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NassRasur.com-Forum » Rasierklingen und Sicherheitsrasierer » Rasierhobel, die nicht mittels Zinkdruckguss hergestellt worden sind... » Themenansicht

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Autor Thread - Seiten: [ 1 ] [ 2 ] [ 3 ] -4-
Diskussionsnachricht 000075
01.03.2018, 09:05 Uhr
CaptainGreybeard
registriertes Mitglied


sw_ schrieb:

Zitat:
Verflixt, da wurde zweifelsfrei bewiesen dass der Mamba nicht richtig rasiert und ich habe es die ganze Zeit nicht gemerkt. Ich muss wohl was falsch machen.

So ähnlich dachte ich auch, als ich den einen nicht so begeisterten Bericht im Nachbarforum las.

Jede Jeck is anders, sagt man bei uns im Rheinland. Bloß weil ein einziger Bericht besagt, dass dem Schreiber die Rasuren damit nicht gründlich bzw. nachhaltig genug werden, muss das nicht heißen, dass sich niemand mit der Mamba nicht gründlich und nachhaltig rasieren kann. Es hängt eben auch von den verwendeten Klingen, der persönlichen Rasurtechnik und dem eigenen Anspruch an "glatt und nachhaltig" ab.

Die Mamba kommt auf Badger & Blade recht gut weg, wird aber durchgängig als sehr mild beschrieben. Ich wäre aber dennoch gespannt, wie sich der neue, noch nicht verfügbare Game Changer im Vergleich dazu schlägt. Preislich wird's beim Game Changer wohl auf demselben akzeptablen Niveau wie bei der Mamba bleiben.

Der Rockwell 6S mag ein toller Rasierer sein, aber er gefällt mir vom Design und von der Materialanmutung einfach nicht. Wenn schon Edelstahl, dann bitte auf Hochglanz poliert, nicht so matt, stumpf und trist grau wie beim Rockwell. Der 6S mag ein Hightech-Produkt sein und auch ganz toll rasieren, aber er sieht aus wie ein etwas lieblos gefertigtes Massenprodukt, bei dem einzig und allein die Funktionalität im Lastenheft stand, während Design und Anmutung stiefmütterlich vernachlässigt wurden.

--
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Diskussionsnachricht 000076
01.03.2018, 10:42 Uhr
ShavingNose
registriertes Mitglied


Auf den "Game Changer" bin ich auch sehr gespannt!

Ins besondere, wenn ein EU-Händler ihn ins Programm aufnehmen sollte, da ich für mich die Hemmschwelle der Trump-eltier-Land-Bestellung noch nicht überwunden habe.

Mit dem Mamba geht es mir derzeit ähnlich wie mit dem Rocca:
beide sind wunderschön, der Mamba noch einen Tick makelloser verarbeitet und designed, ich kann mich mit beiden rasieren, die Haptik ist für mich stimmig, auch den manchen zu glatten "Halo" Griff des Mamba finde ich sehr gelungen - aber der "Wow-Effekt" einer einmalig guten Rasur war mir mit beiden noch nicht vergönnt.

Ich werde wohl weiter nach dem für mich besten Dreiklang aus Hobel, Klinge und Rasurwinkel suchen müssen - was abgesehen von ganz missratenen Versuchen, ja auch ein Vergnügen ist

Dass die beiden Gerätschaften aus ganz unterschiedlichen Ecken (Mild/Aggressiv) kommen, ist für mich dabei kein Widerspruch, da ich z.B. sowohl mit dem R41 als auch dem 34C sehr gut zurecht komme.

--
Aust 5/8 Bunthorn; Böker 6/8 Schildpatt; Hart Steel 6/8 Cocobolo; Koraat 14-2.0; Timor 6/8 Löwe Büffelhorn
Merkur Futur, 34C; Mühle R89, R41, Rocca 95; G+F Timor 1353; RazoRock Mamba; Timeless Bronze
Maggard 30mm b&w synth; Mühle Traditional Silberspitz; Rocca STF
swk Scuttle Sonderedition 2017 aktueller Liebling: "Meißner Bay Rum"

Diese Nachricht wurde am 01.03.2018 um 10:47 Uhr von ShavingNose editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000077
01.03.2018, 11:09 Uhr
Sano
registriertes Mitglied


der Mamba wurde doch irgendwo Würmchen getauft, was wohl besser passen soll.

Die Klinge ist dort auch stärker gekrümmt, weniger als beim BBS, aber vielleicht immer noch zu stark. Ich würde eher auf den Game Changer warten.

