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NassRasur.com-Forum » Haarpflege (außer Bartrasur), Hautpflege, Nagelpflege, Mund-/Zahnpflege etc. » haare selbst schneiden - do it yourself! » Themenansicht

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Autor Thread - Seiten: [ 1 ] -2-
Diskussionsnachricht 000025
19.01.2017, 08:43 Uhr
~Inselgrün
Gast


Sehe ich auch so, wenn es darum geht, sich selber einen Rest von Haaren zu kürzen oder zu entfernen, kann man das maschinell machen und/oder mit einem Rasierer. Wenn man noch Haare hat, kann eine Maschine die Hand des Friseurs aber nicht ersetzen, wenn man nicht gerade auf einen Militärschnitt steht oder lange Haare tragen möchte zB in einem Zopf.
 
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Diskussionsnachricht 000026
19.01.2017, 17:03 Uhr
CaptnAhab
registriertes Mitglied


Inselgrün schrieb:

Zitat:
Sehe ich auch so, wenn es darum geht, sich selber einen Rest von Haaren zu kürzen oder zu entfernen, kann man das maschinell machen und/oder mit einem Rasierer. Wenn man noch Haare hat, kann eine Maschine die Hand des Friseurs aber nicht ersetzen, wenn man nicht gerade auf einen Militärschnitt steht oder lange Haare tragen möchte zB in einem Zopf.

..
Dazu kann ich nur folgendes anmerken:
Dieser Behauptung sehe ich mich genötigt, entgegenzutreten.

Ich schneide mir seit mittlerweile mehreren Jahren erfolgreich selbst die Haare, das bestätigt mir mein Umfeld, auch ohne Schönfärberei, und ich habe weder einen Militärschnitt, noch kann ich mich über mangelnde Haarpracht beklagen.
Es ist allein eine Sache der Geschicklichkeit und Übung.
Das ist aber beim Rasieren mit dem Messer ebenso.

Vor einem Spiegel muss man eben umdenken und alle nur erdenklichen Erleichterungen nutzen (Doppeltürenspiegel, separaten Zweithandspiegel für die zweite Hand.). Wenn man erst das Haupthaar oben mit der Schere schneidet, und zweitens an der Seite mit dem Effiliermesser beigeht, kann das Ergebnis wunderbar sein. Möchte fast sagen, besser als vom Friseur.

Versuch einer Beschreibung:
Meine Vorgehensweise, für den Rechtshändler, bei einem modernen Faconschnitt mit kurzen Seiten, kurz hinten, und oben jedoch zur Formgebung entsprechend längeres Deckhaar:

Erst oben Haupthaar in Form bringen. An den Rändern noch etwas stehen lassen, um später nachzutrimmen. Dann die Seiten stufen und danach hinten stufen. Dann Übergang Haupthaar entsprechend schneiden. Dies ist der wichtigste Prozessschritt.

Erstens Haupthaar: Die Strähnen bahnenweise von links vorne nach links hinten, dann Mitte vorne nach Mitte hinten, dann rechts vorne nach rechts hinten, mit Bahnen von ca. 4 cm Breite zwischen 2 Finger klemmen, und auf Länge schneiden. Dabei stets das Wechselspiel Kamm-Schere mit der rechten Hand üben, der Ringfinger bleibt im Fingerloch der Schere, sie wird zum Kämmen nach hinten weggeklappt. Dann in rechte Hand Kamm nehmen, Haare greifen, dann linke Hand: Haare festklemmen. Kamm links mit Daumen festhalten, Schere zum Schneiden wieder zurückklappen und dabei die rechte Hand über Kopf führen, also Schere umgekehrt von oben kommen lassen, leise die Scherenschenkel auf Fingerführung der linken Hand aufsetzen, schneiden. Klingt kompliziert, ist es aber nicht. Übung macht den Meister, später geht das automatisierter und exakter. Ziel: gleichmässig die Strähnenbahnen auf gleiche, gewünschte Länge trimmen.

