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NassRasur.com-Forum » Sonstige Nassrasurthemen » "Die Haut muss sich erst dran gewöhnen" vs. häufig wechselnde Produkte » Themenansicht

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Autor Thread - Seiten: -1- [ 2 ]
Diskussionsnachricht 000000
04.11.2013, 20:30 Uhr
Philipp R.
registriertes Mitglied


Ich weiß nicht ob diese Thematik schonmal irgendwo hier besprochen wurde, aber mir kam da so ein Gedanke/Bedenken was meine/unsere häufigen wechsel der Rasurprodukte angeht, was hier gerne als "ich habe xx Hobel/Messer/Seifen/Pinsel in der Rotation."bezeichnet wird.

Es wird ja häufig gesagt, dass sich die Haut erst an das neue/andere Rasursystem gewöhnen muss, besonders wenn von Trocken- auf Nassrasur gewechselt wird (oder umgekehrt), aber vermutlich auch wenn von Systemie auf Hobel/Messer oder sonst wie von dem einen auf das andere Nassrasur-System gewechselt wird.

Ich frage ganz einfach deswegen, um zu wissen wie "bedenklich" eigentlich das ständige Wechseln der Produkte ist. Natürlich kann ich das für mich selber feststellen.

Ich wechsel ja meistens nach dem Tag Rasurpause. Ich gehe somit also mit gut erholter Haut in den neuen "Rasurblock", mit anderem Hobel, neuer Klinge und evtl. anderer RS/RC und Pinsel. Aber letzteres sollte erst mal nicht so relevant sein. In den meisten Fällen bin ich dann von der Rasur restlos begeistert bzgl. Glätte und Sanftheit. Kein Spannen der Haut, kein Rasurbrand. Alles super und so solle es die nächsten Rasuren weitergehen.

Am nächsten Tag die zweite Rasur. Ergebnis immer noch super glatt und so, aber schon leichtes Spannen der Haut spürbar, der Hals kann teilweise schon leicht rosa sein.

Ab dem dritten Tag habe ich dann je nach verwendetem Rasurgerät mit (leichtem) Rasurbrand zu kämpfen und es entstehen teilweise auch die ersten austretenden blutigen Spots. Besonders im Bereich der Oberlippe und den Mundwinkeln.

Ich habe es versucht mit unterschiedlicher Duchgangszahl, unterschiedlichen Rasurrichtungen/Durchgang (mit+quer) (mit+quer+gegen) (mit+gegen*derzeitiges Verfahren). Hier fast immer dasselbe, die "erste" Rasur fast immer top aber dann wieder zu Lasten der Hautschonung bzw. der Gründlichkeit wenn der Gegen-Durchgang wegfällt.

Auch in Sachen Vorbereitung experimentiere ich momentan mit "ohne Duschen", was relativ gut funktioniert, aber eben halt leider auch hier nur bei der jeweils ersten Rasur eines neuen Rasurblocks. Ok, sagen wir bis zur zweiten Rasur.

Es ist egal wie ich es mache, ab der dritten Rasur in Folge fängt meine Haut an sich zu beschweren.

Jetzt wäre eine Lösung des Problems ja evtl. einfach nur noch jeden zweiten Tag zu rasieren. Das mag ich aber nur bedingt, weil ich dieses unrasierte/stoppelige Gefühl nicht mag und ich mich nicht wirklich wohl fühle so an der Kontrollstelle zu stehen. Zwar schreibt der Arbeitgeber nur ein "gepflegtes Erscheinungsbild" vor, aber das kann ja auch Auslegungssache sein.

Das Problem tritt übrigens beim Messer, Hobel und Systemie auf, was das Gerät als Ursache relativ sicher ausschließt und für zu doof mich richtig zu rasieren halte ich mich auch nicht.

Habt ihr vielleicht Vorschläge/Ideen wie ich kontinuierliche nicht-die-Haut-reizende Rasuren hinbekomme. Es müssen maximal 6 Stück in Folge sein. Dann kommt meistens wieder ein freier Tag (normal 4 - 2 System).

