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Autor Thread - Seiten: -1-
Diskussionsnachricht 000000
27.02.2016, 14:26 Uhr
realmarc
registriertes Mitglied


Moin,

ich habe jetzt nach langem kampf mit mir selber beschlossen doch mal ein messer zu versuchen... ich nutze die ganze zeit hobel und eine shavette für die konturen der kotletten....

ich habe mir 2 golddollar bestellt.. der plan ist wie folgt:

eines davon möchte ich, wenn ich sie habe, einem forenschleifer geben um es rasurscharf zu bekommen und zu verwenden

sollte ich spass an der sache haben werde ich mir steine besorgen und und mich n dem 2. selbst versuchen - aber das warte ich mal ab... da ich erfahrungen im metallbau habe un durchd as auflegen die winkel ein zu halten ja nicht so schwierig sein kann denke ich das ist kein problem... abwarten...

jetzt meine frage, ich benötige ja wohl einen riemen um das erste einsatzfähig zu halten. ich persönlich tendiere zu einem spannschraubriemen da ich denke das es in der handhabung einfacher ist da ich eine planeere fläche habe und das ding ja hin legen kann. ist dies richtig oder würdet ihr eher einen hängeriemen empfehlen?

anleitungen sollte ich ja hier genug finden, aber ich habe nix gefunden bezüglich der vorzüge doer nachteile der beiden typen, hängend oder schraubspann gefunden...

das ganze ist nicht dringend die messer müssen erst mal ankommen und dann muss ich ja noch das schärfen einleiten usw... und ich kann es ja mit dem riemen eine ganze weile nutzbar halten sollte ich mich nicht dafür entscheiden selbst zu schärfen und mit den messern dan noch was zu haben womit ich geld ausgebe um mich zu erfreuen

und wie sieht es mit pasten aus?

danke euch!

--
Mühle R89 Twist, Feather Popular, Merkur 933C, Wilkinson Classic
Astra Superior Platinum
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Diskussionsnachricht 000001
27.02.2016, 18:02 Uhr
Bartisto
registriertes Mitglied


Hallo realmarc,

hier ist auch erläutert, weshalb der Hängeriemen dem Spannriemen vorzuziehen ist. Es geht beim Abziehen um das Erfassung des Gratbereichs durch den geringen Durchhang des Hängeriemens.

s14.directupload.net/images/111015/qb6bw5mt.pdf

Freundlicher Gruß
Bartisto

--
"Ich bin wie ich bin. Die einen kennen mich, die anderen können mich." Konrad Adenauer
 
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Diskussionsnachricht 000002
28.02.2016, 19:50 Uhr
realmarc
registriertes Mitglied


Hallo Baristo,

vielen dank für das PDF, echt super! Demanch tut es ein "einfacher" hängeriemen.... ich glaube über andere mache ich mir erst gedanken sollte ich mich tatsächlich entscheiden auch selbst zu schleifen...

Würdest du den riemen trocken benutzen oder mit einer paste verwenden? wenn eine paste nehme ich an wäre es die gelbe welche ja quasi lederfett zu sein scheint richtig?


gruß
marc

--
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Diskussionsnachricht 000003
28.02.2016, 21:23 Uhr
Bartisto
registriertes Mitglied


Hallo realmarc,

wenn Du den neuen Riemen erhältst, dann sauge ihn auf der Abzugsseite
mit dem Rohrstutzen des Staubsaugers ab. Diese Seit ist nämlich geschliffen und enthält noch eine Menge feinen Lederstaubes.
Das gelbe Fett ist irgend ein Fett. Mit diesem Irgendsonstwas-Fett solltest Du den feinen Abzugsflor nicht verkleistern. Der Riemem kann entweder so gebraucht werden wie er ist oder er wird von der Rückseite mit Kamelienöl (Dictum) zweimal eingepinselt und nach dem Durchtränken behutsam gewalkt, bis er geschmeidiger geworden ist. Er hat jetzt mehr Grip und ist auch gegen unschöne braune Wasserflecken geschützt. Zwischen den beiden Einpinselungen - bitte nicht den Riemen mit Kamelienöl zupatschen - sollten ca. 6 -8 Stunden Einzugszeit liegen.
Man erkennt sofort, wann mit dem Walken anfangen kann. Der Riemen ist dann auch auf der Abzugsseite rehbraun, hat seinen Flor behalten und ist nicht mit einem Fett auf dieser wichtigen Seite dicht gemacht.
(Ich weiß, jetzt kommt wieder das übliche Thema "Riemenfettung durch
Körperfett". Es tut mit leid, aber so viel Fett habe ich an keiner Körperstelle, als dass der Riemen, wenn ich ihn darüber ziehen würde, beeindruckt wäre, und ich glaube, das geht vielen so).
Aber das sind alles Dinge, die Du getrost später nachholen kannst.
Dieser Riemen ist das klassische Arbeitsgerät und erfüllt zu 100% seinen
Zweck.
shop.nassrasur.com/de/Riemen-Pasten-und-Steine/Haengeriem...


