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NassRasur.com-Forum » Everyday Carry (EDC) » Taschenlampe » Themenansicht

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Autor Thread - Seiten: [ 1 ] -2-
Diskussionsnachricht 000025
03.10.2018, 17:58 Uhr
~ivanhoe
Gast


Bis jetzt habe auch noch keine unliebsamen Begegnungen gehabt.
Wenn ich mal Nachts Personen angetroffen hab,war es meistens der jeweilige Bauer,der schon auf war und evtl. auf den LKW zum Abholen seiner Schweine/Kühe oder Kälber gewartet hat.

Ansonsten ist es während meiner Tour ruhig und friedlich.

Ich meinte mit der Aussage ja auch nur,man könnte zur Not so eine lichtstarke Taschenlampe als "Blendwerkzeug"einsetzen.

Diese Nachricht wurde am 03.10.2018 um 17:59 Uhr von ivanhoe editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000026
04.10.2018, 11:36 Uhr
CaptainGreybeard
registriertes Mitglied


ivanhoe schrieb:

Zitat:
Ich meinte mit der Aussage ja auch nur,man könnte zur Not so eine lichtstarke Taschenlampe als "Blendwerkzeug"einsetzen.

Ja, dazu eignet sich solch eine taktische Leuchte wie die Viking Pro definitiv, dazu wurde sie eigentlich auch entwickelt. Vor allem der Stroboskop-Modus mit einer Frequenz von 15 Hz erlaubt in dunkeln Umgebungen einem Angreifer praktisch keine koordinierten Aktionen gegen den Angegriffenen mit einer solchen Leuchte mehr. Aber auch wenn die Notwehr (§ 32 StGB) als ein sehr "schneidiges Recht" gilt, bei der es im Grundsatz heißt "Das Recht braucht dem Unrecht nicht zu weichen", empfehle ich, in solchen Situationen lieber zurückzuweichen statt die Konfrontation zu suchen. (Zumal man nie sicher weiß, ob mit dem Angreifer nicht eventuell "im Dunkeln" noch ein, zwei oder mehr Kollegen warten, die den Angegriffenen unerwartet hinterrücks überraschen könnten. Nicht, dass dies in deinem Fall sehr wahrscheinlich wäre, es ist nur ein allgemeiner Hinweis.)

--
Rhinelander - There can be only one!

Diese Nachricht wurde am 04.10.2018 um 11:40 Uhr von CaptainGreybeard editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000027
18.10.2018, 19:18 Uhr
CaptainGreybeard
registriertes Mitglied


Nachdem Armytek meine Bestellung - vermutlich wegen des Rabattgutscheins über 25 % (!!!) - eine Woche lang trotz meiner Anfragen nicht weiter bearbeitete und mir weder Zahlungs- noch Lieferbedingungen nannte, entschied ich mich für eine andere Leuchte, die ich binnen drei Tagen aus dem "großen südamerikanischen Fluss" zog, nämlich eine Acebeam L16.

Für mich ist sie eine berufliche EDC-Leuchte, privat müsste sie eigentlich wenigstens eine Nummer kleiner sein.

Jedenfalls schaltete ich die Leuchte nach dem vollständigen Aufladen des 18650er-Akkus gleich im Turbomodus ein und da fiel mir nur noch der Titel eines Lieds von George Harrison ein: "Here comes the sun!"

Selbst die 150 Lumen bieten schon ein deutlich besseres Licht als meine bisherige Leuchte mit ihren 250 Lumen (oder doch eher 250 "China-Lumen"?). In den Stufen darüber hinaus ist der Unterschied einfach nur gigantisch. Allerdings habe ich im freien Gelände keinen allzu großen Unterschied zwischen 1.000 und 2.000 Lumen bemerkt; auf kurze Entfernung eine weiße Wand gestrahlt ist der Unterschied zwischen "High" und "Turbo" deutlich besser zu sehen. Schön warm wird der Leuchtenkopf ab 1.000 Lumen bereits nach relativ kurzer Zeit, doch bei 150 und 500 Lumen ist alles OK und diese beiden Modi reichen für die meisten meiner Anwendungen aus.

Insgesamt habe ich mich also beruflich offenbar für die richtige Leuchte entschieden.

--
Rhinelander - There can be only one!
 
