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NassRasur.com-Forum » Rasierklingen und Sicherheitsrasierer » Glatze rasieren, womit? » Themenansicht

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Autor Thread - Seiten: -1- [ 2 ]
Diskussionsnachricht 000000
25.04.2018, 10:16 Uhr
Incoe
registriertes Mitglied


Hallo Forum,

ich habe mich bei euch registriert da ich auf meine Frage nirgends eine wirkliche Antwort finde.

Ich rasiere mir seit Dezember letzen Jahres eine Glatze da mir durch starken Haarausfall so und so obenrum nicht mehr viel geblieben ist. Begonnen habe ich mit einem Rasierer von Aldi (Hofer) und bin jetzt eigentlich bei einem Gilette Fusion ProGlide gelandet. Im Gesicht rasiere ich mich mit einem Rasierhobel welchen mir meine Gattin von Blackbeards geschenkt hat. Mit diesem bin ich auch super zufrieden.

Ich habe auch probiert mit dem Rasierhobel den Kopf zu rasieren aber wurde aufgrund einiger Schnittwunden nicht wirklich glücklich damit. Ich habe zwei große Probleme mit meinem Kopf. Einerseits habe ich eine große Narbe am Hinterkopf welche fast von einem Ohr zum anderen geht und andererseits ein ziemlich großes Muttermal.

Sowohl bei der Narbe als auch das Muttermal machen mit dem Gilette nicht wirklich Probleme. Ab und an schneide ich mich mal am Muttermal. Mit dem Hobel traue ich mich da nicht wirklich drüber.

Nun meine Frage: Gibt es irgendwelche Alternativen zu dem doch recht teuren Gilette Fusion um ein schönes glattes Ergebnis zu bekommen? Habe ich vielleicht einen falschen Hobel? Diese habe ich: https://blackbeards.de/blackbeards-rasierhobel/

Bin euch echt dankbar für Input!

LG
Klemens
 
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Diskussionsnachricht 000001
25.04.2018, 10:52 Uhr
Sano
registriertes Mitglied


Ich kann Dir nur einen Tipp zu den Systemrasierern geben: kauf Dir noch einen Mach3 dazu und nutz den Mach3 für den ersten Durchgang. Der ist genauso sicher und einfach zu bedienen und um einiges billiger als der Proglide. Ich fand ihn bei etwas längeren Stoppeln immer angenehmer als den 5-Klingen Proglide.

nimm den Proglide im zweiten Durchgang und Du hast das gleiche Ergebnis. Aber ich finde die Klingen halten länger, ins. die des teuren Proglides.
Eventuell reicht Dir auch der Mach3 generell.


Zu Hobeln am Kopf mit Problemstellen kann ich nix beitragen, meine Haare sind noch da. Ich habe öfter gelesen, dass die Leute dann möglichst leichte Rasierer bevorzugen. Da gibt es gar nicht viel. Der Razorock BBS ist ein Kandidat, der ist aber ausverkauft, einen gibt's im Mitgliederhandel. Der Hobel ist aber gewöhnungsbedürftig, da die Klinge stark gebogen ist. Ob das am Kopf passt?

Ansoonsten Gillette Tech.

--
( , , , ) alles ausreichend vorhanden
 
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Diskussionsnachricht 000002
25.04.2018, 11:55 Uhr
f10
registriertes Mitglied


Feather Popular. Sehr sanft und sehr leicht, da aus Plastik.
Alternativ vielleicht einen Gillette Tech mit Plastikgriff aus China.

Sonst fällt mir nur noch der Leaf Razor ein. Siehe auch den Thread hier.


Rasiere mir zwar nicht den Kopf, denke aber mit dem Hobel musst Du einfach noch üben. YT Tutorials anschauen und nachmachen. Fur die Gesichtsrasur mit dem Hobel habe ich Monate gebraucht bis ich's richtig konnte, da würd ich mir beim Kopf doch noch etwas Zeit lassen.

Diese Nachricht wurde am 25.04.2018 um 12:07 Uhr von f10 editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000003
25.04.2018, 12:20 Uhr
Newline
registriertes Mitglied


Vielleicht ist dieser Faden hilfreich:
https://forum.nassrasur.com/showtopic.php?threadid=8637&a...

--
Guat goahn!
 
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Diskussionsnachricht 000004
25.04.2018, 13:56 Uhr
BrunoColtello
registriertes Mitglied


Hallo Klemens, herzlich willkommen im Forum!

Hier mein Tip: Wilkinson Protector3 (2,95 € bei DM oder DrogM Müller).

