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NassRasur.com-Forum » Rasierhilfsmittel und Pflegeprodukte » Rasierseife von Hand auftragen » Themenansicht

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Autor Thread - Seiten: -1- [ 2 ]
Diskussionsnachricht 000000
02.08.2016, 21:12 Uhr
Frank OZ
registriertes Mitglied


Meine Herren,

gibt es noch etwas, was hier nicht diskutiert wurde? Anscheinend schon, denn ich konnte keinen Faden aufnehmen, der sich mit dem Seifenauftrag von Hand befasst. Nun denn, auf geht's.

Seit knapp zwei Woch habe ich den KumPalstick im nassen Gesicht herumgewisxht und dann mit einer ebenfalls nassen Hand - nicht aufgeschäumt, sondern - aufgerieben. Es entsteht ein weißer Seifenfilm, der, falls nicht genug Wasser vorhanden ist, etwas klebrig werden kann. Wenn dem so ist, einfach mit den Fingern duch Waschbecken und noch einen Wisch durchs Terrain, fertig. Den Hobel ansetzen und nach Belieben hin und her rasieren, bis die Geräuschkulisse einem glatten Gleiten entspricht.

Anschließend noch einmal mit der nassen Hand durchs Gesicht fühlen und die verbliebene - erstaunlich ergiebige - Restseife zum Gleitfilm aufputschen, und wo nötig ausputzen.

Dann der Abwasch: Quietschglatt.

Im Gegensatz zum Pinsel, der wie für ein gutes Omelette viel Luft unter den Seifenschaum pumpt, kommt der Auftrag von Hand eher wie Pumpernickel. Der Schmierfilm ist allerdings sehr intensiv und die Rasur wird garantiert glattglatt.

Meine Rasuren mit Seife von Hand sind durch die Bank besser gewesen, als mit einem Pinsel. Klar, es kommt auch auf die Seife an, aber der KumPalstick kommt mir in Handarbeit noch viel besser vor, als ehemals mit dem Gesichtsmopp aufgetragen. Jetzt werde ich es mal mit einer Haslinger testen.

Probiert's mal aus!

Glatte Grüße, Frank

--
Gut rasiert - gut gelaunt! (Rotbart)
 
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Diskussionsnachricht 000001
02.08.2016, 22:14 Uhr
Maurice Overby
registriertes Mitglied


Ahoi!

"Er war ein solcher Snob, dass er es zeitlebens nicht über's Herz brachte, im selben Wagen wie sein Chauffeur zu fahren."

Keine Ahnung, auf wen sich das bezog, aber ich fühle mich dem guten Mann aus tiefstem Herzen verbunden.

Werkzeuge verwenden zwar auch Orang-Utans, Saatkrähen und Keas, aber nur der Mensch ist in der Lage, mit seinen Händen Werkzeuge zu schaffen, die auch Kunstwerke sind.

Sollte ich also wirklich auf deren Gebrauch verzichten, nur um eine glattglatte Rasur zu erreichen?

Ein degoutanter Gedanke.

Vor allen, wenn mir auch mein pinselgeschlagener Schaum glattoglatte Ergebnisse beschert

Nur das Beste!

P.S.
Ohne Flachs: ich habe diese (oder eine ähnliche) Methode zu Studentenzeiten praktiziert und fand das nicht sooo toll.

--
Wir brauchen wieder mehr Räubertöchter, es gibt zu viele Prinzessinnen.
 
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Diskussionsnachricht 000002
03.08.2016, 01:01 Uhr
~Inselgrün
Gast


Frank, Du hast mal wieder Ideen ! Aber warum nicht?

Bei mir ist es so, dass ich einen Pinsel brauche, allein wegen der gewünschten Dicke und Dichte der Schaumschicht, weil ich ja öfter mal Dreitagesbart rasiere. Ansonsten finde ich Deine Idee für Reisen gut. Nur dass ich beim Kumpalstick wieder Creme/Lotion brauche, weil er die Haut so austrocknet (bei mir). Aber mit dem Speick-Stick werd ich's probieren. Jedes Gramm Gewicht zählt (bei Rucksacktouren)

weiterhin gute Rasuren von Hand wünsch ich Dir
Inselgrün
 
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Diskussionsnachricht 000003
03.08.2016, 06:49 Uhr
Rainer Zufall
registriertes Mitglied


Ist mit Kumpalstick der Palmolive-Stick gemeint?
 