--
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Diskussionsnachricht 000001
04.11.2013, 20:42 Uhr
Drill Instructor
registriertes Mitglied


Ich habe anfangs auch versucht mich nur alle 2 oder 1,5 Tage (jeweils morgens/abends im Wechsel) zu rasieren. Das habe ich aber ganz schnell gelassen und mich genauso rasiert wie es im Einsatzfall auch ist, nämlich täglich morgens. Und siehe da: Ich hatte viel weniger Stress.

Zwecks Vergleichbarkeit habe ich anfangs immer nur eine Sache bewusst geändert, wobei sich natürlich die Technik auch weiterentwickelt hat aber das ging ja kontinuierlich. Inzwischen fühle ich mich schon soweit erfahren, dass ich die Probleme halbwegs zuordnen kann. Aber ein Unschärfebereich bleibt immer, gerade wenn man gereizte Haut oder Blutpunkte hat. Dann können es in unterschiedlichen Anteilen RC/RS, Art und Dauer des Vorprogramm, Hobel und Rasierklinge sein.

Aber: Wenn ich merke, dass mir die Klinge einfach so wie sie ist zu stumpf ist, dann fliegt die auf den Müll, eine weitere Rasur tue ich mir damit nicht an. Egal wo ich gerade am testen bin.

--
Im Sommer 2014 habe ich kühlendes Aftershave verwendet. Alle drei Tage.
 
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Diskussionsnachricht 000002
04.11.2013, 21:00 Uhr
noir
registriertes Mitglied


Ein Punkt fällt mir noch ein:

Und zwar hab ich die Erfahrung gemacht, dass auch die Anzahl der verwendeten Vor- und Nachbereitungsprodukte entscheidend ist.
Ich habe eher empfindliche Haut und je mehr Gesichtswäsche unter der Dusche, Pre Shave und AS + ASB (hintereinander) ich benutzt habe, desto gereizter war meine Haut.

Ich verwende daher nur noch Seife oder ein mildes Waschgel für die Gesichtsreinigung, danach kommt RS/RC ins Gesicht und ein alkoholhaltiges AS (meistens dt. Pitralon, damit habe ich bisher sehr gute Erfahrung gemacht).
Das führte dazu, dass ich täglich die RC bzw. RS tauschen kann, aber auch die Klingen im Hobel oder gar den Rasierer und ich kann das AS auch tauschen.
Dennoch behalte ich mir vor, dass immer dann Irritationen auftreten können wenn man zu Produkten wechselt, deren Inhaltsstoffe man nicht verträgt.

Ansonsten stimme ich Drill Instructor zu, es lohnt sich mit Sicherheit erstmal nur ein Produkt zu tauschen, um den Inhaltsstofffaktor zu verifizieren.

--
Löppt!
 
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Diskussionsnachricht 000003
04.11.2013, 21:19 Uhr
Tenferenzu
registriertes Mitglied


Diesen Effekt konnte ich auch beobachten, allerdings nur beim Hobel.
1.+2. Rasur sind beim Hobel Top! danach gehts bergab.
Mit dem Messer beobachte ich das genaue Gegenteil, hier werden die Ergebnisse immer besser je länger ich bei dem selben Messer bleibe.
Ich wechsle die Software übrigends nur wenn wieder etwas Aufgebraucht ist.

--
"Ich weiß, dass ich nicht weiß."
-Sokrates
"Der Narr hält sich für weise, aber der Weise weiß, dass er ein Narr ist."
-Shakespeare
 
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Diskussionsnachricht 000004
04.11.2013, 21:23 Uhr
Drill Instructor
registriertes Mitglied


Richtig, das mit der Beschränkung aufs Wesentliche ist auch mein Mantra. Ich habe mir am Anfang weißgotwelche Gedanken gemacht und mehrstündige Hautwässerungsrituale sowie mehrere Pre-Shave-Lotions und -Öle befürchtet. Teilweise habe ich das dann auch mal ausprobiert. Ergebnis: Die Haut war verständlicherweise total aufgequollen und statt Rasur gabs Blut.