Vorteil: Die Schutzgitterfäden verhindern z. B. bei meinen Rasuren das Aufsäbeln meines kleinen Muttermals an der Wange und einer kleinen Narbe zwischen Unterlippe und Kinn. Dennoch werden die Rasuren sehr gründlich.

Die Klingenkosten halten sich dabei absolut im Rahmen:
Protector3-Klingen, 8er-Pack für 6,95 € (DM und Müller)
Protector-Klingen, 10er-Pack für 7,95 € (nur noch bei Müller)

Berichte doch mal über Deine Erfahrungen!

Gruß, Bruno

--
WILKINSON Protector3 und Quattro mit Hautschutz-Technologie, Solingen

Diese Nachricht wurde am 25.04.2018 um 14:00 Uhr von BrunoColtello editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000005
25.04.2018, 15:11 Uhr
Grognar
registriertes Mitglied


Hi Incoe,

ich habe keinen großen Plan von Hobeltypen.
Aber eine Narbe über den Oberkopf und mehrere Muttermale
und ebenfalls gehen mir die Haare oben langsam aus.
Ist auch gut so, denn da sind mir auch zuviele Weiße dabei..


Jede Woche rasiere ich mir ne Glatze und lass mir von den paar Resthaaren ein Flat stehen.
Anfangs hab ich mir die zu langen Haare erst Mal mit einem anständigen Haarschneider, einem Spitzengerät von Moser für gar nicht mal viel Geld, gekürzt. Sorry, die machen wirklichb gute Geräte..

Dann rasiere ich per Messer mit dem Strich, die Stoppel weg und schaffe eine gute Gleitbahn für einen Hobel. Da verstopft mir kein Klingenspalt und ich spqre viel Zeit beim abspülen des Stoppelschaums.. Vorsicht, ich bin da mit Gesichtmesserrasuren geübt in der Führung.

Man kann dafür auch einen Hobel oder auch einen Mach usw. nehmen.

Wichtig ist, falls nötig, die Haut nach zu straffen, z. B. per freier Hand auf einer frei rasierten Stelle. und
einen HOBEL NICHT FEST AUFZUDRÜCKEN., Das hat, zumindest bei mir, eine verletzungsfreiere Rasur gebracht. UND eine gute Klinge, die mit meiner Haut und Haarbeschaffenheit harmoniert..für mich klappt es am Besten mit einer Astra Platinum. Die gibt es als kleine Probepäckchen, wie viele andere Klingen auch, oder auch mal im Angebot, 100 St. für 10 Eur oder sowas..Andere gehen da lieber Richtung Feather.

Bei der Narbe ist es für dich sicher seeehr schwierig.
Du musst dir Position und Verlauf gut vorstellen, um nicht völlig blind dort zu rasieren. Ich rasiere mit und auf der Narbe, also auch dem Narbenverlauf folgend und spanne die Haut etwas, um mich nicht an einer Haut oder Narbenaufwellung zu ritzen, auch wenn es so lustig zwickt..
leider weiß ich nicht, wie deine Narbe gewachsen ist und ob dir das hilft.

Ich habe jedenfslls etliche Anläufe gebraucht, bis ich ohne Blut eine gut rasierte Kopfhaut hin bekommen habe.
Gegen den Strich nutze ich am Liebsten einen schweren Hobel, da ich persönlich damit eine gefühlt bessere Kontrolle habe.
Bei meiner Haut klappt da keine Messerrasur. Es gibt durch aus Leute, die auch das hin bekommen.

Es funktioniert aber auch mit einem leichtem Billig Hobel.

Da muss man ebenfalls viel üben und analysieren.
Also nicht aufgeben. ;D
 
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Diskussionsnachricht 000006
25.04.2018, 18:45 Uhr
sw_
registriertes Mitglied


Exakt mitten auf dem Kopf hatte ich als Kind eine Warze, die entfert wurde. Allerdings habe ich an dieser Stelle immernoch eine kleine Erhebung, bei der ich aufpassen muss. Mit sanften Hobeln, wenig Druck (!) und Vorsicht klappt das aber schon seit Jahren prima.

Dein blackbeards-Hobel sieht aus wie ein umgelabelter Timor mit geschlossenem Kamm. Vielleicht kann das jemand bestätigen? Wenn dem so wäre, dann hast du eigentlich bereits einen sehr sanften Vertreter.

Der Tipp mit leichten Rasierern ist gut. Deiner ist da m.E. ebenfalls noch im Rahmen. Im MH wird gerade (noch?) ein Aluminium-Tech angeboten, den würde ich dir ansonsten ans Herz legen. Ich selbst benutze einen Razorock Mamba, der sich ebenfalls bestens eignet.

