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NassRasur.com-Forum » Rasierklingen und Sicherheitsrasierer » Schick injector, der "halbe Hobel" » Themenansicht

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Autor Thread - Seiten: [ 1 ] [ 2 ] [ 3 ] -4-
Diskussionsnachricht 000075
28.07.2017, 16:27 Uhr
~Messerhobler
Gast


Hm, also wenn ich das durchrechne, fahre ich mit dem stinknormalen Mach3 billiger.
 
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Diskussionsnachricht 000076
28.07.2017, 19:36 Uhr
~DerLondoner
Gast


Hm, also wenn ich das durchrechne, fahre ich mit nem stinknormalen Bart billiger.
Diese Nachricht wurde am 28.07.2017 um 19:37 Uhr von DerLondoner editiert.
 
(Gast) Zitatantwort || Editieren || Löschen
Diskussionsnachricht 000077
17.08.2017, 11:21 Uhr
Saber
registriertes Mitglied


@dailysoap der Link ist interessant danke.

@DerLondoner im Forenshop hier hab ich auch Klingen für die Injektoren gefunden

--
Ich habe ein Zitat geklaut, gut rasiert, gut gelaunt, erstaunt?!
 
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Diskussionsnachricht 000078
17.08.2017, 11:57 Uhr
~DerLondoner
Gast


Saber schrieb:

Zitat:
@DerLondoner im Forenshop hier hab ich auch Klingen für die Injektoren gefunden

Die Personna Klingen aus dem Shop sind OK, aber bei weitem nicht die besten Injectorklingen... und das Plastikmagazin fällt schon mal auseinander jenachdem wie straff die Feder im Kopf des Hobels ist..
 
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Diskussionsnachricht 000079
26.08.2017, 12:31 Uhr
Saber
registriertes Mitglied


Das klingt ja nicht so besonders, ich werde es bei Gelegenheit aber auch mal testen.

--
Ich habe ein Zitat geklaut, gut rasiert, gut gelaunt, erstaunt?!
 
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Diskussionsnachricht 000080
02.09.2017, 21:34 Uhr
dailysoap
registriertes Mitglied


Problemlösung bei "Ladehemmung"

Ich habe ein "etwas älteres" Schick-Injector-Magazin (10 St.), jedoch mit neu gefertigten Klingen (Schick Div. of Warner Lambert Comp., USA) bei dem sich die Klinge nicht einschieben ließ, selbst mit starkem Drücken nicht.
Das lag offenbar nicht an verklebten Klingen, wie ich zunächst vermutete.
Ich habe das Problem dadurch überraschend gelöst, in dem ich den gefederten Klingenblock mit einem kleinen Schraubenzieher mehrmals nach unten drückte.
Was nun genau die Ursache war, weiß jedoch nicht. Vermutlich hat sich dadurch erst wieder eine korrekte Position zwischen Erstklinge und dem Schieber ergeben oder aber die Erstklinge hat die korrekte Position erzielt, um überhaupt in den Klingenkopf geschoben werden zu können.
 
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Diskussionsnachricht 000081
03.09.2017, 19:48 Uhr
dailysoap
registriertes Mitglied


Erfahrungen mit der Schick-Rasur:

Schick-Halter aus den 1970ern (Typ L)
i61.tinypic.com/343njp2.jpg (Foto: Theshavedan)
Gewichtsvergleich jeweils mit Klinge: Schick L - 28 g, Hawk V2 - 37 g, Merkur 23c - 56 g.
Zur Verfügung stehende Klingen:
(A) Orig. Schick-Injector-Platinum-Klingen aus den 1970ern (Eversharp Amsterdam/Holland) und solche, die aus jüngerer Produktion stammen (Schick Div. of Warner Lampert Comp. USA) (B) sowie deutsche Supramat-Injector-Klingen (München-Pullach)(C).

Ich habe mich 7 Mal sehr gut mit den alten Original-Klingen (A) rasiert. Möglicherweise sind noch mehr Rasuren möglich, aber ich habe die Klinge erstmal gegen eine neuere (B) ausgewechselt.
Das Testen der Klingen B und C folgt noch.
Auffallend ist gegenüber einem DE-Hobel (z.B. 23c) die um 3 mm kürzere Klingenauflage: 38 mm vs. 41 mm.
Es steht auch 3 mm weniger Schneide zur Verfügung, da beidseitige Klingenstopper die Klinge links und rechts etwas bedecken. Schneidenlänge 36 mm (23c) vs. 32 mm (Schick).
Da eine Deckelwölbung ebenso fehlt wie (naturgemäß) die zweite
Klingenseite, erscheint der Injector konstruktionsbedingt gegenüber einem Hobelkopf sehr filigran (siehe Foto).
Das erfordert aus DE-Hobel-Perspektive zumindest eine optische Umstellung und auch die Rasiererführung ist eine andere.
Aus Systemrasierer-Sicht dürfte ein "Wechsel" leichter fallen.

