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NassRasur.com-Forum » Rasierklingen und Sicherheitsrasierer » Macht der Hobel einen Unterschied? » Themenansicht

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Autor Thread - Seiten: -1-
Diskussionsnachricht 000000
08.03.2015, 20:38 Uhr
erniedogy
registriertes Mitglied


Als Hobelneuling stelle ich mir schon seit Tagen die gleiche und womöglich naive Frage: Macht ein unterschiedlicher Hobel tatsächlich einen Unterschied?

Mir ist es nicht ganz nachvollziehbar wie ein unterschiedlicher Kopf, der sich wahrscheinlich nur um Nuancen von einem anderen unterscheidet, tatsächlich sanfter oder aggressiver sein kann...

Schließlich ist doch lediglich die Klinge mit der Haut in Kontakt und für den Schnitt des Barthaares verantwortlich. Maximal verändert sich der Winkel eines jeden Hobels wodurch womöglich jemand, der seinen täglichen Rasierhobel gewohnt ist, einen nicht optimalen Winkel für den "neuen" Hobel anwendet und die Rasur im Anschluss für sanfter oder aggressiver empfindet??

Nehme ich zum Bleistift meinen Merkur Progress und verändere ich ihn von Stufe 3 (meine derzeitige Einstellung) auf 1, so muss ich logischerweise den Winkel ändern. Ansonsten wird mein Hobel genau 0 Barthaare entfernen und lediglich die Hobelkante über die fein zubereitete Rasiercreme gleiten .

Warum stelle ich mir die Frage: Lese ziemlich oft von der optimalen und sanften Rasur des Merkur 23c. Laut meiner Theorie müsste doch mindestens genauso eine sanfte und gute Rasur mit Übung mittels egal welchem Hobel möglich sein?

lg
 
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Diskussionsnachricht 000001
08.03.2015, 20:43 Uhr
~Inselgrün
Gast


So ist es, man kann sich letztlich mit jedem Hobel rasieren. Die Unterschiede sind im Grunde genommen ziemlich marginal. Allerdings gibt es Hobel, die den eigenen Präferenzen am meisten entgegenkommen, bei mir sind es die Systemhobel, vulgo: Systemrasierer, Systemschaben, auch Teufelszeug genannt
 
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Diskussionsnachricht 000002
08.03.2015, 21:00 Uhr
Pinni
registriertes Mitglied


Ich finde der Unterschied macht sich auch mit den Klingen bemerkbar.

So bekomme ich mit der Kombination Merkur 34C + Featherklingen und
Timor 1364 (bzw die 3-teiligen mit geschlossener Kante) und Astra
Superior Platinum die besten Rasuren hin.

Bei Timor + Feather oder 34C + Astra hingegen bekomme ich sehr viel schlechtere
Rasuren hin.

Es ist Gesichtssache, und diese Kombination zu finden ist wie ich finde
ein Weg, den jeder selber gehen muss.
 
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Diskussionsnachricht 000003
09.03.2015, 00:01 Uhr
Atze2000
registriertes Mitglied


erniedogy schrieb:

Zitat:
Als Hobelneuling stelle ich mir schon seit Tagen die gleiche und womöglich naive Frage: Macht ein unterschiedlicher Hobel tatsächlich einen Unterschied?

Da hilft nur ausprobieren, denn Versuch macht kluch.
Vorschlag: zuerst eine Rasur mit Merkur-, Mühle oder Timor mit Schaumkante und am nächsten Tage eine Rasur mit R41, ATT H1 oder Fatip.
Danach weißt du mehr.

Gruß
Atze
 
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Diskussionsnachricht 000004
09.03.2015, 17:59 Uhr
sirtaifun
registriertes Mitglied


So ist es: Hobel und Klingen ausprobieren was das Zeug hält!

Denn: Es soll ja auch Spass machen

Und wenn Du dann noch nicht völlig Bankrott bist: Es gibt noch jede Menge RS, RC und AS.

