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NassRasur.com-Forum » sonstiges Rasierzubehör » Reinigung des Rasierpinsels » Themenansicht

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Diskussionsnachricht 000400
08.03.2017, 02:40 Uhr
Janshave
registriertes Mitglied


CaptainGreybeard schrieb:

Zitat:
Leute, ihr habt ja Probleme...

Am besten verwendet ihr Rasierschaum oder -gel aus der Dose, dann braucht ihr keinen Rasierpinsel und habt somit auch keine Probleme, einen solchen wieder von Kalkseifenresten zu befreien.

<g,d&r>

Klasse Beitrag

Hab mir gleich mal einpaar Dosen bestellt.
Hätte ich gewusst das es Schaum auch in Dosen gibt.
Danke nochmal an CaptainGreybeard

--
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Diese Nachricht wurde am 08.03.2017 um 02:41 Uhr von Janshave editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000401
09.03.2017, 18:21 Uhr
Rinox
registriertes Mitglied


Habe mal Shavemac angeschrieben bezüglich der Reinigung eines Rasierpinsel um eine Langlebigkeit gewährleisten zu können:

"Waschen Sie den Rasierpinsel nach der Rasur gründlich mit warmen Wasser aus. Ab und zu können Sie einen milden Shampoo verwenden, das reicht aus.
Der Pinsel sollte die Möglichkeit haben zwischen den Rasuren vollständig durchzutrocknen.
In einem immer feuchten Rasierpinsel besteht die Gefahr einer Pilzbildung, der die Haare beschädigen kann."

Ein Ständer für die Rasierpinsel wurde noch empfohlen, aber das war es dann auch
Eigentlich logisch das ein Shampoo ausreicht, wir behandeln unsere Haare ja auch nicht mit Borax, Essig- oder Zitronensäure usw.
 
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Diskussionsnachricht 000402
10.03.2017, 09:03 Uhr
Bastelman
registriertes Mitglied


CaptainGreybeard schrieb:

Zitat:
Leute, ihr habt ja Probleme...

Ich bin in verschiedenen ganz unterschiedlichen Foren aktiv ... Gitarrenbau, Rover 75 und Nassrasur. Gemeinsam ist allen Foren, daß man, wenn man keinerlei Probleme mehr hat, sich neue macht. Ist ja auch sinnvoll, sonst hätte man ja keine Herausforderungen mehr.
 
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Diskussionsnachricht 000403
10.03.2017, 14:47 Uhr
Rainer Zufall
registriertes Mitglied


Mühle hat mir übrigends folgendes dazu geschrieben:

"Wir empfehlen lediglich Wasser zu verwenden und keinerlei Chemikalien, weder beim Dachs noch beim Silvertip Fibre."

--
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Diskussionsnachricht 000404
10.03.2017, 15:41 Uhr
Einar
registriertes Mitglied


Rainer Zufall schrieb:

Zitat:
Mühle hat mir übrigends folgendes dazu geschrieben:

"Wir empfehlen lediglich Wasser zu verwenden und keinerlei Chemikalien, weder beim Dachs noch beim Silvertip Fibre."

Die können viel schreiben, wenn der Tag lang ist.
Einzig mit Wasser lässt sich die entstandene Kalkseife nicht entfernen. Wenn da erst mal ein Pinsel von betroffen ist, wird die Lebensdauer arg eingeschränkt, da die Kalkseife wie Schmirgel wirkt, werden die Haare nach und nach ausfallen.
Dies betrifft vorwiegend Nutzer, die hartes und sehr hartes Wasser haben.
Natürlich lässt sich durch sehr gründliches Auswaschen nach Gebrauch die Ansammlung von Kalkseife reduzieren. Aber ganz vermeiden lässt es sich nach langer Nutzung nicht.
Es gibt genügend Nutzer, die regelmäßig über Jahre hinweg mit den hier besprochenen Methoden ihre Pinsel reinigen, ohne dass es zu Schäden gekommen wäre. Wenn man es denn richtig macht und keine falschen (aggressiven)Mittel benutzt.

--
Gruß Einar
 
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Diskussionsnachricht 000405
10.03.2017, 16:08 Uhr
Rinox
registriertes Mitglied


Bei sehr kalkhaltigem Wasser ist es alle paar Monate bestimmt sinnvoll, bei allen anderen reicht es auch ein mal im Jahr völlig aus.