Was noch sehr hilfreich sein kann, besonders für den Hinterkopf, ist die Art und Weise, den Hobel zu halten: nämlich direkt unterhalb des Hobelkopfes zwischen Daumen und Mittelfinger. Der hintere Teil des Griffs liegt zwischen Mittel- und Zeigefinger, Ring- und kleiner Finger liegen auf der zu rasierenden Haut auf und tasten nach Stoppeln. Damit findet man direkt den richtigen Winkel und kann sehr präzise rasieren.
Das klappt besonders gut mit Hobeln, die eine eher flache, wenig gebogene Kopfunterseite haben. Dein Exemplar ist dafür praktisch prädestiniert. Der Griff könnte allerdings etwas zu lang sein.


Diese Nachricht wurde am 25.04.2018 um 19:42 Uhr von sw_ editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000007
25.04.2018, 21:06 Uhr
~EasyRider
Gast


Na, mit einem MESSER, womit denn sonst?! Am besten eignet sich hierfür ein DERBES 8/8 mit einer Klinge in schön brachialer Axtform. Bekommst bei Koraat. Wenn's vintage sein soll, dann empfehle ich dir ein Wade&Butcher. Da bleibt nix stehen, da verstopft nix, mal ganz abgesehen davon, dass durch eine Messerrasur die Kopfhaut ganz fein spiegelpoliert wird. Du musst nur aufpassen, dass du dir nicht (ungewollt) neurochirurgische Skills aneignest....

Wünsche gutes Gelingen und viel Spaß!

Mit besten Grüßen,
EasyRider

Diese Nachricht wurde am 25.04.2018 um 21:49 Uhr von EasyRider editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000008
25.04.2018, 21:53 Uhr
Yogi
registriertes Mitglied


Gillette Sensor3 oder Blue3 Einwegrasierer! Gut und günstig!

--
Member of "Club 41"
Lieber haben und nicht brauchen als brauchen und nicht haben!
 
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Diskussionsnachricht 000009
26.04.2018, 11:13 Uhr
Incoe
registriertes Mitglied


Wow danke für diese ganzen Rückmeldung!

@Sano: danke für den Tipp mit dem Mach3. Ich glaube den habe ich sogar noch irgendwo herumliegen. Werde ich sicher mal probieren.

@f10: Den Leaf Razor kannte ich bis jetzt noch nicht. Schaut interessant aus. Vom Konzept eigentlich eine Mischung zwischen Hobel und normalen Rasierer oder? Am üben, üben und noch mehr üben führt so und so kein Weg vorbei

@BrunoColtello: Der Wilkinson hört sich echt interessant an. Vor allem diese Schutzbügeltechnologie klingt interessant. Müsste ich mal probieren ob der Rasierer das hält was er verspricht.

@Grognar: Danke auch für deine Tipps. Die nächste Rasur zum üben ist ja nicht mehr so weit weg Was die Klinge habe ich die Astra Superior Platinum. Für Gesicht finde ich die super und da klappt das Rasieren mit Hobel auch ohne Problem.

@sw_: Auch dein großes Dankeschön an dich. Werde ich beherzigen und weiter probieren.

@EasyRider: Also mit einem Messer komme ich bis jetzt absolut nicht zurecht. Und da bin ich mir auch echt nicht sicher, ob ich mit einem Messer an meine Narbe und Muttermale gehen soll. Zumal die am Hinterkopf liegen und ich diese so und so nicht sehe.

@Yogi: Danke für die Tipps, schaue ich mir auch an!
 
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Diskussionsnachricht 000010
26.04.2018, 11:42 Uhr
BrunoColtello
registriertes Mitglied


Incoe schrieb:

Zitat:
(...)
@BrunoColtello: Der Wilkinson hört sich echt interessant an. Vor allem diese Schutzbügeltechnologie klingt interessant. Müsste ich mal probieren ob der Rasierer das hält was er verspricht.
(...)

Wenn der Protector mein Muttermal und meine Narbe im Gesicht verschont, sollte er auch auf Deine 'Handicaps' am Kopf Rücksicht nehmen ;-)

Viel Erfolg!

--
WILKINSON Protector3 und Quattro mit Hautschutz-Technologie, Solingen
 
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Diskussionsnachricht 000011
27.04.2018, 00:14 Uhr
Grognar
registriertes Mitglied


Ich komme grade nicht auf die Bezeichnung..
es gibt so Teleskopspiegel füe an die Wand zum ausziehen und klappen.. da könntest du was sehen, wenn dir das hilft.
 
