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NassRasur.com-Forum » Sonstige Nassrasurthemen » Mythos oder Realität? - Einweichen der Barthaare » Themenansicht

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Autor Thread - Seiten: [ 1 ] [ 2 ] -3-
Diskussionsnachricht 000050
18.06.2016, 19:27 Uhr
Einar
registriertes Mitglied


3-Tage-Bert schrieb:

Zitat:
Ob die Haare nun trocken oder eben naß nur die Hälfte Kraft brauchen, ist mir als Hobler bei dem ohnehin marginalen Krafteinsatz doch völlig egal.
Die Frage ist doch, was hinterher besser Aussieht.

Ich weiß vom Schleifen, immerhin auch eine Art der spanabhebenden Bearbeitung, daß das Ergebnis um so besser wird, je härter das zu schleifende Material ist.



Ist ein hartes Barthaar nicht sauberer zu enthaupten als ein weiches?

Warum machst Du keinen Selbstversuch? Einfach mal trocken rasieren mit dem Hobel.

Das Einseifen hat schon seine Gründe, ohne dem wäre es ein Zipen und Rupfen es täte wahrscheinlich richtig weh.
Die Klinge wäre wohl hoffnungslos überfordert, insbesondere bei Drahthaar.
Und die Haut lässt sich nun mal nicht mit einem Stück Holz vergleichen, dass Spanabhebend bearbeitet wird.

--
Gruß Einar
 
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Diskussionsnachricht 000051
18.06.2016, 19:43 Uhr
Elbe
registriertes Mitglied


Einar schrieb:

Zitat:
Warum machst Du keinen Selbstversuch? Einfach mal trocken rasieren mit dem Hobel.

Das Einseifen hat schon seine Gründe, ohne dem wäre es ein Zipen und Rupfen es täte wahrscheinlich richtig weh.

Halte ich für einen Denkfehler. Natürlich ist die trockene Nutzung eines Naßrasierers alles andere als erfreulich. Das hat aber weniger mit einem fehlenden Einweichen der Barthaare und/oder der Haut zu tun, sondern damit, daß es ohne Seife keinen Gleitfilm gibt.
 
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Diskussionsnachricht 000052
19.06.2016, 00:04 Uhr
3-Tage-Bert
registriertes Mitglied


Eben....

 
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Diskussionsnachricht 000053
19.06.2016, 09:41 Uhr
Einar
registriertes Mitglied


Die Gleiteigenschaften mal außer acht gelassen, kann man die Wirkung des Einweichens oder nicht - Einweichens durch einen Selbsttest sehr schnell herausfinden.
Den Rasierschaum im Mug aufschlagen, ins Gesicht auftragen und sofort Los rasieren.
Oder eben die obligatorischen 2-3 Minuten Einweichen lassen.

Wer dann keinen Unterschied bemerkt, kann das Einweichen als Mythos verbuchen. Und evtl. auch auf Dosenschaum umsteigen, denn Gleitwirkung hat das Zeugs allemal.

Außerdem lässt sich das auch mit den Fingernägeln oder Fußnägeln vergleichen. Es kennt wohl jeder den Unterschied zwischen Trocken oder Eingeweichten beim schneiden.

--
Gruß Einar

Diese Nachricht wurde am 19.06.2016 um 09:43 Uhr von Einar editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000054
19.06.2016, 10:22 Uhr
Der_Klingenstädter
registriertes Mitglied


Einar schrieb:

Zitat:
...
Den Rasierschaum im Mug aufschlagen, ins Gesicht auftragen und sofort Los rasieren.
...

Wenn man sich direkt nach einer ausgiebigen Dusche rasiert (die 2-3 Minuten Wasserkontakt sollten ja drin sein), dann bemerkt man vermutlich keinen Unterschied, wenn die Gleiteigenschaft das einzige ist, was der Schaum noch leisten muss.

So habe ich es bisher mit Dosenschaum elektrischem Nassrasierer gemacht, und die Ergebnisse konnte ich bisher mit dem Hobel nicht erreichen (oder ich habe zu viele Verletzungen). Ausprobiert habe ich bisher Weleda RC, Proraso RC grün, Cella Extra Extra RS, wobei mir die Proraso am Besten gefällt.