Selbst wenn man seinen Rasierpinsel "nur" gründlich ausspült - ich bin ja froh wenn ich mir nach 10 Jahren mal einen anderen Pinsel kaufen darf
 
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Diskussionsnachricht 000406
10.03.2017, 16:40 Uhr
uwe9
registriertes Mitglied


Wenn Herr Blos (Shavemac) hartes Wasser hätte, hätte er so etwas bestimmt nicht geschrieben. Kalkseife kann man nur mit "Chemie" entfernen.

--
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Diese Nachricht wurde am 10.03.2017 um 16:40 Uhr von uwe9 editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000407
10.03.2017, 16:57 Uhr
Rinox
registriertes Mitglied


Andere Frage: Wenn man sich die Haare täglich mit Seife wäscht, muss man diese dann auch von Kalkseife befreien?
Da man das offensichtlich nicht tut, frage ich mich wieso ein mildes Shampoo bei einem Rasierpinsel nicht ausreichen sollte.
Ich kann die Meinung von Shavemac nachvollziehen, aber nicht die Entkalkung mit Borax oder ähnlichem.
Gerne lasse ich mich vom Gegenteil überzeugen!

Diese Nachricht wurde am 10.03.2017 um 16:58 Uhr von Rinox editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000408
10.03.2017, 17:40 Uhr
uwe9
registriertes Mitglied


Bei allen meinen Dachspinseln bildet sich am "Haaransatz" nach einiger Zeit eine weiße Kruste. Wenn Du die nicht hast, sei froh.

--
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Diskussionsnachricht 000409
10.03.2017, 19:01 Uhr
Einar
registriertes Mitglied


Rinox schrieb:

Zitat:
Andere Frage: Wenn man sich die Haare täglich mit Seife wäscht, muss man diese dann auch von Kalkseife befreien?
Da man das offensichtlich nicht tut, frage ich mich wieso ein mildes Shampoo bei einem Rasierpinsel nicht ausreichen sollte.
Ich kann die Meinung von Shavemac nachvollziehen, aber nicht die Entkalkung mit Borax oder ähnlichem.
Gerne lasse ich mich vom Gegenteil überzeugen!

Deine Haare leben ja noch und wachsen ständig nach! Insofern kann sich dort nichts absetzen, oder bilden.
Außerdem wirst Du dein Kopfhaar wohl kaum mit Rasierseife oder Rasiercreme behandeln, sondern mit einem mildem Shampoo.
Insofern hinkt ein Vergleich zwischen einem Rasierpinsel und eigenem Kopfhaar gewaltig.

Durch den Besitz mehrerer Pinsel und deren Rotation kann man dieses Problem natürlich auch etwas hinaus zögern.
Zudem glaube ich, dass insbesondere Dachshaarpinsel von allen Haarsorten wohl am anfälligsten für Kalkseife sind.
Meine Sauborsten sind da nicht ganz so empfindlich.
Und Synthetische sind da gar nicht anfällig, da da nichts haften bleibt.

--
Gruß Einar
 
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Diskussionsnachricht 000410
10.03.2017, 19:16 Uhr
Rinox
registriertes Mitglied


Kalkseife entsteht meines Wissen bei Verwendung von Seife in Kombination mit kalkhaltigem Wasser. Das ist meistens nicht zu vermeiden.
Ich benutze jeden Tag zum duschen eine normale Seife, insofern hinkt mein Vergleich nicht.
Meine Haare müssten ja voll mit Kalkseife sein...

Woher kommt die Info das sich an lebenden Haaren nichts absetzen kann?
Und wie kam man eigentlich darauf das Kalkseife die Naturhaare von Rasierpinseln "zerstören" kann?

Ich würde ja gerne meine Rasierpinsel sauber halten und dafür sorgen das sie ein langes Leben genießen dürfen.
Dafür fehlt mir aber - trotz vieler Nutzer von Borax und co. - der logische Zusammenhang bzw. eine ausführliche Erklärung die auch Sinn ergibt.
Ich vertrete hier nicht mit Kopf und Kragen die Meinung "Shampoo und sonst nichts".
Ich bin eher neugierig, wieso das Thema immer wieder zur Sprache kommt
Wenn ich so etwas tun würde, hätte ich dafür triftige Gründe und Offensichtlichkeiten die das bestätigen können - ich hoffe ihr könnt das genauer erläutern!