Gut, das war jetzt ein bissl OT aber das ist dem tollen Wetter und dem damit einhergehenden Bier-Genuss geschuldet . Besser ich rasier mich heuer nich mehr...zittrige Hand und so .

--
Gruß Daniel

iKon Griff&Zahnkamm-Kopf, Merkur Futur Super-Max Blue Diamond Titanium, Rapira Platinum Lux men-Ü Proraso Viele
 
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Diskussionsnachricht 000005
09.03.2015, 18:03 Uhr
chr09
registriertes Mitglied


Inselgrün schrieb:

Zitat:
Die Unterschiede sind im Grunde genommen ziemlich marginal.

Du würdest also den Unterschied zwischen einem 34C und dem Fatip Grande als marginal bezeichnen?

Ich rasiere mich mit beiden gern, nutze aber den Fatip seltener. Er packt deutlich(!) mehr zu als der 34c und das merkt man auch.

Ein wichtiger Faktor ist mMn hier, wie viel Spiel die Klinge hat, d. h. wie weit sie aus dem Kopf ragt.

--
Das Leben ist zu kurz für schlechte Rasuren.
 
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Diskussionsnachricht 000006
09.03.2015, 18:24 Uhr
Benetton
registriertes Mitglied


chr09 schrieb:

Zitat:
Ein wichtiger Faktor ist mMn hier, wie viel Spiel die Klinge hat, d. h. wie weit sie aus dem Kopf ragt.

Dem kann ich nur zustimmen. Finde doch das die Unterschiede gravierend sind.

Wenn ich da meinen AS-D2 mit meinem R41 vergleiche und beide mit Feather bestücke. Tja da sagt mir der R41 doch schon sehr genau das er auch ein Mann ist :-)
 
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Diskussionsnachricht 000007
09.03.2015, 18:40 Uhr
~Inselgrün
Gast


chr09 schrieb:

Zitat:
Inselgrün schrieb:

Zitat:
Die Unterschiede sind im Grunde genommen ziemlich marginal.

Du würdest also den Unterschied zwischen einem 34C und dem Fatip Grande als marginal bezeichnen?

Man kann sich mit beiden gut rasieren, ganz unabhängig von Haut oder Bart. Es kommt mehr auf die Präferenz an, was man will, und was nicht. Das muss jeder selbst probieren, ich kann da nicht anderen sagen: mach so oder mach so. Aber der 34c ist ein guter Einstieg. Genauso kann es der Fatip sein, bei stärkerem Wuchs oder Rasur nur alle paar Tage, dürfte er "besser" sein. Jeder empfindet anders.

Ich bleibe dabei: Der Unterschied unter den Hobeln selbst ist relativ gering, groß sind die Unterschiede zwischen Messer/Shavette, klassischem Hobel und Systemhobel.
 
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Diskussionsnachricht 000008
09.03.2015, 19:29 Uhr
Cracker
registriertes Mitglied


erniedogy schrieb:

Zitat:
Als Hobelneuling stelle ich mir schon seit Tagen die gleiche und womöglich naive Frage: Macht ein unterschiedlicher Hobel tatsächlich einen Unterschied?

Ja, defintiv. Habe am Wochendende erstmals den R41 ausprobiert und konnte heute nur den Weishi benutzen (nicht mal einen Systemie) und muss den Super Speed in die "Rotation" holen (den empfinde ich als sehr sanft).

Der Weishi ist von R41 so weit entfernt, wie ein E-Bike von einem A4 TDI 3.0 quattro. Und ich denke, auch wenn man sich mehr oder minder gewöhnt, bleibt der R41 aggressiver (und damit für viele, die es schaffen, sich damit zu rasieren, auch gründlicher).