Jetzt sieht das Programm so aus:
- Dusche (ohne Peeling, Ölung, etc.) mit inzwischen nur noch SdM Seife. Dauert (durch den Wechsel von SHampoo + Duschgel auf Seife) nur noch 6 Minuten
- Raus, abtrocknen, Haare föhnen, Handvoll Wasser ins Gesicht damit das nicht austrocknet. Dann meist RC drauf, mit Pinsel einarbeiten => maximal 2min. Entfettet und gewässert sind die Barthaare ja schon durch die Dusche.
- ZWEI Gänge und kein bisschen mehr. Einmal mit, einmal gegen. Das geht ohne jegliches Blut und absolut ultrasauber. Wenn es mit einer Klingen-Hobel-Kombi nicht geht, fliegt die eben raus.
- Abwaschen, Zewa ins Gesicht (trocknet genauso wie Barbierhandtücher, weniger fancy aber absolut sauber), dann weiteres Badprogramm (Haare stylen, Deo, etc).
- Ab in die Küche, Espresso ziehen. Dabei merke ich meist: Jetzt ist die Haut wirklich trocken.
- AS(B) drauf. Aaaaah.

Nix Peeling, nix Kompresse, nix Dampfstrahler, nix Pre-Öl, nix Conditioner, nix Voodoo. Duschen, Rasieren, fertig.

--
Im Sommer 2014 habe ich kühlendes Aftershave verwendet. Alle drei Tage.
 
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Diskussionsnachricht 000005
04.11.2013, 21:40 Uhr
elected
registriertes Mitglied


was du noch versuchen könntest: Am 3. Tag nur mit dem Strich rasieren. Kein Aftershave oder wenn dann nur Aftershave-Balsam - ja ich weiß aber bei mir funktionierts - mein einziges Aftershave ist kaltes Wasser, nur bei sehr trockener Haut kommt ein Balsam drauf.
Diese Nachricht wurde am 04.11.2013 um 21:42 Uhr von elected editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000006
04.11.2013, 21:57 Uhr
Tenferenzu
registriertes Mitglied


So, da wir ja gerade von minimalistischer Vorbereitung reden

#Bartzone anfeuchten
#RC drauf
#Schaum schlagen
#Rasur mit dem Strich
#nachschäumen
#Rasur gegen den Strich
#kaltes Wasser
#AS
#Messer reinigen und Handballenabzug

Zeitaufwand: 10 Minuten

Wichtig: ich trocke mein Gesicht nicht ab nach der Rasur, einfach AS rauf auf die glatte Haut und passt! Das hat bei mir wahre Wunder gewirkt!

Edit: ich wechsle meine Software nur wenn sie aufgebraucht ist

--
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Diese Nachricht wurde am 04.11.2013 um 22:42 Uhr von Tenferenzu editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000007
04.11.2013, 21:58 Uhr
mecky messer
registriertes Mitglied


nutze mal eine weile die gleiche rs oder rc verzichte auf as....
 
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Diskussionsnachricht 000008
04.11.2013, 22:53 Uhr
Philipp R.
registriertes Mitglied


Meine derzeitige Prozedur ist

- Gesicht mit Seife waschen
- heißen Waschlappen für einige Zeit ins Gesicht drücken
- Kneipp Bioöl als Preshave drauf
- Gesicht einschäumen
- Zähne putzen
- rasieren mit dem Strich
- einschäumen
- rasieren gegen den Strich
- Gesicht mit kaltem Wasser abspülen
- Gesicht vorsichtig abtrocken (nicht rubbeln)
- ASB drauf

Bevor hier mein Preöl kritisiert wird:
Das habe ich als positiv eingestuft, weil es die Klinge wirklich besser gleiten lässt und ich meine auch für weichere zartere Haut sorgt.

Das alkoholische AS lasse ich auch bewusst weg (siehe entsprechender Thread). Abgesehen von der damit verbundenen trockenen Haut, brennt/brannte es ab der dritten Rasur eh immer schon stärker.

