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NassRasur.com-Forum » Rasiermesser und Zubehör » Was macht ein Rasiermesser SANFT ? » Themenansicht

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Autor Thread - Seiten: -1-
Diskussionsnachricht 000000
15.02.2017, 10:11 Uhr
mondnacht
registriertes Mitglied


Hallo.
Nach nun mehreren Versuchen und Üben, darf ich behaupten mein Dovo-Rasiermesser schön scharf bekommen zu haben. Es besteht den Haartest vor und nach der Rasur. Die Rasur ist auch gründlich. Allerdings sanft ist sie nicht gerade.
Ich habe gelesen, dass das u.U. am Messer liegt. Ist damit wirklich gemeint am Stahl, Schliff, Marke? Oder gibt es da sogar von Exemplar zu Exemplar unterschiede? Oder ist die Sanftheit doch das Geheimnis der geübten Messerschleifgurus und man könnte jedes Messer zu einer sanften Gündlichkeit bekommen?

l.G.
 
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Diskussionsnachricht 000001
15.02.2017, 10:19 Uhr
Fynn1177
registriertes Mitglied


Meiner Erfahrung nach kommt es auf beides an.

Es gibt Messer die bekommt man einfach nicht zum sanften Rasierer sondern nur scharf.

Messer die ich mit Natursteinen als Abschlussstein schärfe empfinde ich persönlich als sanfter als reine Naniwa oder Shapton als Abschluss.

Ist aber mein subjektiver Eindruck, den ich nicht wissenschaftlich belegen kann.
 
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Diskussionsnachricht 000002
15.02.2017, 12:31 Uhr
El Gringo
registriertes Mitglied


Ich schärfe meine Messer ausschließlich auf Natursteinen und habe nur überaus sanfte, aber dennoch superscharfe Messer. Die von mir stets eingehaltene Reihenfolge beim Schärfen:

1. Blauer Belgischer Brocken
2. Gelber Belgischer Brocken
3. Als Abschlussstein Nakayama Maruka Suita

Mehr brauch ich nicht, um eine "sanfte Schärfe" zu erzielen. Das ist meine Sicht der Dinge, andere mögen eine vollkommen andere haben....

--
Alte und neue aus A, D, E, F, GB, I, RUS und USA Herold mit synth. Gurt, Ezra Arthur Strop (Bison), Portland Strop, Rasurpur Wechselstoßriemen Classic Fasan Nr.1, Merkur 37c Dachs, Borste u. Rosshaar RS Tabac, Musgo Real, Knize u. RC T&H 1805, Knize Ten, Lagerfeld, Tabac
 
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Diskussionsnachricht 000003
15.02.2017, 13:50 Uhr
udo 240
registriertes Mitglied


Kommst du komplett ohne Pastenriemen/Lederriemen aus? Ich experimatiere gerade ein wenig. Ich denke es geht mit aber auch ohne Pastenriemen. Ledern tue ich jedoch regelmäßig. Was die Standzeit anbelangt bin ich gespannt, denn es fehlt ja ohne Paste die zweite Fase an der Schneide...
 
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Diskussionsnachricht 000004
15.02.2017, 14:27 Uhr
Grognar
registriertes Mitglied


Ich mag die Sanftheit von meinem Thüringer.
Ich interpretiere die Bilder unter dem Mikroskop
so, daß diese Mikrospitzen an dem vordersten Schneidenteil
verrundet und die Schneide weiter zu einer Geraden
geschärft werden. Das ist für mich Sanft.
Ich schärfe mir die Messer so, daß ich zügig rasieren, glatt und
möglichst ohne Hautreizungen bin.

Ich kenne aber auch Leute, die sich eigentlich mit einer
Säge rasieren und darauf schwören und es für sanft halten.
Geht bei mir auch..einfach mit weniger Andruck und Vorsichtiger rasieren Nicht meins.

Ich denke, die meisten Messer kann man mit den jeweils nötigen Mitteln
auf ein ähnliches Level der Schärfe bringen. Da ragen nur wenige Messer wirklich heraus. Besondere Stähle, besondere Weiterverarbeitung..
Nicht zuletzt zeigt sich das auch in der Standfestigkeit. Diese Messer muss man halt suchen..