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Diskussionsnachricht 000012
27.04.2018, 16:55 Uhr
Pinselkasper
registriertes Mitglied


Auch ein 3-türiger Spiegelschrank, falls Du nicht schon einen hast, sollte hilfreich sein. Bei mir funktioniert es beim Haareschneiden und Ausrasieren im Nacken bestens. Ausserdem kann man darin viel Rasurzubehör bunkern.

--
Ich lebe über meine Verhältnisse, aber immer noch unter meinem Niveau!
 
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Diskussionsnachricht 000013
27.04.2018, 17:25 Uhr
BrunoColtello
registriertes Mitglied


Ich bin mir ziemlich sicher, dass Klemens solcherlei Hilfsmittel bereits hat oder zumindest ausprobiert hat. Seine Ausgangsfrage war, ob es eine preisgünstige, aber dennoch verletzungssichere Alternative zu seinem Gillette Fusion gibt.

--
WILKINSON Protector3 und Quattro mit Hautschutz-Technologie, Solingen
 
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Diskussionsnachricht 000014
27.04.2018, 19:47 Uhr
Pinselkasper
registriertes Mitglied


Incoe schrieb:

Zitat:
Zumal die am Hinterkopf liegen und ich diese so und so nicht sehe.

Ich denke dieser Satz hat Grognar zu seinem Beitrag veranlasst, und ich habe dann eben auch meine Meinung dazu gesagt. Aber es stimmt schon; die Ausgangsfrage war eine andere.

--
Ich lebe über meine Verhältnisse, aber immer noch unter meinem Niveau!
 
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Diskussionsnachricht 000015
27.04.2018, 23:01 Uhr
ohnehaar
registriertes Mitglied


Hallo Klemens,
mein Rat wäre also erstmal die Rasuroberfläche einzuebnen, Nein, nicht selbst, sondern es gibt freundliche Hautärzte, die diese Hautveränderungen in Lokalanästhesie entfernen.
Ich hatte im Gesicht und auf dem Kopf auch Muttermale und mit dem Hinweis auf blutige Ereignisse während des Rasierens ging die Konsultation beim Herrn Doktor mit der Entfernung dieser schnittgefährdeten Hügel einher.
Narben können bei überschießendem Heilungswachstum ebenfalls eine Gefährdungsstelle darstellen. Auch hier mal mit dem Arzt des Vertrauens reden.
Für die Rasur auf dem Kopf selbst ziehe ich persönlich die agressiveren Gesellen vor. Allerdings habe ich mir langsam vom Mach 3 über Merkur auf Parker und Fatip verlegt. Je nach Gusto, wie oben schon empfohlen auch schon mit einem 8/8 derben Koraat. Das größte Blutbad war bei mir mit einem Mach 3.
Für mich ist Konzentration alles. Musik geht nicht und die Mädels müssen draußen bleiben. Hinterkopf rasiere ich ohne in den Spielgel, ich höre dem Hobel/Messer zu.
 
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Diskussionsnachricht 000016
19.05.2018, 12:49 Uhr
Dirk07
registriertes Mitglied


Die Wahl des Rasierappartes hängt ggf. von der Kopfform ab. Sofern man einen "perfekt" geformten Schädel hat, dürfte man mit einem Hobel klarkommen.
Persönlich habe ich mit dem Hobel ziemliche Probleme den Übergang zwischen Seiten und Schädeldecke sauber zu rasieren.
Systemrasierer von Aldi werden generell finanziell und in Ausführung meinen Ansprüchen gerecht.
Die besten Ergebnisse erziele ich mit 3-Klingen-Einwegrasierern von Wilkinson, da sich diese mit etwas Druck optimal meiner Kopfform anpassen. Dann reichen meist 2 Züge für eine saubere Rasur aus.


Ich verwende Taylor of Old Bond Street Peppermint (vom Geruch her nicht so der Knaller...riecht etwas muffig nach jap. Pfefferminzöl aus der Drogerie).
Probeweise habe ich das Proraso Pre-Shave (Grün) in Benutzung, werde aber wieder auf Mandelöl aus der Apotheke umsatteln..

Diese Nachricht wurde am 19.05.2018 um 12:49 Uhr von Dirk07 editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000017
19.05.2018, 13:25 Uhr
Lochbart
registriertes Mitglied


Ich trage ja auf dem Kopf noch Haare. Aber mein Onkel hat seine Glatze jahrzehntelang tagtäglich unter der Dusche mit diesen BIC Wegwerfrasierern erhalten. Eingeseift mit normaler Seife und dann mit den Dingern in einem Affenzahn drüber. Keine Schnitte, alles glatt. Ich erstarre heute noch in Ehrfurcht.

