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NassRasur.com-Forum » Rasierhilfsmittel und Pflegeprodukte » StoBa-Rasierseifen » Themenansicht

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Autor Thread - Seiten: -1- [ 2 ]
Diskussionsnachricht 000000
04.05.2011, 18:52 Uhr
Nordlicht
registriertes Mitglied


*Achtung! Dies ist keine Werbung sondern ein Erfahrungsbericht!*

Vor nicht allzu langer Zeit hatte ich mir bei Stefan zwei RS der Marke StoBa (Farniente und Alpenspeick) bestellt. Die eine im Holztiegel, die andere in der Blechdose. (An dieser Stelle sei Stefan für die schnelle Lieferung und die unkomplizierte Zahlungsabwicklung gedankt )
Die Gerüche beider Seifen sind etwas gewöhnungsbedürftig, aber wenn man sich erstmal eingewöhnt hat....herrrlich!
Meine Rasierutensilien sind ein Bock Silberspitz und der Merkur 23c mit Feather-Klinge. Mein Leitungswasser hat eine Härte von 14° GH, also mittelhart.
Beide Seifen liefern einen wunderbar feinporigen und überaus üppigen Schaum - wenn ich nicht aufpasse, verschwindet mein kleiner Bock-Pinsel bis zum Griff darin. Der Schaum lässt sich gut auftragen und ist sehr stabil. Die Gleitfähigkeit ist, im vergleich mit anderen Seifen ähnlicher Preisklasse, absolut top. Kurz: mit beiden Seifen hatte ich mit dem geschilderten Equipment die bisher besten Rasuren, wobei ich den Eindruck habe, dass Alpenspeick noch etwas gründlicher und auch schonender rüberkommt. Als Rasierwasser kann man eigentlich alles nehmen, weil die Parfümierungen so gut wie nicht der Haut anhaften - ganz anders wie z.B. Tabac original, bei der man entweder nur geruchsneutrales Tüff oder Tabac verwenden kann.
Die Rasur, natürlich auch maßgeblich der scharfen Feather geschuldet, hält bis zum späten Nachmittag und zwar ohne Rasierbrand, Reizungen oder Schnitte.
Nach meinen Erfahrungen, führt eine Rasur mit der Feather (auch im 23c) bei inadequater RS (schlechte Gleitfähigkeit, instabiler Schaum) unweigerlich zu Schnitten. Mit den StoBa-Seifen ist mir bisher nichts dergleichen passiert, wobei die Klinge die erstaunliche Standzeit von 14 Tagen (7 Tage je Seite) hat und selbst am letzten Tag noch butterweich schneidet. Sie würde wohl noch länger halten, aber das reicht mir. Einziger, aber absolut nebensächlicher Kritikpunkt ist der Holztiegel, der etwas rau und grobschlächtig daherkommt, so als hätte ihn der "Alm Öhi" in dunklen Winternächten geschnitzt. Aber vielleicht ist das ja der besondere Clou an der ganzen Sache.
Ich habe diesen Beitrag geschrieben, weil ich den Eindruck habe, dass eine hervorragende Seife in diesem Forum nahezu ignoriert wird. Ich weiß...es gibt zwei kleine Threads, die aber wenig oder gar nichts über das Produkt aussagen. Ich kann diese RS nur jedem empfehlen.
Gruß
Karl

--
Futur, Progress 500, Merkur 37c, Merkur 34c Feather, Bock; Valobra Mandel, Geo F. Trumper (Lime), D.R. Harris (Almond), Tüff, Speick, Pitralon (deutsch)
 
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Diskussionsnachricht 000001
05.06.2011, 21:30 Uhr
DarkStar_DS9
registriertes Mitglied


Ich häng' mich mal hier dazu...

hab' mittlerweile auch alle Rasierseifen von StoBa durchprobiert und mir gefallen die auch sehr gut. Der Geruch mancher Varianten ist in der Tat gewöhnungsbedürftig (bzw. müssen die Seifen erstmal ein bisschen ausdünsten ), aber dann... Farniente ist derzeit mein Favorit, riecht für mich als würde man mitten auf einer Blumenwiese stehen :-)

Ich schäume mittlerweile nur noch direkt im Gesicht auf, und das geht mit den StoBa-Seifen hervorragend. Mir kommt außerdem vor dass sie die Haut rückfetten - wenn ich mir vorher das Gesicht mit Seife wasche habe ich mit anderen RS das Problem dass der Hobel sehr leicht zu hoppeln anfängt (sofern ich nicht noch ein preshave-Öl verwende), mit der StoBa hatte ich das Problem nicht.

