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NassRasur.com-Forum » Rasierklingen und Sicherheitsrasierer » Verpackung als KO Kriterium für Klingen? » Themenansicht

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Autor Thread - Seiten: -1- [ 2 ]
Diskussionsnachricht 000000
27.03.2019, 17:38 Uhr
Fünftagebart
registriertes Mitglied


Hallo Allerseits,

ich habe diese Woche mit dem Hobeln angefangen. Ein wesentlicher Grund war diese irre Plastikwahnsinn den ich bei Gillette und Co einfach nicht mehr mitmachen wollte.

Plastikblister als Umverpackung. Dazu Plastikbehälter in denen die verkauften Klingen stecken, in welche mehr Systemklingen reinpassen als in der Packung verkauft werden. Materialmix in der eigentlichen Klinge mit weiterer Plastik.

Also bei Müller den Hobel geholt (nachdem ich durch intensives Lesen hier relativ sicher war, dass es sich um einen Mühle R89 handelt). Eine Klinge war in der Packung (Derby Extra). Dazu einen Pack Klingen bei Müller mitgenommen. Schon wieder ein Plastikblister (wenn auch schon deutlich kleiner) und dann ist der 10er Pack Klingen auch noch in einer kleinen Plastikschachtel. Das waren übrigens Dorco St 301. Dann noch einige Klingen zum Probieren bestellt. Astra, Feather, Derby Premium, Personna rot, GSB.

Ächz. Derby, Feather und personna sind auch in diesen kleinen Plastikschachteln und dann auch noch mit Folie eingeschweisst.Derby premium packen nur 5 Klingen in die Verpackung, Personna, Feather und Dorco schaffen es mit 10 Klingen in einer gleichgroßen (Personna) oder nur etwas weniger großen Plastikverpackung.

Der 100er Pack GSB kam in einer Umverpackung aus Papier an. Die einzelnen Schachteln sind aus Papier. Die Klingen sind 2x in Papier eingeschlagen, da würde es auch 1x tun. Und es ist nur Papier und kein Plastik. Von den habe ich nur 4 x 5 bekommen und die waren alle nur in Papier eingewickelt.

Wenn ich an das Thema Plastikmüllvermeidung denke, bleiben am Ende von meinen 6 zum Testen ausgesuchten Klingen nur die Astra und die GSB übrig. Sollen ja, wie man so liest, nun auch nicht die schlechtesten ihrer Zunft sein.

Ich frage mich gerade, ob ich die 4 Plastikverpackungskandidaten überhaupt noch ausprobieren soll. Ich muss ja sowie erst mal an meiner Hobeltechnik arbeiten. Oder würde ich da etwas wirklich tolles verpassen, wenn ich Dorco St 301, Derby Premium, personna rot und Feather gar nicht ausprobieren würde?
 
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Diskussionsnachricht 000001
27.03.2019, 18:28 Uhr
King-Joe
registriertes Mitglied


@ Fünftagebart

Die Dorco St 300 ist in einer Papierschachtel wie die Astra und die GSB, ansonsten soll es die gleiche Klinge wie die Dorco St 301 sein. Die Plastikschachteln finde ich halt gut zum sammeln hinterher. So ganz ohne Plastik wird es immer schwerer etwas zu kriegen, gut finde ich das aber auch nicht. Was Du ausprobieren sollst kann ich Dir aber nicht sagen, das muß jeder selbst entscheiden.

mfG King-Joe

--
Nur wer es nie versucht, der wird es auch nie lernen!
 
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Diskussionsnachricht 000002
27.03.2019, 18:44 Uhr
Asinnir
registriertes Mitglied


@ Fünftagebart

Wenn dich die Plastikschachteln nerven, dann nehme die Astra. Mit der
Klinge machst du nichts verkehrt und funktioniert für die meisten prima.
Und hat noch eine Pappverpackung wie du ja schon gemerkt hast.
Aber als KO-Kriterium würde ich es nicht unbedingt festmachen, wenn die
Klinge ansonsten top ist.

--
MfG Asinnir

Diese Nachricht wurde am 27.03.2019 um 18:48 Uhr von Asinnir editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000003
27.03.2019, 18:45 Uhr
Cracker
registriertes Mitglied


Hallo!

Ja, kann ich nachvollziehen. Ich hoffe auch inständig, dass Feather endlich eine plastikfreie Variante a la ASP oder sogar Personna Lab Blue anbietet (waäre mir das Liebste). Die Blister nutze ich sowieso nicht zum Sammeln der Klingen, die kommen in irgendein dichtes und stabiles Gefäß, das sowieso im Restmüll entsorgt werden muss.

