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NassRasur.com-Forum » Rasiermesser und Zubehör » Haartest und Steine » Themenansicht

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Autor Thread - Seiten: -1-
Diskussionsnachricht 000000
27.05.2018, 17:32 Uhr
redhead
registriertes Mitglied


Hallo Schärfer,

habe ein Messer, daß ich zuletzt auf einem Naniwa Super-Stone 8k hatte nach einigen Wochen Rasur mit einem Coticule (GBB) "aufgefrischt". Naja... war nicht wirklich nötig... aber mich hat interessiert, wie der Unterschied ist (GBB ist neu). Als erstes ist mir aufgefallen, daß der Haartest nicht mehr ganz so gut klappt.... So wie mit dem Naniwa 8k habe ich es nicht mehr hinbekommen. Die Rasur war dann aber vergleichbar evtl. etwas "ruppiger" oder "griffiger" (Einbildung?) aber vom Finalen Ergebnis gleich wie zuvor (eher ein Tick besser..).
Nun Meine Frage: ist das mit dem Haartest "normal" oder fehlt mir noch die Übung mit dem Coticule?
Grüße
hajo

--
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Diskussionsnachricht 000001
28.05.2018, 00:00 Uhr
stoppdiestoppel
registriertes Mitglied


Ich bin weit davon entfernt, ein Coticule-Experte zu sein, aber meine Erfahrung ist, dass es gerade am Anfang nicht einfach ist, einen guten Haartest vom Coticule zu bekommen (möglich ist es ohne jede Frage).
Ich bekomme bei meinem individuellen Stein nur einen Haartest hin, wenn ich die letzten Züge unter fließendem Wasser mache. Irgendwann saugt sich die Klinge dann regelrecht fest.
Je nach Stein tendiert der Gelbe zum "Autoslurry", das heißt, allein durch den Schärfvorgang lösen sich immer wieder feinste Schleifpartikel, welche die maximale Schärfe limitieren. Daher am Ende der Wasserhahn.
Wenn Du wirklich durchgeschärft hast, wirst Du vermutlich eine Schneide haben, die so potent ist, dass Du mit 10 Zügen auf dem Pastenriemen eine hohe Schärfe hervorzaubern kannst. Das wäre für mich ein Versuch wert.
 
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Diskussionsnachricht 000002
28.05.2018, 01:25 Uhr
Mabuse
registriertes Mitglied


redhead schrieb:

Zitat:
Nun Meine Frage: ist das mit dem Haartest "normal" oder fehlt mir noch die Übung mit dem Coticule?

Hast Du den Haartest direkt vom Stein weg gemacht oder erst nach Leinen + Leder? Und wie verlief der Haartest, was hast du beobachtet?

Aber um Deine Frage zu beantworten: Beides kann zutreffen.

Ein mäßiger Haartest kann normal sein, wenn Dein Coticule einfach nicht mehr hergibt. .. ist also vom jeweiligen Stein abhängig.
Und wenn Dir mit dem Stein die Übung fehlt, sind schlechte bis mittelmäßige Ergebnisse eher die Regel als die Ausnahme. Erschwerend kommt hinzu, daß wirklich kein GBB genauso schärft wie der andere. Der GBB ist meiner Meinung nach der am schwierigsten zu lernende Stein.

Du kannst noch versuchen, unter fließendem Wasser oder mit 80%igem Glycerin oder nur einen Hauch angerieben (Anreiber wird nur 1x mit ganz wenig Druck über den Stein gezogen) oder mit Wasser + Talkumpuder oder mit Wasser und Seife bzw. Spüli mehr aus dem Stein herauszuholen.
Häufig hilft es auch, wenn man vor dem finalen Steinabzug mit dem Messer kurz mal so für 20, 30 Züge über den Leinenriemen geht.