--
Member of „Club 41“
Was schenkt ein Zen-Buddhist zum Geburtstag? Nichts!

Diese Nachricht wurde am 19.05.2018 um 13:25 Uhr von Lochbart editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000018
19.05.2018, 15:54 Uhr
sw_
registriertes Mitglied


Wundert mich nicht. Mit narrensicheren Rasierern, die noch dazu äußerst leicht und manövrierbar sind, ist die Rasur der von Natur aus straff gespannten Kopfhaut ein Kinderspiel, wenn man erstmal den Dreh raushat. Auch ist Kopfhaar in der Regel nicht so kräftig wie Barthaar.
 
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Diskussionsnachricht 000019
19.05.2018, 15:58 Uhr
Shogun
registriertes Mitglied


Müsste ich nicht den Kopf rasieren wäre ich vielleicht nie zum Hobeln gekommen. Mein Kopfhaar ist wesentlich härter als mein ohnehin schon borstiges Barthaar. Unfassbar unangenehm mit dem Systemrasierer...
 
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Diskussionsnachricht 000020
17.11.2019, 15:08 Uhr
Somebody
registriertes Mitglied


Ich hänge mich mal an diesen Thread hier an, auch wenn die eigentliche Ausgangsfrage eine etwas andere war (vom Titel mal abgesehen): Ich rasiere mir den Kopf mit einem Gillette Sensor Excel. Funktioniert für mich auch sehr gut und ohne Razorbumps/Rasurpickel/eingewachsene Haare im Gegensatz zum Gesicht. Fürs Gesicht verwende ich inzwischen seit ca. zweieinhalb Jahren nur mehr meinen Feather ASD2. Den habe ich auch ein paar mal auf dem Kopf probiert. Klappte auch sehr gut und verletzungsfrei. Es hat mir nur, für die tägliche Rasur, zu viel Zeit und zu viel Konzentration erfordert. Deshalb bin ich auf dem Schädel beim Sensor Excel geblieben.
Ich stelle mir aber immer wieder die Frage, ob ein Rasierer mit etwas breiterer Auflagefläche wie der Zweiklinger Sensor2, eben der Mach3 oder neuer und mehr Klingen auf die sich der Druck verteilt, nicht vielleicht angenehmer/sanfter/schonender sein könnte. Ich möchte jetzt nicht unbedingt "blind" einfach testen und in evtl. unnötigen (und teuren) Plastikmüll investieren, sondern an dieser Stelle nach Euren Erfahrungen fragen: Excel2 vs. Mach3 vs. Fusion! Die Excel3 Klingen fand ich übrigens nicht besser als die Excel2 Klingen. Vielen Dank schonmal!
 
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Diskussionsnachricht 000021
17.11.2019, 18:58 Uhr
Shavedhead
registriertes Mitglied


Ich kann nur den Vergleich zwischen dem Mach3 und Fusion ziehen, die Vorarbeit erledige allerdings mit einem Headblade und den Aldi 4er Klingen.
Ich ziehe den Mach3 dem Fusion vor, in meinem Fall ist die Rasur gründlicher und schneller erledigt.
Außerdem sind die Mach3 Köpfe deutlich günstiger, bei Rossmann zb für 1,25€ das Stück im Angebot.
 
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Diskussionsnachricht 000022
19.11.2019, 19:48 Uhr
Somebody
registriertes Mitglied


@Shavedhead: Danke für Deine Eindrücke!
 
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Diskussionsnachricht 000023
19.11.2019, 20:31 Uhr
tas
registriertes Mitglied


Der Gillete Body wäre ganz gut dafür oder ein Damenrasierer aufgrund der höheren Auflagenfläche.
 
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Diskussionsnachricht 000024
19.11.2019, 21:43 Uhr
godek
registriertes Mitglied


Mach 3 funktioniert auf meinem Kopf prima.
Ich rasiere allerdingss im Normalfall den Kopf mit dem Rasierer, den ich vorher durchs Gesicht gezogen habe.
Falls im Gesicht Shavette oder Messer zum Einsatz kamen eben irgendwas anderes das im Bad rumliegt.
Heute habe ich den Supply Provision ausprobiert, der lag mir weder im Gesicht noch auf dem Kopf.

Wenn du was Systemiges für den Kopf suchst schau dir mal die indischen Gilette Guard an. Kosten bei ebay quasi nix, setzen sich nicht zu und halten lange Sind auch völlig Gleitstreifenfrei.

HTH
godek
 
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