Diese Nachricht wurde am 10.03.2017 um 19:18 Uhr von Rinox editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000411
10.03.2017, 19:44 Uhr
dailysoap
registriertes Mitglied


Rinox schrieb:

Zitat:
(...)
Eigentlich logisch das ein Shampoo ausreicht, wir behandeln unsere Haare ja auch nicht mit Borax, Essig- oder Zitronensäure usw.

Das kann man doch wohl nicht vergleichen: Dachsborsten (Pinsel) vs. Menschenhaar.
Beide Haartypen sind unterschiedlichen Anwendungen ausgesetzt.
Und beim Dachspinsel ist es eben Seife mit den bekannten Effekten der Kalkseifebildung (je nach Wasserhärte).
Mit der Zeit werden die Pinselhaare spröde und wasserabweisend vom Kalk bzw. der Kalkseife. Und das wirkt sich kontraproduktiv aus, weil die ursprünglichen Eigenschaften des Pinsel mit der Zeit verlorengehen bzw. sich nicht mehr richtig entfalten können.
 
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Diskussionsnachricht 000412
10.03.2017, 21:32 Uhr
Rinox
registriertes Mitglied


Irgendwie antwortet hier jeder an meinen Fragen vorbei, oder liest sich nicht genau durch was ich schreibe.

Ich wasche meine Haare täglich mit einem Stück Seife(!), Monat für Monat, Jahr für Jahr. Müsste ich dann keine Kalkseife im Haar haben?
Ein Dachshaarpinsel bekommt im Prinzip genau die selbe Anwendung, es ist also sehr wohl vergleichbar.
Wenn nicht, wieso ist das so? Einfach nur zu sagen "weil es menschliches Haar ist" oder "weil dein Haar lebendig ist" sind keine fundierten Aussagen, sondern nur eigene Meinungen.
Würde mich freuen wenn hier jemand antworten kann der auf meine Fragen eingeht und auch sagen kann wieso etwas so ist, wie es ist.
Den Pflegetipp von Herr Blos wurde direkt kritisiert obwohl es bisher das einzige ist was wirklich Sinn ergibt!

Die restlichen Fragen bitte meinem letzten Post entnehmen.
 
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Diskussionsnachricht 000413
10.03.2017, 21:38 Uhr
Janshave
registriertes Mitglied


So ich melde mich auch mal
@Rinox du kannst doch die dichte eines Dachshaarpinsels nicht mit der eines Menschen vergleichen. Die Haare an sich sind meiner Meinung nach kein Problem die bekommst du mit einem milden Shampoo sauber. Das Problem ist eher der Knoten des Pinsels den man nicht sauber bekommt. Jeder der sagt man bekommt den Pinselknoten unten mit Shampoo sauber hat kein kalkhaltiges Wasser. Hier mal einpaar Bilder nach der Shampoo Reinigung. Der Pinsel ist super sauber das Problem nur wie bekomm ich die Kalkseifen reste aus dem Knoten unten? Dieser weiße Rand kam bei mir bereits nach der 3-4 Nutzung, trotz laaaangem ausspülen unter warmem Wasser (ca. 3 Min auch mit direktem Wasserstrahl in den Knoten).
Und die Kalkseife entsteht bei mir nur durch die Nutzung von Rasierseife, mein ganzes Waschbecken ist nach der Rasur mit einem weißen Film überzogen. Das habe ich nach dem duschen, Hände waschen definitiv nicht. Also muss es an der Rasierseife liegen. Was ja aber auch logisch ist den in so ziemlich jede Rasierseife sind ja pflegende Stoffe für die Haut drin das sie ordentlich mit Feuchtigkeit usw versorgt wird nach der Rasur.

Wir haben hier übrigens 20°dH

img5.fotos-hochladen.net/uploads/img0923fwh1d2skm0.jpg
img5.fotos-hochladen.net/uploads/img0924dimet6zjcu.jpg
www.fotos-hochladen.net/uploads/img0925gy5s2aq63l.jpg


Ps.
Wie sich das ganze auf die Lebensdauer auswirkt weis ich zu diesem Zeitpunkt nicht. Doch Vorsicht ist besser als Nachsicht. Denn einen 200€ Pinsel will man(n) ja auch nicht nur 1-2 Jahre haben, deshalbt liegt es mir eben am Herz ihn gut zu pflegen und zu behandeln.

