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NassRasur.com-Forum » Rasierklingen und Sicherheitsrasierer » Sommerlochfrage: Ideales Rasierergewicht » Themenansicht

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Autor Thread - Seiten: -1-
Diskussionsnachricht 000000
30.07.2018, 15:28 Uhr
Sano
registriertes Mitglied


Hallo,

gerade in youtube-Videos, aber auch in einigen Threads hört und liest man, dass der Rasierer nicht so leicht sein soll, so dass man nicht zusätzlich drücken muss.

Das verstehe ich genau so lange bis ich in die andere Richtung rasiere. Wenn ich den Rasierer nach oben (also entgegen der Schwerkraft) bewege, dann gilt das Argument des höheren Gewichts gar nicht mehr.

Liegt es daran, dass nach oben oft gegen den Strich bedeutet und weniger oft gemacht wird?

Ich tendiere eh zu leichteren Rasierern und bin überrascht, dass mir die Superleichten wie Razorock Hawk und ATT Calypso mit weniger als 40g ganz gut gefallen.

Also welches Gewicht ist Euer Ideal? Es geht ja anscheinend bis 150g oder sogar noch darüber hinaus.

--
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Diskussionsnachricht 000001
30.07.2018, 15:50 Uhr
sw_
registriertes Mitglied


Meiner Meinung nach steckt dahinter vor allem, dass schwerere Dinge als wertiger empfunden werden, insbesondere dann, wenn man etwas mehr gezahlt hat. Aussagen wie die obige halte ich ebenfalls für Blödsinn, Gravitation kennt üblicherweise schließlich nur eine Richtung.

Allerdings hat man mit einem schwereren Rasierer auch mehr Trägheit, wodurch er sich ggf. gleichmäßiger und sicherer führen lässt. Ist wie immer natürlich alles sehr individuell.

Persönlich bevorzuge ich leichte Rasierer, meiner Meinung nach ist das am intuitivsten und ich kann Winkel und Druck viel besser kontrollieren. Außerdem ist insbesondere die Kopfrasur mit leichten Rasierern viel angenehmer für Finger und Handgelenk.
 
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Diskussionsnachricht 000002
30.07.2018, 16:53 Uhr
knorki
registriertes Mitglied


Ich komme mit schweren Hobeln tatsächlich besser klar. Der Rockwell 6S ist mit seinen 120g zwar kein superschwergewicht, aber gehört wohl doch zu den eher gewichtigeren Kollegen.

Auch die Kopflastigkeit des Gewichts kommt mir sehr entgegen.

Seitdem brauch ich mit dem Strich überhaupt keinen Druck mehr aufzuwenden, sondern überlasse es dem Eigengewicht des Hobels.

Und ich finde auch wie Kollege sw_ angemerkt hat, dass ein höheres Gewicht den Hobel sehr viel wertiger wirken lässt. Die Zinkguss-Hobel fühlen sich danach in der Hand irgendwie an wie Spielzeug.

Aber ist denke ich alles sehr subjektiv.

--
Rockwell 6S
ASP, GSB, Feather, rP
Mühle Silberspitz
Arko, Proraso, Speick, St. James of London, ToOBS, Geo F. Trumper, ...
Pitralon, Proraso, Speick, ToOBS, Truefitt & Hill, Captain's Choice, ...
 
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Diskussionsnachricht 000003
30.07.2018, 17:26 Uhr
Jones
registriertes Mitglied


Ich brauch etwas Gewicht, schliesslch arbeitet das für mich.

Der R41 ist wohl mein Exit-Hobel.

--
Member of "Club 41" , Arko, Omega Sauborste, Pitralon.
 
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Diskussionsnachricht 000004
30.07.2018, 17:38 Uhr
Bass
registriertes Mitglied


Meine bescheidene Meinung.
Hier geht's nicht um Schwerkraft im Sinne von apfel fällt vom Stamm.
Es geht einzig und allein um das Gefühl.
Meine Erfahrungen sind beim Hobeln mit Gewicht gut.
Eben, weil man instinktiv weniger drückt.

Eigentlich geht's bei der ganzen Rasiererei nur um eines:
Es soll schneiden!!!!
Meine kleine Bemerkung, Winkel sehr flach.
Dazu MUSS ZWINGEND geschnitten werden, nicht gerupft.
Wenn das nicht gegeben, sind weder systemie, Hobel oder Messer geeignete Rasur-Werkzeuge.