Wer die mal probieren will: Vanille, Farniente und Cederholz sind für meine Nase die unaufdringlichsten Varianten, wobei Vanille und Farniente eher süßlich sind.
Hombre würde ich als schwer+männlich beschreiben, für mich irgendwie ein Duft für die Altersklasse 50+ - aber YMMV
Alpenspeik ist... eigen - sehr intensiv, riecht nach Natur. Ich würde sagen das riecht so wie ich mir vorstelle dass es schmeckt auf einem Tannenzapfen herumzukauen

Mein Holztiegel sieht im übrigen ganz und gar nicht rau oder grobschlächtig aus (= mir gefällt er sehr gut), aber das Teil hat seinen eigenen, relativ starken Geruch was gerade in Verbindung mit dem Alpenspeik beim ersten Schnüffeltest beinahe einen Ohnmachtsanfall verursacht hätte (das ist natürlich maßlos übertrieben, aber...).

Von mir also ein Daumen hoch für die StoBa Seifen :-)

LG,
Rainer
 
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Diskussionsnachricht 000002
16.06.2011, 14:38 Uhr
normal
registriertes Mitglied


Hallo!

Interessant, dass "Nordlicht" die Stabilität des Schaumes hervorhebt - das habe ich nämlich ganz anders erlebt. Ich muss während der Rasur nachpinseln. Warum ich die Seife trotzdem gerne Benutze ist wegen der guten sonstigen Eigenschaften. Besonders das von "DarkStar_DS9" schon erwähnte Rückfetten ist mMn die hervorragende Eigenschaft.
 
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Diskussionsnachricht 000003
07.07.2011, 23:58 Uhr
synphonic
registriertes Mitglied


Hallo!

Ich bin noch recht frisch unterwegs mit Hobel und Seife
und hab mir bei SoBa in Wien eine Rasierseife (Cederholzöl)gekauft.
Jetzt habe ich zum ersten Mal eine Rasierseife benutzt (eben diese) und habe damit so meine Probleme einen schönen Schaum zu bekommen.
Ich habe den Pinsel (Schweineborste) heiß ausgespült, leicht ausgedrückt und habe in dem Seifentiegel herumgerührt, als Erstes habe ich versucht die Seife direkt im Gesicht aufzuschlagen und war damit wenig erfolgreich, dann Habe ich den angeseiften Pinsel genommen und ihn in der Handfläche geschlagen, dadurch hab ich einen festen Schaum hinbekommen (ähnlich dem aus einer Dose),
beim auftragen ins Gesicht ist allerdings nur wenig davon auf dem Gesicht geblieben. Gibt es da einen Trick?
Darf ich ihn nicht zu sehr aufschlagen?
Brauch ich mehr Wasser?
 
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Diskussionsnachricht 000004
08.07.2011, 00:14 Uhr
Asphalthaut
registriertes Mitglied


Versuch mal mehr Seife und weniger Wasser. Das hilft bei den meisten Seifen. Mit ner Borste sollte das auch gut klappen. Schlag den Schaum doch mal in ner Tasse auf, oder verteile den in der Hand befindlichen Schaum mit den Händen im Gesicht. Wenn Du das mit dem Pinsel machst, achte auf "anstreichende" Bewegungen, weniger auf kreisende.

Gruß
Tobias

--
Schleifen, polieren, schärfen, rasieren. So einfach ist das.
 
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Diskussionsnachricht 000005
08.07.2011, 00:19 Uhr
synphonic
registriertes Mitglied


Danke Tobias,
ich werde den Rat befolgen.
Kann es sein das Seifen auch weniger gleiten als Cremes?
 