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Diskussionsnachricht 000004
03.08.2016, 07:39 Uhr
wiese
registriertes Mitglied


Ich benutze schon immer nur für den ersten Durchgang den Pinsel, und auch das ist wahrscheinlich unnötig. Für alles was danach kommt, nehme ich nur die Hand. Der Gleitfilm ist für mich das wichtigste, und der geht mit der Hand am besten herzustellen. Ich vermute der Schaum kommt noch aus alter Zeit, wo mit dem Messer Wochenbärte abzurasieren waren, die von dem Schaum dann umhüllt wurden. Bei 2-täglicher Rasur ist er sicherlich entbehrlich.
 
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Diskussionsnachricht 000005
03.08.2016, 09:16 Uhr
mr.lasvegas
registriertes Mitglied


Da ich nur zwei Durchgänge mache meist mit- und gegen den Strich schäume ich mir das Gesicht beim ersten Durchgang mit dem Pinsel ein, da ist der Schaum auch noch schön warm. Für den letzten Durchgang drücke ich den restlichen Schaum aus dem Pinsel und verteile diesen im Gesicht. Mit der Hand lässt sich der Schaum etwas dicker auftragen als mit dem Pinsel. Ist bei mir auf jeden Fall so.
 
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Diskussionsnachricht 000006
03.08.2016, 10:09 Uhr
dailysoap
registriertes Mitglied


Frank OZ schrieb:

Zitat:
(...)
Probiert's mal aus!
(...)

Bin zwar experimentierfreudig, aber in vorliegenden Fall nicht
auf freiwilliger Basis.
 
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Diskussionsnachricht 000007
03.08.2016, 10:38 Uhr
Newline
registriertes Mitglied


@Rainer So ist es.

--
Guat goahn!
 
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Diskussionsnachricht 000008
03.08.2016, 22:00 Uhr
Rainer Zufall
registriertes Mitglied


@Newline Danke!
 
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Diskussionsnachricht 000009
28.04.2021, 08:40 Uhr
hane
registriertes Mitglied


Um eine nichtklebrige Konsistenz mit RS oder RC zu erreichen, braucht man deutlich länger ohne Pinsel und das Ergebnis ist bei mir nie zufriedenstellend gewesen. Vielleicht funktioniert es wenn man sich jeden Tag rasiert oder noch keine 20 erreicht hat? Und in diesem Fall, wozu überhaupt Gleitmittel, wenn man die Dusche hat?
 
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Diskussionsnachricht 000010
28.04.2021, 11:57 Uhr
Cracker
registriertes Mitglied


Ich denke auch, dass es eher was für Leute ist, denen Gleitwirkung ausreicht. Ich habe auch meine Zweifel, ob in dem Fall die Wahl des Mittels (Öl, Duschgel, Seife, Haarspülung, Gleitmittel aus der Kondomecke etc.) nicht auch egal ist.

--
div. , div. div. , div. , div. etc. im Wechsel meiner Launen; immer das Gesicht.
 
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Diskussionsnachricht 000011
06.05.2021, 11:12 Uhr
CaptainGreybeard
registriertes Mitglied


Ich habe das mit dem "Rasierseife mit der Hand auftragen" zwar noch nicht ausprobiert, aber mit normaler Rasiercreme (1 x L'Occitane Cade, 1 x Speick Men) habe ich das schon zweimal gemacht.

Wenn man sein Gesicht zuvor genügend angefeuchtet hat und die Creme mit ein wenig Wasser verreibt, dann geht sich das zwar ganz ordentlich aus, aber besser wird's doch, wenn man einen Rasierpinsel verwendet.

Also: Im Notfall geht's, aber ein tägliches Ritual würde ich nicht daraus machen wollen.
 
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Diskussionsnachricht 000012
06.05.2021, 12:50 Uhr
gbkon34
registriertes Mitglied


Das ist eine Variante die durchaus nicht die schlechteste ist. Der Seifenfilm ist so oft wirklich glitschiger als aufgeschäumt. Nachteil ist das sich dieser seifenglitsch deutlich schlechter abspülen lässt als der Schaum.
 
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Diskussionsnachricht 000013
06.05.2021, 13:35 Uhr
Cracker
registriertes Mitglied


Habe neulich mal wieder ein paar YT-Videos angeschaut. Da ist mir aufgefallen, dass einige "Experten" auch keinen Schaum schlagen, sondern sich die Seife direkt mit dem Pinsel auf die haut schmieren (Kensurfs zB). Scheint also für viele ok zu sein. Und wenn das für jemanden so funktioniert, wer mag da richten ...