Diese Nachricht wurde am 15.02.2017 um 14:33 Uhr von Grognar editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000005
15.02.2017, 17:16 Uhr
H31N
registriertes Mitglied


Ganz generell kann ich aus meiner Erfahrung mit meinen Natursteinen sagen, dass die Rasur danach meistens deutlich sanfter ist, als mit künstlichen Finishern. Ob mir die Schärfe jeweils ausreicht, kann ich erst aufgrund des Rasurtests sagen. Bei jedem Messer das ich jetzt durchschärfe fummle ich einige Tage lang mit unterschiedlichen Finishern, bis ich mit dem Ergebnis vom Gesamtcharakter her zufrieden bin.

Bei der Arbeit mit den künstlichen Steinen habe ich bemerkt, das es einen Zusammenhang damit gibt, ob es durch das Anreiben zu freien Schleifpartikeln auf dem Finisher kommt, und wie sich diese verhalten. Beim Shapton 12K reibe ich mit einem künstlichen 15K Nagura kurz an, je mehr Züge ich so mache, desto sanfter und weniger scharf wird das Messer. Ohne Nagura produziert der Shapton eine eher gewöhnungsbedürftige irritierende Schärfe. Ähnlich verhält sich ein 12K harzgebundener Diamantstein aus China. Eigentlich ein eher preiswerter Finisher der nicht mit jedem Messer angenehm harmoniert, produziert der mit dem 15K Nagura noch sanftere Messer. Die letzten Züge mache ich dann mit sauberem Stein, nur um bei der vorliegenden (etwas verrundeten) Schneidkante noch etwas an Schärfe zu gewinnen. Falls das nicht so richtig hilft, mache ich die letzten sechs Wechselzüge schon mal mit dem Rücken voran. Das sorgt dann für eine sehr ausgeprägte Schneidfreudigkeit, zumindest bei den künstlichen Steinen.

Meine Natursteine, walisischer "15K" Schiefer, chinesischer Guangxhi, Thüriger MST oder translucent Arkansas verhalten sich je nachdem, ob und welcher Schleifschlamm erzeugt wird total unterschiedlich. Das ist alles sehr erfahrungsbedürftig und jeder Naturstein verhält sich da anders. Das ist dann nach den künstlichen Steinen eben die nächste Erfahrungshürde die jeder selber nehmen muss.

Aber wenn man das oft genug durchtestet und die Tests mit dem Finishen selber systematisch macht, hat man irgendwann den nötigen Erfahrungshorizont, um zu entscheiden, welches Finish für das jeweilige Messer besonders harmonieren könnte. Nun ja, jedenfalls soweit meine Theorie dazu. Praktisch teste ich bei den meisten Messern am Ende trotzdem mehrfach rum, bis es mir gefällt...
 
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Diskussionsnachricht 000006
15.02.2017, 18:05 Uhr
Unheard
registriertes Mitglied


udo 240 schrieb:

Zitat:
Kommst du komplett ohne Pastenriemen/Lederriemen aus? Ich experimatiere gerade ein wenig. Ich denke es geht mit aber auch ohne Pastenriemen. Ledern tue ich jedoch regelmäßig. Was die Standzeit anbelangt bin ich gespannt, denn es fehlt ja ohne Paste die zweite Fase an der Schneide...

Der Pastenriemen verrundet die Schneide eher als dass er differenzierte Fasen erzeugt. Für einen zweiten Winkel klebt man einfach noch ein Tape drauf.

Diese Verrundung macht das Messer aber auch sanft. Ich liebe Chromox, weil es aus jedem Murks-Schliff etwas brauchbares zaubert (und heimlich übe ich mit meinem Thüringer, um das nicht mehr machen zu müssen ).
 
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Diskussionsnachricht 000007
15.02.2017, 21:54 Uhr
El Gringo
registriertes Mitglied


udo 240 schrieb:

Zitat:
Kommst du komplett ohne Pastenriemen/Lederriemen aus? Ich experimatiere gerade ein wenig. Ich denke es geht mit aber auch ohne Pastenriemen. Ledern tue ich jedoch regelmäßig. Was die Standzeit anbelangt bin ich gespannt, denn es fehlt ja ohne Paste die zweite Fase an der Schneide...