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Diskussionsnachricht 000028
10.11.2018, 10:20 Uhr
CaptainGreybeard
registriertes Mitglied


Nach etwas weniger als vier Wochen mit der Acebeam L16 kann ich nunmehr ein erstes Resümee ziehen:

1. Die Leuchte ist zu groß und sperrig für die Hosentasche, passt aber in die Jackentasche, zumindest in die meiner Dienstjacke.

2. Das mitgelieferte Gürtelholster taugt nichts, denn es ist viel zu unflexibel. Der einzige Einsatzzweck für diese Art von Futteral ist als Schutz beim Transport der Leuchte im Gepäck (Rucksack, Koffer, Handschuhfach o. ä.), z. B. als Schutz vor Beschädigungen oder vor versehentlicher Betätigung des Seitenschalters. Hier steht also die Anschaffung eines ESP-Holsters an.

3. Der mitgelieferte Gürtelclip ist eine Fehlkonstruktion, denn er sitzt derartig stramm, dass man beide Hände, etwas Geschick und ziemlich viel rohe Kraft benötigt, um die Leuchte mit dem Clip am Gürtel zu befestigen.

4. Der Seitenschalter ist zwar günstig positioniert, ragt aber nicht weit genug aus dem Tubus hervor, um ihn instinktiv im (Halb)dunkeln ertasten zu können. Abhilfe bringt es hier, einen passenden, transparenten, selbstklebenden Kunststoffgleiter auf dem Schalter anzubringen, wie man ihn für gewöhnlich auf der Unterseite (= Standfläche) technischer Geräte verwendet, um ein Verrutschen der Geräte auf Arbeitsflächen sowie Beschädigungen der Flächen zu verhindern.

5. Der Endkappenschalter gestattet leider nur zwei Optionen, nämlich ein Ein- und Ausschalten der Leuchte im Turbomodus, d. h., hinten geht nur "volle Pulle Licht" oder "ägyptische Finsternis." Weiterhin wird mit dem Einschalten der Leuchte über den Endkappenschalter der Seitenschalter komplett außer Betrieb gesetzt, ein Verändern der Leuchtstufe oder ein Ausschalten der Leuchte über den Seitenschalter ist nicht möglich, wenn die Leuchte über den Endkappenschalter eingeschaltet wurde. Die per Endkapenschalter eingeschaltete Leuchte kann also immer nur über den Endkappenschalter wieder ausgeschaltet werden. Dies ist der wohl größte Schwachpunkt in der ansonsten sehr gelungenen Bedienung der Leuchte. Gut allerdings, dass dieser Schwachpunkt auf meinen Dienstalltag keinen Einfluss hat.

6. Die Leuchte wird in den beiden oberen Leuchtstufen (1.000 und 2.000 ANSI-Lumen) sehr schnell sehr heiß. Und damit meine ich richtig heiß, nämlich so heiß, dass man den Seitenschalter direkt hinter dem Leuchtenkopf kaum noch betätigen kann, ohne dass dies an den Fingern das unangenehme Gefühl auslöst, dass man beim Betätigen und allgemeinen Handhaben der Leuchte in derartig aufgeheiztem Zustand besser dicke Handschuhe anziehen sollte. Man bekommt zwar keine Brandblasen vom Berühren des Tubus oder des Seitenschalters, aber gut fühlt sich das auch nicht an.

7. Die Lichtleistung ist phänomenal, die Abstufung der einzelnen Leuchtstufen sehr gut gelungen. Das Herunterregeln des Lichtstroms mit zunehmender Hitzentwicklung der Lampe erfolgt nicht zeit-, sondern tatsächlich temperaturgesteuert, wobei der Hersteller hier buchstäblich - siehe oben - an die Schmerzgrenzen geht, nämlich an die technische Grenze der eingebauten LED, einer XHP35 Hi, und die persönlich empfundene Schmerzgrenze des jeweiligen Nutzers beim Berühren der Leuchte.

8. Das Lichtbild ist sehr ebenmäßig, nicht zu punktlastig, aber auch nicht zu viel Ausleuchtung in der Fläche auf Kosten der Reichweite. Es gibt weder extremen Lichtabfall zu den Rändern noch deutlich sichtbare "Donut-Holes" im Spotbereich noch sichtbare Lichtverfärbungen um den Spotbereich herum.

