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NassRasur.com-Forum » Rasierklingen und Sicherheitsrasierer » Rasiertipps für Gründliches Hobel Rasiern » Themenansicht

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Autor Thread - Seiten: [ 1 ] -2-
Diskussionsnachricht 000025
04.04.2018, 05:54 Uhr
Jones
registriertes Mitglied


Ich bin jedes Mal babypopoglatt.

Was ich nicht vertrage, ist zuviel Vorbereitung:

Ich mache das Becken voll mit lauwarmem Wasser und feuchte mein Gesicht an, lade den Mühle R41 mit einer ASP.

Rühre Arko im Tiegel an und stampfe einen schönen schlotzigen Schaum.

Der wird per Pinsel ins feuchte Gesicht massiert und es wird direkt los rasiert:

In kurzen, sanften Zügen mit dem Strich, neu einschäumen, gegen den Strich, Finger in den Napf mit Schaum, Reste ertasten, nachputzen.

Dann viel kaltes Wasser, abtrocknen, Pitralon.

Die Rasur selbst dauert höchstens 5 Minuten.

Ich nehme momentan jedes Mal eine frische ASP, kosten eh nix und ich bilde mir ein, daß die Rasur dann nen Tick gründlicher ist.

Manchmal geh ich aber auch 3-4 x über kritische Stellen, dann aber ohne Druck, mit Gillette-Slide etc.

Den letzten Blutpunkt hatte ich im Dezember und da war ich nicht ganz nüchtern

--
Member of "Club 41" , Arko, Omega Sauborste, Pitralon.
 
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Diskussionsnachricht 000026
04.04.2018, 09:18 Uhr
chappo
registriertes Mitglied


Mein Fehler sind wohl auch die zu lange Züge. Danke für die vielen Tipps.
 
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Diskussionsnachricht 000027
04.04.2018, 13:43 Uhr
multicast
registriertes Mitglied


chappo schrieb:

Zitat:
Ist es generell möglich, mit 2 Durchgängen und einem Hobel eine babyglatte Rasur hinzulegen?

Sofern nach dem ersten Durchgang noch Nennenswertes zu rasieren ist, ist da was schief gelaufen. Im Idealfall also: m/g bzw. ausputzen.

Micha

Diese Nachricht wurde am 04.04.2018 um 13:43 Uhr von multicast editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000028
15.09.2021, 18:20 Uhr
clean-shaven
registriertes Mitglied


Sano schrieb:

Zitat:
Was bezeichnet Ihr als Durchgang?

Ich mache nur einen Durchgang, d. h. es wird einmal eingeschäumt und dann rasiert, dabei gehe ich fast immer gleich vor, aber nicht zu 100 % gleich jede Rasur fällt immer ein bisschen anders aus, was die Striche betrifft. Ich mache gerne kurze und schräge Striche, rasiere überwiegend mit dem Strich, aber wo es mir als nötig erscheint, auch quer und/oder gegen den Strich. Wenn ich fertig bin, dann taste ich mit den Fingern das Gesicht ab und sollte ich noch Bartstoppeln fühlen bzw. sehen, bessere ich dort nach. Den dazu nötigen Rasierschaum habe ich noch im Rasierpinsel.

Ein weiterer Durchgang würde bedeuten, wieder ganz Einschäumen und noch mal aufs Neue, wenn auch mit Strichen in eine andere Richtung, mit dem Rasieren zu beginnen. Das wäre für mich zu viel des Guten, eine unnötige Strapaze für die Haut.

So wie beschrieben habe ich es von Anfang an gehalten. Versuche mit mehreren Durchgängen haben mich nicht überzeugt, ganz im Gegenteil, wenn man gleich ordentlich rasiert, kann man sich weitere Durchgänge ersparen.
 