Nein! Ich verwende einen Chromox-Riemen, allerdings nur dann, wenn ich auch das Finish mit dem GBB mache und nicht mehr auf den Nakayama Maruka Suita gehe. Nach diesem "Edelstein" hielte ich den Einsatz eines Pastenriemens für kontraproduktiv. Und das finale Abledern auf einem unbehandelten Lederriemen ist ohnedies eine Selbstverständlichkeit.

--
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Diskussionsnachricht 000008
16.02.2017, 06:16 Uhr
Batou
registriertes Mitglied


Ich würde eine sanfte Schärfe so definieren; das Messer ist scharf genug, die Bartstoppeln ohne größeren Kraftaufwand mühelos zu durchtrennen aber wiederum nicht so scharf (oder die Schneidkante zu unregelmäßig gestaltet), dass die Epidermis übermäßig in Mitleidenschaft gezogen wird.

Ich könnte an dieser Stelle nun erwähnen wie ich meine besten Ergebnisse erhalte aber meine Methode wird hier in dem Forum als Sakrileg angesehen und die folgenden Diskussionen erspare ich mir lieber.

--
Wenn die Kinder aus dem Haus sind und der Hund gestorben ist, fängt das Leben an.

Diese Nachricht wurde am 16.02.2017 um 06:18 Uhr von Batou editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000009
16.02.2017, 07:46 Uhr
Borsif
registriertes Mitglied


Servus!

Ich habe zwar jetzt persönlich keine Erfahrung mit dem Schärfen, aber wenn ich hier öfter etwas von unregelmäßigen Schneidkanten und "sägeartigen" Schneidkanten lesen ...

Ich habe mein Wacker bei Bartisto schärfen lassen und es im anschluss unter eines dieser ganz tollen Auflichtmikroskope und unter ein REM gelegt. Die Vergrößerungen waren dann schon bald einmal kurz vor Atome zählen und was soll ich sagen: die Schneidekante ist einfahczu 100% perfekt, absolut gerade ohne irgendwelche unregelmäßigkeiten, nichtmal mikro.


Aufnahme mit Auflichtmikro seitlich auf die Schneide 1000x vergrößert:

die "tropfen" sind Kamelienöl, auch diese eventuell nicht perfekt aussehende Schneidkante sind nur lichtreflexionen von ebenfalls Kamelienöl



Aufnahme mit REM von oben auf die Schneide 550x vergrößert:
Die dunklen Flecke sind Kamelienöl, die schneide ist 100% gerade und nicht zackig



Aufnahme mit REM von oben auf die Schneide 4000x vergrößert:
Die dunklen Flecke sind Kamelienöl, die schneide ist 100% gerade und nicht zackig

 
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Diskussionsnachricht 000010
16.02.2017, 08:50 Uhr
Meisterd
registriertes Mitglied


Geile Bilder. Echter Klingenporno.
Das Kamelienöl irritiert zwar etwas,
aber schön, eine Schneide mal so zu sehen.
Die Gelegenheit haben wir nicht alle Tage.
Vielen Dank fürs Zeigen.

PS. Gibt es die Aufnahmen auch ohne Öl? Oder war das Öl Absicht?
 
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Diskussionsnachricht 000011
16.02.2017, 09:25 Uhr
Borsif
registriertes Mitglied


Hallo Meisterd,

das Kamelienöl war noch als Schutz für den Transport von Bartisto aufgebracht worden, Bilder ohne gibt es von mir keine.

Es gibt jedoch eine (und ich glaube eigentlich nur diese) Homepage wo es zugegebenermaßen noch viel tollere Bilder gibt:

https://scienceofsharp.wordpress.com/

Ich finde es aber nett, dass wir hier jetzt auch Bilder von der Leistung eines Forumsschleifers haben

Bilder mit dem Auflichtmikroskop kann ich quasi jederzeit machen, da komme ich in der Firma immer dazu. Die REM-Aufnahmen waren ein Gefallen von einem Techniker aus unserem Feinmesslabor.
 
