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NassRasur.com-Forum » Beratung und Austausch » Frage zu Waldfussel Rasierseife » Themenansicht

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Autor Thread - Seiten: [ Erste Seite ] ... [ 5 ] [ 6 ] [ 7 ] -8-
Diskussionsnachricht 000175
21.10.2013, 23:15 Uhr
Drill Instructor
registriertes Mitglied


Aus aktuellem Anlass: Welches Vorgehen ist denn für die Waldfussel Toskana zu empfehlen, soll ich eine Tagesdosis am Vorabend mit Wasser zur Creme ziehen lassen und dann mit dem STF ins Gesicht puscheln? Oder mit dem ausgedrückten Semogue so lange den Seifenpuck beackern bis fester Schaum entsteht und dann immer wieder Wasser dazu bis es schlotzig wird?

--
Im Sommer 2014 habe ich kühlendes Aftershave verwendet. Alle drei Tage.
 
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Diskussionsnachricht 000176
22.10.2013, 13:08 Uhr
Waldfussel
registriertes Mitglied


Drill Instructor schrieb:

Zitat:
Aus aktuellem Anlass: Welches Vorgehen ist denn für die Waldfussel Toskana zu empfehlen, soll ich eine Tagesdosis am Vorabend mit Wasser zur Creme ziehen lassen und dann mit dem STF ins Gesicht puscheln? Oder mit dem ausgedrückten Semogue so lange den Seifenpuck beackern bis fester Schaum entsteht und dann immer wieder Wasser dazu bis es schlotzig wird?

Also, aus meiner Erfahrung eher nicht einweichen und mit wenig Wasser aufschäumen. Aber sicher bekommst Du hier noch mehr Antworten von erfahreneren Pinselauschäumern. Ich machte das ja nur ab und zu zum Testen.

--
Gruß
Didi/Waldfussel
 
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Diskussionsnachricht 000177
27.12.2013, 11:05 Uhr
Drill Instructor
registriertes Mitglied


Also das simple Aufschäumen wie bei anderen Seifen hat es heute schon mal nicht gebracht - Schaumproduktion war kein Problem aber der ist in wenigen Sekunden wieder zusammengefallen.

Ich werde es morgen mal mit Roberts Methode probieren.

--
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Diskussionsnachricht 000178
23.02.2014, 11:59 Uhr
makethingssharp
registriertes Mitglied


Und? Hat es mit der anderen Methode geklappt?
Ich vermute, dann wärst Du der Erste, der einen stabilen Schaum herstellen konnte.
Wie Du schon sagtest, das Aufschäumen an sich ist kein Problem. Es entsteht auch ein schön gleitender Film, aber der Schaum ist leider unbeständig. Wen das nicht stört, ist mit den Waldfussels sicherlich gut bedient.
Ich brauche halt auch eine optische Rückmeldung, wo ich schon konkret rasiert habe und das geht nur, wenn der Schaum im Gesicht stabil bleibt.

EDIT:

Ich sehe gerade, dass ich mich hier mehr oder weniger wiederhole. Ich habe ja schon vor einem 3/4 Jahr hier etwas zu der Waldfussel Rasierseife geschrieben.

Diese Nachricht wurde am 23.02.2014 um 12:04 Uhr von makethingssharp editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000179
23.02.2014, 21:30 Uhr
Drill Instructor
registriertes Mitglied


Nach mehreren Versuchen mit unterschiedlichsten Techniken meine Tastine Notes zur Waldfussel TOskana:

• Waldfussel Toskana: Ein in Seifenform gepresstes, wasserlösliches und pflegendes Rasierfluid, das bei der Aufbringung auf die Haut kurz leichten Schaum bildet. Sehr angenehmer Duft der weit weniger künstlich ist als bei anderen Rasurprodukten in die Toskana-Ecke. Die Schaumentwicklung der Seife ist passabel, leider ist die Haltbarkeit des Rasierschaums schlicht nicht vorhanden: Schon sehr wenige Sekunden nach dem Auftragen des Schaumes fällt dieser komplett zusammen. Dieses Verhalten ist angesichts der Inhaltsstoffe absolut logisch, als Rasierseife für die Gesichtsrasur ist sie für mich und meinen Geschmack deshalb leider unbrauchbar.

Deshalb Test in der Kategorie "Rasiercreme/seife brushless":

• Waldfussel Toskana: Wenn man erst garnicht versucht, aus der Waldfussel-Seife anständigen Rasierschaum zu schlagen, dann kann man sich sehr brauchbar damit rasieren. Man merkt, dass die Waldfussel-Seifen für den Brushless-Betrieb der Körperrasur gemacht sind – da sind sie wirklich gut.

