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NassRasur.com-Forum » Rasierklingen und Sicherheitsrasierer » Schnitte trotz richtiger Anwendung? (Hobel) » Themenansicht

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Autor Thread - Seiten: -1-
Diskussionsnachricht 000000
15.07.2004, 19:37 Uhr
Bart Wux
registriertes Mitglied


Mittlerweile komm ich mit dem Hobel ja einigermaßen klar. Hab ihn gestern nochmal vergleichsweise probiert.
1: Unglaublich, was für eine Power der mit den Merkurklingen hat. Der schneidet noch durch Diamanten durch.
2: Irre gründlich. Ich glaub, kaum ein Systemrasierer kommt da ran.

Darum würde ich eigentlich gerne wieder den 34c dauerhaft verwenden. Mein Problem ist nur:
Am Hals kann ich Schnitte nicht vermeiden. Die Vorbereitung stimmt, die Handhabung auch (kein Druck, Ziehen nur in Richtung des Griffes, Winkel usw). Trotzdem blute ich am Hals eigentlich immer. Eigentlich auch nur beim Rasieren gegen den Strich. Bitte aber nicht den Rat geben, nur mit dem Strich zu rasieren, das ist keine Option. Sonst noch Ideen, was ich falsch machen könnte oder was ich verbessern könnte?

--
Kommt Zeit, kommt Bart.
 
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Diskussionsnachricht 000001
15.07.2004, 19:50 Uhr
rotti
registriertes Mitglied


Bart Wux schrieb:

Zitat:
Sonst noch Ideen, was ich falsch machen könnte oder was ich verbessern könnte?

So wie du es beschreibst (kein Druck, das ist beim 34c bzw. den Merkur Klingen immens wichtig!)machst du vermtl. gar nichts falsch, ich denke du solltest dir einfach etwas Zeit lassen.
Ich finde die Rasur mit einem Hobel ist einfach was ganz anderes wie mit einem Systemie, daran muß man sich bzw. seine Haut erst einmal gewöhnen, aber es klappt mit jeder Rasur besser und sanfter. Wichtig ist - und das hast du ja schon erkannt - absolut penibel darauf zu achten das man ein Aufdrücken auf die Haut vermeidet, die Merkur Klingen sind sehr sanft - aber eben auch höllisch scharf!
Gib nicht auf - es macht wirklich Spaß - und der WQ hat dir ja anfangs auch so gar nicht zugesagt....

Diese Nachricht wurde am 15.07.2004 um 19:51 Uhr von rotti editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000002
15.07.2004, 19:54 Uhr
Bart Wux
registriertes Mitglied


Ist richtig, aber ich mach das auch nicht erst seit gestern, das wurmt mich etwas...wie gesagt, die Wangen könnten besser nie im Leben rasiert sein, allglatt und bleiben so bis zum nächsten Morgen und länger...der Hals ist auch glatt, aber oft gerötet wegen der Schnitte...

--
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Diskussionsnachricht 000003
15.07.2004, 20:06 Uhr
AbSchnitt
registriertes Mitglied


Da ich mich mit dem 34c noch nicht so wirklich häufig rasiert habe und am Hals die gleichen Probleme kenne, maße ich mir nicht unbedingt den ultimativen Tipp an, aber:

Ich denke das Problem liegt darin, daß ein(zumindest mein) Hals recht uneben ist. Das liegt an der Anatomie in dem Bereich (Muskeln, Knorpel).
Um allen Unebenheiten gerecht zu werden, muß man am Hals ständig den Winkel anpassen. Und das geht eben schnell schief -> SCHNITT

Deshalb habe ich bisher 2 Methoden probiert:

1.
Hobel sehr locker in der Hand führen, Weg des geringsten Widerstandes erspüren -> Rasurwinkel passt sich selbst an

Fazit
1.Methode: Hat schon ohne Blut funktioniert ist aber schwierig!