Zufällig habe ich vorgestern ein Wostenholm auf GBB geschärft - einem Les Latneuses Bankstein. Auf dem komme ich nur zu einer großen Schärfe, wenn ich vor dem finalen Abzug den Stein gut anreibe, dann den Schleifschlamm sauber abspüle und anschließend mit ordentlich Glycerin (85%ig) und ganz wenig Druck schärfe. Zwischendurch ist einmal Leinenriemen Pflicht.
Die Facette sieht am Schluß zwar grottig aus, die Schneide ist unter dem Mikroskop aber wie mit dem Laser gezogen und die Schärfe nach Leinen + Leder ist sagenhaft, auf 1 Zoll (und mehr) vom Haltepunkt HHT 4 bis 5 möglich, also durchaus mit feinen Thüringern vergleichbar.
Und das scharfe Teil hat mich gestern hervorragend rasiert, da war nix mit ziepig oder griffig
Es geht also, Du brauchst nur Ausdauer und Übung

Zum Einlesen bzgl. GBB empfehle ich Dir diese Seite hier:
Coticule.be

Diese Nachricht wurde am 28.05.2018 um 01:29 Uhr von Mabuse editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000003
28.05.2018, 19:53 Uhr
~Steffen Lutz
Gast


Dranbleiben, es lohnt sich! Teste den coticule mal nicht nur zur "Auffrischung" sondern mach mal einen kompletten Schärfdurchgang (also zunächst mit slurry, dann weiter verdünnen und schließlich nur noch Wasser). So bekommst du einen guten Eindruck von der Leistung und Arbeitsweise des Steins. Wenn es nicht sofort funktioniert, ist das ja auch kein Beinbruch, läuft dir ja nicht und weg und frisst ja auch kein Brot. Noch ein Tipp (wurde glaube ich auch schon oben mal gesagt): Coticule und Leinenriemen passen und gehören zusammmen. Viel Erfolg!
 
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Diskussionsnachricht 000004
29.05.2018, 01:02 Uhr
Doorsch
registriertes Mitglied


Nur soviel als Antwort, gerade wenn du neu änfängst sind Belgische Brocken nicht die einfachsten Steine um einzusteigen. Die Qualitäten besser gesagt Ihre Eigenschaften können sehr stark variieren und man braucht einfach Zeit um sich generell mit dem Stein vertraut zu machen.

Sicherlich ist es so das der Haartest von einem Belgier generell schon mal abweicht. Gerade wenn man direkt von Stein kommt funktioniert der Haartest bei Belgiern nicht Ansatzweise so gut wie bei Japanern oder Kunssteinen. Aber ich gebe zu bedenken das ein Haartest auch immer nur ein Anhaltspunkt darstellt und nicht immer eine Aussage zur Schärfe der Facette trifft....

Ich rate auf jeden Fall dranbleiben und üben üben üben....versuche wirklich den Belgier etwas kennenzulernen

ansonsten habe im Kopf das du durch die Konsistenz des Slurry den Abrieb bzw. Die Abriebgeschwindigkeit einstellen kannst.

Dicker pastöser Slurry = grobes Arbeiten = hoher Anteil gelöster Granate
Dünner milchiger Slurry = fein arbeiten = geringer Anteil gel. Granate
Kein Slurry nur Wasser = sehr feines Arbeiten = Granat Spitzen stehen aus der Bindematrix des Steins hervor, somit wird kaum Material abgerieben

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Diese Nachricht wurde am 29.05.2018 um 01:04 Uhr von Doorsch editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000005
30.05.2018, 20:50 Uhr
Bergdoktor
registriertes Mitglied


Mabuse schrieb:

Zitat:
...oder mit 80%igem Glycerin oder nur einen Hauch angerieben (Anreiber wird nur 1x mit ganz wenig Druck über den Stein gezogen) oder mit Wasser + Talkumpuder oder mit Wasser und Seife bzw. Spüli mehr aus dem Stein herauszuholen.

Bin zwar (noch) kein Schärfer, nur dank deiner Tipps ein doch recht erfolgreicher "Pasteur" , aber von dieser unkonventionellen Methode habe ich noch nirgendwo gelesen. Klingt jedenfalls hoch interessant, weshalb ich dich bitte, mir folgende Fragen zu beantworten:

a) Was genau wird durch Zuhilfenahme dieser (z. T. chemischen) Hilfsmittel verbessert?

b) Ist der GBB nicht schon qua natura ein so hochwertiger Schleifstein, auf dem sich Ergebnisse, wie du sie oben näher beschreibst, auch ohne Verwendung von Glycerin, Talkumpuder und Spülmittel eigentlich problemlos erzielen lassen sollten?

c) Und last, but not least: Warum nimmst du einen "Naturstein" und nicht gleich einen synthetischen Stein (Naniwa, Shapton)? Dass man durch Schärfen auf diesen bombastischere HHT hinbekommt als auf den (meisten) Natursteinen, ist doch unbestritten, oder?

