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NassRasur.com-Forum » Rasiermesser und Zubehör » Hängeriemen mit Ballistol 'sättigen' ? » Themenansicht

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Autor Thread - Seiten: -1-
Diskussionsnachricht 000000
10.08.2011, 11:29 Uhr
Ganja
registriertes Mitglied


Hallo Zusammen,

mich beschäftigt mein Hängeriemen - den ich gestern erst gekauft habe.
Es ist ein einfacher Rindslederriemen. Die Narbenseite (hoffentlich keine Mitte aus dem Spaltleder) fein geschliffen.
Namhafter Hersteller.

Was mich beschäftigt ist folgendes:

Mein vorheriger Riemen hatten einen Defekt an der Halterung der Aufhängung, woraufhin ich aus dem 'Kern-Juchten' Leder einen Stoßriemen gebaut habe. Bis gestern habe ich auch mein Messer nur darauf abgezogen.
Doch wollte ich auch einen Hängeriemen haben.
Da kein 'Juchten-Riemen' in meiner Stadt zu bekommen war, habe ich mich für den oben beschriebenen einfachen Riemen entschieden.

Jetzt ist mir beim Abziehen aufgefallen, dass die Klinge scheinbar leichter, ohne eine gewisse Adhäsion über den Riemen gleitet.
Auf dem Kern-Juchten Riemen hingegen ist es anders. Dort fühlt es sich so an, als würde die Klinge mehr am Riemen anhaften, und der Zug intensiver auf den Grat wirken.
Auch scheint die Rasurschärfe unterschiedlich auszufallen (bei gleichem Abziehaufwand) - zum Nachteil des einfachen Rindslederriemens.

>> Frage an die Experimentierfreudigen und Erfahrenen:
Habt Ihr schonmal einen Riemen mit Ballistol gesättigt ?

Ich komme auf die Idee, weil ich mit Ballistol erhoffe, das Leder 'griffiger / anhaftender / irgenwie so speckig wie das Juchtenleder' zu bekommen!

Alle Experimentierergebnisse sind willkommen !

Viele Grüße

Dirk
 
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Diskussionsnachricht 000001
10.08.2011, 12:08 Uhr
Bartisto
registriertes Mitglied


Hallo Ganja,

die Sättigung eines einfachen Riemens mit Ballistol ist eine gute Sache, um dem Riemen den richtigen Grip zu geben.
Du musst ihn von der Rückseite her (raue Fleischseite des Leders) mit Ballistol ca. 2x einpinseln. Die erste Ölung muss vollständig eingezogen sein. Ich warte ca. 2 Stunden.
Nach diesen beiden Ölungen schlägt das Ballistol ganz leicht auf die Abziehseite durch und färbst sie vollkommen gleichmäßig bräunlich ein.
Wenn Du den Riemen jetzt noch erheblich elastischer haben willst, dann walke (Wikipedia :-) ihn.
Es eignet sich auch sehr gut Kamelienöl und natürlich Klauenöl, dass die Sattler empfehlen.
Bei dieser Form des Geschmeidigmachens, wird nämlich kein Fett auf die Abzugsfläche geschmiert, was häufig mit dem mitgelieferten Fett gemacht wird. Der feine Flor der Abzugsfläche wird bei der rückseitigen Ölung nicht verklebt und kann voll wirksam werden.

Gruß
Bartisto

--
"Ich bin wie ich bin. Die einen kennen mich, die anderen können mich." Konrad Adenauer
 
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Diskussionsnachricht 000002
10.08.2011, 12:16 Uhr
Ganja
registriertes Mitglied


Hallo Bartisto,

ich danke Dir sehr für die Hilfe !
Es erfreut mich, dass die Antwort von Dir kommt.

Ja, ich werde es so machen!
Fahre gleich los und kaufe ein neues Fläschen Ballistol.

Besten Dank & Grüße aus KR

Dirk
 
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Diskussionsnachricht 000003
10.08.2011, 18:25 Uhr
KlingeX
registriertes Mitglied


Hallo Ganja,

bedenke den Geruch! Ballistol ist nicht gerade wohlduftend.

