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NassRasur.com-Forum » Rasierklingen und Sicherheitsrasierer » Gegen den Strich gegen Eingewachsene Haare » Themenansicht

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Autor Thread - Seiten: -1- [ 2 ]
Diskussionsnachricht 000000
10.03.2015, 21:45 Uhr
erniedogy
registriertes Mitglied


Hat jemand hier eventuell Erfahrungen gemacht betreffend gegen den Strich rasieren und in weiterer Folge einer Verbesserung der eingewachsenen Haare? Bis dato lese ich nur, dass man sich nicht gegen den Strich rasieren soll - bei empfindlicher Haut-, da sonst einige Probleme auftauchen können.
Nun meine Überlegung, da ich leider unter der Problematik leide:
Könnte ich dem nicht entgegenwirken, indem ich gerade gezielt gegen den Strich arbeite. Somit gebe ich dem Barthaar schließlich nicht die Möglichkeit, eine gewisse Länge zu erhalten, um überhaupt zu einem eingewachsenen Haar mutieren zu können .
Derzeit rasiere ich mich am Hals lediglich mit dem Strich, was einer Rasurrichtung von Kinn zu Ohr entspricht. Dabei erwische ich jedoch die Haare meistens kaum, wodurch ein geringer Schatten am Hals bleibt. Dieser stört mich noch nicht wirklich, da ich zuerst meine sensible Haut an die Rasur gewöhnen muss und diese Vorrang hat. Jedoch denke ich, dass wenn ich die Barthaare nur ein wenig erwische und diese dann quasi angespitzt, flach an meiner anliegen, die Chance für ein eingewachsenes Haare doch womöglich größer ist ?
lg
 
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Diskussionsnachricht 000001
10.03.2015, 22:19 Uhr
Benetton
registriertes Mitglied


Hi,

Meine Erfahrung ist dahingehend umso "aggressiver" meine Hobel Klingen Wahl umso eher wachsen mir Haare ein.
Also wenn ich mich zb. mit meinem R41 rasiere und eine ASP Klinge benutze, wachsen mir ab Tag 3 (nach der 2ten) Rasur vereinzelt haare ein die ich auch wirklich "raus operieren" muss um diese wieder Frei zu bekommen.

Benutze ich den R41 in Verbindung mit einer Derby oder auch Lord ist mir diese Phänomen noch nicht aufgefallen....


Allerdings passiert mir das gar nicht mit einer sehr sanften Kombi. wie zb. Feather AS-D2 oder aber auch dem Merkur 23c und einer Feather Klinge.
Hier konnte ich (zum Glück) keine Eingewachsenen haare beobachten.

Dies ist jetzt natürlich nur bei mir so... Hoffe es hilft dir trotzdem weiter..

vg Benetton
 
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Diskussionsnachricht 000002
10.03.2015, 23:35 Uhr
Cracker
registriertes Mitglied


Letztlich musst dus halt ausprobieren.

Die Idee hatte ich jedoch auch schon. Leider bei mir immer mit dem gleichen Ergebnis: eigewachsene Haare ohne Ende, insbes. am Hals.

Bei mir ist es so, dass es sich leider nicht um Rasurpickelchen handelt, die durch Rasurtechnik und Hautpflege vermieden werden können, sondern eben um eingewachsene Haare, insbes. wenn sie so tief abgeschnitten wurden, dass sie nach Hautberuhigung nicht mehr an der Hautoberfläche zu spüren und zu sehen sind. Dann wachsen die bei mir nicht aus der Haut heraus, so sondern in die Haut rein und das entzündet sich dann, z.T. sehr heftig.

Dem Problem, was du auch beschreibst, nämlich dass die Haare sehr flach aufliegen, bin ich durch (vorsichtiges und leichtes) Spannen der Haut zum Kehlkopf hin zu Leibe grückt. Auch da muss ich teilweise schon aufpassen, dass sie nicht einwachsen, aber mit etwas Gefühl geht es so la la. Besser funktioniert da aber gegen jede Theorie leider der Fusion, warum auch immer.

--
div. , div. div. , div. , div. etc. im Wechsel meiner Launen; immer das Gesicht.
 