2.
Hautbereiche aus Problemzonen(Muskellücken, Kehlkopf) zur Seite ziehen (Tip: seitlich des Rasurbereiches eine Hautfalte zwischen Daumen und Zeigefinger nehmen und stark ziehen - habe ich bei einem türkischen Barbier abgeschaut ), bis sich der Problembereich über einem ebenen Bereich des Halses befindet -> dann rasieren

Fazit
2. Methode: Einfacher zu machen und recht effektiv

Man kann natürlich beides kombinieren...

--
Grüße,
AbSchnitt

Merkur Futur Personna rot Plisson Haute Montagne Valobra Schwarzweisskeramik
 
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Diskussionsnachricht 000004
15.07.2004, 21:19 Uhr
oskar
registriertes Mitglied


Ja, ich hätte auch auf Hautspannen getippt, eine Kunst, an der ich selber noch arbeite. Wichtig ist dabei, die Haut auch in die richtige Richtung zu ziehen, nämlich so, dass die tendenziell flach wachsenden Haare aufgerichtet werden, und dann ritscheratsche...

--
Jeder Jeck is anders (kölsch)
 
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Diskussionsnachricht 000005
15.07.2004, 21:20 Uhr
han-z
registriertes Mitglied


Hi Bart,

ich hatte das Problem mit dem 34c am Hals auch. Allerdings waren das bei mir keine Schnitte i.e.S., sondern eher - wie beschreibe ich das? - es lief kein Blut, sondern es gab halt so rote Flecken, kein richtiger Cut also.
Jedenfalls bin ich am Hals besonders vorsichtig, d.h. ich spanne die Haut gewaltig und mache dann aber nur kurze Züge, d.h. vielleicht 2-3 cm vor und dann einen zurück. Seit ich diese langen Züge nicht mehr mache sondern die ganz kurzen, läufts echt besser, ohne daß ich blutige Stellen habe. Vielleicht haut das ja bei Dir auch hin.

--
Wo gehobelt wird fallen Bärte!
 
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Diskussionsnachricht 000006
16.07.2004, 13:27 Uhr
~Nansen
Gast


@BartWux:

Hattest du das Problem mit dem 34c schon immer? Du hast den doch wohl eine ganze Weile benutzt ohne Probleme zu haben.Hast du das Problem auch mit anderen Hobeln?
Wenn das mit den Schnitten erst in jüngster Zeit auftritt oder nur bei einem Hobel, könnte es natürlich auch sein, das einer der Seitenstege des betreffenden Hobels leicht nach innen verzogen ist.
Da nützt dann natürlich auch die perfekteste Technik nichts.

Diese Nachricht wurde am 16.07.2004 um 13:31 Uhr von Nansen editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000007
16.07.2004, 14:03 Uhr
Bart Wux
registriertes Mitglied


Das Problem hatte ich immer mit Hobeln, mit dem 34c aber am wenigsten. Ich krieg auch durchaus auch perfekte Rasuren hin, aber eben nicht immer. Es ist etwas Glück dabei und das will ich abstellen. Ich will es KÖNNEN! Ich besitze 2 34c's, von daher kann ich auch ein defektes Gerät ausschließen.

--
Kommt Zeit, kommt Bart.
 
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Diskussionsnachricht 000008
16.07.2004, 14:59 Uhr
AbSchnitt
registriertes Mitglied


Heute fiel es mir nun beim Rasieren endlich wie Schuppen aus den Haaren:

Kurze Züge an schwer straffbaren Problemstellen sind deshalb deutlich besser, weil man so verhindert eine größerwerdende Bugwelle aus Haut vor dem Rasierkopf aufzuwerfen. In die schneidet man nämlich, wenn sie groß genug für Widerstand ist. Wenn man rechtzeitig neu ansetzt, enspannt sich die Haut und man hat erstmal wieder "glatte See"!

Gut, daß mag jetzt nicht wirklich ganz neu sein, aber heute fiel es mir erstmals so richtig bewußt während der Rasur mit einem Quattro auf. Ich nehme an, die "Welle" wird beim Hobeln noch schneller das Problem, da die Klinge direkt auf der Haut aufliegt.