Insgesamt hätte ich mir zwar, sozusagen als meine persönliche Traum-Leuchte, eine Kombination der Robustheit der Doberman von Armytek, der Bedienung der XT11 von Klarus und der Lichtleistung, des Lichtbildes und der Leuchtstufen der L16 von Acebeam gewünscht, aber man kann leider nicht alles haben.

Deshalb will ich nicht meckern, sondern unter realistischen Gesichtspunkten sagen, dass diese Leuchte alle Male eine Empfehlung wert ist, wenn jemand bereit ist, knapp 90 € für eine Handleuchte vom Typ "taktische Leuchte" auszugeben und ihm dabei primär ein hoher, homogener, sehr gut abgestufter und technisch bis zum Äußersten ausreizbarer Lichtstrom wichtig ist.

--
Rhinelander - There can be only one!

Diese Nachricht wurde am 10.11.2018 um 11:32 Uhr von CaptainGreybeard editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000029
14.11.2018, 08:22 Uhr
CaptainGreybeard
registriertes Mitglied


Ein kleiner Nachtrag noch zu den o. g. Punkten 2., 3. (Holster und Clip) und 4. (Seitenschalter):

Als Gürtelholster wurde mir das LHU-14-43 von der Firma Euro Security Products (ESP) empfohlen, in dem sich die Leuchte sehr gut tragen und sogar nutzen lässt, ohne dass man sie dazu in die Hand nehmen muss. Die Kosten belaufen sich auf ca. 25-30 €, je nach Bezugsquelle.

Den Seitenschalter habe ich mit einem transparenten Kunststoffgleiter beklebt, um ihn auch in schlechten Lichtverhältnissen besser ertastbar zu machen. Zum Einsatz gelangte ein einfacher Gleiter mit einem Durchmesser von 8 mm, der passt genau in die kleine Vertiefung auf dem Schalter.

Und da Bilder mehr sagen als Worte, so sieht das Ganze aus:

https://www.dropbox.com/s/5kylfof9osyt3q9/cgb__OPI6814.jp...

https://www.dropbox.com/s/s218j59y4wjn9cz/cgb__OPI6815.jp...

https://www.dropbox.com/s/7dg0wkfjgfqcv6v/cgb__OPI6811.jp...

Sorry, dass ich vorher die Leute nicht noch komplett vom Staub befreit habe, auf den Fotos sieht das aber viel schlimmer aus, als es in Wirklichkeit ist. Abgesehen davon ist die L16 ein täglich gebrauchtes Werkzeug, kein Museumsstück.

Auf diesem Foto erkennt man übrigens auch gut den besagten Gürtelclip sowie den sogen. taktischen Ring, an dem die Fangschnur (Neudeutsch: Lanyard) befestigt ist, direkt hinter dem Leuchtenkopf befindet sich die USB-Ladebuchse. Man kann den taktischen Ring entfernen, indem man die Endkappe abschraubt, die O-Ring-Dichtung entfernt und dann den Taktikring abschraubt, doch damit verliert man auch die Möglichkeit, die Fangschnur anzubringen:

https://www.dropbox.com/s/rv196429emfpc0t/cgb__OPI6813.jp...

Wie gesagt, manchmal sind es die ganz kleinen Kleinigkeiten, die einem erst nach einigen Wochen des Gebrauchs auffallen. Trotzdem bin ich mit der Leuchte sehr zufrieden, was ihre Eignung fürs Tagesgeschäft (oder besser: fürs Geschäftliche im Dunkeln ) angeht.

--
Rhinelander - There can be only one!

Diese Nachricht wurde am 14.11.2018 um 09:59 Uhr von CaptainGreybeard editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000030
14.11.2018, 15:09 Uhr
Gun
registriertes Mitglied


...wenn man ein "Geschäft" im dunkeln macht ist es ja auch sehr zielführend und hilfreich das man etwas sieht... ;O))))))))))))))))

...es war eine Steilvorlage....;o)

--
Hobel VA: Razorock "Game Changer, Mamba", Rockwell "6S", Mühle "Rocca"+R41+R89 auch in "Twist", Pils "101E", ATT "Kronos R1", Feather "AS-D2", Tartara Masamune "OC+CC", Hone 15 + 15A, Windrose OC+CC, Parker CC+OC+Adjust, Ikon Slant+SBS+OC,Merkur CC+OC,Bakalit,Progress u. Futur
Soap : Dittmar, Arko, Graham Hill, Luna, Palmolive, Molinard, Fit...etc.
AS: Floid, Mennen, Pitralon (GER), Brut... etc.
 