In meinem Anfängerbeitrag wurde mir geraten nicht drei Minuten auf das Aushärten des Schaums im Gesicht zu warten, sondern nach dem Auftragen mit der Rasur zu beginnen. Das bringt mir weniger Hautrötung ein.

Ein nasses Handtuch habe ich noch nie vor der Rasur aufgelegt. Ich denke eine Dusche reicht aus.

Vermutlich ist das "Einweichen" kein Mythos, wird aber zu hoch bewertet.
 
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Diskussionsnachricht 000055
12.03.2018, 11:40 Uhr
BrunoColtello
registriertes Mitglied


Zuerst einmal möchte ich "Kleiner Rabe" für die Eröffnung dieses Freds zur Auseinandersetzung mit diesem interessanten Thema danken, sowie allen Fred-Teilnehmern für ihre konstruktiven Beiträge.

Letztendlich geht es ja doch nicht um einen echten, 'wissenschaftlichen Beweis', sondern den subjektiven Eindruck und die Erfahrungen in der Praxis eines jeden Hoblers. Und selbst wenn es einen gäbe, was soll's?

Die Erfahrung, die ich bei meinen Drahtborsten gemacht habe, ist, dass eine wohlüberlegte Vorbehandlung zu einem wesentlich weicheren Barthaar führt. Woran ich das erkenne? Am Schneidverhalten und Schneidgeräusch der Klinge!

Nach meiner siebten Rasur mit derselben Klinge wollte ich diese eigentlich wechseln, da ich beim letzten Mal den Eindruck hatte, sie würde langsam etwas ruppig, also stumpfer.

Diesmal wagte ich ein Experiment: Nach einer ausgiebigen Dusche massierte ich zuerst Rasiergel in meinen 1-Tages-Bart. Danach schlug ich im Tiegel in aller Ruhe meine Proraso RS zu Schaum auf und pinselte mich vorsichtig ein. Vorsichtig deshalb, weil ich die Gelgrundlage nicht allzu arg verrühren wollte.

Was soll ich sagen, trotz der 'alten' Klinge schwebte sie förmlich über die Stoppeln, das Schneidgeräusch war überraschend leise, kein Rupfen oder Ziepen. Dennoch war das Endergebnis nach nur einem Durchgang (gegen die WR) mit kleinen Nacharbeiten überzeugend: Fast völlig reizfrei, ohne jegliche Blutung und glatt wie ein Kinderpopo. Was will man mehr? Die Zeit nehme ich mir gerne. Und Spaß macht es obendrein!

--
WILKINSON Protector3 und Quattro mit Hautschutz-Technologie, Solingen
 
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Diskussionsnachricht 000056
14.03.2018, 10:37 Uhr
Nebel
registriertes Mitglied


Ich habe mich früher, als ich mich noch mit dem Systemie rasiert habe, und das ganze eher eine läßtige Pflicht als ein Genuss war, oft, wenn es schnell gehen mußte, auch mal ohne Seife oder Schaum rasiert. In den Fällen, in denen ich mich vorher geduscht hatte (Bart eingeweicht) war es zwar unschön, aber aushaltbar. Wenn ich mir vorher nur kurz das Gesicht gewaschen habe war es wesentlich unangenehmer und als ich das Ganze mal ganz trocken versucht habe, da habe ich mich nach der Hälfte entschieden, das das keine gute Idee war.
Auch wenn ich Dosenschaum benutzt habe (ohne Einweichzeit, also rein als Gleitmittel), ging die Rasur nach dem Duschen wesentlich angenehmer von der Hand, als ohne Duschen.
Zu der Zeit hatte ich noch keine Idee davon, wie man sich rasieren sollte. Ich habe das per Try and Error gelernt.

Aus meiner, vorher unbeeinflußten, Erfahrung heraus kann ich sagen, Einweichen macht Sinn.

