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NassRasur.com-Forum » Rasiermesser und Zubehör » Rasiermesser Rasur wirklich gründlich? » Themenansicht

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Autor Thread - Seiten: -1-
Diskussionsnachricht 000000
25.01.2019, 22:10 Uhr
GinTonic
registriertes Mitglied


Nabend,

Ich bin nun schon lange lange Zeit hobler und kann mich mit solchen auch gründlich sowie schonend Rasieren. Gründlich heißt für mich immer gegen den Strich gefühlt.

Nun habe ich vor einiger Zeit mit dem Messer angefangen. Macht einfach Spass und ich mag diese Messer. Kann mich damit angstfrei und verletzungsfrei Rasieren. Aber eben nicht gründlich! Am Hals wachsen die Haare zb. von links nach rechts. Mit dem Messer kann ich aber nur von oben nach unten oder umgekehrt Rasieren. Dadurch bleibt zb. an diesen Stellen immer gefühlt etwas stehen.

Mit den Hobel rasiere ich auch dort gegen den Strich...und...alles sauber.möchte das auch mit dem Messer so hinbekommen.

Wie ist das bei euch? Ist das bei euch mit dem Messer wirklich über all gründlich. So, das man mit der Hand gegen den Strich nichts mehr von Stoppeln fühlt.

Geht das mit dem Messer und ich kann's nur nicht?
Oder muss man mit dem Messer eben Abstriche machen was die Gründlichkeit angeht?

Ich danke euch schon Mal für eure Beiträge.

Nette Grüße
René

Diese Nachricht wurde am 25.01.2019 um 22:15 Uhr von GinTonic editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000001
26.01.2019, 10:05 Uhr
Riddick
registriertes Mitglied


Guten Morgen Renè,

das Problem was Du beschreibst, haben viele Männer/Messerer. Die Barthaare am Hals wachsen halt einfach nicht nach DIN-Norm .
Am besten hilft hier:
- Haut am Hals schön straff ziehen
- leicht schräg, ca. 30° von außen nach innen (zum Kehlkopf) rasieren. Oder andere Richtung, je nachdem was besser geht bei Dir.
Bei mir wachsen die Barthaare in dem Bereich auch nicht nach "DIN", aber mit der Methode "erwische" ich alles.

Cheers,

R.

P.S: wurde schon öfters im Forum beschrieben/diskutiert

--
„Die Welt ist ungerecht. Aber nicht unbedingt zu Deinen Ungunsten.“
John F. Kennedy
 
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Diskussionsnachricht 000002
26.01.2019, 10:09 Uhr
DrYad3
registriertes Mitglied


Ich bin ja der Meinung, dass man nicht immer an jeder Stelle auf BBS beharren sollte, und mit einem Messer hat ich definitiv die gründlichsten und Nachhaltigsten Rsuren. So wie Riddick es beschreibt ist der richtige Ansatz. Die Haut in die Richtung spannen, in der sich die Barthaare aufrichten und dann halt quer rasieren. Danach sollte auch nichts mehr zu fühlen sein..

--
Gruß DrYad3

"Modern ist, wer Gewinnt!" (Otto Rehakles)

Alles da was man(n) so brauch, oder auch nicht. Immer Ansichtssache .
 
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Diskussionsnachricht 000003
26.01.2019, 12:15 Uhr
Lio
registriertes Mitglied


Ich habe das gleiche Problem, ich habe einen sauberen Bartwuchs. Aber halt vom Kottletten Absatz bis runter zum Hals alles in seitlicher Richtung. Ich mache das wie Riddick, mache drei Durchgänge in verschiedenen Richtungen, danach ist es glatt. Bin noch in der Findungs und Übungsphase, aber mit jeder Rasur wird es gründlicher und habe es fast auf Hobel Niveau. Nutze zur Zeit auch kontinuierlich nur das Messer. Und meine Haut gewöhnt sich immer mehr dran und das Dauert nicht mehr solange wie bei den ersten Rasuren:-).

Gruß Lio

Diese Nachricht wurde am 26.01.2019 um 12:17 Uhr von Lio editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000004
26.01.2019, 12:27 Uhr
Le Barbier
registriertes Mitglied


Mit dem Messer kann man die individuell bestmögliche Rasur erreichen, das kann eine besonders schonende sein oder eben eine besonders gründliche.

Mir hat es sehr geholfen, für die Messerrasur zum Beidhänder zu werden.
Nicht nach dem Motto "Die linke Gesichtshälfte wird mit der linken Hand rasiert und umgekehrt", sondern abhängig von der Richtung. Also ob mit oder gegen den Strich.
Das ergibt sich dann.

So kann ich, wenn ich will, immer perfekt gegen die Wuchsrichtung arbeiten und damit maximale Gründlichkeit erzielen, ohne zu viele Durchgänge zu benötigen.

Mit dem Hobel bleibe ich Rechtshänder, aber mit dem Messer würde das so nix bei mir.