Viele Grüße

--
-> sehe Homepage
 
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Diskussionsnachricht 000004
10.08.2011, 19:44 Uhr
DullBlade
registriertes Mitglied


KlingeX schrieb:

Zitat:
Hallo Ganja,

bedenke den Geruch! Ballistol ist nicht gerade wohlduftend.

Viele Grüße

Ich riech Ballisto gerne, nur beim Spray muss ich aufpasssen, da schließen meine Bronchien sofort...

--
mittlerweile über 20 auch mehrere noch mehr Chromoxid-Eigenbau; 4 ...
 
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Diskussionsnachricht 000005
11.08.2011, 10:53 Uhr
Ganja
registriertes Mitglied


Hallo -

@ Bartisto > Ich bin begeistert !!!!!
Der Riemen zieht unglaublich - das ERN singt mir ein Lied vor Freude.
Super....

-.-

Ballistol ist für mich eine unglaublich gute Sache.
Wir benutzen es in der ganzen Familie für alles mögliche. Selbst meine Kinder ( 3 + 5 Jahre ) versorgen ihre Blessuren selbstätig nur mit Ballistol.
Meine Frau würde zwar gerne das sie Olivenöl nehmen, doch dass ist in den Augen der Kinder keine Alternative.
Tja, und ich mag es auch......



Viele Grüße aus KR

Dirk
 
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Diskussionsnachricht 000006
12.08.2011, 16:12 Uhr
Bartisto
registriertes Mitglied


Hallo Ganja,

es freut mich, dass es klappt. Habe schon manchem (Riemen ) durch Ölung und Walkung gezeigt, wo ´s lang geht.

Ballistol ist auch aus unserem Haushalt nicht wegzudenken. Ballistol für Humanzwecke (Apotheke) ist bei annähernd allen Zipperlein des Alltags einsetzbar.

Gruß
Gerhard

--
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Diskussionsnachricht 000007
15.08.2011, 13:29 Uhr
Nothung
registriertes Mitglied


Hallo,

sehr guter Tipp, Bartisto, vielen Dank. Ich habe dies auch gleich probiert. Nun schmiegt sich der Riemen schön an die Klinge. Allerdings ist die Oberfläche meines Riemens ganz glatt, wie verschmiert. Dies liegt vielleicht daran, dass ich vorher die Paste aus der gelb markierten Tube, die mitgeliefert wurde, verwendet hatte. Ergibt es Sinn, die Oberfläche des Riemens mit feinem Schmirgelpapier (z.B. 600er) vorsichtig aufzurauhen?

Gruß

ulrich
 
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Diskussionsnachricht 000008
15.08.2011, 14:46 Uhr
Bartisto
registriertes Mitglied


Hallo ulrich,

nein, Schmirgelpapier macht jetzt überhaupt keinen Sinn. --- Der Kack aus der gelben Tube muss runter. Du hast sonst keinen feinen Flor mehr sondern eine Schmierage auf der Abzugsfläche und das Messer eiert nur in diesem Fett herum.
Schnapp Dir eine Hobelklinge und ziehe vorsichtig in leicht schräger Haltung den ganzen Schmand ab. Es kommt dann die feine samtartige Oberfläche wieder zum Vorschein, und der Riemen ist erst jetzt perfekt.

Gruß
Bartisto

--
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Diskussionsnachricht 000009
15.08.2011, 21:22 Uhr
Nothung
registriertes Mitglied


Hallo,

auch das ging sehr gut, danke Bartisto. In Ermangelung einer Hobelklinge habe ich einen Glaskratzer (Ceranfeld) rückwärts, also andersherum als auf dem Ceranfeld, über den Riemen gezogen. Dabei kam Schmiere herunter und die Oberfläche wurde wieder samtartig. Der Riemen ist nun viel griffiger.

Kann man die Behandlung der Rückseite mit Ballistol auch bei einem Juchtenlederriemen machen?