Zweiter Schritt: Danach mit der Maschine an den Seiten und hinten vortrimmen, hinten und hinten-oben nach Spiegel arbeiten, zur Not 2.Person holen. Übergang Haupthaar-Seite ist das Schwierigste und bedarf einiger Übung. Hier ist massiv wichtig, alle Energie zu verwenden, dass die gewünschte Form erreicht wird, und hauptsächlich hier wird die Silhouette erzielt.

Dritter Schritt: Feinheiten: Nachher mit dem Rasiermesser oder Effilierer die Flächen glätten, also gleichmässig das Rasiermesser auf der Haaroberfläche "schwimmen lassen", dabei die Spitzen schief anschneiden, á la Messerschnitt, vorsichtig in Bahnen drüber gehen.
Ohren mit der Schere ggf. von aufstehenden Haaren freischneiden.

4. Schließlich von unten und hinten die Haaransätze feiner herausarbeiten. Henker wegschneiden, mit der Maschine oder dem Rasiermesser. Dazu an den Ansatz-Schrägen mit der Maschine, erst mit dem kurzen Aufsatz, weiter oben mit den längeren Aufsätzen, formgebend. Danach wieder mit dem Rasiermesser oder Effilierer nacharbeiten. (Messerschnitt!).

--
Gruss CA.

Was du liebst, lass frei. Kommt es zurück, gehört es dir - für immer. (Konfuzius)

Diese Nachricht wurde am 19.01.2017 um 17:04 Uhr von CaptnAhab editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000027
19.01.2017, 17:38 Uhr
~Inselgrün
Gast


Danke Dir. Das mit dem Übergang Haupthaar/Seite hab ich allerdings nicht verstanden, wie das gehen soll. Genau das hat bei mir anlässlich eines Versuchs nicht geklappt.
 
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Diskussionsnachricht 000028
19.01.2017, 22:21 Uhr
CaptnAhab
registriertes Mitglied


Hallo Inselgrün,

es ist schwierig, mit Worten zu erklären und so suche ich mal lieber ein oder zwei passende Videos zu der Sache..

Und falls du gleich mal sehen willst, wie man einen Faconschnitt (sprich: Fassong-Schnitt) NICHT macht, sondern wie man Schafe schert, dann sieh dir bitte folgendes Video an:
https://www.youtube.com/watch?v=U6TsTUwpof0

Wie man es richtig(er) macht, ist hier beschrieben,
https://www.youtube.com/watch?v=e1fadiHbTkw
allerdings muss das Handling aus dem Video noch an das häusliche Do-it-yourself angepasst werden, man wird also die Schrägen an den Seiten nicht mit der Schere sondern mehr durch die Maschine vorstufen. Am Schluss, unten, bei den graduierenden bzw. dissolvierenden Haaransatzlinien nehme ich die Maschine zusammen mit der kleinsten Längenschablone (=0,5mm) zuhilfe. Man könnte an diesen Stellen aber auch mit dem Szabo arbeiten. Oder mit dem Jaguar Effilierer. Ganz mutige schaffen es mit dem Messer. Das ist die Königsdisziplin.

Nun zu dem von dir erwähnten Thema: Ich kann zu den von dir gefragten Übergängen zwischen Haupt-/Deckhaar und den Hinter- und Seitenflächen folgendes erklären:

Zunächst wurden ja bei mir die Haupthaare oben, in Längsstreifen vorgehend, auf gleiche Länge gelängt. Damit erreiche ich oben (beinahe) einen "Flattop", also einen flächigen (flachen) Schnitt. an den Seiten rundherum lasse ich die Haare ungeschnitten, der Schnitt erfolgt später.

Falls ich nun zb. einen ausgefallenen Undercut mit "breiter Krempe" will, dann muss ich diese Seiten-Längen jetzt schützen und deshalb sogar mit Klammern beiklemmen, auf innen, damit sie nicht verschnitten werden.