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Diese Nachricht wurde am 10.03.2017 um 21:48 Uhr von Janshave editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000414
10.03.2017, 22:00 Uhr
Janshave
registriertes Mitglied


@Rinox Ich denke da spielen viele faktoren mit rein. Ich zähle mal einpaar auf die mir so spontan einfallen. Deine Haare stehen nicht 10-30 min im Seifenschaum. Man kommt an seine Kopfhaut deutlich leichter als an den Pinselknoten. Körperseife hat denke ich weniger pflegende Eigenschaften wie Rasierseife da sie ja eingentlich nur reinigt und entfettet.Hier mal ein kleiner auszug aus wiki "Bei kalkhaltigem Wasser ist eine saure Rinse als abschließender Guß zu empfehlen - sie hilft, Kalk- und Shampooreste aus den Haaren zu spülen."

Aber ja das ist nur meine Meinung und ich bin auf dem Gebiet kein Profi der dir genau sagen könnte wieso und weshalb. vill. ist hier ja der ein oder andere der fundierte Kentnisse hat.

Auch ich habe mit Herr Blos schon darüber gesprochen er meinte auch Shampoo doch wo ich gesagt habe ich habe hier 20°dH meinte er auch ja das ist natürlich Sch**ße und das ich da wohl mit härteren Methoden ran muss.

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Diese Nachricht wurde am 10.03.2017 um 22:05 Uhr von Janshave editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000415
10.03.2017, 22:18 Uhr
wiese
registriertes Mitglied


Janshave schrieb:

Zitat:
Das habe ich nach dem duschen, Hände waschen definitiv nicht. Also muss es an der Rasierseife liegen. Was ja aber auch logisch ist den in so ziemlich jede Rasierseife sind ja pflegende Stoffe für die Haut drin das sie ordentlich mit Feuchtigkeit usw versorgt wird nach der Rasur.

Dann nimm doch mal deine Waschseife zum Rasieren. Das mach ich schon seit vielen Jahren so. Ob eine Seife pflegen kann ist sowieso fraglich. Die Pflege mach ich danach mit einer Fingerspitze Creme.
 
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Diskussionsnachricht 000416
10.03.2017, 22:39 Uhr
Rinox
registriertes Mitglied


@Janshave: Danke für die Bilder und den ausführlichen Bericht!
Ich bin ja auch sehr daran interessiert meinen Pinsel sauber zu halten, aber die Reinigungsmethoden hier im Forum haben mich, nach Herr Blos seiner Aussage, stutzig gemacht.

Bei mir hinterlässt jede Duschsseife sehr viel Kalkspuren und Reste im Filter des Abflusses.
So viel, das ich mindestens 1x pro Woche alles auseinander schrauben und mit diversen Reinigungsmitteln säubern muss.
Das ist mit keiner Rasierseife oder Creme zu vergleichen, daher müssten hier die Kopfhaare stark verkalken.
Ich habe seit sehr vielen Jahren kein Shampoo mehr benutzt, jeden Tag bekommen meine Haare eine neue Ladung Seife ab & trotzdem habe ich keinerlei Probleme damit.

Das es sich in einem dicht gesteckten Rasierpinsel eher festsetzt scheint mir logisch, aber ob die Kalkseife den Haaren schadet - ganz gleich ob Mensch oder Dachs - würde mich sehr interessieren.
Immerhin möchte ich nicht nur meinen Pinsel reinigen, sondern auch meine Kopfhaare langfristig schonen.
Ebenso interessiert es mich, ob die Reinigung mit Borax dem Pinsel nicht mehr schadet als gut tut.
Vielleicht gibt es hier ja jemanden der zu den Infos einige Quellen nennen kann.

Das Rasierseifen die Haut pflegen halte ich meinen Erfahrungen nach für ein Märchen.

Diese Nachricht wurde am 10.03.2017 um 22:41 Uhr von Rinox editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000417
11.03.2017, 09:59 Uhr
CaptnAhab
registriertes Mitglied


Guten Tag, Gentlemen,

um die Wogen wieder einmal zu glätten, bei diesem ewigen Thema:

Aus meiner Sicht kommt man bei extrem kalkhaltigem Wasser, wie bei mir der Fall, nicht an Borax vorbei. Schonender und effektiver lässt sich die Kalkseife am Haaransatz in Knotennähe nicht herauslösen. Und das ist wichtig, wenn man Haarbruch vermeiden will. Es wächst ja nix nach.