Herzliche Grüße

Ulrich
 
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Diskussionsnachricht 000010
21.08.2011, 12:02 Uhr
~ol.li
Gast


Hallo zusammen,
ich habe meinen Riemen auch gleich mal gesättigt und das Ergebnis hat auch einen Quantensprung gemacht. Vielen Dank für den Tipp Bartisto.
Viele Grüße
Olli
 
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Diskussionsnachricht 000011
04.09.2011, 20:08 Uhr
Keylan
registriertes Mitglied


Hallo zusammen,

ich habe meinen Riehmen auch eben nochmal mit Balistol bearbeitet, leider etwas zu üppig aber mal sehen wie er ist wenn es eingezogen ist ist. Zum walken habe ich dann aber doch noch ein frage.

Wikipedia sagt

[code]
Walken bei der Lederbearbeitung ist ein Arbeitsvorgang, bei dem nasse Leder über ein Modell gespannt werden, um sie in eine bestimmte Form zu bringen. Ein solches Modell ist zum Beispiel der Leisten des Schuhmachers oder das Gipsmodell des Orthopädiemechanikers für Orthesen oder Prothesen. Man benötigt dazu Walknägel oder Täckse, einen kleinen Hammer und eine Walkzange.

Zum Spannen des Leders werden die Nägel in geringen Abständen so eingeschlagen, dass das Leder fest um das Modell gespannt ist. Außerdem vermeidet man durch eine sorgfältige Fixierung, dass die Haltestifte aus dem Modell herausgerissen werden. Das Leder zieht sich während der Trocknung etwas zusammen und spannt sich dabei und würde dadurch seine Form verlieren. Ist nach dem Walken das Leder getrocknet, behält es die Form. Die Nägel werden entfernt und das Leder zugeschnitten und vernäht.
[\code]

Was das wirklich gemeint? und wenn ja worüber soll ich den Riehmen spannen? einfach nass machen und gespannt aufhängen?
 
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Diskussionsnachricht 000012
04.09.2011, 20:32 Uhr
Bartisto
registriertes Mitglied


@ Keylan,

Wikipedia,

Zitat:
Das Wort selbst stammt über etymologisch von althochdeutsch walchan, kneten‘...

Ich glaube, dass jetzt jeder weiß, was gemeint ist und den Riemen nicht auf Uropas hölzerne Kriegsprothese nagelt, um ihm eine besondere Form für das Ledern einer stark konvexen Klinge zu geben. Man kann aber nie wissen.

Gruß
Bartisto

--
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Diskussionsnachricht 000013
06.12.2013, 08:30 Uhr
Krajisnik
registriertes Mitglied


Hallo zusammen,

ich krame mal den Thread wieder aus, da mir etwas unklar ist.

Ich möchte einen neuen Pastenriemen herstellen und diesen im ersten Schritt "gefügig" machen.

Jetzt hat aber der Riemen keine rauhe Fleischseite. Die Rückseite ist rötlich braun gefärbt und es macht den anschein, als wäre das Leder auf der Rückseite irgendwie gesondert bearbeitet. Es ist eher fest, glatt, glänzend und mit einer Art Struktur versehen. Ich glaube das Ballistol zieht hier erst garnicht ein, da wie "konserviert".

Was kann ich da tun?

--
Dovo Blond; Bergischer Löwe; Zwilling Friodur; Puma; GD 66 Merkur Progress Feather; Derby Extra Mühle Modern Silberspitz 23mm i Coloniali; Arko; Taylor; Valobra; Tabac; Mitchell's wool fat soap; Williams Mug soap Tabac; Old Spice; Lucky Tiger Bay Rum; Pinaud Clubman

Diese Nachricht wurde am 06.12.2013 um 08:31 Uhr von Krajisnik editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000014
06.12.2013, 09:57 Uhr
legobasher
registriertes Mitglied


Hi Krajisnik,

mein Hängeriemen sieht genau so aus. Habe einfach mehr Öl genommen und länger gewartet. Irgendwann kamm es dann vorne an...
 