Insgesamt fände ich aber die Option:
# Ich kaufe einen Hobel, den ich gute kenne, nach einer Weile in Stahl, Messing oder Alu.
besser

--
( , , , ) alles ausreichend vorhanden
 
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Diskussionsnachricht 000078
01.03.2018, 11:10 Uhr
dailysoap
registriertes Mitglied


ShavingNose schrieb:

Zitat:
Auf den "Game Changer" bin ich auch sehr gespannt!
(...)

Ich auch. Macht eine sehr gute Figur und hat einen "Wolfman-Touch" - rein optisch gesehen (Kopf).
Nach Berichten, Fotos und dem einen oder anderen Video zu urteilen, möchte ich ihn haben.
Ich bin ansonsten beeindruckt, wie in den Staaten und in Kanada "scheinbar locker" nach und nach Edelstahlmodelle
rausgehauen werden.
Hierzulande scheint man sich da etwas schwer(rer) zu tun, obwohl der Edelstahl-Pils durchaus ein Vorreiterrolle in Sachen Edelstahl einnimmt.
 
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Diskussionsnachricht 000079
01.03.2018, 14:25 Uhr
CaptainGreybeard
registriertes Mitglied


Sano schrieb:

Zitat:
Insgesamt fände ich aber die Option:
# Ich kaufe einen Hobel, den ich gute kenne, nach einer Weile in Stahl, Messing oder Alu besser.

Fände ich auch, aber dazu müsste es genau den Hobel auch in Stahl oder Messing geben.

Am liebsten wäre es auch mir, wenn G+F seinen Hobeln nicht nur (m. E. zu glatte) Edelstahlgriffe verpasst, sondern auch die Köpfe in Edelstahl ausführt. Da wäre ich durchaus bereit, für einen hochwertig gefertigten Kopf aus hochwertigem Edelstahl den dreifachen Preis zu bezahlen wie für die verchromte Zamak-Version. Und selbst ein verchromter Messingkopf wäre mir ggü. dem Kopf aus Zinkdruckguss immer noch einen deutlichen Aufpreis wert. Aber wie eine nicht allzu lichte Gestalt des deutschen Fußballs zu sagen pflegt: "Wäre, wäre, Fahrradkette."

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Diskussionsnachricht 000080
01.03.2018, 14:51 Uhr
ShavingNose
registriertes Mitglied


Sano schrieb:

Zitat:
der Mamba wurde doch irgendwo Würmchen getauft, was wohl besser passen soll. [...]

Das kann man so finde ich nicht unkommentiert stehen lassen:
Die Verunglimpfung des Mambas als Wurm stammt aus dem Nachbarforum, aus einem sehr ausführlichen, nichts desto trotz immer noch subjektiven Testbericht des Users Standlinie.
Grundsätzlich geht die "Entschärfung" des Namens dabei davon aus, dass "Mamba" die Bissigkeit, will sagen Aggressivität des Rasurverhalten des Hobels bezeichnet - was aber nicht der Intension des Herstellers bei der Namensgebung entspricht.
Zitat:
The name "MAMBA" was chosen because like it's namesake, the Black Mamba snake, the goal of this razor is to inflict pain and suffering on our competitors (future victims) in the safety razor market! You'll see what I mean very soon! Also, like the Black Mamba, the RazoRock Mamba is designed for speed and efficiency. The unique head design allows for faster shaving, without fear of being bitten!


Wer sich noch weiter zu Mamba und Game Changer informieren will, könnte an diesen Videos Gefallen finden:

IAMCDB: RazoRock Mamba
IAMCDB: RazoRock Game Changer
IAMCDB: RazoRock Game Changer - Answering Viewer Questions

--
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Diskussionsnachricht 000081
01.03.2018, 20:17 Uhr
sw_
registriertes Mitglied


Zwischendurch war ich mir ja nicht so sicher, aber mittlerweile, mit besserer Rasurvorbereitung, bin ich so gut wie wunschlos glücklich mit dem Mamba. Gerade was die Kopfrasur anbelangt. So schnell, sicher und dennoch gründlich schafft(e) das kein anderer meiner Hobel. Letztens habe ich mich auch nochmal mit R89 und Fatip rasiert - beide sind für mich weniger angenehm, dabei aber kaum bis gar nicht gründlicher.
Lediglich bei der Körperrasur zieht der Mamba den kürzeren, wenn das Haar schon ein bisschen länger ist. Dafür ist der Klingenspalt einfach nicht gemacht.

Den Game Changer will ich trotzdem auf jeden Fall ausprobieren, sobald es ihn innerhalb der EU bzw. hier im MH gibt. Hobel mit komplett flacher Unterseite sind für mich einfach von Vorteil.

Rockwell: einen 6a oder 6t fände ich ja interessant. Die wären nicht so furchtbar schwer.