Vorab schon besten Dank für deine Antworten!

Liebe Grüße aus Tirol,

Martin

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Diskussionsnachricht 000006
31.05.2018, 00:27 Uhr
Doorsch
registriertes Mitglied


Bergdoktor schrieb:

Zitat:
Mabuse schrieb:

Zitat:
...oder mit 80%igem Glycerin oder nur einen Hauch angerieben (Anreiber wird nur 1x mit ganz wenig Druck über den Stein gezogen) oder mit Wasser + Talkumpuder oder mit Wasser und Seife bzw. Spüli mehr aus dem Stein herauszuholen.

Bin zwar (noch) kein Schärfer, nur dank deiner Tipps ein doch recht erfolgreicher "Pasteur" , aber von dieser unkonventionellen Methode habe ich noch nirgendwo gelesen. Klingt jedenfalls hoch interessant, weshalb ich dich bitte, mir folgende Fragen zu beantworten:

a) Was genau wird durch Zuhilfenahme dieser (z. T. chemischen) Hilfsmittel verbessert?

b) Ist der GBB nicht schon qua natura ein so hochwertiger Schleifstein, auf dem sich Ergebnisse, wie du sie oben näher beschreibst, auch ohne Verwendung von Glycerin, Talkumpuder und Spülmittel eigentlich problemlos erzielen lassen sollten?

c) Und last, but not least: Warum nimmst du einen "Naturstein" und nicht gleich einen synthetischen Stein (Naniwa, Shapton)? Dass man durch Schärfen auf diesen bombastischere HHT hinbekommt als auf den (meisten) Natursteinen, ist doch unbestritten, oder?

Vorab schon besten Dank für deine Antworten!

Liebe Grüße aus Tirol,

Martin

a) zuhilfenahme von diesen Stoffen (zb. Öl, Wasser-Glyzerin, Spüli, etc.) verringert die Reibung bzw. den Kontakt zwischen dem Metall und dem abrasiven Anteilen eines Steines. Somit kann ein noch feineres Ergebnis beim Abschluss erreicht werden

b) sicherlich lässt sich prinzipiell auf einem GGB ein gutes Ergebnis erzielen, dennoch sind es Natursteine und sie variieren, wenn man durch diese Methoden eine Verbesserung erreichen kann warum nicht?

c) es ist nicht so das man mit künstlichen Steinen unbedingt einen Bombastischeren Haartest hinbekommt, das geht auch mit vielen Natursteinen. Und nun ja künstliche Steine im meinem persönlichen Fall finde ich Öde und Langweillig. Bezieht man das Schärfen rein darauf sein Messer ein Instand zu halten mag man vllt eher zu Synthethischen Steinen tendieren. Sieht man mehr darin und hat Spass daran hauen einen synthethische Steine nicht mehr gross vom Hocker...

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Diskussionsnachricht 000007
31.05.2018, 00:49 Uhr
Mabuse
registriertes Mitglied


Bergdoktor schrieb:

Zitat:
a) Was genau wird durch Zuhilfenahme dieser (z. T. chemischen) Hilfsmittel verbessert?

1) Du kannst auf Öl verzichten. Diese Stoffe lassen sich alle mit Wasser vom Stein abwaschen und es bleiben keine Rückstände, es zieht nichts in die Oberfläche des Steins ein.
2) Diese Substanzen verändern einerseits die Viskosität des Wassers bzw. des Schleifschlamms. Das sorgt u.a. dafür, daß die Schneide wirklich nur über den Stein gleitet und der "Schleifabtrag" an der Schneide (also da, wo es wirklich drauf ankommt) minimiert wird.
Edit: Andererseits verändern diese Stoffe auch die Oberflächenspannung des Wasser und die Benetzbarkeit.
Talkum wiederum z.B. erfüllt denselben Zweck wie ein sehr dünner Schleifschlamm, hat aber selber fast keine abrasive Wirkung, was ein Vorteil ist. Der Talkumschlamm füllt die Zwischenräume zwischen den Schleifkörnern des Steins aus => Du erzielst flachere Schleifriefen und kannst künstlich die Feinheit des Korns vom Abziehstein ein wenig steigern.
Manche Leute reiben ja die Oberfläche ihres GBB mit Wachs ein. Das erzielt denselben Effekt, das Wachs läßt sich allerings nicht so leicht wieder herunterwaschen.