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Diskussionsnachricht 000006
08.07.2011, 00:40 Uhr
Asphalthaut
registriertes Mitglied


In RCssind häufig Silikone drin, due das Gleiten verbessern. Um diesen Effekt bei Seifen zu verstärken, kann man vor dem Einschäumen noch ein Rasieröl(z.B. L'Occitane Cade pre shave oil) einmassieren oder beim in der Tasse schlagen ein paar Spritzer Glycerin (aus der Apotheke) dazugeben.

Gruß
Tobias

--
Schleifen, polieren, schärfen, rasieren. So einfach ist das.
 
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Diskussionsnachricht 000007
08.07.2011, 10:55 Uhr
knipser
registriertes Mitglied


Kann es sein das Seifen auch weniger gleiten als Cremes?

Kann man so prinzipiell nicht sagen. Wie Tobias schon geschrieben hat, kommt es immer auf die Inhaltsstoffe des jeweiligen Produkts an. Bei "billigen" Cremes sind dann schon mal Silokone drin, bei teureren Lanolin.
Die Seifen von StoBa oder Waldfussel kommen ohne künstliche Gleitmittel aus (ich vermeide den Begriff Chemie, weil letztendlich ist ja alles im Leben Chemie), lassen die Klinge schön flutschen. Dafür muss man halt ein wenig üben, bis der Schaum so ist, wie Mann in haben möchte.

--
Viele Grüße, Robert

Beim Rasieren ist`s wie oft im Leben: Gut, wenn der Schaum im Pinsel für den dritten Durchgang reicht!
 
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Diskussionsnachricht 000008
09.07.2011, 20:12 Uhr
synphonic
registriertes Mitglied


oh, vielen Dank für die Antworten.
Ich habs jetzt probiert mit mehr Seife und in einer Schale aufgeschlagen.
Bekomme jetzt auch viel Schaum raus.
Er hat die Konsistenz von Eischnee.
Das Problem mit dem Auftragen ist aber geblieben.
In der Schale bleibt er lange stehen. Beim auftragen bleibt nicht viel auf der Haut haften, wenn ich mich spiele bekomm ich dann doch eine schöne Schicht drauf, aber sie bleibt nicht lange stehen und beim rasieren gleitets kaum mehr als Wasser.
Haare aufweichen tuts glaub ich ganz gut und pflegen auch.
Gibts da evt. noch ein paar anregungen?
Ist dieses Verhalten bei Seifen immer so?
Bei der Palmoliv RC bekomm ich nen cremigen Schaum (wie wenn man beim Eischne noch nen Zucker mitgeschlagen hat) hin, lässt sich prima auftragen und bleibt lange stehen. fühlt sich einfach dichter an.

Wenn das bei der RS immer so ist, gibt es evt. einen Liebhaber dafür der sie gerne haben möchte? (verbilligt versteht sich)
 
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Diskussionsnachricht 000009
09.07.2011, 21:56 Uhr
Baas vant Spill
Moderator


Hört sich fast danach an, als ob noch etwas zu viel Wasser im Spiel ist (oder halt im Verhältnis noch zu wenig Seife).

Schlägst du den Schaum immer noch mit der Schweineborste? Evtl. kann ein guter Dachs da mehr bringen.
 
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Diskussionsnachricht 000010
09.07.2011, 22:57 Uhr
synphonic
registriertes Mitglied


Ich fülle in die Schale vorm Duschen heißes Wasser (Wasserkoscher) leg den Pinsel hinein.
Nach dem Duschen leere ich die Schüssel, fahre mir dem Handtuch drüber, spüle den Pinsel noch mal heiß, drücke ihn aus und dann fahre ich in dei Seife und kreise das schnell (20sec) dann geh ich mit dem Pinsel in die Schale und schlag da den Schaum auf.
Und das Gesicht ist auch nur so halb feucht vom Duschen.
 
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Diskussionsnachricht 000011
09.07.2011, 23:37 Uhr
Izrahvil
registriertes Mitglied


Die gleiche Erfahrung hab ich bei der Stoba auch gemacht. Und nicht nur bei ihr sondern auch bei weiteren Naturseifen.

Der Schaum ist keineswegs so stabil wie bei einer Industriell hergestellten Seife. Ich denke dieses Verhalten des Schaumes ist als normal anzusehen. Jedoch ist das was am ende Übrig bleibt nicht zu vergleichen wie mit Wasser.. sondern es fühlt sich trockener an doch zum rasieren taugt es voll und ganz...