--
Grüße,
AbSchnitt

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Diskussionsnachricht 000009
16.07.2004, 15:16 Uhr
Markusdergraf
registriertes Mitglied


Was Du auch noch versuchen könntest währe,daß Du die Stellen am Hals großzügiger/dicker einseift.dadurch erhält die Haut einen besseren Schutz.

--
Das Schicksal setzt den

an.
 
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Diskussionsnachricht 000010
16.07.2004, 21:58 Uhr
Kurbjuhn
Moderator


Mir ist eines noch nicht klar: Trägst du am Hals richtige Cuts davon, oder blutet's eher aus den Haarkanälen?

Gruß

Chris Kurbjuhn

--
forum-mods(at)nassrasur(dot)com
 
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Diskussionsnachricht 000011
16.07.2004, 22:04 Uhr
Bart Wux
registriertes Mitglied


Sieht mir schon eher nach Cuts aus...an der rechten Seite könnten es auch die Haarkanäle sein...evtl. kann ich bei nächster Gelegenheit ein Foto machen...

--
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Diskussionsnachricht 000012
16.07.2004, 22:19 Uhr
nafets
registriertes Mitglied


AbSchnitt schrieb:

Zitat:
Kurze Züge an schwer straffbaren Problemstellen sind deshalb deutlich besser, weil man so verhindert eine größerwerdende Bugwelle aus Haut vor dem Rasierkopf aufzuwerfen. In die schneidet man nämlich, wenn sie groß genug für Widerstand ist. Wenn man rechtzeitig neu ansetzt, enspannt sich die Haut und man hat erstmal wieder "glatte See"!

Diese größere Welle (richtiger Schnitt?) hat aber auch zur Folge, daß sich beim Zerschneiden der Haare (die Klinge geht ja da nicht durch wie ein heißes Messer durch Butter) hinter den Haaren auch eine kleine Welle von Haut aufbaut, v.a. bei der Rasur gegen den Strich. Wenn das Haar dann durch ist, wird in den Hautberg geschnitten. (Wurde vor einer Weile mal recht anschaulich hier erklärt.)

Verhindern kann man diese Verletzungen, in dem man versucht, die Haut so straff wie möglich zu halten, da die Haare beim Aufrichten durch die Klinge die Haut nicht mehr so stark hochdrücken können. Wenn sich vor dem Rasierer schon eine große Welle her schiebt passieren die kleineren Wellen auf alle Fälle, da macht man anscheinend mit zu langen Zügen das Straffen der Haut wieder zunichte (wenn man die große Welle schon sehen kann...). Kürzere Züge haben außerdem den Vorteil, daß es einfacher ist, kleinere Bereiche der Haut gut und v.a. gleichmäßig zu spannen als größere.

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Diskussionsnachricht 000013
16.07.2004, 23:55 Uhr
pachacamac
registriertes Mitglied


Ich hatte auch geraume Zeit das Problem mit blutigen Stellen und Schnittchen mit dem 34er. Hat sich dann verbessert, indem ich mich verflixt auf's Andrücken oder eben Nichtandrücken konzentriert habe. Aus Lust und Tollerei habe ich mir dann och einen 33c gekauft. Damit war das Problem fast 100%ig beseitigt. Auf der Suche nach dem Warum habe ich dann gemerkt, dass ich mich mit dem 33c weniger auf das Handling konzentrieren muss und ich wohl mit dem 34c unwillkürlich doch mehr Druck aufbringe als mit 33c. Viel mehr als diesen Unterschied im Handling kannich mir eigentlich nicht vorstellen, da die Kopfgeometrie vom 34er und 33er gleich zu sein scheint.

Das mal so als Beobachtung ...

--
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Diskussionsnachricht 000014
17.07.2004, 14:17 Uhr
AbSchnitt
registriertes Mitglied


pachacamac schrieb:

Zitat:
Auf der Suche nach dem Warum habe ich dann gemerkt, dass ich mich mit dem 33c weniger auf das Handling konzentrieren muss und ich wohl mit dem 34c unwillkürlich doch mehr Druck aufbringe als mit 33c.