Gruß
Bartisto

--
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Diskussionsnachricht 000004
28.02.2016, 21:58 Uhr
realmarc
registriertes Mitglied


An dern Riemen habe ich auch gedacht.... Danke für deine Beratung! jetzt muss ich nur noch auf die messer warten, dann würde ich mich noch mal mit dir in verbindung setzen und deinen schärfservice in anspruch nehmen...

manchmal denke ich es wäre besser gewesen nie dieses forum gefunden zu haben, irgendwie dringe ich immer tiefer vor - was auch irgendwie mit geld verbunden ist - aber man lebt nur einmal

--
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Diskussionsnachricht 000005
28.02.2016, 23:18 Uhr
Bartisto
registriertes Mitglied


realmarc schrieb:

Zitat:
- aber man lebt nur einmal

Das ist richtig, und in dieser Zeit sollte man gut rasiert sein
und sogar seinen Spaß an der Rasur haben.

Mach´s gut und
bis bald

Bartisto

--
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Diskussionsnachricht 000006
13.10.2018, 14:05 Uhr
Lochbart
registriertes Mitglied


Ich hänge mich hier mal ran...

Habe meine neuen Riemen jetzt abgesaugt und (das erste mal) die Rückseite mit Kamelienöl eingepinselt.

Jetzt frage ich mich, wie genau man den Riemen walkt...

Wiki (wurde ja in einem anderen Faden drauf verwiesen) ist imho nicht ganz eindeutig. "Walken bei der Lederbearbeitung ist ein Arbeitsvorgang, bei dem nasse Leder über ein Modell gespannt werden, um sie in eine bestimmte Form zu bringen." wird wohl kaum gemeint sein. Ich würde ihn also durchkneten ("Walken ist die Verformung von Werkstoffen durch mechanisches Bearbeiten wie Kneten, Drücken oder Ziehen."

Wie brutal soll/darf/muss man(n) denn da sein? Git es eine bestimmte Richtung einzuhalten oder soll man das Leder in alle Richtugnen hin und her biegen/kneten?

Ich bitte um Unterweisung.

--
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Was schenkt ein Zen-Buddhist zum Geburtstag? Nichts!
 
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Diskussionsnachricht 000007
13.10.2018, 21:25 Uhr
Bartisto
registriertes Mitglied


Ich habe geschrieben, dass man ihn behutsam walken soll bis er geschmeidig geworden ist. Wenn die Wortbedeutung von Behutsamkeit nicht mehr geläufig sein sollte, einfach mal googlen.

Zitat:
"Wie brutal soll/darf/muss man(n) denn da sein? Git es eine bestimmte Richtung einzuhalten oder soll man das Leder in alle Richtugnen hin und her biegen/kneten?"

Brutales Kneten wäre das Gegenteil von behutsam. Ein vorsichtiges
Biegen in alle Richtungen wäre ein Walken, das behutsam ausgeführt wird.
Ein bisschen Gefühl für´s Material kann dabei immer gut sein. Ich hoffe, dass die Unterweisung hilfreich war.

Gruß
Bartisto

--
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Diese Nachricht wurde am 13.10.2018 um 22:42 Uhr von Bartisto editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000008
13.10.2018, 23:25 Uhr
Lochbart
registriertes Mitglied


Bartisto schrieb:

Zitat:
Ich hoffe, dass die Unterweisung hilfreich war.

Absolut! Deswegen frug ich ja. Danke!

Grüße
Lochbart

--
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Diese Nachricht wurde am 13.10.2018 um 23:26 Uhr von Lochbart editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000009
14.10.2018, 16:04 Uhr
Lochbart
registriertes Mitglied


Ich nochmal....

Gehe ich recht in der Annahme, dass wenn sich die Vorderseite nicht rehbraun verfärbt, ich die Rückseite auch ein drittes Mal einpinseln darf?

--
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Diese Nachricht wurde am 14.10.2018 um 17:02 Uhr von Lochbart editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000010
14.10.2018, 17:27 Uhr
Grognar
registriertes Mitglied


Selbst bei einem ultrafeinem Weißöl, kann das Durschlagen des Öls die ganze Nacht oder nen Tag dauern.