Es kommt auf den Klingenspalt an, die Art des Kopfes, die Art der Schaumkante oder des Zahnkamms, wie die Klinge festgestelllt und evtl. gebogen wird ... da gibt es viele Möglichkeiten, die Klinge in verschiedenen Arten mit unterschiedlichem "Verhalten" und "Interaktion" zwischen Klinge, Haut und Bartstoppel zu bringen - Bartwuchs, Haut, Gesichtsform usw. (ggf. auch feinmotorische Eigenarten, vielleicht sogar Einschränkungen) sorgen dann auch noch mal zusätzlich subjektiv verschieden für unterschiedliches Empfinden.

Wobei es für viele sicherlich (fast) egal ist, ebenso, wie viele kaum Unterschiede zwischen einem Excel, Mach3 und Fusion Power ProGlide FelxBall ampfinden, während da für andere jeweils Welten zwischen liegen.

Meine persönliche Theorie ist, je mehr Probleme mit der Haut, mit der Art des Bartwuchses (v.a. einwachsende Barthaare) und Bartbeschaffenheit, bescheuerte Wuchsrichtung, Winkel, in dem die Haare wachsen (z.B. sehr flach zur Hautoberfläche) usw. desto mehr können sich auch Kleinigkeiten als positiv erlebt auswirken (wie z.B. beim Systemie die bekloppten kleinen Kämmchen an den Fusion Power Klingen im Vergleich ztu den normalen).

--
div. , div. div. , div. , div. etc. im Wechsel meiner Launen; immer das Gesicht.

Diese Nachricht wurde am 09.03.2015 um 19:30 Uhr von Cracker editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000009
09.03.2015, 21:03 Uhr
biokeks
registriertes Mitglied




Zitat:
Macht ein unterschiedlicher Hobel tatsächlich einen Unterschied?

Ja und nein. Am Anfang ganz bestimmt. Jedoch ist theoretisch mit jedem Hobel eine exakt gleiche Rasur möglich. In der Praxis schafft das aber wahrscheinlich keiner. Denn sobald man Hobel 1 mit Hobel 2 vergleicht, und dann meinetwegen sogar Vergleichsrasiert, vernachlässigt man Technik und Hobelhändlich etc.
Meiner Meinung nach ist das einer der Gründe, warum viele so gewaltige Unterschiede spüren. Ich selbst natürlich auch. Rasiere ich mich mit einem R89 geht das gründlich und sanft. Mit einem ASD2 geht das gründlicher und sanfter. Würde ich aber den R89 mit einer Technik rasieren, mit der ich NICHT den ASD2 führe, sind wahrscheinlich genau die gleichen Ergebnisse möglich. Da aber wahrscheinlich hier niemand vor der Rasur seine Hobel unterm Mikroskop betrachtet, um die theoretischen KlingenHautWinkel etc. füt jeden Hobel individuell zu messen, funktioniert das nicht.
Könnte man für jeden Hobel OHNE der Erfahrung von den anderen Hobeln rasieren, erlernt man automatisch die für jeden Hobel sanft+gründlich+Technik. Dummerweise können wir Menschen das nicht, somit rasiert man den neuen Hobel anfangs (oder auch länger) auch mit etwas Technik vom alten / anderen Hobel.
Hast du nur einen Hobel und verwendest ihn lange genug, sind damit zu 100 % sehr sanfte und gründliche Rasueren möglich, da du dir die dazu notwendige Technik und das Feingefühl aneignest. Zumindest wenn sanft und gründlich dein Ziel beim rasieren sind.
Nur bei offenen Hobeln verglichen mit geschlossenen spürt man einen wirklichen Unterschied, nicht nur ob sanft oder unsanft. Sondern auch am Gefühl was man spürt, wenn die Klinge die Haare schneidet. Da die Klinge beim offenen Hobel "freischwingender" ist, verhält sie sich sich bei Haarkontakt anders wie die "gestütztere" eines geschlossenen Hobels. Der Unterschied sollte aber auch nicht überbewertet werden. Auch mit einem offenen und als generell aggresiveren Hobel geltenden Rasierer können manche sich sehr sanft und gründlich rasieren. Eben wenn man die dazu notwendige Technik / Handhabung ideal erwischt