Diese Nachricht wurde am 26.01.2019 um 12:29 Uhr von Le Barbier editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000005
26.01.2019, 12:31 Uhr
GinTonic
registriertes Mitglied


Danke euch.
Jeep, Haut spannen und drei Durchgänge, mit, quer, und gegen den Strich. So mache ich das halt immer mit den Hobel. Wenn der Wuchs noch nicht soo stark ist, auch schon mal gleich gegen den Strich.

Mit dem Messer bekomme ich am Hals eben nur quer zum strich hin. Gegen, würde heißen von rechts nach links, dazu ist die Klinge zu lang. Naja... Der Hobel ist auch anders konstruiert.

@Reddick
Schräk Rasieren hört sich gut an. Werde ich probieren. Das muss ja funktionieren, ihr schafft das doch auch.Vom Messer ablassen kann ich eh nicht mehr.Unglaublich.
Und mit Hobel ausputzen....naja dann kann ich gleich den Hobel nehmen. Macht auch Spass. Aber das Messer bringt eine Fasination mit, wie ich es nie zuvor gedacht hätte.

Lg

Edit:
Beidhändig komme ich nicht klar. Nur mit der rechten hand geht ganz gut. Halte das Messer dann, abgesehen von der rechten Gesichtshälfte, fast immer gerade ausgeplappt. So habe ich immer eine gute Sicht ohne mich verrenken zu müssen.

Muss halt noch das gründlich Rasieren üben.
Wenn es an mir liegt, bekomme ich das mit Übung bestimmt hin.

Diese Nachricht wurde am 26.01.2019 um 12:39 Uhr von GinTonic editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000006
26.01.2019, 13:05 Uhr
EasyRider
registriertes Mitglied


Wenn die Haare am Hals von innen nach außen (in Richtung Ohren) wachsen, dann gibt es eine sehr gute Methode, diese gegen den Strich zu rasieren, indem man den Kopf so weit in den Nacken legt, dass man nicht mehr in den Spiegel, sondern zur Decke blickt. Dann hat das Messer genug Platz, um auch am Hals quer geführt werden zu können.

Diese Methode hat allerdings einen (kleinen) Nachteil, vor allem für Anfänger: Sie setzt voraus, dass man sich "blind" zu rasieren versteht...

Mit einiger Übung ist das aber keine Hexerei!

--
In allen Schliffarten Dachs, Ross und Sau und auch den ein oder anderen Synthie Jede Menge Am liebsten schön schlotzig Von Armani bis Wodka
 
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Diskussionsnachricht 000007
26.01.2019, 16:22 Uhr
GinTonic
registriertes Mitglied


Hi EasyRider,

Nein bei mir wachsen die vom Ohr zum Kehlkopf.
Blind würde ich mir das zwar zutrauen. Aber mit Spiegel ist schon besser.

So sehe ich wo und wie, das Blut läuft. Aber ich habe keine Angst. Das Messer spührt die Angst.und dann.....
Im Ernst.
Ich muss wahrscheinlich nur den kniff raus haben.
Wenn es bei anderen gefühlt sauber geht, dann wird's bei mir auch funktionieren.

Diese Nachricht wurde am 26.01.2019 um 16:25 Uhr von GinTonic editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000008
26.01.2019, 20:24 Uhr
Bass
registriertes Mitglied


Hab irgendwann das Vergleichen hinten an gestellt.
Es gibt ja Aussagen von erfahrenen Barbieren, dass sie wegen der Gefahr des einwachsen nur mit dem Strich rasieren.

Bei mir funktioniert, dass ich der wechselnden Wuchsrichtung unter dem Kinn im ersten Durchgang folge. Wird dann schräg, wie schon von den Vorrednern beschrieben.
Und dann am Hals einfach von unten nach oben. Das ergibt dann eben mal quer, mal gegen.
Witzigerweise gelingen oft Rasuren, wenn ich mir gar keine Platte mache, und zweimal mit rasiere. Tagesform?

Alles in allem könnte das Geheimnis wohl in der Hautstraffung liegen.
Und da glaub ich, gibt's individuelle Methoden.

Edit. Beidhändig lohnt sich. Hab lange geübt. Wange mit der Hand, die zur Seite gehört, Hals (und wenn notwendig Konturen) wechselseitig.

--
… und gut ist

Diese Nachricht wurde am 26.01.2019 um 20:29 Uhr von Bass editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000009
27.01.2019, 18:02 Uhr
GinTonic
registriertes Mitglied


Wenn man das Messer allgemein etwas schräg, also leicht diagonal hält, wird's wohl gründlicher? (Nur für die, die jetzt nicht wissen was ich meine: Nicht diagonal führen!)
Den Hobel halte ich auch atwas schräg und ziehe dann vertikal.

Heute morgen war's mit Messer etwas besser. Naja Übung macht den Meister.

Eingewachsen Haare hatte ich noch nie im Gesicht. Auch ganz früher mit systemi nicht. Gegen den Strich rasiere ich schon immer. Anders wird's doch gar nicht richtig sauber.

Vielleicht macht es Sinn zuerst einmal den Hobel mit Links zu führen? Damit die linke erstmal ein Gefühl dafür bekommt. Und dann, beidhändig auf Messer zu wechseln.

Lg

Diese Nachricht wurde am 27.01.2019 um 18:04 Uhr von GinTonic editiert.
 
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