Der zweite Prozessschritt ist nun die Seitentrimmung, dh. ich kürze von unten nach schräg oben in verschiedenen Längungsprozessen, Techniken gibts mehrere, ich verwende hier die verschiedenen Längen-Kammfilter der Schneidemaschine.

Kurz vor der (ich nenne sie mal) "Krempe" der Haupthaare auf der Gegenseite des Scheitels ziehe ich die Maschine, von unten kommend, nach "aussen" weg, also weg vom Kopf. Dadurch erzeugt man eine gehohlte "Haarplatte", die oben stehen bleibt, eine regelrechte Kante, die von unten rund ausgehohlt werden kann. Sinn ist es, so eine Art "Dach" stehen zu lassen und von unten kratzt man mit der Maschine ganz fein am "Gebälk" und lässt das obere Deckhaar stehen. Ich habe das übertrieben beschrieben, so schwierig ist es aber nicht. Jedoch: Man muss das unbedingt mehrfach üben. Wer diese Kante nicht so extrem will, kann es sich eh einfacher machen und einfach mit der Maschine mit Aufsteckkamm von der Seite her beigehen.

Falls man aber doch "Dach" will: Wenn man sicher gehen will, macht man nach oben hin wenig mit der Maschine, also keine "Hohlung", sondern klemmt man das Deckhaar rigide zurück und schneidet es separat mit senkrecht klemmenden Fingern mittels der Schere von der Seite her. Die Seitenflächen darf man ja vorher schon mit der Maschine getrimmt haben.

--
Gruss CA.

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Diskussionsnachricht 000029
20.01.2017, 06:49 Uhr
~Inselgrün
Gast


Guten Morgen und vielen Dank für Deine ausführlichen Hinweise. Ich sehe, das ist ein sehr komplexes Thema, theoretisch und praktisch erst recht, da müsste ich mich länger damit auseinandersetzen, um es zu erfassen und umzusetzen. V.a. wohl müsste man das üben, um es hinzukriegen. Ich habe aber auch nicht das Werkzeug dazu, müsste mir als erstes eine gute Friseursschere anpassen. Einen guten Haarschneider mit Aufsätzen habe ich, aber keinen Effilierer/kein Effiliermesser. Ich würde aber ohnehin nicht mit einem Messer arbeiten, da ich am Leder eine Niete bin. Insofern stellt sich die Frage, ob ich es überhaupt versuchen soll. Das für mich reizendste Moment wäre sicher der Umstand, sich autark zu machen davon, dass andere am eigenen Kopf herumfummeln, was mir noch nie lag.
 
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Diskussionsnachricht 000030
11.02.2017, 23:39 Uhr
Akron1980
registriertes Mitglied


Ich habe mir seit dem Teenageralter mithilfe der Mutter oder Schwester immer selbst die Haare geschnitten. Hat eigentlich all die Jahre sehr gut geklappt und so Übergänge konnte ich zu 70% genauso machen wie Friseure aber natürlich genauso. Meistens habe ich mit einem Aufsatz je nach Seiten oder Oberseite, unterschiedliche Höhen eingestellt und geschnitten. Quasi zurückhaltende Flat Top ähnliche Frisur. Irgendwann kamen dann Schulterlange Haare die ich nur kürzen musste und später dann ein normaler Look wo es überal mehr oder weniger gleichmäßig war bis jetzt. Quasi Boxerschnitt kurzgeschoren.

Als Geiz muss man sowas nicht sehen, denn mehr als eine Art Drang Erfahrung und soviel wie möglich selbst zu machen. So ticke ich jedenfalls aber natürlich kann man nicht alles selbst machen und nicht immer so gut wie jemand der das "extern" durch einen anderen Blick und Arbeitswinkel machen kann. Das geht bei mir sogar über das Haare schneiden hinaus, wie Hustensäfte, Sachen selbst reparieren oder bauen.