--
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Diskussionsnachricht 000180
20.02.2015, 10:37 Uhr
CaptnAhab
registriertes Mitglied


Guten Tag, die Herren,

inspiriert, von einem anderen Thread, nämlích diesem hier,
forum.nassrasur.com/showtopic.php?threadid=28542&sear...
kam ich heute wieder einmal mit der NRF-Waldfussel zu einer Rasur, die Fragen aufwarf, passend zum Threadthema:

Der Schaum ist befriedigend, bzw. gar nicht so schlecht, zwar nicht gerade feinporig und stabil, aber so, dass man sich schon ordentlich damit rasieren kann. Die Gleiteigenschaften sind ja dafür sehr gut.

Aber ich muss gestehen, dass es immer noch ganz schön ziept und beißt, wenn ich sie ohne Rasieröl auftrage. Und zwar schon nach Sekunden. Komisch, aber eigentlich sollte mich doch so eine "natürliche Seife" nicht gar so stark reizen, oder? Bin ich da allein, mit diesem Problem?

Nach dem ersten Durchgang juckte es mich so dermaßen, dass ich auf eine andere Seife umsteigen musste (mit Cella war dann alles gut).

Was könnte vom Inhalt der Waldfussel her dafür verantwortlich sein? Bin ich da vlt. gegen ein ganz spezielles Öl oder einen altbekannten Inhaltsstoff allergisch? Wem geht es noch so?

--
Gruss CA.

Was du liebst, lass frei. Kommt es zurück, gehört es dir - für immer. (Konfuzius)

Diese Nachricht wurde am 20.02.2015 um 10:39 Uhr von CaptnAhab editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000181
20.02.2015, 11:12 Uhr
knipser
registriertes Mitglied




Zitat:
CaptnAhab schrieb:

Was könnte vom Inhalt der Waldfussel her dafür verantwortlich sein? Bin ich da vlt. gegen ein ganz spezielles Öl oder einen altbekannten Inhaltsstoff allergisch? Wem geht es noch so?

Hallo Captn,
bei den von mir benutzten Waldfusseln hatte ich das Problem noch nicht, dafür mit der Stoba Cedar. Anderen geht's mit der einen oder anderen Meissner so.

Anlässlich eines Besuchs bei einer Seifenmanufactur fragte ich den Produktentwickler, warum die nicht ausschließlich naturreine Öle und Duftstoffe verwenden. Die Antwort klingt für mich logisch: Weil einige naturreine Öle und Duftstoffe Allergene beinhalten, die viele Benutzer nicht vertragen. Stichwort: Heuschnupfen (nur ein Beispiel von vielen).

Ich kann mir gut vorstellen, dass nicht jeder alle natürlichen Aromen der Bioseifen verträgt.

--
Viele Grüße, Robert

Beim Rasieren ist`s wie oft im Leben: Gut, wenn der Schaum im Pinsel für den dritten Durchgang reicht!

Diese Nachricht wurde am 20.02.2015 um 11:13 Uhr von knipser editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000182
20.02.2015, 12:12 Uhr
Stefan P. Wolf
Forumsgründer


Robert hat Recht -- die Natur bringt "wunderbare" Allergene hervor, die
bei Naturkosmetik am Ende pflichtdeklarierten ätherischen Öle sind
deshalb alle in einer Liste, weil sie die verbreitetsten Allergene
darstellen, und die stammen ja bei Naturkosmetik per Definition alle
aus der Natur (i.d.R. aus Pflanzenextrakten). Ein Lebensmittelforscher
sagte neulich im Fernsehen: natürlich müssen wir Giftbelastungen in
in unseren Lebensmitteln untersuchen und vermeiden, aber 90-95% der
in Lebensmitteln befindlichen Giftstoffe sind da GANZ NATÜRLICH schon
aus den unbearbeiteten Grundstoffen aus der Pflanzen- und Tierwelt
drin. Pflanzen entwickeln z.B. nun einmal Gifte gegen Fraßfeinde und
die essen wir und schmieren sie auch auf die Haut.

Wenn man ein paar systematische Versuche und Notizen macht, stellt man
vielleicht fest, welche(s) Öl(e) es ist/sind, gegen die ein Individuum
reagiert und dann kann man die vermeiden. Für Duftstoffallergiker gibt
es zudem von vielen Anbietern auch Sorten ohne ätherische Öle (was
entgegen verbreiteter Meinung nicht bedeutet, dass sie nach nichts
riechen!). Aber man kann auch gegen andere Dinge wie Lanolin oder
sonstwas allergisch sein. Aber weil z.B. jeder 100te Stoff X nicht
verträgt, lässt man es natürlich nicht überall weg -- dann dürfte es
ja auch keine Lebensmitteln aus Erdbeeren, Krabben, Erdnüsse, Milch-
oder Fleischprodukten mehr geben. Die Allergiker müssen halt probieren
und analysieren und vermeiden, die Produkte haben daran keine Schuld.
Man kann gegen fast alles allergisch sein oder werden, das macht einen
Stoff dadurch nicht per se schlecht. Die Welt ist halt ungerecht...

--
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