Beim Menschen schon. Der Vergleich mit menschlichem Haar auf dem Kopfe hinkt also. Schon allein des ständig stattfindenden Haarzyklus wegen. Sprich natürlicher Erneuerungsprozess. Kann auch gegoogled werden, was das ist.

Zu den Aussagen von Händlern, Herstellern und allen "Pinselprofis" ist zu sagen:
Wohlwollend. Aber auch interessensgesteuert.

Was musste man in den letzten Jahren, auf den diversesten Homepages neu hinzugekommener Experten, nicht schon alles lesen, was Borax machen soll?
Da wird schon mal von bleichender oder gar zerstörender Wirkung gefabelt, Haarausfall, Haarversprödung und Haarfraß und dergleichen in Aussicht gestellt.

Es ist doch verständlich, wenn in heutiger Zeit die Menschen tendentiel vor "Chemie" warnen. (Wobei Borax ja die "reine Natur" ist.) Jeden Tag sind die Medien voll von neuen Chemieskandalen.
Und Hersteller und Händler raten tendenziell IMMER zu einer möglichst WENIG reklamationsträchtigen Lösung. Ist auch deren gutes Recht und von daher verständlich. Im Extremfall rieten sie wohl eher zur Nichtbenutzung insgesamt, (Achtung: ironisch gemeint), um jeglichen Schaden für ihre Pinsel abzuwehren.
Wir hatten das in einem anderen Zusammenhang und Thread über Heißbaden, Stampfen und ähnlich raue Einsätze schon mal diskutiert.

Neueinsteiger werden schnell verunsichert. Ich gebe zu, anfangs war ich auch verwirrt.

Aber können diejenigen Benutzer, die seit -zig Jahren boraxen und deren Pinsel wie neu aussehen, so dermaßen irren?
Und ich habe das mit eigenen Augen gesehen, als mir ein älterer Herr seine geboraxte Pinselsammlung zeigte:
Perfekt, liebevoll gepflegte Pinsel, alle wie neu.

Und meine eigenen Pinsel sehen jetzt auch nicht gerade aus, als wären sie sichtbar benützt.

Ergo:
Spüli, Kernseife, saure Rinse und dergleichen, alles schön und gut. Bei wem es hilft. Jeder kann tun oder lassen, was er will, keine Frage.
Ich boraxe.

--
Gruss CA.

Was du liebst, lass frei. Kommt es zurück, gehört es dir - für immer. (Konfuzius)

Diese Nachricht wurde am 11.03.2017 um 10:08 Uhr von CaptnAhab editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000418
11.03.2017, 10:47 Uhr
Pberger83
registriertes Mitglied


Hi!

Ist es nicht ziemlich einfach, wenn man sich nur grundlegende chemische Prozesse und den Aufbau eines Haares (gilt auch für Dachshaar und Schweineborste) vor Augen führt. Rasierseife ist per se alkalisch. Manche stärker, andere schwächer. Die stärker alkalischen Seifen weichen das Barthaar schnell auf (was passiert ist, dass die Schuppenschicht, genannt Cuticula, dies ist die äußerste Schicht des Haares, aufbricht).

Beim Haarewaschen passiert dies ebenso, jedoch sind die meisten Shampoos (außer man verwendet Seife zum Haarewaschen) im ph-neutralen Bereich angesiedelt und setzen zusätzlich Stoffe ein, die auch beim Ausspülen der Haare am Haar und der Kopfhaut selbst haften bleiben und die Schuppenschicht wieder schliessen lassen. Das Haar bleibt, vulgär ausgedrückt, stabil (in seiner Morphologie; in den Haarfollikel selbst dringt ja beinahe nichts von den Substanzen, die im Shampoo enthalten sind, ein...auch wenn die Werbung von z.B. Koffeinshampoos gerne anderes behauptet...).

In Analogie zu dem Thema Dachshaar- und Borstenpinsel bedeutet dies, dass beim Produzieren von Rasierschaum ein an den Haaren und am Knoten alkalisches Milieu entsteht, sich die Haarschuppen öffnen, das Haar in diesen Minuten, in denen sich der Schaum an ihm befindet, "brüchig wird". Spült man nun nach dem Rasieren den Pinsel nicht gründlich genug aus, verbleibt alkalische Seife am Haar und am Knoten (wobei sich der Kleber dadurch nicht auflöst).