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Diskussionsnachricht 000003
11.03.2015, 09:26 Uhr
Holzmann
registriertes Mitglied


Hi,

darüber ist ja schon einiges geschrieben worden. Ich kann nur empfehlen, auf die "absolute Gründlichkeit" so lange zu verzichten, bis das Phänomen der eingewachsenen Haare verschwunden ist. D.h. nicht gg. den Strich zu rasieren, weniger Durchgänge, keinen Druck ausüben, keine aggressiven Hobel und nicht die superscharfen Klingen verwenden.

Das ist m. E. ein Teil der Miete.

Der andere ist nach meiner Erfahrung, nicht zu viel rum zu fummeln an den eingewachsenen Haaren, sonst kommt es nie zur Ruhe, sondern die üblichen Mittelchen zu verwenden: ein bisschen Peeling mit Handtuch, Zahnbürste oder Peelingcreme und nur in Notfällen (!) mit der Nadel oder ähnlichem invasiven Werkzeug hantieren.

Und ja, Geduld braucht man auch ... ;-)

LG Peter
 
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Diskussionsnachricht 000004
11.03.2015, 10:45 Uhr
Benetton
registriertes Mitglied


Holzmann schrieb:

Zitat:
Der andere ist nach meiner Erfahrung, nicht zu viel rum zu fummeln an den eingewachsenen Haaren, sonst kommt es nie zur Ruhe, sondern die üblichen Mittelchen zu verwenden: ein bisschen Peeling mit Handtuch, Zahnbürste oder Peelingcreme und nur in Notfällen (!) mit der Nadel oder ähnlichem invasiven Werkzeug hantieren.

Und ja, Geduld braucht man auch ... ;-)

LG Peter

Das lieber Peter, ist absolut richtig!! Jedes "herumfummeln" verunreinigt die Wunde..

Ein eingreifen/herausziehen des eingewachsenen Haare sollte wirklich nur erfolgen wenn es das eingewachsene haar nicht schafft alleine durchzubrechen.

Vg Benetton
 
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Diskussionsnachricht 000005
11.03.2015, 10:46 Uhr
Holzmann
registriertes Mitglied


ach ja und noch was, ruhig mal mit dem Trockenrasierer ("Jehova"!) oder in Kombination mit Schaum über kritische Stellen gehen (wenn's denn vertragen wird); das machen hier mehr als man denkt...
 
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Diskussionsnachricht 000006
11.03.2015, 10:47 Uhr
Da_Niel
registriertes Mitglied


Versuch mal das ganze Einweichen wegzulassen.
Je mehr das Barthaar aufweicht desto mehr tritt es
aus dem Haarkanal heraus. Entsprechend kann es auch nicht mehr so stark in die Haut wachsen wenn es tatsächlich plan mit der Haut abrasiert wird.

Gruß Daniel

--
Gruß Daniel
Wilkinson Sword Classic/ diverse Shavettes
Eikaso 5/8
Whiped Dog Synthetic 30mm
zuviel cremes und Seifen zum Auflisten
 
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Diskussionsnachricht 000007
11.03.2015, 12:46 Uhr
erniedogy
registriertes Mitglied


So ihr hattet natürlich recht! Habe mich gerade auf meiner nicht so sensiblen Halsseite versucht gegen den Strich zu rasieren = Rasurbrand! Es ist zwar kein schlimmer und das Hautgefühl ist nicht unangenehm. Trotzdem sieht man den roten Fleck
Auf der anderen Seite dann einfach wieder normal mit dem Wuchs rasiert und einige Stoppeln stehen gelassen, aber zumindest kein Rasurbrand. Anscheinend muss ich mich einfach mit der Tatsache anfreunden, dass ich am Hals kein glattes Ergebnis hinbekommen werde....
Ich war dann auch noch so begeistert von meiner Kombination Progress (stufe 2) und FEather, dass ich mir meinen ersten Schnitt unterhalb der Lippe geholt habe Trotz der Fehler war es zumindest im Gesicht und obere Hälfte des Halses eine sehr angenehme Rasur - womöglich die Angenehmste.
Was ich allerdings ändern werde, ist mein Aftershave Set-Up. Bis dato verwende ich ein AS von Floid und anfangs dachte ich, dass mir ein AS besser bekommt. Bin kein großer Fan von Gesicht eincremen etc. Leider wird meine Haut jedoch bereits vor auftragen des AS trocken, womit eine Creme tatsächlich eine Lösung sein könnte.
Kennt jemand evt. eine Aftershave Creme für sensible Haut? Derzeit verwende ich das Preshave vom Proraso - gibt es in ähnlicher Konsistenz etwas für nach der Rasur?
 