--
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Diskussionsnachricht 000009
04.11.2013, 23:04 Uhr
Drill Instructor
registriertes Mitglied


Wenn du mal was experimentieren willst, würde ich mal den Waschlappen und das Preöl komplett weglassen, das Zähneputzen auf nachher verlegen.

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Im Sommer 2014 habe ich kühlendes Aftershave verwendet. Alle drei Tage.
 
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Diskussionsnachricht 000010
05.11.2013, 00:49 Uhr
The American
registriertes Mitglied


Stimme Drill Instructor zu. Ich habe ähnliche Probleme wie Du und mein Hautbild nach einem Hinweis hier im Foum durch eine Reduzierung der Einweichdauer und -schritte wesentlich verbessern können.

Ich kann mir gut vorstellen, dass die Gesichtswäsche mit einer alkalischen Seife, das zusätzliche heiße, feuchte Einweichen UND eine relativ lange Einwirkzeit einer ebenfalls alkalischen RS Deine Haut so aufweicht, dass die Klinge einfach zuviel von der Epidermis mit abträgt. Bei einer täglichen Rasur nach diesem Schema treten dann zuerst an den Stellen Probleme auf, wo die oberste Hautschicht sowieso dünner ist als an anderen, z. B. den Mundwinkeln oder am Übergang zum Lippengewebe.

Das Pre-Öl würde ich dabei mal als das geringste Problem sehen - im Gegenteil, das hätte m. E. eher einen pflegenden, schützenden Effekt der obersten Zellschicht vor der Klinge.

Klar, bei einem komplett durchgeweichten Barthaar hat man selbst bei einer nicht absolut top-scharfen Klinge ein relativ sanftes Rasurgefühl - allerdings macht man seine Haut so auch unnötig angreifbar.

--
Das ultimative Equipment ist immer das, was man so lange einsetzt, bis man es perfekt beherrscht.

Diese Nachricht wurde am 05.11.2013 um 00:51 Uhr von The American editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000011
05.11.2013, 06:51 Uhr
elected
registriertes Mitglied


Die Gesichtswäsche würde ich mir, sofern nicht notwendig, auch sparen.
 
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Diskussionsnachricht 000012
05.11.2013, 08:50 Uhr
Drill Instructor
registriertes Mitglied


Naja, das Öl liegt sich nicht nur auf die schon aufgequollene Haut sondern auch auf die Barthaare. Ich habe bei meinen Versuchen gemerkt, dass ich dann erstmal das Öl mit Seife wieder wegputzen musste.

Wenn überhaupt, dann würde ich das Öl auf die absolut trockene Haut packen, einziehen lassen und dann Schäum drauf. Dann muss aber wirklich die gesamte alkalische Phase durch das Einschäumen kommen, d.h. dann sind wirklich 3min Barhaar-Seifenbehandlung angesagt.

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Diskussionsnachricht 000013
05.11.2013, 16:34 Uhr
FirstShaver
registriertes Mitglied


Schöne Erfahrungen. Ich mache das ähnlich wie Drill Instructor. Duschen mit "irgendeinem" Duschgel oder ab und zu Seife. Dann raus, Haare trocknen, und jetzt kommt die Abweichung, Prosaro Preshave Creme oder Mr. Natty Rasieröl ins feuchte Gesicht. Den Rest abtrocknen, Bademantel, Frühstück. Dann ins Bad zurück, heißes Waser ins Becken, mit einem Handtuch das Gesicht gewässert (andrücken, nicht rubbeln). Schaum zubereiten (dawechsele ich munter meine Musgo RC's und Meine RS Bestände je nach Tageslaune). Einschäumen, mit Systemi rasieren (2 Durchgänge, erster mit, zweiter quer/gegen). Am Ende lauwarm mit dem Tuch den Schaum entfernen, kaltes Wasser fließend ins Gesicht. Mit Gesichtshandtuch abtupfen, bissl warten (zum ausgucken des AS oder ASB), dann das Produkt der Wahl ins Gesicht. Hat bisher imemr geklappt, bis auf gestern. Warum? Habe es mal mit drei Durchgängen probiert und in der Tat von der Speick Man RC voll das Brenngesicht bekommen. Hätte ich dem Naturprodukt nicht zugetraut. Heute mit Cella rasiert, zwei Durchgänge, alles bestens (habe aber vorsichtshalber Veleda ASB genommen und dann das Floid spanish aufgetragen).