Jetzt kommt aber noch ein viel wichtigeres Detail: Gerade in Gegenden mit hartem bis sehr hartem Wasser (hoher Calcium- und Magnesiumgehalt des Wassers) entsteht im Kontakt mit Seife und deren enthaltenen Fetten sogenannte Kalkseife. Dieses alkalische Gemisch setzt sich auf den Haaren, am Knoten fest und lässt sich nicht durch Wasser entfernen, das Haar bleibt also eine lange Zeit einem alkalischen Milieu ausgesetzt und die Haare werden brüchig. Je härter euer Wasser ist, desto stärker ausgeprägt ist der für die Haare schädliche Ausfall von Kalkseife.

Entfernen kann man mit Natriumborat, Essig, Zitronensäure (alle ad aqua). Ihr müsst nur auf ausreichende Verdünnung achten und darauf, dieses Gemisch nicht unbedingt mit dem Pinselgriff in Berührung kommen zu lassen.

Gruß
Pberger
 
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Diskussionsnachricht 000419
11.03.2017, 12:20 Uhr
Rainer Zufall
registriertes Mitglied


CaptnAhab schrieb:

Zitat:
Guten Tag, Gentlemen,

um die Wogen wieder einmal zu glätten, bei diesem ewigen Thema:

Aus meiner Sicht kommt man bei extrem kalkhaltigem Wasser, wie bei mir der Fall, nicht an Borax vorbei. Schonender und effektiver lässt sich die Kalkseife am Haaransatz in Knotennähe nicht herauslösen. Und das ist wichtig, wenn man Haarbruch vermeiden will. Es wächst ja nix nach.

Beim Menschen schon. Der Vergleich mit menschlichem Haar auf dem Kopfe hinkt also. Schon allein des ständig stattfindenden Haarzyklus wegen. Sprich natürlicher Erneuerungsprozess. Kann auch gegoogled werden, was das ist.

Zu den Aussagen von Händlern, Herstellern und allen "Pinselprofis" ist zu sagen:
Wohlwollend. Aber auch interessensgesteuert.

Was musste man in den letzten Jahren, auf den diversesten Homepages neu hinzugekommener Experten, nicht schon alles lesen, was Borax machen soll?
Da wird schon mal von bleichender oder gar zerstörender Wirkung gefabelt, Haarausfall, Haarversprödung und Haarfraß und dergleichen in Aussicht gestellt.

Es ist doch verständlich, wenn in heutiger Zeit die Menschen tendentiel vor "Chemie" warnen. (Wobei Borax ja die "reine Natur" ist.) Jeden Tag sind die Medien voll von neuen Chemieskandalen.
Und Hersteller und Händler raten tendenziell IMMER zu einer möglichst WENIG reklamationsträchtigen Lösung. Ist auch deren gutes Recht und von daher verständlich. Im Extremfall rieten sie wohl eher zur Nichtbenutzung insgesamt, (Achtung: ironisch gemeint), um jeglichen Schaden für ihre Pinsel abzuwehren.
Wir hatten das in einem anderen Zusammenhang und Thread über Heißbaden, Stampfen und ähnlich raue Einsätze schon mal diskutiert.

Neueinsteiger werden schnell verunsichert. Ich gebe zu, anfangs war ich auch verwirrt.

Aber können diejenigen Benutzer, die seit -zig Jahren boraxen und deren Pinsel wie neu aussehen, so dermaßen irren?
Und ich habe das mit eigenen Augen gesehen, als mir ein älterer Herr seine geboraxte Pinselsammlung zeigte:
Perfekt, liebevoll gepflegte Pinsel, alle wie neu.

Und meine eigenen Pinsel sehen jetzt auch nicht gerade aus, als wären sie sichtbar benützt.

Ergo:
Spüli, Kernseife, saure Rinse und dergleichen, alles schön und gut. Bei wem es hilft. Jeder kann tun oder lassen, was er will, keine Frage.
Ich boraxe.

Sehr richtig! Volle Zustimmung!

--
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Diskussionsnachricht 000420
11.03.2017, 13:48 Uhr
~Messerhobler
Gast


Bevor ich mit giftigem Borax hantiere, nehme ich lieber eine kürzere Lebensdauer eines Pinsels in Kauf
 
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Diskussionsnachricht 000421
11.03.2017, 14:38 Uhr
uwe9
registriertes Mitglied


Du musst doch kein Borax nehmen. Wenn Du es natürlich willst, dann nimm halt Zitronensäure. Ich verwende die schon seit Jahren für die Pinsel, da ich Zitronensäure eh immer im Haus habe, denn Kaffeemaschine etc. wollen ja auch entkalkt werden.