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Diskussionsnachricht 000008
11.03.2015, 12:53 Uhr
Cracker
registriertes Mitglied


Cien Soft Feuchtigkeitscreme von Lidl (dünn aufgetragen)! ist m.M. gut, auch das Nivea Sensitive Aftershave Balsam ist gut.

--
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Diskussionsnachricht 000009
11.03.2015, 12:55 Uhr
Benetton
registriertes Mitglied


Lush hat relativ gute ASB im Programm.
Hier im Forum hab ich den Tipp des Bulldog Asb bekommen. Dies gefällt mir auch sehr gut, ist jedoch cremiger.
Proraso hat ein eigenes ASB.
Eine Empfehlung kann ich dir noch für Alt Innsbruck Pre und Aftershave Lotion geben...

Das sind meine für empfindliche Tage :-)
 
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Diskussionsnachricht 000010
11.03.2015, 12:58 Uhr
erniedogy
registriertes Mitglied


Da ich ja bereits das Preshave und die RC von Proraso verwende und Proraso eine eigene Creme ohne Alkohol im Angebot hat, wieso nicht:

www.amazon.de/Proraso-Rasoio-Antirughe-cream-Gesichtscrem...

Hab in der Suchfunktion versucht etwas darüber zu finden.Leider gibt es dazu aber noch keine Erfahrungswerte - anscheinend.

Hatte jemand bereits von euch zufällig dieses Produkt in Verwendung?

Danke übrigens für die raschen Antworten!
 
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Diskussionsnachricht 000011
11.03.2015, 20:37 Uhr
sirtaifun
registriertes Mitglied


Ich Öle mir die Barthaare vor der Rasur ein und umgehe damit eine trockene Haut nach der Rasur. Das Alt-Innsbruck empfinde ich in dieser Hinsicht als überragend, ist halt ziemlich teuer geworden (über die Jahre muss ich ehrlicherweise hinzufügen).
Mir reicht auch das Alterra Körperöl von Rossman.

Ist halt nicht jedes Forumsmitglieds Sache .

Was auch gut ist ist das alverde Men Active Fluid 4in1 vom DM. Halt nicht für nach der Rasur aber beispielsweise morgens Rasur und abends eincremen. Keine Angst es zieht sofort ein.

--
Gruß Daniel

iKon Griff&Zahnkamm-Kopf, Merkur Futur Super-Max Blue Diamond Titanium, Rapira Platinum Lux men-Ü Proraso Viele

Diese Nachricht wurde am 11.03.2015 um 20:51 Uhr von sirtaifun editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000012
21.02.2018, 01:48 Uhr
mquadrat
registriertes Mitglied


Hallo zusammen,

ich bin neu hier im Forum.
Ich habe angefangen mich mit Hobel zu rasieren.
Davor immer Systemrasierer, zuletzt mit 5 Klingen.

Leider habe ich auch das Problem mit eingewachsenen Haaren.
Habe mich zum Thema hier im Forum schon etwas eingelesen.
Bei mir ist ganz besonders der Kinnbereich (dickes Haar) und der untere Wangenbereich unter den Wangenknochen betroffen (dünneres Haar, Wuchsrichtung entlang des Wangenknochen Richtung Kinn).

Am Kinn habe ich das Gefühl, dass durch das Schneiden des Haars an der Haut, das dicke Haar zu einer Art Nadel wird und dann von innen gegen die Haut piekt und ggf. nicht durchstößt sondern einwächst.
Bei mir baut sich durch die leichte Entzündung dann immer etwas Druck auf und ich kann das Haar, wenn es gut läuft komplett rausdrücken oder zumindest soweit rausdrücken, dass ich es mit einer Pinzette fassen kann. Wenn es blöd läuft, kam es auch schon vor, dass sich durch das Drücken, der komplette Bereich fies entzündet hat.