Ähem

--
diverse R89 Synthies, Sau Herold breit
 
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Diskussionsnachricht 000005
30.07.2018, 18:42 Uhr
~carnap
Gast


@Sano:

Zitat:
Das verstehe ich genau so lange bis ich in die andere Richtung rasiere.

Das hat bei mir mit nach unten / nach oben rasieren oder mit dem /gegen den Strich rasieren nichts zu tun.
Ich bevorzuge ebenfalls schwere Hobel, aber nur an den eher unproblematischen Stellen: Wangen, Halspartie. Die Begründung hat Bass gegeben: Schwere Hobel schneiden ratzeputz und zupfen ncht. Das ist meine Erfahrung.

Im Kinnbereich und oberhalb der Oberlippe lassen sich leichtere Hobel aber besser führen, finde ich: alle von Mühle, Fatip, Progress 500. Beim Ausputzen mag ich daher eher die leichten.

ATT Calypso würde mich schon interessieren, das ist ja ein extremes Leichtgewicht.

Dass die massiven Hobel als wertiger empfunden werden, kann man kaum abstreiten. Aber auch das nicht: Dass man zwischen Wertigkeit des Hobels und einer guten Rasur unterscheiden kann.
 
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Diskussionsnachricht 000006
30.07.2018, 19:50 Uhr
peter-k
registriertes Mitglied


Hallo zusammen,

aus meiner Sicht ist es einfach, Gewicht bedeutet kinetische Energie.

Ein kleiner Hammer braucht Kraft, ein großer hat genug Schwng. Sobald sich ein leichter Rasierer etwas verhakelt, wird die Bewegung weniger kontrolliert, der schwerere saust weiter.

Sano, ich finde das Gewicht meines Pils sehr gut, vor allem stimmt der Schwerpunkt.

Gruß
Peter

Diese Nachricht wurde am 30.07.2018 um 19:51 Uhr von peter-k editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000007
30.07.2018, 20:52 Uhr
keller
registriertes Mitglied


Ich kenne das Prinzip mit dem Gewicht aus der Fotografie.
Eine Plastik-System-Leichtknipse kann man schlechter ruhig halten als eine Spiegelrefelx mit 1,5kg Glas (auch Objektiv genannt) davor.

Die Muskeln brauchen ein gewisses Gewicht um gezielt kontrahieren zu können. Ist der zu haltende Gegenstand zu leicht, fängt man an zu zittern und hat kein richtiges Gefühl für diesen Gegenstand.

--
Gruß, Jan

GameChanger, Razorock Bruce, Florena RC/Tabac RS, Tüff grün/Pitralon Classic
 
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Diskussionsnachricht 000008
30.07.2018, 22:22 Uhr
Alf
registriertes Mitglied


Ich habe den Pils und den leichten Feather Populär und kann es absolut bestätigen dass das Gewicht des Pils Vorteile bringt. Meiner Meinung nach ist das hohe Gewicht des Pils Kopfes der Hauptgrund für seine guten Eigenschaften.
Rein Pysikalisch ist es ja so, in Masse die bewegt wird wird kinetische Ernergie gespeichert. Je höher die Masse desto mehr Energie steckt bei gleicher Geschwindigkeit im Kopf des Hobels. Das kennt man im Altag als Trägheit der Masse. Trifft der bewegte Hobel nun auf ein paar ganz besonders hartnäckige Stoppeln haben es die Stoppeln beim massigen Pils einfach schwerer den anzuhalten. Das heißt der schwere Hobel gleitet gleichmäßiger durch die Haare. Die Kinetische Energie treibt die Klinge durch die Stoppeln.
Der leichte Feather Populär verhakt sich viel öfter in den Stoppeln.
 
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Diskussionsnachricht 000009
30.07.2018, 22:25 Uhr
Alf
registriertes Mitglied


Und nun zur Frage in der Überschrift: Der Pils 101NE hat das ideale Rasiergewicht da meines Wissens nach der schwerste Hobel auf dem Markt.
 
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Diskussionsnachricht 000010
31.07.2018, 10:38 Uhr
Shogun
registriertes Mitglied


Ich habe für mich in den letzten Monaten herausgefunden, dass ich leichte Hobel mehr schätze als schwere. Gerade anfangs, habe ich noch oft auf das Gewicht geachtet weil man überall zu hören bekam, dass ein Hobel schon etwas auf die Waage bringen sollte um eine gute Rasur zu gewährleisten.

Heute sehe ich das komplett anders. Es mag auch daran liegen, dass ich den Kopf rasieren muss und mit leichteren Hobeln einer Ermüdung des Armes vorbeugen kann. Dies war wohl auch der Grund weshalb mich der Rockwell 6s verlassen musste und mein Timeless wohl auch im MH landen wird, obgleich er eine Augenweide ist.