--
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Meißner "Natural Bay Rum", Pitralon CH
 
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Diskussionsnachricht 000057
22.03.2018, 11:39 Uhr
gbkon34
registriertes Mitglied


Es kann schon sein das die Einweichwirkung vor allem durch das Wasser passiert.
Aber das macht doch die Rasierseife überhaupt nicht unnötig, im Gegenteil.
Denn der Witz eines guten Rsierschaumes ist ja, Wasser in eine Form zu bringen, die stabil auf der Haut verbleibt, nicht schnelle trocknet und gleichzeitig eine gute Gleitwirkung hat.
D.h. der Rasierschaum der schön schlotzig feucht ist hält die Feuchtigkeit sicher fest, entfernt das Körperfett und die alkalischen Verbindunge habe eben auch eine desinfizierende Wirkung.

Grundsätzlich gilt: wenn es jahrhunderte alte Traditionen wie der Einsatz von Rasierseife gibt, hat das schon irgend einen Grund. Welcher das wissenschaftlich genau ist, ist irrelevant - wenn auch nicht uninteressant...
 
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Diskussionsnachricht 000058
11.04.2018, 13:58 Uhr
~haareschoen
Gast


für mich klingt es logisch, dass barthaare weicher werden durch wasser. ob das aber so einen großen einfluß hat, weiß ich nicht.
 
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Diskussionsnachricht 000059
11.04.2018, 14:46 Uhr
Rainer Zufall
registriertes Mitglied


Arko Rasierseife hat bei meinen gesamten Seifen und Cremes mit Abstand die beste Einweichwirkung...ergo bessere Rasur.
 
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Diskussionsnachricht 000060
11.04.2018, 16:18 Uhr
Alvaro
registriertes Mitglied


haareschoen schrieb:

Zitat:
für mich klingt es logisch, dass barthaare weicher werden durch wasser. ob das aber so einen großen einfluß hat, weiß ich nicht.

Weiches lässt sich aber, in der Regel, besser schneiden wie hartes
 
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Diskussionsnachricht 000061
18.04.2018, 19:28 Uhr
carnap
registriertes Mitglied


Die Möglichkeiten von Selbsttäuschungen (Irrtümer trotz oder allein aufgrund eigener Erfahrungen) sollte man nie unterschätzen, der HIFI-Bereich ist ein gutes Beispiel (Stichwort Blindtests).

Trotzdem sind die eigenen Erfahrungen wichtig. Meine bestätigen seit Jahren folgende Feststellungen:

1. Es ist nicht gleichgültig, ob man Rasurvorbereitungen trifft.
2. Das Gesicht mit warmem Wasser vorzubehandeln, macht die Barthaare weicher, ich kann das vor der Rasur ertasten. Die Rasur erlebe ich als sanfter als ohne Vorbehandlung. Sehr effektiv.
3. Beim Rasieren Rasierseife zu verwenden, erzielt auch eine entsprechende Wirkung. Nur mit Wasser wird die Rasur ruppig. Effektiv.
4. Aufgetragene Rasierseife zwei oder drei Minuten lang einwirken zu lassen, hilft bei mir nicht. Im Gegenteil: Die Seife trocknet, die Rasur wird sehr ruppig. Nicht effektiv.
5. Duschen hilft bei mir oft weniger als die Vorbehandlung mit den Händen. Vermutlich dusche ich mit zu kaltem Wasser. Vielleicht auch zu kurz. Weniger effektiv als vor dem Waschbecken.
6. Heißes nasses Rasierhandtuch (Mühle - schön teuer!) hilft überhaupt nicht. Die Rasur wird sehr ruppig. (Eventuell falsche Anwendung.) Kontraproduktiv.
7. Am Abend zuvor ein- oder zweimal das Gesicht mit Nivea Soft einreiben, hilft vermutlich auch (bilde ich mir zumindest ein, bin nicht ganz sicher).
8. Ich glaube, Unterschiede zwischen Rasierseifen zu bemerken. Sehr gut: Tabac Original, weniger gut: Haslinger, Mühle, hjm, Arko. Nicht gut: Speick Rasierstick (im Tiegel), Wilkinson Rasierstick blau im Tiegel.