--
Merkur 12c, 38c, Progress 510 Personna rot, Super Platinum, Astra, Chroma, Derby Mühle Silberspitz 21mm, 23mm Omega, Proraso, Acca Kappa White Moss, Old Traditional, Myrsol Antigrasa, Pinaud Clubman, Pinaud Musk, Myrsol Blue, Aloe Vera Emulsion, Acca Kappa White Moss Emulsion Fathers Love Alaunstein, Osma Block, Proraso Gel
 
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Diskussionsnachricht 000031
13.02.2017, 17:45 Uhr
schnitzel24
registriertes Mitglied


Ich rasier meine Haare auch seit einigen Jahren selber, da ich gemerkt habe, dass ich es genauso gut kann, wie der Frisör Mit der Übung wurden meine Skills deutlich besser. Finde auch, dass es Spaß macht und wenn man damit zufrieden ist, warum nicht.
 
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Diskussionsnachricht 000032
15.05.2017, 10:42 Uhr
speedfreakk
registriertes Mitglied


Mache das jetzt schon seit ich ca 14 oder 15 Jahre alt bin. Mindestens einmal die Woche Schermaschine ohne Aufsatz und dann einfach scheren. Gute bequeme Frisur und die Frauen stehen auf Glatze. Momentan hoble ich meinen Kopf immer, also Aalglatt. Variiert halt. Für mich die perfekte Frisur, da pflegeleicht, stören nicht beim Kampfsport und ich hab so extreme Locken, da bekomm ich ohne ne ganze Tube Gel eh nix ansehnliches hin. Und dann Gel und schwitzen und alles klebt usw. Eklige Geschichte
 
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Diskussionsnachricht 000033
30.05.2017, 09:46 Uhr
CaptnAhab
registriertes Mitglied


schnitzel24 schrieb:

Zitat:
Ich rasier meine Haare auch seit einigen Jahren selber, ...

Jetzt fiel mir der Satz erst auf, und da möchte ich nochmal nachfragen, das hat auch seinen Grund, den ich später noch erwähne.

Du rasiertest dir deine Haare? Oder meintest du, "schnittest" bzw. "frisiertest"?

Also für die "Messerrasur" eignen sich (Männer-)Haare vorzüglich, denn da wird meistens kurz geschnitten. Solange man einfache glatte Haare hat, geht es mit dem Messer gut. Mache ich auch, an den Seiten und hinten. Sobald sie sehr wellig sind, eignet sich das Rasiermesser nicht mehr so einfach. Da muss man die Haare dann nass machen und durch Kamm-/ Fingerzwick in die Länge dressieren. Hierzu dann das Messer zu nehmen, beherrsche man erst mal.

Früher wurden ja Männerhaare durch die Bank mit dem Messer geschnitten. Daher kommt auch der berühmte "Messerschnitt", den heute kaum ein Friseur mehr durchwegs beherrscht. Mit durchwegs meine ich "von Anfang bis zum Ende". Über den Kamm an der Kante entlang. Es galt damals eine große Kunstfertigkeit zu entwickeln, mit scharfen Stahlwaren, vornehmlich Rasiermessern. Die Schere wurde nur im Ausnahmefalle genommen, galt sie früher unter Herren-Friseuren doch lange Zeit als "Frauending".
Später, als die ersten manuellen Haarschneidemaschinen aufkamen, ging es aber dahin, mit dem Messerschnitt. Und so ist es bis heute.

Nun komme ich noch auf meine Bemerkung eingangs zurück.
Inzwischen habe ich mehrere Rasiergeräte und deren Derivate als Schneidhilfe für den Eigenbedarf im Einsatz.