Hat man zuviel Öl, kriegst du beim Abledern immer einen unschönen braunen Schmieres vor dem Messerrücken.

Ich weiß nicht, wie lange du da nun gewartet hast mit der zweiten Lage Öl oder was du für Leder hast. Würde im Zweifel lieber warten und dann erst nachölen.
 
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Diskussionsnachricht 000011
14.10.2018, 21:15 Uhr
Lochbart
registriertes Mitglied


Grognar schrieb:

Zitat:
Ich weiß nicht, wie lange du da nun gewartet hast mit der zweiten Lage Öl oder was du für Leder hast. Würde im Zweifel lieber warten und dann erst nachölen.

Der Riemen ist ein Herold aus dem hiesigen Shop (https://shop.nassrasur.com/de/Riemen-Pasten-und-Steine/Ha...). Die erste Pinselung war gestern vormittag, die zweite heute morgen. Ich warte mal bis morgen abend und öle dann ggfs. nochmal nach. Danke dir!

--
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Diskussionsnachricht 000012
15.10.2018, 10:45 Uhr
Grognar
registriertes Mitglied


Mach das.
Es schützt den Riemen vor Wasserflecken, die sonst mit Kalkgehalt aushärten und deine Schärfe tangieren können.
 
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Diskussionsnachricht 000013
21.10.2018, 18:18 Uhr
Lochbart
registriertes Mitglied


Jetzt bin ich schon beim 5. Mal. War wohl etwas sehr zaghaft. Der Riemen beginnt sich nunmehr auf der Abzugseite zu verfärben. Allerdings ist er noch nicht durchgängig rehbraun.

Sieht jetzt so aus:

(es sind eigentlich 2 Riemen, die aber genau gleich aussehen, daher einfach nebeneinander fotogafiert).

Reicht das, um mit dem Walken zu beginnen oder sollte er noch eine letzte Ölung erhalten?

Dank und Grüße
Lochbart

--
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Diskussionsnachricht 000014
21.10.2018, 20:50 Uhr
Bartisto
registriertes Mitglied


Hallo Lochbart,

Du kannst mit dem Walken, dem vorsichtigen Biegen in alle Richtigen, beginnen. Dabei schlägt das Öl auch stärker auf die Vorderseite durch, ohne dass zusätzlich etwas aufgetragen wurde.
Belasse es erst einmal bei Deinen fünf Einpinselungen und beobachte die Sache. Ein Zuviel an Öl ist nämlich nur mühsam wieder aus dem Leder heraus zu bekommen.

Gruß
Bartisto

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Diskussionsnachricht 000015
22.10.2018, 09:25 Uhr
fendi
registriertes Mitglied


Ich hab noch eine Anmerkung zum Walken.

Ich habe dafür ein Küchenbrett und ein Nudelholz benutzt.
Riemen auf das Brett und mit dem Nudelholz bearbeitet.
Hat bei mir gut funktioniert. Voraussetzung ist dass beides wirklich sauber ist. Ansonsten hilft Frischhaltefolie.

VG Marc

--
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Diskussionsnachricht 000016
22.10.2018, 13:42 Uhr
EasyRider
registriertes Mitglied


fendi schrieb:

Zitat:
Ich hab noch eine Anmerkung zum Walken.

Ich habe dafür ein Küchenbrett und ein Nudelholz benutzt.

Auch ich habe meine Riemen auf diese Weise gewalkt. Besser geht's meiner Meinung nach nicht.

--
In allen Schliffarten Dachs, Ross und Sau und auch den ein oder anderen Synthie Jede Menge Am liebsten schön schlotzig Von Armani bis Wodka
 
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Diskussionsnachricht 000017
22.10.2018, 13:45 Uhr
Grognar
registriertes Mitglied


Für meine Begriffe, kommt das dem "Glasen" beim Sattler nahe. Das dient dem Verdichten der Struktur und macht das Leder glatter. Je nach Ledersorte, Nutzung spezieller Wachse und einer Maschine oder glatter Glasflasche, geht das bis zur glänzend spiegelnden Lederoberfläche.

Beim Walken wid das Leder geschmeidig und etwas flexibler gemacht. So kann es sich dem Messer besser anpassen. Das Öl übernimmt hier zwei Aufgaben.

1. Schutz des Leders vor aushärtenden Wasserflecken.
2. Harte Leder Fasern für das Walken vorzubereiten. Sonst gibt es bei zu starken Walken unschöne, unbrauchbate Narben. Das kann man auch hören, wenn die Fasern brechen. Dann war das walken schon eher ein knicken..

mfg Grognar
 
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