LG

Emir

--
Man(n) rasiert sich mit einem Rasiermesser, er trinkt ja auch keine Milch aus einem Whiskyglas, oder?
 
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Diskussionsnachricht 000012
10.07.2011, 21:24 Uhr
synphonic
registriertes Mitglied


sooooo……
jetzt gaaanz viel seife, kein wasser
und das ganze trocken aufschlagen.
dabei ensteht nicht viel schaum, aber der ist dafür top
 
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Diskussionsnachricht 000013
01.03.2012, 13:28 Uhr
Christian
Moderator


erniedogy schrieb:

Zitat:
Nachdem jemand einen sehr erfreulichen Bericht über die Marke Stoba und ihre Seifen preisgegeben hatte, beschloss ich, mir heute meine eigene Meinung zu bilden.

Ein sehr liebes, hervorragend duftendes Geschäft in einer Seitenstraße der Wiener Landstraße.

Die Geschäftsführerin, weiß ich auch nur daher, da ich zuvor zufällig einen Bericht gesehen habe, war äußert höflich und zuvorkommend.
Hat mir einige Seife für sensible Haut angeboten. Schlußendlich hab ich mich für die Alpenspeick entschieden. Gekauft hab ich sie mir gleich in einer schönen Holzschale.

Bekam noch zusätzliche drei Duschseifen zum Testen und bin äußert glücklich aus dem Geschäft stolziert. Wer in Wien lebt und auf natürliche Produkte einen Wert legt, sollte sich einen Besuch nicht nehmen lassen.

Praxisberichte der Seife über ihre Eigenschaften, speziell für sensible Haut folgen!

lg



--
"'Multiple exclamation marks [...] are a sure sign of a diseased mind." Terry Pratchett in "Eric"

Diese Nachricht wurde am 26.03.2012 um 22:14 Uhr von Christian editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000014
01.03.2012, 17:47 Uhr
Stefan P. Wolf
Forumsgründer


Ich habe in den letzten Tagen 'mal wieder ein paar StoBas ausprobiert
und kann die vereinzelt geäußerten Schaumsorgen nicht nachvollziehen.
Die Seifen erzeugen bei mir sehr sahnigen und festen Schaum -- das
würde man bei den verseiften Ölen (Kokosöl, Olivenöl, Lanolin, Rizinus-
öl... die Klassiker) auch erwarten. Ich finde die StoBa sehr gutmütig,
wenn man sie nicht ersäuft. Ein Zusammenfallen oder "Platzen" der
Blasen kann ich gar nicht feststellen.

Hier übrigens der Link (über Umweg in unseren Supportbereich), unter
dem man ein Video aus der StoBa-fertigung und dem Laden in WIen findet:

forum.nassrasur.com/showtopic.php?threadid=15687&page...

Gruß, Stefan.

--
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Diskussionsnachricht 000015
02.03.2012, 13:54 Uhr
erniedogy
registriertes Mitglied


So, gerade wieder eine Rasur hinter mit und nun mein Bericht zu der Stoba-Rasierseife (Alpenspeik):

Den Duft find ich recht angenehm, trotzdem hatte ich meine Probleme mit dem Schaum. Er zieht relativ schnell ein, somit sollte man sich relativ schnell rasieren. Leider ist schnelles rasieren für mich noch keine Option, dafür bin ich noch zu neu in der Hobel-Welt.
Auch das beschrieben "luftige" Empfinden kann ich nachvollziehen. Es ergeben sich kleine Bläschen.

Nun das Problem kann natürlich an dem falschen Wasser/Seife-Gemisch liegen oder an meinem eher "billigen" Hjm-Rasierpinsel (glaub 10 Euro). Bei der Speick-Rasierseife hat es allerdings meist funktioniert.

Werde das nächste mal Olivenöl hinzufügen, vielleicht verbessert sich so die Gleitfähigkeit noch ein bisschen besser.

Das Gefühl nach der Rasur ist trotzdem sehr angenehm. Ob das jetzt an meinem Aftershave oder an der Seife liegt, kann ich nicht genau sagen.

Die Rasur war wieder einmal sehr gründlich, trotzdem waren Schnitte und Rötungen am Hals nicht vermeidbar- nicht aufgedrückt, das Program eingehalten usw.