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Diskussionsnachricht 000031
02.12.2018, 23:26 Uhr
Wombat1964
registriertes Mitglied


Ich verlasse mich seit Jahren auf die Olight-Produkte und bin völlig zufrieden:

Olight H25 Wave als Stirnlampe mit Akku am Gürtel unter der Jacke im Warmen läuft permannent auf Stufe 2 von 3 mit 250 Lumen. Sehr breiter Lichtkegel. Kann bei kritischen Hundebegegnungen auf 800 Lumen geschaltet werden. Das flutet den Raum vor einem aus und macht engegenkommende Störenfriede wehrlos.

Olight Javelot M3XS-UT als Beamer mit einer Fangschnur um den Hals getragen ist immer wieder im Einsatz um mit 1200 Lumen und einer Leuchtweite von ca. 1 km den Weg oder das Feld spot-bezogen sicher auszuleuchten im Hinblick auf andere Tiere und Menschen. Bringt auch nächtliche SUV-Raser sofort zum Bremsen...

Olight S30R Baton II als sehr kleine sehr variable Taschenlampe mit Clip reicht für Hunde-Spaziergänge im Dorf eigentlich aus und ist zusätzlich immer dabei. Eine unfassbar preiswerte und trotz kleinernen Abmassen leistungsstarke Taschenlampe, die es nun schon als Version III gibt.

Habe mir nun im black-friday eine Universal Stirn/Taschenlampe Olight H2R Nova zugelegt, welche ich als Stirnlampe ohne Akku-Nabelschnur testen werden. Verspricht mit mehr als 2000 Lumen deutlich mehr Leistung als die Wave.

Die Olight-Produkte sind sehr preiswert, gerade, wenn man sie bei black-friday-Aktionen für 50% off kauft. Es gibt dann nix besseres vom Preis/Leistungs-Verhältnis.

Ich laufe mit meinem Australian Sheperd Rüden gemäß Schrittzähler etwa 6.000.000 Schritte pro Jahr bei jedem Wetter und Frost und weiss, worauf es abends und nachts in Feld und Wald ankommt!

WOMBAT

Diese Nachricht wurde am 02.12.2018 um 23:37 Uhr von Wombat1964 editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000032
03.12.2018, 20:56 Uhr
CaptainGreybeard
registriertes Mitglied


@Wombat1964: Olight hat hervorragende Produkte im Angebot und ich hatte lange mit mir gerungen, ob mir evtl. auch die M2R Warrior ausreicht.

Ein Arbeitskollege hat die Warrior, und die Leuchte ist wahrlich nicht schlecht. Doch zwei Dinge störten mich eben doch daran, nämlich dass man zum Laden immer ein spezielles Magnetladekabel (statt ein normales Mikro-USB-Kabel) benötigt und dass der Lichtkegel längst nicht so weit reicht wie bei meiner Acebeam L16 und auch nicht ganz so gleichmäßig ist. Ich gebe aber gerne zu, dass man, wenn man sie bei Verkaufsaktionen mit 50 % Rabatt bekommen kann, vom Preis-Leistungsverhältnis Olight kaum schlagen kann.

--
Rhinelander - There can be only one!
 
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Diskussionsnachricht 000033
03.12.2018, 21:35 Uhr
Wombat1964
registriertes Mitglied


Die Olight Javelot M3XS-UT wäre Dein Werkzeug.

Aber das Magnetladekabel ist doch genial. Man nimmt einen alten Netzlade-Klotz (Apple, Hama oder was auch immer) und steckt den permanent im Flur ein und legt die kleine Magnetbasis irgendwo auf die Schuhtruhe oder Kommode. Wenn die Lampe leer ist, legt man sie einfach oben drauf und zack lädt sie. Die Ladestation hat auch noch einen USB-Ausgang mit dem man das Leuchthalsband des Hundes gleichzeitig nach laden kann. Die Fummelei mit einem Mikro-USB-Kabel ist Vergangenheit!