--
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Diskussionsnachricht 000422
11.03.2017, 16:46 Uhr
Holzmann
registriertes Mitglied


Pberger83 schrieb:

Zitat:
Hi!

Ist es nicht ziemlich einfach, wenn man sich nur grundlegende chemische Prozesse und den Aufbau eines Haares (gilt auch für Dachshaar und Schweineborste) vor Augen führt. Rasierseife ist per se alkalisch. Manche stärker, andere schwächer. Die stärker alkalischen Seifen weichen das Barthaar schnell auf (was passiert ist, dass die Schuppenschicht, genannt Cuticula, dies ist die äußerste Schicht des Haares, aufbricht).

Beim Haarewaschen passiert dies ebenso, jedoch sind die meisten Shampoos (außer man verwendet Seife zum Haarewaschen) im ph-neutralen Bereich angesiedelt und setzen zusätzlich Stoffe ein, die auch beim Ausspülen der Haare am Haar und der Kopfhaut selbst haften bleiben und die Schuppenschicht wieder schliessen lassen. Das Haar bleibt, vulgär ausgedrückt, stabil (in seiner Morphologie; in den Haarfollikel selbst dringt ja beinahe nichts von den Substanzen, die im Shampoo enthalten sind, ein...auch wenn die Werbung von z.B. Koffeinshampoos gerne anderes behauptet...).

In Analogie zu dem Thema Dachshaar- und Borstenpinsel bedeutet dies, dass beim Produzieren von Rasierschaum ein an den Haaren und am Knoten alkalisches Milieu entsteht, sich die Haarschuppen öffnen, das Haar in diesen Minuten, in denen sich der Schaum an ihm befindet, "brüchig wird". Spült man nun nach dem Rasieren den Pinsel nicht gründlich genug aus, verbleibt alkalische Seife am Haar und am Knoten (wobei sich der Kleber dadurch nicht auflöst).

Jetzt kommt aber noch ein viel wichtigeres Detail: Gerade in Gegenden mit hartem bis sehr hartem Wasser (hoher Calcium- und Magnesiumgehalt des Wassers) entsteht im Kontakt mit Seife und deren enthaltenen Fetten sogenannte Kalkseife. Dieses alkalische Gemisch setzt sich auf den Haaren, am Knoten fest und lässt sich nicht durch Wasser entfernen, das Haar bleibt also eine lange Zeit einem alkalischen Milieu ausgesetzt und die Haare werden brüchig. Je härter euer Wasser ist, desto stärker ausgeprägt ist der für die Haare schädliche Ausfall von Kalkseife.

Entfernen kann man mit Natriumborat, Essig, Zitronensäure (alle ad aqua). Ihr müsst nur auf ausreichende Verdünnung achten und darauf, dieses Gemisch nicht unbedingt mit dem Pinselgriff in Berührung kommen zu lassen.

Gruß
Pberger

Topp Statement!
 
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Diskussionsnachricht 000423
11.03.2017, 16:57 Uhr
CaptnAhab
registriertes Mitglied


Hallo uwe9,

Zitat:
Wenn Du es natürlich willst, dann nimm halt Zitronensäure. Ich verwende die schon seit Jahren für die Pinsel, da ich Zitronensäure eh immer im Haus habe, denn Kaffeemaschine etc. wollen ja auch entkalkt werden.

Zitronensäure als Entkalker für die Kaffeemaschine?

Oha. Das ist nicht gut. Denn: Die Zitronensäure greift das Chrom an. Außerdem fällt schwerlösliches Calciumcitrat aus und lagert sich an, schlimmer als der Kalk.
Ein Tipp: In hochwertigen Entkalkern für Kaffeemaschinen befindet sich deshalb Amidosulfonsäure. Wesentlich schonender.

--
Gruss CA.

Was du liebst, lass frei. Kommt es zurück, gehört es dir - für immer. (Konfuzius)

Diese Nachricht wurde am 11.03.2017 um 16:59 Uhr von CaptnAhab editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000424
11.03.2017, 21:00 Uhr
Janshave
registriertes Mitglied


Mal ne kleine frage in die schöne Runde was habt ihr so für Wasserhärten?

Also ich fang mal an

20°dH hier im schönen Altmühltal

--
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