Hat wer Erfahrungen mit Alaunsteinchen gegen Blutungen. WÜrd nämlich in Zukunft nach der Rasur kurz mit dem erwähnten Steinchen die Blutungen stillen und anschließend mein As benutzen, empfehlenswert?
 
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Diskussionsnachricht 000016
02.03.2012, 14:16 Uhr
old sack
registriertes Mitglied


erniedogy schrieb:

Zitat:
Hat wer Erfahrungen mit Alaunsteinchen gegen Blutungen. WÜrd nämlich in Zukunft nach der Rasur kurz mit dem erwähnten Steinchen die Blutungen stillen und anschließend mein As benutzen, empfehlenswert?

Ubedingt empfehlenswert. Nach meiner Überzeugung gehört so ein Alaunstein zur Grundausstattung eines jeden Haushalts, in dem es auch Männer gibt. Für kleine Verletzungen eine zuverlässige und schnelle Hilfe.

--
“Some people never go crazy. What truly horrible lives they must lead.”
Charles Bukowski
 
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Diskussionsnachricht 000017
02.03.2012, 14:23 Uhr
erniedogy
registriertes Mitglied


Habe leider keine Ahnung, aber gibt es Unterschiede von Alaunstein zu Alaunstein?

Sind Alaunsteinchen der Apotheke für die Rasurbehandlung ausreichend?

lg
 
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Diskussionsnachricht 000018
02.03.2012, 17:48 Uhr
NomBre
registriertes Mitglied


erniedogy schrieb:

Zitat:
Habe leider keine Ahnung, aber gibt es Unterschiede von Alaunstein zu Alaunstein?

Sind Alaunsteinchen der Apotheke für die Rasurbehandlung ausreichend?

lg

Alaunstein gibts hier im Shop bzw. gibts kaum Unterschiede. Alaunstein bleibt Alaunstein...

Diese Nachricht wurde am 02.03.2012 um 17:52 Uhr von NomBre editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000019
04.03.2012, 20:43 Uhr
Tempeltom
registriertes Mitglied


Habe heute auch mal wieder die Stoba- RS (Ceder) benutzt.
Die hier geäußerten Probleme mit der Schaumstabilität (nicht mit dem Aufschäumen, das klappt prima) kann ich gut nachvollziehen.
Ich löse das wie bei allen Natur- RS (also z.B. auch bei Waldfussel):
Ich vermische diese einfach mit einer (kleinen Menge) anderer RS, die ein richtiges Schaumwunder ist.
Gut einsetzbar sind hierzu z.B. die weiche Valobra, Speick- RS oder ein kleines Scheibchen Palmolive- RS mit in den Mug (bzw. den RS- Behälter).
Das Verhältnis 1:4 oder 1:5 reicht völlig: üppiger, stabiler Schaum und die angenehme Pflegewirkung des Naturseife.

Diese Nachricht wurde am 04.03.2012 um 20:51 Uhr von Tempeltom editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000020
26.03.2012, 22:09 Uhr
Herr_Hase
registriertes Mitglied


Zunächst mal Hallo Community (mein erster post hier)!

Ich benutzte bis vor Kurzem die StoBa Hombre RS. Mit schwerer Männlichkeit reiferer Herren über 50 hätte ich sie nicht assoziiert - aber eine gewisse Maskulinität lässt sich nicht wegreden ^^
Ich persönlich mochte den Geruch ganz gerne - meine Freundin hasste ihn allerdings (ist aber nicht weiters schlimm, denn wie bereits erwähnt bleibt der Duft nicht lange).

Zu den Rasiereigenschaften möchte ich sagen, dass die Seife gerade am Anfang ziemlich widerspenstig ist dh. sich schlecht aufschäumen lässt der Schaum schnell zusammenfällt. Mit der Zeit wird die Seife aber wesentlich besser - sowohl der Schaum als auch die Gleiteigenschaften waren für mich als Anfänger durchaus zufriedenstellend. Evt. lohnte sich die Seife vor den ersten Rasuren in heissem Wasser einzuweichen? Was meinen die Profis?