Puh, muß mal bei Speick aufpassen. War nämlich bisher immer super verträglich.

--
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Diskussionsnachricht 000014
05.11.2013, 16:49 Uhr
The American
registriertes Mitglied


@ FirstShaver: Warum denkst Du, dass das Speick den Rasurbrand verursacht hat, das Du bisher immer gut vertragen hast?

So wie ich Deine Ausführungen oben verstehe, hast Du drei im Gegensatz zu sonst zwei Durchgängen gemacht - warum kann es nicht daran liegen?

--
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Diskussionsnachricht 000015
05.11.2013, 17:11 Uhr
Drill Instructor
registriertes Mitglied


Bei drei Durchgängen habe ich auch fiesen Rasurbrand - denn wenn der dritte Durchgang nötig ist, passt irgendwas nicht.

Ich kenne keine verträglichere RC als die Speick Man.

Aufpassen würde ich eher mal mit "vieles gleichzeitig ändern und daraus falsche Schlüsse ziehen"

--
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Diskussionsnachricht 000016
05.11.2013, 18:38 Uhr
FirstShaver
registriertes Mitglied


Ei ja, am Sonntag hatte ich mir auch mal drei Durchgänge gegönnt. Das war mit der Blenheim Bouquet RC, die ich eher als nicht so schonend eingestuft hatte. Da war gar nix, alles gut und fein. Bei der Speick hatte ich direkt beim auftragen der Creme - also vor dem ansetzen des Rasierers - schon ein leichtes brennen verspürt. Daher dachte ich mir, es kommt nicht vom anschließenden Metall auf Haut Konflikt, sondern es war schon vorher da.
War aber vielleicht auch nur ein schlechter Tag, oder die Klinge war schlecht ... ich werde Speick noch nicht aus dem Bad verbannen. Habe es ja auch noch in der Testphase (seit 4 Wochen ungefähr).

... und ich ändere nicht viel und ziehe falsche Schlüsse daraus. Ich mache das immer so wie da beschrieben, bis auf den Einsatz der Produkte. Die rotieren und variieren.

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Diese Nachricht wurde am 05.11.2013 um 18:39 Uhr von FirstShaver editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000017
05.11.2013, 19:09 Uhr
Drill Instructor
registriertes Mitglied


Ah o.k. - ich hatte nur mal den Fall, dass ich dachte "boah, das AS brennt ja wie die Hölle und kleine Pickelchen kommen da auch" - bis ich dann die Rasierklinge angeschaut habe, die sah so
up.picr.de/16193525eu.jpg
aus.

Danach wusste ich: Es war definitiv nicht das AS.

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Diskussionsnachricht 000018
05.11.2013, 19:14 Uhr
noir
registriertes Mitglied


Ich glaube noch eine Problematik erkannt zu haben:

Es gibt Leute die lesen sich hier alles Mögliche durch und meinen dadurch ihr perfektes Setup zu finden.

Doch mit der Haut ist es nicht wie bei einem PC, wo jeder Mensch bestimmte Komponenten verbaut und "immer" dasselbe Ergebnis erzielt.
Es geht doch dadrum, dass man eben aus den "Fehlern" lernt und bestimmte Produkte, von denen man weiß, dass man sie nicht verträgt einfach meidet. Auch wenn 90% aus diesem Forum das Produkt in den Himmel loben, kann man einer der restlichen 10% sein, die es nicht vertragen. Manchen fällt es mit Sicherheit schwer das zu akzeptieren.

Auch verstehe ich nicht warum manche sich gleich die volle Packung geben mit Duschen, Kompresse, Pre-Öl usw. So habt ihr doch nicht angefangen euch zu rasieren oder?
Ich denke ein Schritt-für-Schritt-Verfahren zu Annäherung an solche Produkte ist da schon hilfreich.