Das oft vorgeschlagene Hobel-Hopping von einem Hersteller zum nächsten, Modell zu Modell kannst du dir im wahrsten Sinne des Wortes sparen. Fang erst mal mit einem an und bleibe lange bei ihm. Je nach dem wie aufmerksam und lernfähig du damit umgehst, deine Theorie unterstützend, sind sanfte und gute Rasuren mit wirklich jedem Hobel möglich
 
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Diskussionsnachricht 000010
09.03.2015, 22:14 Uhr
erniedogy
registriertes Mitglied


@biokeks
Sehe das genauso! War nur sehr überrascht wie einheitlich die Meinungen zum Merkur 34 HD sind. Dachte sofort: "Den muss ich mir anscheinend auch zulegen!" Denke aber, dass ich mit mehr Übung auch mit meinem Progress sanfte Rasuren für meine empfindliche Haut zusammenbekommen werde. Mein Rasurergebnis wird schließlich von Tag zu Tag besser, auch wenn ich mit dem Ergebnis am Hals noch nicht zufrieden bin. Meine Haare liegen sehr glatt an der Haut, was es ziemlich schwer macht diese zu erwischen. Gegen den Wuchs zu rasieren wäre zwar eine Möglichkeit, aber bis dato hab ich mich das noch nicht getraut. Kann ja nur schlecht ausgehen ...

Bis jetzt immer mit der Astra auf Stufe 3 rasiert - morgen gibts einmal eine Veränderung=>Feather auf Stufe 2.
Mal sehen wie mein Hals auf dieses Setup reagiert. Auf jeden Fall vielen Dank für die Antworten!
 
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Diskussionsnachricht 000011
10.03.2015, 17:48 Uhr
sirtaifun
registriertes Mitglied


@erniedogy
Eventuell ist ein Schrägschnitthobel hier die Lösung. Bei mir wachsen die Stoppeln wie bei Dir und der 37c war hier die Erleuchtung sozusagen.

Ich weiss, ich weiss die c werden hier kontrovers diskutiert a la "alte
Lösung für ein nicht mehr vorhandenes Problem" aber von allen die ich ausprobiert habe ist dieses Modell das beste.

--
Gruß Daniel

iKon Griff&Zahnkamm-Kopf, Merkur Futur Super-Max Blue Diamond Titanium, Rapira Platinum Lux men-Ü Proraso Viele
 
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Diskussionsnachricht 000012
10.03.2015, 18:06 Uhr
~Inselgrün
Gast


sirtaifun schrieb:

Zitat:
@erniedogy
Eventuell ist ein Schrägschnitthobel hier die Lösung. Bei mir wachsen die Stoppeln wie bei Dir und der 37c war hier die Erleuchtung sozusagen.

Ich weiss, ich weiss die c werden hier kontrovers diskutiert a la "alte
Lösung für ein nicht mehr vorhandenes Problem" aber von allen die ich ausprobiert habe ist dieses Modell das beste.

Das kann ich aus meiner Erfahrung heraus nur voll und ganz bestätigen! Der Merkur 37c ist sogar so gut, dass er die meisten historischen Torsions- und Schrägschnitter bei mir in die Tasche steckt! Zudem ist er leicht verfügbar.
 
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Diskussionsnachricht 000013
10.03.2015, 19:31 Uhr
erniedogy
registriertes Mitglied


Damn it! Das sind keine Antworten die ich nicht gerne lese...Mein erster Hobel war ein Merkur 39c . Allerdings muss ich sagen, dass ich ihm nicht wirkjlich eine Chance gegeben habe und womöglich das Set-Up, so wie ich es heute habe, nicht vorhanden war.
Die Feather bei der heutigen Rasur war sehr angenehm zu meiner Haut wodurch ich es einfach morgen riskieren werde, gegen den Wuchs am Hals zu rasieren. Mal schauen, was passiert!