...aber hier noch was interessantes aus Edelstahl: https://www.janusrazors.com/
Gibt auch einige Fotos des Prototypen im Netz.

Diese Nachricht wurde am 01.03.2018 um 20:25 Uhr von sw_ editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000082
02.03.2018, 06:49 Uhr
Jones
registriertes Mitglied


CaptainGreybeard schrieb:

Zitat:
Sano schrieb:

Zitat:
Insgesamt fände ich aber die Option:
# Ich kaufe einen Hobel, den ich gute kenne, nach einer Weile in Stahl, Messing oder Alu besser.

Fände ich auch, aber dazu müsste es genau den Hobel auch in Stahl oder Messing geben.

Am liebsten wäre es auch mir, wenn G+F seinen Hobeln nicht nur (m. E. zu glatte) Edelstahlgriffe verpasst, sondern auch die Köpfe in Edelstahl ausführt. Da wäre ich durchaus bereit, für einen hochwertig gefertigten Kopf aus hochwertigem Edelstahl den dreifachen Preis zu bezahlen wie für die verchromte Zamak-Version. Und selbst ein verchromter Messingkopf wäre mir ggü. dem Kopf aus Zinkdruckguss immer noch einen deutlichen Aufpreis wert. Aber wie eine nicht allzu lichte Gestalt des deutschen Fußballs zu sagen pflegt: "Wäre, wäre, Fahrradkette."

Wenn es den R41 in Edelstahl gäbe, würde ich auch zugreifen, keine Frage.

Ich habe einfach keine Lust mehr auf Experimente und rasiere mich mit diesem Hobel täglich mit höchster Zufriedenheit.

--
Member of "Club 41" , Arko, Omega Sauborste, Pitralon.
 
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Diskussionsnachricht 000083
02.03.2018, 08:16 Uhr
CaptainGreybeard
registriertes Mitglied


Da Nicht-Zamak-Hobel wohl auch solche beinhalten, die nicht aus Edelstahl, sondern aus Messing gefertigt werden, sollte hier der Hinweis nicht fehlen, dass z. B. sämtliche Hobel von Fatip in Frage kämen, nicht nur die m. E. recht aggressive Varianten mit Zahnkamm, sondern auch die mit glatter Schaumkante.

--
Rhinelander - There can be only one!
 
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Diskussionsnachricht 000084
02.03.2018, 12:41 Uhr
Seahunter
registriertes Mitglied


Hallo liebe Mitforisten.
Eigentlich lese ich hier immer nur mit, da ich bisher keine interessanten Beiträge leisten konnte. Da ich aber Benutzer des Mambas bin, möchte ich ihn auch ein wenig "verteidigen". :-)

Er ist natürlich ein Vertreter der sanften Hobel, aber wirklich entscheidend bei ihm ist (wie bei den meisten Hobeln) die Auswahl der richtigen Klinge. Ich habe festgestellt, das mit der Feather eine super sanfte und wirklich gründliche Rasur erzielt wird, hingegen z.B. mit der ASP die Gründlichkeit eher nicht so gut ist. Die ASP mit Platte 3 im 6 s hingegen ist absolut top.

Was ich eigentlich sagen möchte ist, dass der Mamba eine sehr scharfe Klinge braucht um seine volle Leistung bei echter Sanftheit auszuspielen. Optisch und von der Verarbeitung her, finde ich ihn wirklich gelungen.

--
Rockwell 6 s + RazoRock Mamba + Mühle R41 + Futur Clone Voskhod, ASP, Derby Premium Proraso grün Mühle Rytmo Dachs
 
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Diskussionsnachricht 000085
08.07.2018, 20:02 Uhr
freier_Geist
registriertes Mitglied


Hab mittlerweile den FATIP Testina Gentile. Gutes Teil. Als nächstes bestelle ich mir einen Weishi Butterfly.
 
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Diskussionsnachricht 000086
08.07.2018, 21:06 Uhr
~carnap
Gast


Frage an die Experten: Ist es denn sicher, dass auch die Köpfe der Fatips, des Progress und des Parker Variant aus Messing sind?

Ich möchte keine Gerüchte streuen, aber so sicher bin ich mir da nicht. Bin aber kein Metallfertigungs-Experte.

Diese Nachricht wurde am 08.07.2018 um 21:06 Uhr von carnap editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000087
08.07.2018, 21:18 Uhr
conterfeiler
registriertes Mitglied


www.parkershaving.com: "Our safety razors have genuine brass frames..."
www.fatip.it: "It is completely made of brass..."
 
