsenen Haaren ...), wird keiner ihn davon überzeugen, dass sein Rasurergebnis nicht gut ist.
Vielmehr wird er sich VIELLEICHT denken, dass die anderen einfach nicht mit einem Systemrasierer umgehen können - oder dass deren Haut dafür zu empfindlich ist.
 
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Diskussionsnachricht 000021
04.04.2009, 12:06 Uhr
oskar
registriertes Mitglied


hanss schrieb:

Zitat:
selbst mit einem Doppelklingensystem (mein Altbestand: Sensor Excel) führt leichter Druck bei der Rasur dazu, dass die Rasur spürbar gründlicher wird, auch bleibt das "Babypo-Gefühl" länger erhalten.

Niemand hat Gegenteiliges behauptet. Je mehr Klingen, desto mehr Druck ist nötig und möglich.

Schaumermal

oskar

--
Jeder Jeck is anders (kölsch)
 
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Diskussionsnachricht 000022
04.04.2009, 18:51 Uhr
Arnfried
registriertes Mitglied


oskar schrieb:

Zitat:
Es muss eher mit der Beschaffenheit der Haarspitze nach dem Kappen zu tun haben.

Vielleicht "zerhacken" Mehrklingen-Systemies die Stoppeln. Seit meinem Wechsel von Systemie zu Hobel ist mir aufgefallen, dass die Stoppeln ganz anders aussehen. Es scheint fast so, als seien meine Barthaare dicker als früher.
 
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Diskussionsnachricht 000023
04.04.2009, 21:34 Uhr
pusha
registriertes Mitglied


wenn man die bartwuchsrichtung perfekt beachtet, die richtigen hautspannungen anwendet und richtig vorbehanelt bzw.einseift kann man sich mit systemrasierer, mit hobel und mit messer gleich grünglich rasieren!
unterschiede gibts lediglich im preis, der zeit und ggf. in der klingenwahl.

--
Merkur23c,MühleR41/89grandeVoskhod,Derby,ASP,KAI,Feather,Shark,RapiraMühleSilberspitzProrasoPre/RcgrünSchwarzweisskeramik classicProraso grün/weiß
 
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Diskussionsnachricht 000024
04.04.2009, 23:48 Uhr
Yogi
registriertes Mitglied


hanss,

ok,ok,was mich aber an der "Empfehlung" von Gillette stört ist nun mal diese Anregung,beim Mehrfachsystem Druck auszuüben!
Wenn ich dann das Eigengewicht von einem 38c habe,ist das kein vergleich zum Systemi,der macht fast alles allein!
Ich sehe aber nun keinen Sinn mehr in Mehrklingenrasierern,da wie oben erwähnt,es ja auch Jahrhunderte ohne ging. Da ich sie ja früher auch benutzte könnte ich mich heute darüber ärgern das ich den Alten und Weisen kein Gehöhr geschenkt habe,hätt ich ne menge Kohle gespart und schon früher eine gesunde Gesichtshaut gehabt!

P.S.: Heut Nachmittag erst wieder meinen Schwager meckern hören,sch... Klingen,kosten ein haufen Geld und bringen nix...!(Fusion)

--
Member of "Club 41"
Lieber haben und nicht brauchen als brauchen und nicht haben!

Diese Nachricht wurde am 04.04.2009 um 23:49 Uhr von Yogi editiert.
 
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