Auch wenn man nach 3 Durchgängen nichts spürt und an einem anderen Tag nach 3 Durchgängen aussieht wie ein Streuselkuchen, muss es nicht an den Produkten liegen. Die Haut lebt und befindet sich nicht immer im selben Zustand.

Wie gesagt, das Hauptproblem ist, dass hier Sachen nachgemacht werden, von denen der Nutzer überzeugt ist, dass es "perfekt" funktionieren MUSS.Schließlich schreiben ja x Leute wie toll das ist. Wenn er danach Probleme bekommt, sucht er verzweifelt nach dem ursächlichen Produkt.
Leute hört auf eure Haut, probiert die Sachen aus, aber nehmt nicht immer alles aufeinmal, ich habe so genau herausgefunden, was ich vertrage und was ich brauche. Jeder braucht seine Standardausstattung, von der er weiß, DAS funktioniert. Wie beim Kochen die Grundlage.
Danach könnt ihr immernoch ein "Feintuning" vornehmen.

--
Löppt!
 
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Diskussionsnachricht 000019
05.11.2013, 19:27 Uhr
Drill Instructor
registriertes Mitglied


*unterschreib*

--
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Diskussionsnachricht 000020
05.11.2013, 19:47 Uhr
Lafette
registriertes Mitglied


Drill Instructor schrieb:

Zitat:
*unterschreib*

Ich ebenso.

Ich habe mir abgewöhnt, mehr als eine Sache auf einmal zu ändern. Und ich sehe ein, dass ich eben nicht jedes Produkt beliebig oft nutzen kann.
Die Arko beispielsweise habe ich als Stick, ich mag den Duft, aber meine Haut mag sie nicht. Nutze ich sie an zwei Tagen hintereinander, bekomme ich nach der Rasur kleine Pickel.

Gruß

Marc
 
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Diskussionsnachricht 000021
05.11.2013, 23:23 Uhr
FirstShaver
registriertes Mitglied


Also eines muss ich mal klar stellen. Ich gebe mir nicht irgend eine volle Packung sondern das, was ich seit über einem Jahr so jeden morgen tue. Einzig die pre shave creme oder das öl nutze ich erst drei monate. Die einzige komponente in meiner bisherigen erfahrungskette die brannte war das Speick man. Wollte es nur mal mitteilen. Wir müssen es nicht analysieren. Ich mach auch nix nach, sondern habe aus den wertvollen tipps hier seit langer zeit meinen passenden weg gefunden. Ohne Rasurbrand. Der kam eben erst jetzt bei der mir bekannten und täglich gelebten anwendungdkette. Und das ist eben keine volle Packung. Werde bei Speick eben vorsichtiger werden müssen. Wolte nur eine Auffälligkeit bei Speick Man mitteilen. Ohne das Produkt als schlecht einzustufen.

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Diskussionsnachricht 000022
06.11.2013, 16:09 Uhr
Philipp R.
registriertes Mitglied


Die volle Packung gebe ich mir ja auch nicht. Ich habe es nur recht lange so gehandhabt, dass ich mich nach dem Duschen rasiert habe. Ich bin/war der Meinung, dass das so besser sei. Habe ich nämlich mal am rasurfreien Tag doch noch mal schnell abends spontan ohne Duschen rasiert (weil ich z.b. spontan noch weg wollte), ist die Rasur "schlechter" ausgefallen. Kann aber auch sein, dass ich zu hektisch und zu spontan rasiert habe.

Ich habe erst vor kurzem wieder angefangen, vor der Dusche zu rasieren, wasche mein Gesicht aber vorher mit heißem Wasser und Seife. Kompresse ist der heiße, nasse Waschlappen den ich kurz aufs Gesicht drücke. (weniger als eine Minute). Die zähneputzende Einweichzeit habe ich nun auch mal weggelassen, sondern nach dem Einschäumen gleich losrasiert. Heute sogar ohne Preöl, dafür aber mit Systemie.
Werde das Setup jetzt die nächsten Tage so beibehalten und beobachten.