Um auf die Frage des Topics zurückzukehren: ich würde sagen viel für mich ist der Feather ASD2 schon die Grenze mit seinen 90 Gramm. Wobei der Feather so wundervoll konstruiert ist, dass er sich leichter anfühlt.

--
Mühle Rocca R95 (V4); Timeless Ti.68; Razorock Lupo DLC; Feather ASD2
Shark Chrome; Astra SP; Feather
Mühle Rocca 31M95; Razorock Bruce; Stirling Tuxedo; PAA Starcraft; Semogue TSN LE Boar
Fine Accoutrements; Haslinger; Proraso Single Blade
 
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Diskussionsnachricht 000011
31.07.2018, 12:24 Uhr
2ndTry
registriertes Mitglied


Shogun schrieb:

Zitat:
Ich habe für mich in den letzten Monaten herausgefunden, dass ich leichte Hobel mehr schätze als schwere. Gerade anfangs, habe ich noch oft auf das Gewicht geachtet weil man überall zu hören bekam, dass ein Hobel schon etwas auf die Waage bringen sollte um eine gute Rasur zu gewährleisten.

Hallo die Herren,

auch wenn die Frage nach der Gewichtsklasse eines Rasierers sicher
mal wieder eine Frage des persönlichen Geschmacks ist, kann es sich
durchaus lohnen, Rasierer wie den ATT Calypso oder den SE Hawk V2 von
Razorock zu probieren.

Genau Letzterer hat mich nach Unmengen probierter Hobel und einer
"zerknirschten" Rückkehr zum Systemie wieder zu den klassischeren
Rasierern zurück gebracht!

Aus meiner persönlichen Sicht lässt sich, mit entsprechender Erfahrung
in der Nassrasur, oder entsprechendem Feingefühl bei Anfängern, die
Intensität der Rasur und das partielle Nachsäubern zum Ende der Rasur
mit leichten Rasierern in Kombination mit scharfen Klingen besonders
gut steuern! Aber natürlich ist da jeder Anwender individuell anders
gesteuert!

Gruß 2ndTry

--
Member of "Club 41" ATT R1, S1, S2, Goodfella, Feather AS-D2, Popular, Maggard Slant, Merkur Progress 510, 23C, 34C, 37C, Mühle R41 (2011), R89, PILS 101NE, RazoRock Hawk V2, SUPPLY Single Edge V2, Wilkinson Classic | Feather | BAUME.BE |
 
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Diskussionsnachricht 000012
04.08.2018, 20:50 Uhr
Sano
registriertes Mitglied


o.k., also Schwerkraft und Richtung ist wohl nicht so wichtig, Trägheit eher.

Etwas unberücksichtigt blieb bisher der Schwerpunkt. Irgendwo hatte ich gelesen, dass ein Verhältnis Griff zu Kopf von 2 zu 1 oder vielleicht noch höher sinnvoll ist. Zwar wiegen die Köpfe nicht so unterschiedlich viel, aber es sind um die 30g für Zamak/Chrom, etwas mehr für Stahl und bei Alu nur so 15g. Das verdreifacht sich, wenn die Griffe zu dem 2:1 passen, also 90, 120 und 45g.

An den Schwerpunkt ist was dran, 1:1 geht zwar, ich nutze nämlich Alugriffe mit ca. 26g mit Zamakköpfen. Mit einem Alukopf, ich habe jetzt eine ATT, geht es aber besser. Und der Kopf des Rockwell 6c auf dem Griff ging zwar, fühlte sich aber kopflastig an.

--
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Diskussionsnachricht 000013
04.08.2018, 20:52 Uhr
Sano
registriertes Mitglied


und weiter, was ist die beste Grifflänge und der beste -Durchmesser. Da kann ich mich z.B. bei Giessen & Forsthoff mit 8cm und 10cm nicht wiederfinden, sondern liege genau dazwischen.

Auch der dünne und lange 23c Griff war nicht mein Ding.

--
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Diskussionsnachricht 000014
04.08.2018, 20:58 Uhr
~Gun
Gast


shaversdelight.co.uk/Safety%20Razors/Safety%20razor%20han...

Für mich einer der besten Griffe die der Markt hergibt: G3

Super sauber gearbeitet..... und von der Haptik genau das was ich mag, und möchte.