--
div. , div. div. , div. , div. etc. im Wechsel meiner Launen; immer das Gesicht.
 
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Diskussionsnachricht 000014
06.05.2021, 18:36 Uhr
Somebody
registriertes Mitglied


Gehen tut das sogar erstaunlich gut, meiner Erfahrung nach (wie andere Methoden auch). Am schönsten/angenehmsten finde ich es aber persönlich, mir den mit einem Pinsel in einer Schale geschlagenen Schaum auf die zu rasierende Haut mit dem Rasierpinsel zu streichen (bei mir: Gesicht, Hals und Schädel). Aber jeder wie er mag!
 
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Diskussionsnachricht 000015
07.05.2021, 08:28 Uhr
herzi
registriertes Mitglied


CaptainGreybeard schrieb:

Zitat:
Also: Im Notfall geht's, aber ein tägliches Ritual würde ich nicht daraus machen wollen.

Ich auch nicht. Das Kratzen der Borsten an den Fingern empfinde ich als unangenehm.

--
Meine Haare werden nicht grau, sie erhellen! (Zitat G. J. Cäsar aus Asterix bei den olympischen Spielen) Ave mir!
 
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Diskussionsnachricht 000016
07.05.2021, 13:04 Uhr
CaptainGreybeard
registriertes Mitglied


Weil ich ja nichts unversucht lasse(n kann), rasierte ich mich gestern auch mal mit der weißen Proraso-RS ohne Pinsel, nur mit den Fingern auf die nasse Gesichtshaut aufgetragen und ein bisschen verrieben. Und um dem Fass die Krone ins Gesicht zu schlagen , nahm ich kaltes Wasser für die Rasur(vorbereitung) und wählte als Rasierer den R94 Rocca.

Fazit: Kann man machen, wenn man sich nur einmal mit dem Strich rasiert. Gegen den Strich oder auch nur quer dazu würde ich es zumindest mit dem Rocca nicht ohne richtigen Rasierschaum ausprobieren wollen. Wie schon weiter oben gesagt: Für ein tägliches Ritual taugt mir diese Verfahrensweise nicht.
 
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Diskussionsnachricht 000017
08.05.2021, 08:37 Uhr
wiese
registriertes Mitglied


Wenn du dich sonst mit warmem Wasser rasierst, dann ist der Versuch mit dem kalten Wasser natürlich nicht aussagekräftig zum Thema Handauftragen. Wenn man sich mal vorstellt, daß die Stoppeln je nach Rasierpause nur wenige Zehntel Millimeter lang sind, dann ist klar, daß der weitaus größte Teil des Schaums völlig nutzlos ist, weil er einfach vom Hobel oder Messer schon mit dem ersten Zug weggeschoben wird. Wahrscheinlich kommt die Sache mit dem Schaum noch aus der Vergangenheit, als sich die Leute seltener rasiert haben und dann die Barthaare auch wesentlich länger waren. Heutzutage genügt vielen einfach irgendein Schmierfilm oder vielleicht auch nur ein Glibberstreifen.
 
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Diskussionsnachricht 000018
08.05.2021, 11:59 Uhr
CaptainGreybeard
registriertes Mitglied


wiese schrieb:

Zitat:
Wenn du dich sonst mit warmem Wasser rasierst, dann ist der Versuch mit dem kalten Wasser natürlich nicht aussagekräftig zum Thema Handauftragen.

Das würde ich so pauschal nicht sagen. Denn das kalte Wasser nimmt auf der Haut ja schließlich auch Körpertemperatur an, ebenso wie das warme Wasser auf Körpertemperatur abkühlt. Und das geht sehr schnell, denn die paar Milliliter Wasser halten ihre ursprüngliche Temperatur naturgemäß nicht sehr lange, d. h. nach dem 2. Grundsatz der Thermodynamik nimmt die Entropie (entweder des Wassers oder der Umgebung) in jedem Fall zu.
 
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Diskussionsnachricht 000019
08.05.2021, 22:39 Uhr
hane
registriertes Mitglied


wiese schrieb:

Zitat:
der weitaus größte Teil des Schaums völlig nutzlos ist, weil er einfach vom Hobel oder Messer schon mit dem ersten Zug weggeschoben wird

Ich merke ganz eindeutig den Unterschied zwischen gutem Schutz und zu wässrigem Schaum - im letzten Fall schneide ich mich häufig, im ersten nicht. Ich rasiere mich mit kaltem Wasser, weil angenehmer für die Haut, aber pinsellos ist für mich ein no-go. Selbst ein 3-tages-Bart geht unter der Dusche, ohne Gleitmittel, auch wenn unangenehm. Den gleichen ohne zu duschen, ohne Pinsel zu benutzen, ist eine Qual - erinnert mich an meine ersten Hobelrasuren, wo ich richtig schlechte RK hatte.