Ich will noch anmerken, dass es sich bei der StoBa um meine erste Rasierseife handelte. Davor habe ich jahrelang nur mit div. Dosenprodukten hantiert. Unter diesem Gesichtspunkt ist meine Bescheidene Meinung einzuordnen - ein endgültiges hieb- und stichfestes Urteil ist also bereits in wenigen Jahrzehnten zu erwarten

--
Herr Hase weiß von nichts und weist jede Verantwortung energisch von sich!
 
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Diskussionsnachricht 000021
26.03.2012, 22:14 Uhr
Izrahvil
registriertes Mitglied


Hallo Herr_Hase,

erst einmal willkommen auf NR-Forum. Viel Spaß!

Die Stoba als erste Rasierseife zu haben ist natürlich vollkommen okay. Sie ist jedoch nicht die Anfängerfreundlichste Rasierseife wie du selber gemerkt hast.

Ich hatte eine Stoba-RS für kurze Zeit. Der Grund des Weiterverkaufs war die Schaumbildung.

An sich ist es eine Seife mit guten Rasiereigenschaften. Vor allem die Pflege nach der Haut hatte mir gut gefallen. Für die wenigen Anwendungen die ich mit ihr hatte, habe ich auf hohe Seifenmenge gesetzt. Mit mehr Seife lässt sich besser ein stabiler Schaum entwickeln.

Wieviel das Vorwässern bringt weiß ich nicht. Generell fördert das Vorwässern einen höheren Seifenabtrag, da die Seife eingeweicht wird.
Probieren geht über Studieren.

Viel Spass mit der guten RS. Die Welt da draussen bietet aber sicherlich für den Anfänger oder dem Gemütlicheren einfacher handzuhabende Rasierseifen.

LG

Emir

--
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Diskussionsnachricht 000022
26.03.2012, 22:15 Uhr
Silberdachs
registriertes Mitglied


Hallo und herzlich willkommen, Herr_Hase!

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass zu heißes Wasser, zu ungenügendem Schaum führt. Ich weiche den Pinsel ein paar Minuten lang in warmem Wasser ein, schlage ihn kurz aus und nehme damit die (ebenfalls angeweichte) Seife auf.

Viel Erfolg und alles Gute, Andi
 
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Diskussionsnachricht 000023
27.03.2012, 00:43 Uhr
Herr_Hase
registriertes Mitglied


Das ging ja schnell
Danke für die Tipps Silberdachs und Izrahvil. Der Verdacht, dass die StoBa für den Beginn nicht optimal ist, ist in mir recht bald gekeimt - aber als Kämpfernatur hab ich mich da durchgebissen.

Meine neue RS ist ja ein ähnliches Kaliber (wenn auch nicht ganz so störrisch) - aber da ich ja nun dieses Forum entdeckt habe bin ich sehr zuversichtlich zufriedenstellende Ergebnisse zu erzielen. Aber ich will nicht weiter vom Thema abschweifen ...

Die StoBa RS war für mich naheliegend, da ich in Gehweite vom Geschäftslokal wohne und zufällig mal mit besagtem Produkt aus diesem rausspaziert bin. Also kann man das durchaus als Glückfall bezeichnen, sonst hätte ich mich nie eingehender für die Geheimnisse der Nassrasur zu interessieren begonnen und würde auf alle Ewigkeit im Fegefeuer des Rasurbrands glühen.

--
Herr Hase weiß von nichts und weist jede Verantwortung energisch von sich!

Diese Nachricht wurde am 27.03.2012 um 00:44 Uhr von Herr_Hase editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000024
02.07.2012, 12:17 Uhr
Hoschie1983
registriertes Mitglied


Ich habe Heute die Stoba Ceder getestet.
Die Seife hat ziemlich geschäumt. Ich habe einfach keine schöne sahnige Konsistenz hinbekommen. Darauf wird auch zurückzuführen sein, das ich sehr viele kleine Schnitte habe. Ich sehe aus wie nach meiner allerersten Hobelrasur. Nicht schön.
Auch der Geruch gefällt mir nicht so ganz. Habe bei Ceder an einen Humidor gedacht. Allerdings riecht es m.M.n. ganz und gar nicht danach. Soll es vielleicht auch nicht.
Die RS wird wohl leider bald im im Mitgliederhandel landen
 
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