Ausserdem ist Andrew ein supernetter Mensch und das Versenden ist schnell, unkompliziert und jederzeit nachverfolgbar.
Und seine Titangriffe sind der Hammer!!!

by the way...vom Gewicht ist es so das es sich relativ gleichmässig über die ganze Länge des Griffs verteilt...
Wo ich "drücken" möchte kann ich das tun, wo ich nur "ziehen" möchte geht es auch ohne Probleme.

Diese Nachricht wurde am 04.08.2018 um 21:28 Uhr von Gun editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000015
05.08.2018, 22:14 Uhr
CaptainGreybeard
registriertes Mitglied


Für mich liegt das Idealgewicht eines Rasierers zwischen 70 und 90 g.

Leichter geht's auch, schwerer sollte der Hobel eher nicht sein.

--
Rhinelander - There can be only one!
 
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Diskussionsnachricht 000016
05.08.2018, 23:33 Uhr
Styleoutlaw
registriertes Mitglied


Das Gewicht meines Rasierers sollte 90 kg auf keinen Fall überschreiten. Da ich mich selbst rasiere und >90 kg unglücklich werde und fahrig in den Bewegungen sehe ich zu, dass das Gewicht deutlich darunter liegt.

Entspannte Grüße
Styleoutlaw

--
Ich kann gut Mitmenschen umgehen!
Böker Waldorf, Tennis Facharbeit, Charlex No 60 Böker Synthie
 
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Diskussionsnachricht 000017
06.08.2018, 08:59 Uhr
Shogun
registriertes Mitglied


90 kg Hobel - Respekt!

--
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Diskussionsnachricht 000018
06.08.2018, 11:23 Uhr
~ivanhoe
Gast


Bei 90 KG im Gesicht braucht man garantiert keinen Druck mehr ausüben
 
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Diskussionsnachricht 000019
28.11.2018, 21:22 Uhr
King-Joe
registriertes Mitglied


So um die 100 Gramm und leicht darüber wiegen meine beiden Parker Butterfly 95R und 66R, und mit den beiden komm ich am besten zurecht.
Mit so superleichten Rasierern unter 50 Gramm hole ich mir die meisten Cuts. Ist aber vielleicht auch Gewohnheitssache.

mfG King-Joe

--
Nur wer es nie versucht, der wird es auch nie lernen!
 
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Diskussionsnachricht 000020
28.11.2018, 22:32 Uhr
Jones
registriertes Mitglied


Eigentlich ist das Gewicht vernachlässigbar.

Z.B. den R41, den legt man besser mit Vorsicht an die Haut, statt mit Schwung.

Letzteres gibt mit Sicherheit eine Schnittwunde.

Der Rest ist je nach Hobel Gewöhnung.

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Diskussionsnachricht 000021
29.11.2018, 01:11 Uhr
King-Joe
registriertes Mitglied


Habe grad mal nachgesehen:
Parker 95R = 86 Gramm, Parker 66R = 113 Gramm
Irgendwie gibt mir das Gewicht auch Sicherheit beim rasieren, da wackel ich nicht so rum. Und vor allem fühle ich daß ich was in der Hand habe.
Zumindest ist so mein Empfinden. Im übrigen hab ich mich noch nie mit einem Hobel, sondern stets mit der eingelegten Klinge geschnitten.

mfG King-Joe

--
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Diskussionsnachricht 000022
29.11.2018, 12:26 Uhr
knorki
registriertes Mitglied


Ich mag Hobel eher schwer und kopflastig!

Rockwell 6S ist in meinen Augen sehr gut balanciert

--
Rockwell 6S
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Diskussionsnachricht 000023
29.11.2018, 13:07 Uhr
~Gun
Gast


Mein Hone Typ-15 wiegt 185 Gramm. Und der ist, trotz des Gewichtes, 1a ausbalanciert.
Diese Nachricht wurde am 29.11.2018 um 13:07 Uhr von Gun editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000024
01.12.2018, 17:58 Uhr
Thekenprominenz
registriertes Mitglied


Ich für meinen Teil komme mit den leichten bis mittelschweren Modellen besser zurecht. Am meisten benutze ich Gillette Super Speed und meinen Fatip OC. Den Rest macht die Technik in der Regel eh als auschlaggebender Faktor bei jeder Rasur aus. Naja, die Klinge selbstverständlich auch.

--
Gillette Super Speed,Fatip OC/CC,R41,37c,Feather AS-D2
Bolzano,rP,GSB,ASP
Mühle STF 19mm,Semogue Borste
:Old Spice,Valobra,Tabac,Lavanda,Arko
Old Spice Original,Irisch Moos,Lavanda,Pitralon
 
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