Diese Nachricht wurde am 08.05.2021 um 22:40 Uhr von hane editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000020
09.05.2021, 07:59 Uhr
Cracker
registriertes Mitglied


Also bei mir erfüllt Rasierseifenschaum augenscheinlich mehr Aufgaben, also nur ein Gleitmittel für den Hobel zu sein. Daher erklären sich für mich auch Unterschiede beim Rasurergebnis mit verschiedenen Seifen, auch in Bezug auf die Gründlichkeit bei sonst gleichem Setting.

--
div. , div. div. , div. , div. etc. im Wechsel meiner Launen; immer das Gesicht.

Diese Nachricht wurde am 09.05.2021 um 08:00 Uhr von Cracker editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000021
09.05.2021, 09:46 Uhr
dailysoap
registriertes Mitglied


Eine dicke Schaumschicht ist für mich nicht ganz zweckfrei.
Ein dünne Schaumschicht oder so ein Schaumfilmchen kann leicht antrocknen.
Das ist bei einer dicken Schaumschicht nicht bzw. weniger leicht der Fall.
Des Weiteren hat eine dicke Schaumschicht - zumindest vorübergehend - eine Art Isoliereffekt.
Das Polster bewahrt bei einem wärmer aufgeschlagenen Schaum diesen vor dem schnellen Abkühlen (in Hautnähe), bzw. hält die von der Haut abgegebene Wärme etwas besser.
Ich fühle mich zumindest wohler bei der Rasur mit einem ordentlichen und stabilen Schaumquantum. Deshalb wird auch der Restschaum aus dem Pinsel gestreift und zusätzlich aufgetragen. Und optisch mag ich es auch so lieber.
 
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Diskussionsnachricht 000022
10.05.2021, 00:01 Uhr
clean-shaven
registriertes Mitglied


CaptainGreybeard schrieb:

Zitat:
Wenn man sein Gesicht zuvor genügend angefeuchtet hat und die Creme mit ein wenig Wasser verreibt, dann geht sich das zwar ganz ordentlich aus, aber besser wird's doch, wenn man einen Rasierpinsel verwendet.

Also: Im Notfall geht's, aber ein tägliches Ritual würde ich nicht daraus machen wollen.

Meine volle Zustimmung!

Voriges Jahr war ich fünf Tage im Krankenhaus (Leistenbruch-Rezidiv OP) und habe mich dort auf diese Weise rasiert. Es ging ganz gut, ich wollte nicht so viele Sachen mitnehmen, hatte nur einen Gillette BlueII und eine Tube Weleda Rasiercreme eingepackt.

Es geht, kann man machen, wem es gefällt, bitte gerne, nur zu!
Mit viel Schaum ist es mir lieber.
 
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Diskussionsnachricht 000023
13.05.2021, 06:18 Uhr
CaptainGreybeard
registriertes Mitglied


dailysoap schrieb:

Zitat:
Eine dicke Schaumschicht ist für mich nicht ganz zweckfrei.
Ein dünne Schaumschicht oder so ein Schaumfilmchen kann leicht antrocknen.
Das ist bei einer dicken Schaumschicht nicht bzw. weniger leicht der Fall.

So ist es. Ein dünnes Schaumfilmchen ist trocken, bevor man die eine Gesichtshälfte fertig rasiert hat, oder man muss sich unter Zeitdruck rasieren, und das mag ich nun gar nicht.
 
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Diskussionsnachricht 000024
21.07.2021, 17:45 Uhr
hane
registriertes Mitglied


Nach vielen Versuchen ist es mir gelungen, pinselfrei RS und RC zu benutzen, wobei RC einfacher ist. Es reicht aber nicht nur aufs Gesicht für ein paar Sekunden zu schmieren, man muss auch 1-2 Minuten einmassieren. Ich muss zwischendurch auch 2-3 Mal zusätzlich meine Hände befeuchten, bevor ich loslege. Mir gefällt es immerhin besser als mit dem Pinsel, schneller und sauberer.
Diese Nachricht wurde am 21.07.2021 um 17:46 Uhr von hane editiert.
 
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