Was mir gewaltig geholfen hat, die Frisur hinten und an der Seite in einen schönen Verlauf zu trimmen, und deshalb mochte ich es erwähnen, da es dir vielleicht ebenso wie mir, zur Hilfe gereicht, das ist der Efalock Styling-Razor blau-schwarz. Kostenpunkt ca. 30 Euro. Ich möchte hier keine Bezugsquelle angeben, denn er lässt sich leicht 'gockeln'.

--
Gruss CA.

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Diskussionsnachricht 000034
02.06.2017, 01:19 Uhr
kowa1981
registriertes Mitglied


@captainahab

ich rasier mir den Kopf seit bestimmt 23Jahren mindestens 1mal die Woche mit ner Haarschneidemaschine.
Allerdings rund um mit 0,8mm.
Bleibt also nicht viel über.

Habs zwischendurch mal vor 10Jahren oder so mal ein halbes Jahr ausgehalten mir die Haare wachsen zu lassen und mit einem Herrenschnitt rumzulaufen.

Da ich zwar Haare in ausreichender Zahl habe aber diese recht dünn sind gefällt mir das einfach nicht und egal obs auf dem Motorrad oder im Bikepark beim Downhill mit Helm wieder alles platt gedrückt ist nervt mich das alles einfach nur.
Zumal im Sommer ich unter dem Pelz eingehe.

Ne so ein anständig selbst rasierter Kurzhaarschnitt liegt mir einfach mehr.
Morgens beim Duschen etwas Shampoo für die Kopfhaut und das wars dann mit der Kopfhaar pflege.

Kein nerviges warten beim Friseur.
Keine Hippiemähne nach dem Aufstehen oder paar Minuten liegen auf der Couch.
Und deutlich mehr Geld für Rasierprodukte.
Und mit nem Panasonic ER GP 80 geht das so schnell und einfach da kann man sich mal eben in 3 Minuten auf nem Sonntag den Kopf rasieren und ist startklar für die Woche.

Aber den Kopf nassrasieren habe ich nur einmal versucht.
Das geht gar nicht. Da sehe ich auf dem Kopf aus wie eine Mondlandebahn.

Ansonsten einen Herrenschnitt selbst zu schneiden ist glaube ich kaum möglich oder man ist Chuck Norris.
Zumindest bei mir schaffen es schon Friseurmeister nicht so wie ich es wollte. Wie soll ich das dann selbst hinbekommen.
Kann mir nicht vorstellen dass das so einfach geht und was gescheites bei rum kommt. Da muss man am Hinterkopf selbst mit Spiegeln usw. schon eine ruhige Hand und ein gutes Auge für haben.
Ich würde es nicht hinbekommen.
Alleine nur den "Spitzenschnitt" oder wie man das nennt alleine an sich hinzubekommen wird schwierig. Grade abschneiden wirkt dann auch oft wie selbst geschnitten.

--
Rockwell 6S, Mühle R89 Grande; ASP, GSB, Feather; Semogue SOC 2 Band, Maggard SYN24, Da Vinci Uomo 25mm; SoapCommander, ToOBS, Proraso; SV Shaving Grail Bowl, Mühle Porzellanschüssel; Pinaud, Dapper Dan, Lucky Tiger usw.
 
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Diskussionsnachricht 000035
13.06.2017, 16:09 Uhr
Jones
registriertes Mitglied


Meine Ex war Friseurmeisterin.

Ein Eigenhaarschnitt ist immer Improvisation und niemals so präzise wie ein perfekter Naßhaar-Schnitt vom Friseur. Trocken kann man keinen präzisen Cut hinbekommen.

Diese komischen Kämme mit Klingen drin sind schlicht: Müll.

Man muss dafür 3 Jahre gelernt haben - und wenn ihr Selberschneider auch meint, daß ihr gut ausseht - für jeden, der sich mit Mode und Haarschnitten gut auskennt, für den seht ihr ungepflegt aus.

Alles andere ist Einbildung.

Ausnahme dürfte das Scheren sein. Das ist auch von Laien zu bewerkstelligen.
 
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