Aber ihr könnt nicht auf der einen Seite was von gründlicher Vorbereitung und Einweichen der Barthaare schreiben und das ganze jetzt wieder schlecht reden. Dann muss jemand "Das volle Programm" mal ein wenig umschreiben.

Mir ist übrigens auch aufgefallen, dass bei zu wenig Einweichen (Einschäumen und gleich losrasieren mit Hobel) die Rasur weniger gründlich wird, bzw. der Bartschatten auffälliger bleibt.

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Diese Nachricht wurde am 06.11.2013 um 16:12 Uhr von Philipp R. editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000023
06.11.2013, 16:29 Uhr
Lafette
registriertes Mitglied


Philipp R. schrieb:

Zitat:
Aber ihr könnt nicht auf der einen Seite was von gründlicher Vorbereitung und Einweichen der Barthaare schreiben und das ganze jetzt wieder schlecht reden. Dann muss jemand "Das volle Programm" mal ein wenig umschreiben.

Wer ist denn ihr?

Ich lese hier nicht heraus, dass jemand etwas schlecht redet. Über das volle Programm läßt sich diskutieren, sicherlich auch streiten, aber es heißt "volles Programm" und nicht "der einzig wahre Weg".

Für jemanden, der sonst nur kurz Schaum aus der Dose im Gesicht verreibt, was sicherlich auch einige sehr gut vertragen, ist das volle Programm sicher eine Hilfe beim Umstieg auf die Hobel- oder Messerrasur. Selbst wenn man beim Systemrasierer bleibt, kann man mit einer besseren Vorbereitung bessere Ergebnisse erzielen.
Was denn nun besser ist, ist sehr individuell, es kann ja das bessere Feeling mit einem heißen Handtuch sein, oder auch eine sanftere Rasur durch ein Preshaveprodukt.

Wer Verbesserungsvorschläge für das volle Programm hat, kann sie hier posten, für so etwas ist das Forum ja da. Warum sollte nicht einmal jemand ein "Wohlfühlprogramm" oder ein "kurz und bündig Programm" einstellen?

Philipp R. schrieb:

Zitat:
Mir ist übrigens auch aufgefallen, dass bei zu wenig Einweichen (Einschäumen und gleich losrasieren mit Hobel) die Rasur weniger gründlich wird, bzw. der Bartschatten auffälliger bleibt.

Dieses kann ich bei mir überhaupt nicht feststellen. Was jetzt aber nicht heißt, dass Deine Beobachtung falsch wäre.

Gruß

Marc

Diese Nachricht wurde am 06.11.2013 um 16:30 Uhr von Lafette editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000024
06.11.2013, 16:47 Uhr
Philipp R.
registriertes Mitglied


Mir ist auch klar, dass das volle Programm nicht der einzig wahre Weg ist. Aber abgesehen davon, war ich es nicht der mein "Problem" auf meine Rasurvorbereitung geschoben hat.

Ich habe im Ausgangspost ja nur geschrieben, dass ich etwa ab der dritten Rasur in Folge die "Probleme" bekomme und was bisher auch relativ unabhängig von den Produkten ist.

Wäre "zu viel" Vorbereitung/Einweichen ein Problem, müsste man ja davon ausgehen, dass die Einweichwirkung bis zur nächsten Rasur anhält, so dass ab der dritten Rasur so viel Einweichwirkung angestaut ist, dass die Haut "rot" sieht.

Abgesehen davon, sind die von mir angesprochenen Probleme für mich nicht so gravierend. Ich würde mich bestimmt nicht freiwillig seit mittlerweilie einer ganzen Zeit mit Messern und Hobeln rasieren, wenn ich da jedes Mal blutig raus hervorginge.

Vielleicht heißt blutige Mundwinkel und Oberlippe ja auch einfach nur "Klinge ist nicht mehr scharf genug" und mein System "Eine Klinge = ein Rasurblock (5 Rasuren)" ist einfach falsch bzw. unideal.

Wie gesagt, momentan ist der Systemie dran und ich gucke mal wie lange es da unblutig bleibt.

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