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Diskussionsnachricht 000015
06.12.2013, 10:01 Uhr
Klaasianer
registriertes Mitglied


Weiß man im nördlichen Deutschland etwas mit "Hirschtalg" anzufangen? Oder ist das nördlich von München total unbekannt?

--
alte und neue, USA, GB, D, F, J, Sp, Swe
Gilette Vest Pocket Herold Juchten, derMosh-Lederriemen-Extraqualität
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Diskussionsnachricht 000016
06.12.2013, 10:19 Uhr
Bartisto
registriertes Mitglied


@ Klaasianer,

das kennen wir schon. Wir schmieren es an die Dichtungsgummis der Autotüren, damit wir sie zu dieser Jahreszeit aufkriegen.
Einen Dank dafür in den Süden, denn das Walfischfett ist hier nicht mehr verfügbar.


@ Krajisnik

Wenn Du einen Pastenriemen herstellst, dann musst Du mit der Paste eh auf die Vorderseite, dann stört es auch nicht, wenn Du den Riemen von der Vorderseite ölst.
Es ist richtig, dass Du den Pastenriemen erst ölst, denn sonst wird Dir das Öl aus der Chromoxyd grün stumpf herausgesaugt.
Bitte tupfe von dieser nur im Abstand von ca. 2cm kleine Tupfer auf den Riemen und reibe sie dann ins Leder ein. Ein Zuviel ist nicht ok. Das Leder muss noch ganz leicht durchscheinen können.

Gruß
Bartisto

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Diese Nachricht wurde am 06.12.2013 um 10:23 Uhr von Bartisto editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000017
06.12.2013, 10:28 Uhr
Klaasianer
registriertes Mitglied


Bartisto schrieb:

Zitat:
@ Klaasianer,

das kennen wir schon. Wir schmieren es an die Dichtungsgummis der Autotüren, damit wir sie zu dieser Jahreszeit aufkriegen.
Einen Dank dafür in den Süden, denn das Walfischfett ist hier nicht mehr verfügbar.


Gruß
Bartisto

Tja, dafür ist Hirschtalg ein Geheimtipp neben dem Glycerin
Ich habe Hirschtalg auch schon für Lederriemen verwendet/getestet und bin sehr zufrieden damit. So nach dem Motto: Erst auf die Fersen und dann auf den Riemen

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Diskussionsnachricht 000018
06.12.2013, 10:40 Uhr
Krajisnik
registriertes Mitglied


...und mit jeder Antwort wächst das Wissen ein Stückchen mehr

Danke für die Antworten und jetzt heißt's loslegen.

--
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Diskussionsnachricht 000019
16.02.2015, 13:34 Uhr
razorschmiss
registriertes Mitglied


Hi @all!

Habe einen Doppelriemen mit nubuk und schweizer juchten.
Die Juchtenseite soll ich laut Hersteller nicht mit Öl ö.ä. behandeln. Ich kann den Riemen also nicht von hinten durchweichen lassen.

Habt Ihr Tipps zum Einölen von der Vorderseite? Benutze Japanisches Kamelienöl.

Gruß
*schmiss

--
[???Revisor???] Müngstener Brücke 5/8 Zoll Doppelriemen Super XXXL von Leder-Tradition
 
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Diskussionsnachricht 000020
16.02.2015, 13:43 Uhr
CaptnAhab
registriertes Mitglied


Hallo razorschmiss,

mach nicht so viel dran. Weniger ist oft mehr, ist inzwischen meine Devise. Kamelienöl wird nach meinem Dafürhalten schnell ranzig. Auch andere Öle sind mit Vorsicht zu genießen, aus den verschiedenen Gründen.

Meist reicht bei meinen Riemen auch das körpereigene Fett, zb. vom Unterarm, wenn man kurz vor dem Ledern ein paar Mal drüber geht.

--
Gruss CA.

Was du liebst, lass frei. Kommt es zurück, gehört es dir - für immer. (Konfuzius)

Diese Nachricht wurde am 16.02.2015 um 13:44 Uhr von CaptnAhab editiert.
 
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