Ich gebe Dir aber in soweit recht, dass die starken Lampen von Olight eigene Ladeschalen für die Einzelakkus haben. Das heisst jedes Mal Lampe aufschrauben und Akkus entnehmen (2 Stück) und laden und dann nach dem Laden zusammenbauen.
Bei meiner Nutzung von 1 Stunde am Tag lade ich aber nur alle 6-8 Tage auf. Das hält sich also in Grenzen....

Und - wie Du schon bemerkst hast - wenn Du so eine H2R-Nova Kombi-Lampe (Taschenlampe - Stirnlampe) mit über 2000 Lumen mit Akkus und Ladestation wie neulich beim black-friday für 58.- € kaufen kannst...... nimmst Du so etwas in Kauf... und die Qualität ist ok. Die Javelot hängt mir außen vor der Brust am Fangriemen und ist wirklich oft strömendem Regen ausgesetzt, wird triefnass und sieht nun nach 14 Monaten noch aus wie neu.

Ich habe echt kein Sponsorship von Olight sondern bin im Messer-Forum auf einen Thread zu Taschenlampen für Hundeführer gekommen und so an die Olight Baton II und war direkt sehr angetan. Meine Lampen sind alle jeden Tag im Winter im Einsatz und dann fühlst Du Dich bei 50,- wohler als wenn Du eine 300,- Lampe verschleisst, verkratzt, hinfallen lässt usw...

Guido
WOMBAT

Diese Nachricht wurde am 03.12.2018 um 21:43 Uhr von Wombat1964 editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000034
04.12.2018, 21:42 Uhr
CaptainGreybeard
registriertes Mitglied


Wombat1964 schrieb:

Zitat:
Die Olight Javelot M3XS-UT wäre Dein Werkzeug.

Die ist mir definitiv zu groß, die passt nicht mal mehr in die Außentasche meiner Dienstjacke (und da passt einiges rein).


Wombat1964 schrieb:

Zitat:
Aber das Magnetladekabel ist doch genial. Man nimmt einen alten Netzlade-Klotz (Apple, Hama oder was auch immer) und steckt den permanent im Flur ein und legt die kleine Magnetbasis irgendwo auf die Schuhtruhe oder Kommode.

Das ist sicher ganz toll für Zuhause, aber auf der Arbeit sieht die Sache schon anders aus. Da dürfen wir eigene elektronische Geräte nicht mitbringen und einstöpseln, aber von der Firma bereitgestellte USB-Ladegeräte für die Telefone und Leuchten gibt es natürlich schon.


Wombat1964 schrieb:

Zitat:
Bei meiner Nutzung von 1 Stunde am Tag lade ich aber nur alle 6-8 Tage auf. Das hält sich also in Grenzen....

Das ist bei mir abhängig von der Schicht.

In der Frühschicht benötige ich meine Leuchte vielleicht 10 oder 15 Minuten, bei 150 Lumen. Da würde eine Akkuladung vermutlich Wochen halten.

In der Spätschicht werden es dann schon ca. 90 Minuten, oft bei 150 Lumen, im Freigelände teilweise bei 500 Lumen, mit kurzen "Feuerstößen" von 1.000 oder 2.000 Lumen.

In der Nachtschicht ist die Leuchte während des 2,5stündigen Schließgangs eigentlich permanent eingeschaltet, weil ich 1. zu faul bin, die Leuchte ständig ein- und auszuschalten und 2. weil ich lieber rechtzeitig sehen und gesehen werden möchte statt andere zu überraschen oder überrascht zu werden - dafür werde ich nämlich nicht bezahlt. Beim ca. 45 Minuten dauernden Aufschluss habe ich die Leuchte ebenfalls permanent eingeschaltet. 90 % der "beleuchteten" Nachtschicht findet bei 150 Lumen (= innerhalb von Gebäuden) statt, der Rest bei 500 bis 2.000 Lumen außerhalb, also auf dem etliche Hektar großen Freigelände.

Es läuft also darauf hinaus, dass ich nach spätestens zwei Nachtschichten den Akku laden muss, ansonsten komme ich auch 'ne gute Woche mit einer Akkuladung hin.

--
Rhinelander - There can be only one!

Diese Nachricht wurde am 04.12.2018 um 22:16 Uhr von CaptainGreybeard editiert.
 
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