Meinst Du, das hat etwas mit dem Gesamtgewicht (34c > 33c) zu tun? Oder mehr mit der Griffhaltung?

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Diskussionsnachricht 000015
17.07.2004, 16:39 Uhr
nafets
registriertes Mitglied


Hat der Kopf des 33 nur die selbe Geometrie wie der 34 oder ist es der selbe Kopf? In der Abbildung bei Rödter www.roedter-messer.de/dovokatalog/merkur_12.pdf könnte man denken, daß die Zähne und ihre Lücken größer sind oder besser gesagt es sieht aus, als seien es tiefere Einkerbungen. Ist das so oder liegt das auf dem Bild nur am Lichteinfall?

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Diskussionsnachricht 000016
17.07.2004, 17:27 Uhr
pachacamac
registriertes Mitglied


@nafets:
Hab mal eben den Kopf des 33ers neben den des 34ers gehalten. Kerbenteilung gleich und auch die sonstigen Abmessungen, was man halt so mit dem blossen Auge sieht.

@AbSchnitt:
Ich denke da kommen mehrere Sachen zusammen. Ich hatte mir zwischenzeitlich nämlich auch noch einen 23c zugelegt, mit dem ich weniger zufrieden war, obwohl technisch in einwandfreiem Zustand. Mich störte da der (zu) lange Griff, der Durchmesser des Griffes hat mir aber auf Anhieb gefallen. Ich fasse den Hobel immer nahe am Kopf. Die kurzen Griffe sagen mir daher mehr zu als die Langen weil ich das Griffende in Richtung Handfläche ausrichten kann und ich den Griff nicht irgendwo seitlich an der Hand vorbeijonglieren muss.
Um die Verwirrung zu komplettieren, ich habe auch noch den Reiserasierer (Kopf wie 33 und 34) von MERKUR. Da merke ich aber, dass auch die Massenverteilung eine Rolle spielt. Der liegt mir nicht ganz so gut wie der 33er, weil das Unterteil des zweiteiligen Griffes hohl ist und nur eine sehr dünne Wandung hat und damit der Schwerpunkt noch näher an den Kopf rückt.
Fazit: Wichtig ist für mich die passende Geometrie und Massenverteilung. Aber das ist ja auch wieder subjektiv und muss jeder für sich selbst rausfinden.

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Diese Nachricht wurde am 17.07.2004 um 17:29 Uhr von pachacamac editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000017
17.07.2004, 20:15 Uhr
Bart Wux
registriertes Mitglied


Hi.
Hab mir mal grad das Hälschen enthaart...
Mensch, dieser Tip mit den kurzen statt langen Zügen ist ja der Tip der Tips schlechthin. Der gehört noch vor's "Volle Programm". Kein Schnitt, keine Reizung, nur die Gründlickeit hat gelitten, aber da muß ich jetzt das Mittelmaß finden...irgendwie war der Winkel nun manchmal wohl zu sanft...hab dann nochmal nachrasiert, dann war es besser...immer noch keine Cuts...keine Rötung, nur leichtes Brennen (vom Aftershave, das sollte sich aber in 10, 15 Minuten auch endgültig gegeben haben)...freu mich schon auf das nächste Mal...

--
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Diskussionsnachricht 000018
22.07.2004, 14:01 Uhr
~Nansen
Gast


@BartWux und alle anderen Beteiligten:
Heureka!
Danke für diesen Thread.
Mit Hilfe der hier genannten Tips habe ich es jetzt auch zum ersten Mal geschafft, mich mit einem Hobel am Hals problemlos gegen den Strich zu rasieren.
Die kurzen Züge werden ja schon im VP empfohlen, aber die
"AbSchnittsche Wellentheorie"
untermauert das Ganze gewissermaßen
empirisch , so dass man die sich daraus ergebenen Konsequenzen auch beachtet.
Zum Spannen nehme ich immer ein Stück Klopapier, war, glaube ich,
ein Tip von Juri.

Euphorische Grüße von
Nansen
 
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