Zitat:
b) Ist der GBB nicht schon qua natura ein so hochwertiger Schleifstein, auf dem sich Ergebnisse, wie du sie oben näher beschreibst, auch ohne Verwendung von Glycerin, Talkumpuder und Spülmittel eigentlich problemlos erzielen lassen sollten?

Jein. Das hängt vom jeweiligen GBB ab. Ich habe ein paar davon hier rumliegen und jeder hat sozusagen eine andere Persönlichkeit. Ich bekomme zwar mit allen bis auf einen (der ist einfach ne Gurke, hat toxische Einschlüsse, die Granate sind bis zu 1,2 mm groß und der Stein daher ein Kapitel für sich) ein Messer locker so 08/15 rasurscharf, aber eine richtig hohe, sanfte Schärfe so à la Escher bekomme ich nur mit ner Handvoll von diesen GBBs hin. #
Mein Lieblingsstein ist der o.a. Les Latneuses, der ist (für einen Belgier) sehr schnell und kann echt alles, vom Facettensetzen bis hin zum Finish. Außerdem hat der als 20cm x 7cm Bankstein eine recht angenehme Größe. War ein Schnäppchen aus der Bucht

Zitat:
c) Und last, but not least: Warum nimmst du einen "Naturstein" und nicht gleich einen synthetischen Stein (Naniwa, Shapton)? Dass man durch Schärfen auf diesen bombastischere HHT hinbekommt als auf den (meisten) Natursteinen, ist doch unbestritten, oder?

Na weil ich lieber auf Natursteinen schärfe, mit denen habe ich auch mal angefangen ... da gabs noch keine superfeinen Naniwas hier in diesem unserem Lande.
Synthies sind zwar eine sichere Bank und super für Einsteiger geeignet, aber sie sind mit der Zeit ... sterbenslangweilig.
Die Natursteine sind anspruchsvoller, herausfordernder in der Handhabung. Mal abgesehen vom Escher, mit dem kann beinahe jeder Depp ... trotzdem verwende ich den Escher immer wieder gerne
Außerdem ist die Diversität bei Natursteinen einfach phänomenal, das geht von A wie Artaunon bis Z wie Zulu Grey. Ich werde also noch viel, viel herumexperimentieren können, das Material geht mir so schnell nicht aus.
Und dann natürlich noch der wichtigste Grund:
Rein subjektiv (was auch sonst) bekomme ich inzwischen mit entsprechenden Natursteinen auf Anhieb eine deutlich sanftere Schneide als von Synthies. Und das, ohne an Schärfe einzubüßen.

Klar, die einfache und genauso gute Lösung ist Finish auf Naniwa 12000 und, falls dem Messer dann die Sanftheit fehlen sollte, Abzug auf Pastenriemen, gefolgt von Leinen/Leder. Ergibt super angenehme, scharfe Schneiden.
Das reizt mich bloß nicht mehr, ich will nicht mehr "nur" ein gut geschärftes Messer haben. Ich habe das Schärfen zu einem meiner Hobbies gemacht und möchte schauen, was denn so noch alles geht. Und ich glaub, da geht noch vieles

Tante Edit: Doorsch war schneller

Diese Nachricht wurde am 31.05.2018 um 00:58 Uhr von Mabuse editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000008
31.05.2018, 09:19 Uhr
Bergdoktor
registriertes Mitglied


@ Doorsch & @ Mabuse

Vielen lieben Dank für diese Privatissima in Steinkunde und angewandter sowie vergleichender Schärftechnik. Spannend wie ein Thriller zu lesen... Danke noch einmal!

Grüße vom Berg,
Martin

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Diskussionsnachricht 000009
04.06.2018, 19:21 Uhr
Grosser
registriertes Mitglied


Ein toller Thread, hat Spaß gemacht, alle Beiträge zu lesen und das nächste Messer wird mal wieder auf nem Japaner geschärft und nict wie meistens auf den Naniwas.
Als Abschlussstein benutze ich zwar meistens Natursteine, aber beim nächsten Schärfen eben auch mal wieder von Beginn an.
 
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