Mit einem derartigen Rasierkopf kommt man spielend in den ansonsten etwas schwer zugänglichen Bereich der Nasenunterseite.
Insgesamt ist das Resultat sehr erfreulich. Sanft und gründlich.
Ich habe den Eindruck, dass man sich eher anstrengen müsste, um sich zu schneiden bzw. die Haut zu irritieren.
Andererseits muss ich über manche Partien mehrfach ziehen, um die gewünschte Gründlichkeit zu erzielen, was jedoch reizfrei möglich ist. Es sind auch mehr und kürzere Rasurzüge nötig - vielleicht liegt es an der Haltung oder der 3 mm kürzeren Auflage/Kante bzw, 3 mm weniger zur Verfügung stehender Schneide. Aber die Bilanz ist sehr gut.
Beim Hawk V2 wurde eine (halbseitige) Deckelwölbung realisiert und die Klingenauflage hat eine klingenlängenbedingte Breitseite von 51 mm.
Dagegen erscheint der Schick-Kopf in Relation zierlicher (Breite 38 mm vs. 51 mm).
Ich profitiere durchaus von der "Breitseite" des Hawk, aber auch von der höheren Schärfe der Feather Artist.
Der Preis ist, dass man beim Hawk aufpassen muss, beim Schick anscheinend sehr viel weniger.
Beide SE-Rasierer bzw. unterschiedliche, klassische Rasurtechniken haben ihren Reiz und aufgrund unterschiedlicher Konzepte und Klingen
können sie in der Rotation eine Bereicherung und Abwechslung darstellen. Die Klingenbeschickung beim Schick ist geradezu ingeniös.
Mir ist der Schick sehr symphatisch, lediglich die Klingenversorgung ist so eine Sache.

In der Bucht sind Vintage-Schick- oder Personna-Halter nicht selten anzutreffen.
Ein aktuelles Modell aus Japan (ab 1999) wird anscheinend nicht (mehr) oder selten angeboten. Auf dem japanischen
Markt werden sogar doppelschneidige Schick-Injector-Klingen angeboten, und zwar teuer (Bucht: 10 St. ca. 27,7 €, versandkostenfrei).
Ein neu gebauter Injector ist ein Modell aus Edelstahl von Supply Provision Co. (110 g) mit drei unterschiedlichen Platten (99 USD) - tolles Design.
Interessant könnte ich mir das höhere Gewicht vorstellen, das sich jedoch in Grenzen hält (vs. 28 g Schick L). Derzeit Out of Stock.
Das schönste Vintage Schick-Modell ist für mich der F-Typ aus den 1940ern: aus Aluminium mit einem Kopf aus einem anderen Metall:
www.shavemyface.com/gallery/albums/userpics/10832/IMG_142... (Foto: Shavemyface)
Und dieser Adjustable Injector von PAL (1962):
https://www.youtube.com/watch?v=kZfCMsS9YWU
https://www.youtube.com/watch?v=vAPo5pm2CUI

Modell-Übersicht:
www.safetyrazors.net/schick/schicktech.htm

Klingenbezug:
Praktisch alle Angebote in der Bucht kommen aus den Staaten, wo leider sehr hohe Versandkosten anfallen.
Aktuell produzierte Injector-Klingen gibt es von Schick, Personna
und neuerdings solche von Ted Pella - alle USA. PAL-Klingen gibt es scheinbar nur noch als Vintage-Ware.
Man muss schon Glück haben, wenn einmal ein heimischer Anbieter
in der Bucht auftaucht, der einige frühere Schick-Injector-Klingen anbietet.
Einzelpackungen sind generell relativ teuer - Bsp. 10 Personnas 7,-- vs.
10 Schick rund 12 €.
Bei Amazon sehe ich aktuell bei größeren Mengen horrende Preise bei den orig. Schick-Klingen!?
Es bleibt dann noch der Bezug von Injector-Klingen von Personna, die auch in Nicht-US-Shops beziehbar sind.

Preisvergleich 1 Klinge/Schneide Feather Prof. (Artist) vs. Personna Injector bei Kauf von 200 St.: 0,38 € vs. 0,20 €.
Der Klingenpreis der Feather bezieht sich auf den versandkostenfreien Bezug, was für die Injector-Klingen nicht zutrifft, also hier muss man noch etwas dazurechnen.
Mit diesen Klinge habe ich noch keine Erfahrung gemacht.
Bei 0,82 € läge der Preis bei Orig. Schick-Klingen (Bsp. Bucht: 70 St. 47,5 € plus 10 € Versand).
 
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