Ich rasiere mich beim duschen. Das Haar sollte also eigentlich weich genug sein. Als Rasiercreme, -seife nehme ich entweder die Palmolive, Nivea, Derby Menthol oder Arko. Auf Aftershave verzichte ich, creme mich aber nach der Rasur meistens mit Nivea ein.
Leider neige ich bislang auch noch dazu, gegen die Wuchsrichtung zu rasieren, da das ja bekanntlich säuberer wird und weniger Züge erforderlich sind. Ich versuche aber ab jetzt mal nur in Wuchsrichtung zu rasieren.

Grüße
Matthias
 
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Diskussionsnachricht 000013
21.02.2018, 06:28 Uhr
Jones
registriertes Mitglied


Seltenst habe ich mal ein eingewachsenes Haar.

Ich desinfiziere die Stelle dann mit reinem Alkohol, hole das Haar mit einer sterilen Kanüle hoch und ziehe es mit der Pinzette.

Ich betupfe die Stelle anschließend mit reinem Schwefelpulver (Schwefelblume) - da entzündet sich gar nichts mehr und nach 2-3 Tagen ists gegessen.

--
Member of "Club 41" , Arko, Omega Sauborste, Pitralon.
 
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Diskussionsnachricht 000014
21.02.2018, 08:40 Uhr
wern0r
registriertes Mitglied


...Schwefelpulver....crazy

@mquadrat: Wie viele Durchgänge macht Du denn? Die "standartmäßigen" drei Durchgänge sollen ja u.a. dafür sorgen, dass das Haar angespitzt wird und nicht so schnell einwächst. Hab ich hier zumindest mal gelesen

--
2x R41 auf Maggard MR3 & MR11, BT131, 15c Rapira Platinum Lux Maggard 30mm B&W synth., Semogue 1250 & 1470, vigshaving silvertip Prosaso RS grün, Speick RC Proraso grün AS, Pitralon Classic
 
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Diskussionsnachricht 000015
21.02.2018, 09:12 Uhr
matchbox
registriertes Mitglied


Moin,

ich habe bei mir noch nie ein eingewachsenes Haar festgestellt.

Bei der Rasur lege ich keinen Wert auf höchste Gründlichkeit. Meist Rasiere ich mich einmal mit und einmal quer zum Strich. Wenn ich merke, dass irgendwas bei der Rasur schief läuft, z. B. stumpfes Messer oder gereizte Haut, höre ich auf mich zu rasieren.

Nur selten rasiere ich mich gegen den Strich. Und auch hier gilt für mich, wenn das die Haut zu sehr reizt, z. B. durch eine unzureichend scharfe Klinge, dann breche ich den Vorgang ab.

Viele Grüße

Matchbox

Diese Nachricht wurde am 21.02.2018 um 12:10 Uhr von matchbox editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000016
21.02.2018, 09:54 Uhr
mquadrat
registriertes Mitglied


wern0r schrieb:

Zitat:
...Schwefelpulver....crazy

@mquadrat: Wie viele Durchgänge macht Du denn? Die "standartmäßigen" drei Durchgänge sollen ja u.a. dafür sorgen, dass das Haar angespitzt wird und nicht so schnell einwächst. Hab ich hier zumindest mal gelesen

Ich versuche am Kinn in 2 - 3 Zügen durch den Busch zu sein.
Wenn es noch nicht richtig sauber ist, können es aber schon auch mehr sein.
 
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Diskussionsnachricht 000017
21.02.2018, 10:12 Uhr
wern0r
registriertes Mitglied


Ok, aber die Richtung wechselst Du schon dabei oder? Also mit/quer/gegen den Strich? Sorry, dass ich so blöd frage, aber wir wollen dem ja auf den Grund gehen

--
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Diskussionsnachricht 000018
21.02.2018, 10:34 Uhr
Jones
registriertes Mitglied


wern0r schrieb:

Zitat:
...Schwefelpulver....crazy

So crazy ist das gar nicht. Die winzige Wunde entzündet sich nicht und schließt sich richtig schnell.