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Diskussionsnachricht 000029
16.09.2021, 19:40 Uhr
Sakaltras
registriertes Mitglied


Hört sich widersinnig an, aber ich bekomme rote Stellen und Irritationen, wenn ich versuche mich mit milden Rasierhobeln rasiere. Wenn ich aber dann einen vermeintlich aggressiven Hobel nehme, wird die Rasur wunderbar und ohne irgendwelche Irritationen.

Ich rasiere dabei nach Gehör und ganz ohne Druck. Außerdem setze ich mit einem steilen Winkel an. Das funktioniert bei mir am besten.

Meine Favoriten zurzeit sind der Old Type und der Mulcuto Torsionshobel.
 
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Diskussionsnachricht 000030
16.09.2021, 20:51 Uhr
clean-shaven
registriertes Mitglied


Aus meiner vierzigjährigen Erfahrung mit der Nassrasur kann ich sagen, das beste Ergebnis bekomme ich, wenn ich mich erst nach ein paar Tagen wieder rasiere.

Mit einem Einwegrasierer oder Systemrasierer wird die Rasur glatter, aber mit dem Rasierhobel wird sie auch nicht schlecht. Hautreizungen und rote Stellen entstehen bei mir, wenn ich zu lange mit der Rasur brauche bzw. zu oft über eine Stelle rasiere. Das passierte mir früher manchmal, besonders dann, wenn ich es sehr gründlich machen wollte.

Bei der täglichen Rasur habe ich den Eindruck, dass sie nicht so glatt ausfällt wie bei einer Rasur erst nach ein paar Tagen.

Den Winkel, mit dem ich den Rasierapparat ansetze und führe, den finde ich intuitiv, d. h. ich merke, ob der Rasierer rasiert oder nicht. Wenn die Bartstoppeln an der Hautoberfläche abrasiert sind, bin ich schon zufrieden.

Durch Druck auf die Haut mit dem Rasierer als ob man die Barthaare aus der Haut ausgraben wollte, erreicht man keine gründliche Rasur, sondern nur Hautreizungen und im schlimmsten Fall Verletzungen.

Beim Rasieren mit Rasierapparaten mit geschlossenem Kamm bekomme ich sanfte Rasuren und bei welchen mit offenem Kamm hatte ich immer starke Hautreizungen.

Ich beginne auch gleich nach dem Einschäumen mit der Rasur. Ein zu langes abwarten, um den Bart einzuweichen hat sich als sehr nachteilig herausgestellt, Hautreizungen und Verletzungen waren die Folge.
 
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Diskussionsnachricht 000031
16.09.2021, 21:30 Uhr
Sakaltras
registriertes Mitglied


chappo schrieb:

Zitat:
Mein Fehler sind wohl auch die zu lange Züge. Danke für die vielen Tipps.

Wenn du den Winkel durchgehend beibehälst, dürfte das in Ordnung sein. Im Gegenteil, ich schneide mich meistens, wenn ich den Rasierer zu einem neuen Zug ansetzen. Wenn der Rasierer ungleichmäßig auf die Haut trifft, dann ist ein Schnitt häufig vorprogrammiert..
 
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Diskussionsnachricht 000032
24.09.2021, 10:21 Uhr
Basti1982
registriertes Mitglied


Leider ist die Stelle am Hals unter dem Kinn meist etwas problematisch. Weil dort die Haare in verschiedene Richtungen wachsen. Lieber nicht zu oft drüber, sonst gibt es gerne Brand.

--
Mühle R41, Merkur 43c, Wilkinson Classic ,Fatip Piccolo, Gillette old type single ring, Bluebeards cutlass, Merkur 34c
Mühle, Supermax Stainless, ASP, Feather, Wilkinson
Golddachs Dachshaar,Wilkinson,Luuk&Klaas, Rusty Bob Dachshaar,Detreu117/11
Tabac, Proraso Rot, Proraso grün, Palmolive, Speick, Wilkinson, Hasslinger Sandelholz, Arko
diverse
 
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