Konkret: Gesicht mit sehr warmem Wasser 10 x benetzen, also waschen. Die Temperatur ist für die Handinnenflächen bereits unangenehm heiß, geht aber noch. Im Gesicht ists nicht so unangenehm, das verträgt höhere Wassertemperaturen.

Dann Flüssigseife auftragen, einreiben und wieder abwaschen.
Dann mit Pinsel im Seifentiegel Schaum erzeugen, Gesicht einpinseln und das letzte Mal wieder abwaschen, Gesicht erneut mehrmals mit warmem Wassser benetzen.

Jetzt Schaum zum 2. Mal mit Pinsel wieder auftragen und rasieren. Das klingt zickig, funktioniert bei mir aber am besten.

Ich habe das Gefühl und habe das in kleinen Experimenten auch öfter bestätigen können, dass das Einweichen mit warmem Wasser wichtiger ist als der Effekt der Rasierseifen.

Meine Schätzung aus dem Bauch: 60% des Effektes kommt von der Wasserbehandlung, 10% von der Hautcreme, 20% von der Rasierseife (dass ich eine auftrage), 10% von der Qualität der Rasierseife.

Aber, wie gesagt, auch die eigenen Erfahrungen können Vorurteile bestätigen ...

Diese Nachricht wurde am 18.04.2018 um 19:43 Uhr von carnap editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000062
18.04.2018, 22:10 Uhr
Alvaro
registriertes Mitglied


Das Ganze muss wohl jeder für sich selbst ermitteln.
Bei mir z.B. ist das Einwirken lassen der Seife sehr wichtig, und ich merke deutlich die Wirkung.
Ich pinsele aber auch die meiste Zeit, und der Schaum kann nicht trocknen.
Wärme vorab ist bei mir (zumindest beim letzten Versuch) schlecht.
Die Haut wird zu weich, und die Gefahr mich zu schneiden steigt deutlich
 
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Diskussionsnachricht 000063
19.04.2018, 16:08 Uhr
Rainer Zufall
registriertes Mitglied


Und ich habe z. B. bei was die Arko anbelangt, außerordentlich gute Einweichergebnisse hiermit erzielt.
 
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Diskussionsnachricht 000064
19.04.2018, 17:33 Uhr
carnap
registriertes Mitglied


Interessant, bei diesem Thema gibt es wohl die meisten individuellen Faktoren, die zusammenwirken.
 
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Diskussionsnachricht 000065
29.04.2018, 07:33 Uhr
BrunoColtello
registriertes Mitglied


Zum Glück besitzen wir Männer hier noch das Stückchen Freiheit, bei dieser aufgrund der Verletzungsgefahr doch nicht ganz ungefährlichen Angelegenheit unsere Entscheidungen selber treffen zu dürfen. Vielleicht ist es ja auch das, was ein Stück des Reizes einer Nassrasur ausmacht? ;-)

Wer weiß schon, wann bei uns „aus Sicherheitsgründen“ die Rasiermesser verboten werden?

Über die Arko Rasierseife habe ich nun schon viele Erfahrungsberichte gelesen. Alle bestätigen ihre ausgezeichnete Einweichwirkung. Aber kann sie dann noch schonend zur Haut sein? Eine sehr alkalische Seife laugt auch recht schnell die Haut aus.

--
WILKINSON Protector3 und Quattro mit Hautschutz-Technologie, Solingen

Diese Nachricht wurde am 29.04.2018 um 07:37 Uhr von BrunoColtello editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000066
29.04.2018, 12:08 Uhr
Jens-Helge
registriertes Mitglied


Also seitdem ich teilbebartet bin merke ich insbesondere an den Konturen und beim Putzen, dass sich der Bart erweicht. Da ich mit dem Messer rasiere wäre ein harter Bart gerade beim Putzen auch mehr als unangenehm weils feine Arbeiten durch harte Borsten doch beeinträchtigt wird.
Gerade beim Stutzen der Stoppel über dem Oberlippenbart merke ich ganz deutlich den Unterschied von harten und eingeweichten Stoppeln, zweifelsohne könnte ich beide rasieren, vom Handling her würd ich jedoch stets den eingeweichten Bart vorziehen.

--
Gratwanderer zwischen allen Messertypen :-)
 
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