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Diskussionsnachricht 000088
09.07.2018, 17:06 Uhr
~carnap
Gast


Oh sry, dass das so deutlich dasteht, wusste ich nicht nehr, ich werde alt.

Den Fatip um 18 EUR komplett aus Messing anbieten zu können ist schon eine Leistung.
 
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Diskussionsnachricht 000089
09.07.2018, 18:02 Uhr
Elbe
registriertes Mitglied


carnap schrieb:

Zitat:
Den Fatip um 18 EUR komplett aus Messing anbieten zu können ist schon eine Leistung.

Da die beiden Kopfteile des Fatip ja einfache Bleche, die gepresst und gestanzt worden sind, ist das ja nicht so schwer. Ein Kopf mit mehr "Fleisch" dran (wie z.B. der R89) läßt sich nicht derartig herstellen, da braucht es dann Spritzgußverfahren. Und das geht mit Messing bei weitem nicht so kostengünstig wie mit Zinkdruckguß.

Diese Nachricht wurde am 09.07.2018 um 18:03 Uhr von Elbe editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000090
05.07.2019, 22:25 Uhr
Goslo
registriertes Mitglied


Der FATIP Testina Gentile ist wohl aus Messing, wenn ich mich nicht täusche...

Full brass?
 
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Diskussionsnachricht 000091
06.07.2019, 15:40 Uhr
Cracker
registriertes Mitglied


Ist das beim Fatip denn verbürgt? Ich meine gelesen zu haben (B&B?), dass der in einer Art Spritzgussverfahren (also nicht so viel anders als Zindruckguss) produziert wird.

--
div. , div. div. , div. , div. etc. im Wechsel meiner Launen; immer das Gesicht.
 
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Diskussionsnachricht 000092
06.07.2019, 16:53 Uhr
ShavingNose
registriertes Mitglied


Wozu andere Foren bemühen, wenn man's beim Hersteller nachlesen kann
https://www.fatip.it/en/the-razor/

Tante EDIT sagt:
mea culpa - es ging ja garnicht um den Werkstoff Messing, sondern um das Fertigungsverfahren...
Dazu schreibt der Hersteller leider nix.

--
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Diese Nachricht wurde am 06.07.2019 um 16:57 Uhr von ShavingNose editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000093
06.07.2019, 18:54 Uhr
Jones
registriertes Mitglied


Wow.

Design bei Hobeln ist mir sowas von Lulle.

Die Rasur zählt, und wenn der für mich beste Hobel aus gepresstem Stroh bestände, dann seih es so.

So und nicht anders.

--
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Diskussionsnachricht 000094
06.07.2019, 19:47 Uhr
PietPing
registriertes Mitglied


Hallo zusammen!
Ich besitze den R89(allerdings mit einen griffigeren Griff)und den Rocca von Mühle.
Es spielt wirklich keine Rolle woraus der Hobel gefertigt ist,
Hauptsache ist die Verarbeitung beide Rasierer machen mir viel Freude und ich möchte keinen von beiden missen.wenn die Teile sich in der Praxis
bewähren und einwandfrei Rasieren.Was will man mehr?Ein Statussymbol?
Noch was derR89 ist bei mir in der Gleitfähigkeit (verchromte Schaumkannte?)vorne.wenn man eine Cromschicht (Edelstahl)auf der Schaumkannte aufbringen wollte müsste man erstmal eine Kupferschicht auftragen Teuer,Teuer,oder zusätzlich hochglanzpolieren.Habe allerdings die Version mit der Beschichtung.Trotzdem ich finde preisleistungsmäsig liegt der Zamakhobel vorne wenn er einwandfrei gefertigt wurde.
Gruß:Piet

Diese Nachricht wurde am 06.07.2019 um 19:48 Uhr von PietPing editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000095
06.07.2019, 22:36 Uhr
Cracker
registriertes Mitglied


Ich erinnere mich gerade, dass ich vor einigen Jahren meinen Merkur 11c (Zinkdruckguss, verchromt) verkauft habe, der sich, trotz intensiver Nutzung, in 100% einwandfreiem Zustand befunden hat. Gekauft hatte ich ihn Anfang der 1990er Jahre in einem Messerfachgeschäft. Der hatte meinen bis dahin genutzten Gillette Butterfly (den mit dem lange, dünnen blauen Plastikgriff) abgelöst. Man findet ja auch schon mal Merkurs aus den 1930er bis 1960er Jahren; m.W. hat Merkur seit den 1930er Jahren im Zinkdruckgussverfahren produziert. Scheint also durchaus ganz ok und langlebig zu sein ...

--
div. , div. div. , div. , div. etc. im Wechsel meiner Launen; immer das Gesicht.
 
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