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Diskussionsnachricht 000012
16.02.2017, 23:11 Uhr
Mabuse
registriertes Mitglied


mondnacht schrieb:

Zitat:
Nach nun mehreren Versuchen und Üben, darf ich behaupten mein Dovo-Rasiermesser schön scharf bekommen zu haben. Es besteht den Haartest vor und nach der Rasur. Die Rasur ist auch gründlich. Allerdings sanft ist sie nicht gerade.

Das kann aber auch an Deiner Rasiertechnik liegen.
Falls Du dies ausschließen kannst dann versuch einfach mal, das Messer nach dem Schärfen auf den Steinen ordentlich über den Leinenriemen, gefolgt vom normalen Lederriemen, abzuziehen. So ca. 50 Züge auf Leinen, gefolgt von 100 auf Leder, die sollten das Messer deutlich sanfter machen. Und zwar ohne Schärfe zu nehmen.
Wenn das bei Dir nicht klappt dann bleibt immer noch die Möglichkeit, mit dem Chromoxidriemen ein wenig herumzuexperimentieren.

Zitat:
Oder ist die Sanftheit doch das Geheimnis der geübten Messerschleifgurus und man könnte jedes Messer zu einer sanften Gündlichkeit bekommen?

Es gibt kein Geheimnis, nur Üben, Üben, Üben. Und Erfahrung, die man dabei sammelt. Und Erfahrungsaustausch, z.B. über Foren.
Ich behaupte mal ganz frech, daß man beinahe jedes Rasiermesser sanft bekommen kann - vorausgesetzt, daß es richtig scharf ist.
Schärfe und Sanftheit hängen zusammen, ein stumpfes Messer rasiert nicht sanft.

Diese Nachricht wurde am 16.02.2017 um 23:12 Uhr von Mabuse editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000013
17.02.2017, 13:19 Uhr
El Gringo
registriertes Mitglied


Und es ist kein Geheimnis, dass bei manchen alles Üben nichts hilft. Sie lernen es einfach nicht!

--
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Diskussionsnachricht 000014
27.02.2017, 23:33 Uhr
jazzmaster
registriertes Mitglied


"Was macht ein Rasiermesser SANFT"

Ich würde sagen ein vernünftiger Schärfer macht ein RM sanft!Alles mit Liebe und Gefühl,sollte es der Stahl den hergeben

--
The only way to do great work is to love what you do.

Diese Nachricht wurde am 27.02.2017 um 23:38 Uhr von jazzmaster editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000015
28.02.2017, 12:57 Uhr
~kynikos
Gast


Zuallererst die Hand, die es führt.
 
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Diskussionsnachricht 000016
02.03.2017, 13:46 Uhr
Doorsch
registriertes Mitglied


Ich glaube das sich diese Fragestellung nicht reduziert auf einzelne Fragmente reduzieren lässt, also weder auf den reinen Stein der zu Anwendung kam, noch das Messer oder den Stahl.

Man muss einer Erfahrung nach den gesamten Kontext sehen, dies umfasst die wesentlichen Punkte:

1. Art des Stahles
2. Form/Art der Messerklinge
3. Verwendung des Steines
4. Tägliche Verfassung des rasierenden und Fähigkeiten der Technik
5. Rasurvorbereitung und Hilfsmittel (z.B. pre-creme und Öl)

Alle diese Faktoren können einen entsprechenden Beitrag liefern das man eine besonders gute bzw. sanfte Rasur hat. Ich sehe das so, es gibt Tage da mag es sein das eine oder auch zwei dieser Bedingungen nicht erfüllt werden (z.B. durch Zeitdruck, fehlende Perfektion beim Abschluss auf dem Stein) dann bin ich auch mit der Rasur nicht zufrieden.

--
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Diskussionsnachricht 000017
03.03.2017, 12:30 Uhr
Riddick
registriertes Mitglied


@Doorsch:
Volle Zustimmung!

--
„Die Welt ist ungerecht. Aber nicht unbedingt zu Deinen Ungunsten.“
John F. Kennedy
 
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