Zitat:
Schwefel ist eine kristalline Substanz, die in vielen Gesteinsarten zu finden ist. Bei äußerlicher Anwendung trocknet Schwefel die Haut leicht aus und kann die Wundheilung anregen. Er hat zudem eine antiseptische sowie schwach entzündungshemmende Wirkung und kann chronisch entzündliche Gelenkserkrankungen positiv beeinflussen.

In vielen Aknemitteln ist Schwefel enthalten.

Ich hab mir einfach vom Apotheker 50 Gramm abfüllen lassen, das hält ewig und wird ja nicht schlecht.

Man tupft halt nur ein winziges bisschen mit einem Wattestäbchen auf die Stelle. Am besten 2x täglich.

Es gibt viele alte Heilmittel, die heute keiner mehr kennt. Der durchschnittliche Gillette Mach3-Typ wird auch kaum einen Alaunstein kennen.

--
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Diskussionsnachricht 000019
21.02.2018, 10:53 Uhr
mquadrat
registriertes Mitglied


Jones schrieb:

Zitat:
... hole das Haar mit einer sterilen Kanüle hoch und ziehe es mit der Pinzette.

Ich versuche das immer mit Drücken und einer Pinzette. Das funktioniert aber nicht immer. Manchmal sitzt das Haar zu tief und ich kann es mit der Pinzette nicht fassen.
 
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Diskussionsnachricht 000020
21.02.2018, 10:59 Uhr
Jones
registriertes Mitglied


Mit dem Drücken zerquetscht man sich nur das umgebende Gewebe, da ist eine scharfe Kanüle aus der Apotheke ungleich praktischer.

Der kleine Stich verheilt schnell.

--
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Diskussionsnachricht 000021
21.02.2018, 11:47 Uhr
CaptainGreybeard
registriertes Mitglied


Mit Entzündungen und eingewachsenen Haaren hatte ich immer dann Probleme, wenn ich mich mit Systemrasierern gegen den Strich rasierte.

Seit ich - außer auf Flugreisen, auf denen immer noch ein System mit und quer zum Einsatz gelangt - einen Rasierhobel verwende, kann ich mich auch gegen den Strich rasieren, ohne dass es zu unangenehmen Folgeerscheinungen für die Haut kommt.

--
Rhinelander - There can be only one!

Bitte schützt euch und eure Mitmenschen und bleibt gesund!

Mühle R94 Rocca | Gillette Nacet | A. Simpson Trafalgar T2 | Speick Men | Pitralon Classic
 
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Diskussionsnachricht 000022
21.02.2018, 12:05 Uhr
Rainer Zufall
registriertes Mitglied


So sieht es auch bei mir aus.
 
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Diskussionsnachricht 000023
21.02.2018, 13:55 Uhr
~Nyanko
Gast


Glückwunsch an die letzten beiden Beitragsschreiber! In wie weit trägt diese Mitteilungsdrang der Fragestellungen des Threads bei?
 
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Diskussionsnachricht 000024
21.02.2018, 14:00 Uhr
~Nyanko
Gast


Ich habe auch das Problem das mit hin und wieder Haare einwachsen.

Drücken, mit der Pinzette rumfummeln etc würde ich lassen. Es dadurch nur schlimmer, siehe Jones Aussage zum Gewebe. Meist lasse ich es einfach Unruhe und rasierer weiter. Dadurch legt es sich nach ner Weile selbst frei.

Zusätzlich hilft es mit ungemein wenn ich meine Haut vor und nach der Rasur mit Feuchtigkeit versorgen. Vorher durch eine Ölmischung. Danach durch ein Balsam ohne Alkohol.
Seid ich den Alkohol weglassen ist das Problem so gut wie gelöst.

Und gegen den Strich weglassen. Gründlich glatt rasierte Haut bringt nix wenn man dafür ne Entzündung eben auf dieser hat.

Diese Nachricht wurde am 21.02.2018 um 14:02 Uhr von Nyanko editiert.
 
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