Diese Nachricht wurde am 10.03.2015 um 19:31 Uhr von erniedogy editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000014
10.03.2015, 20:50 Uhr
~Inselgrün
Gast


Die Feather ist bei richtiger Handhabung eine Klasse-Klinge.

Naja, der 39c ist nicht ganz der 37c. Der 39er ist nochmals schwerer und länger und damit auch etwas aggressiver. Für beide gilt: Die Schneidkante der Hobelklinge muss parallel zu den Längsseiten der Kopfdeckeplatte ausgerichtet werden. Nur so gibt es verletzungsfreie Rasuren.

Auch würde ich den 37c bei sehr empfindlicher Haut oder recht mildem Wuchs nicht empfehlen; auch als Ersthobel ist er nur bedingt geeignet - außer man hätte stärkeren Wuchs im Gesicht. Das sind aber alles nur allgemeine Erfahrungen, die auf dem beruhen, was ich empfinde. Es kann im Einzelfall auch etwas anders ausfallen.
 
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Diskussionsnachricht 000015
11.03.2015, 20:27 Uhr
sirtaifun
registriertes Mitglied


Das mit der Ausrichtung der Klinge kann ich nur Unterschreiben.
Im Idealfall kann man die Klinge nach Kopfplatte und nach Kante des Hobels ausrichten.
Das hängt aber stark von den Fertigungstoleranzen der Klinge und der Hobeleinzelteile ab, manchmal hilft es die Klinge zu drehen.

--
Gruß Daniel

iKon Griff&Zahnkamm-Kopf, Merkur Futur Super-Max Blue Diamond Titanium, Rapira Platinum Lux men-Ü Proraso Viele
 
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Diskussionsnachricht 000016
14.03.2015, 05:34 Uhr
weed-star
registriertes Mitglied


Also bisher habe ich folgende Hobel:
Wilkinson Classic
Mühle R89
Merkur Futur

Mal davon abgesehen das alle drei Hobel preislich in komplett verschiedenen Ligen spielen ist auch die Rasur damit sehr unterschiedlich. Beim Wilkinson Classic z.B. liegt die Klinge sehr flach auf d.h. die Klinge wird nicht so stark gebogen was ich persönlich bei der Rasur als eher unangenehm empfinde - wäre es bei diesem Hobel geblieben hätte ich glaube ich die Rasur mit dem Hobel schnell wieder sein lassen. Beim Mühle R89 dagegen wird die Klinge etwas nach unten gedrückt (die Klinge liegt also meiner Meinung nach im besseren Winkel an) und dies hat sich auch positiv bei der Rasur bemerkbar gemacht (bei gleicher Klinge und Seife wohlgemerkt) - für mich war es ein Unterschied wie Tag und Nacht. Der teuerste meiner Hobel ist der Merkur Futur und dieser hat schon zu Beginn(also auf niedrigster Stufe) einen recht großen Spalt wenn man diesen mit dem R89 vergleicht - dies hat zur Folge das die Haut etwas tiefer einsinken kann(je weiter man dreht desto größer wird der Spalt) und damit die Rasierklinge gefühlt noch dichter/intensiver über die Haut fährt. Da jedoch der Anfangsspalt des Futurs schon recht groß ist mag dies zwar ein sehr gründlicher aber für meine Verhältnisse schon zu agressiver Hobel sein.

Fazit: Mit allen drei Hobeln rasiert es sich deutlich anders und mit dem Mühle R89 habe ich den für mich passenden Hobel gefunden.
 
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Diskussionsnachricht 000017
16.03.2015, 07:53 Uhr
~Inselgrün
Gast


Probier mal den Merkur normale Schaumkante, der ist nicht so aggressiv wie der Futur auf kleinster Stufe, biegt die Klinge aber nochmals mehr als der R89 und ist damit für mich zumindest komfortabler (und gründlicher).
 
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