--
div. , div. div. , div. , div. etc. im Wechsel meiner Launen; immer das Gesicht.
 
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Diskussionsnachricht 000004
27.03.2019, 18:48 Uhr
Pinselkasper
registriertes Mitglied


Herzlich willkommen erstmal.

Ich würde vorerst bei einer Klingensorte bleiben, bis Du Deine Technik verbessert hast. Die Astra und GSB und Personna sind sicher gut geeignet für Hobelanfänger. Die anderen kannst Du später immer noch testen.
Vielleicht ist aber gerade eine, von den in Plastik verpackten, die Dir später am besten liegt. Von der Verpackung sollte man die Entscheidung für oder gegen eine Klinge nicht abhängig machen, sondern wie sanft und glatt man sich mit ihr rasieren kann.
Im Vergleich zu den Systemies und den dazugehörigen Klingen produzierst Du mit den Hobelklingen schon wesentlich weniger Plastikmüll.

--
Ich lebe über meine Verhältnisse, aber immer noch unter meinem Niveau!

Diese Nachricht wurde am 27.03.2019 um 18:51 Uhr von Pinselkasper editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000005
28.03.2019, 06:56 Uhr
Alf
registriertes Mitglied


Wenn du wegen Schonung globaler Resourcen umweltfreundliche Klingen verwenden willst dann solltest du konsequenterweise die Fehlkäufe in Kunststoff Verpackung nicht nur antesten sondern auch aufbrauchen. Und ganz allgemein die Klinge nicht nach ein bis drei Rasuren wechseln sondern erst dann wenn sie wirklich merklich nachlassen. 8 bis 10 Rasuren sind da schon meistens drinnen.

(Ich mache es auch so)
 
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Diskussionsnachricht 000006
28.03.2019, 07:36 Uhr
wiese
registriertes Mitglied


Interessanter Faden. Meine Lieblingsklingen sind die Wilkinson, und ich würde es schon bedauern sie aus dem Grund der Verpackung nicht mehr zu nutzen. Zum Glück ist mein Verbrauch aber sehr gering und die Packungen halten sehr lange. Andererseits gibt es viele Klingen in Pappschachteln. Ausprobieren könntest du auch noch die verschiedenen Typen von Lord oder auch die aus St. Petersburg, weiterhin Supermax, Treet, Croma. Da kommen schon einige zusammen. Vielleicht könnte man mal eine Auflistung machen.
 
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Diskussionsnachricht 000007
28.03.2019, 07:40 Uhr
Shogun
registriertes Mitglied


Komplett ohne Plastik sind Astra SP, Personna Blau & die KAI Klingen.
Alle anderen die ich kenne bedienen sich entweder eines Behälters aus Plastik oder umhüllen ihre Pappbehälter mit einer Folie.

--
Mühle Rocca R95 (V4); Timeless Ti.68 SCL; Timeless SS.68 SCL; Razorock Gamechanger .84SB; Razorock Lupo SS DLC; Feather AS-D2
Shark Chrome; Shark Platinum; Astra SP
Saponificio Varesino; Martin de Candre; Haslinger; Lainess Savon du Barbier

Diese Nachricht wurde am 28.03.2019 um 07:41 Uhr von Shogun editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000008
28.03.2019, 08:31 Uhr
Sano
registriertes Mitglied


Kauf die Klingen im MH, dann recyclst Du quasi,
Alle russischen Gillette sind in Papier. Qualitativ sind sie wohl die Besten, dennoch man kann sich überlegen, ob es immer Gillette sein muss.

--
( , , , ) alles ausreichend vorhanden
 
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Diskussionsnachricht 000009
28.03.2019, 09:17 Uhr
Jones
registriertes Mitglied


Mich kotzt das auch gewaltig an, ebenso wie die Verpackungen der Supermärkte:

https://www.stern.de/wirtschaft/news/mogelpackungen--roen...

Und zum Entsorgen der alten Klingen:

Leere Dose Kondensmilch, mit dem Messer oben nen Schlitz reinhauen und das reicht Jahre.

---

Ich versteh nicht, das alles über Gesetze überreguliert wird, aber sowas wird nicht unterbunden.

Kopf -> Tisch

--
Member of "Club 41" , Arko, Omega Sauborste, Pitralon.
 
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Diskussionsnachricht 000010
30.03.2019, 19:34 Uhr
tas
registriertes Mitglied


Seit über 20 Jahren gibt es die grüne Tonne. Jetzt aber ist Plastik generell böse? Entschuldige, wenn ich diesem Unfug der Ökologisten keinen Glauben schenke.
 
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Diskussionsnachricht 000011
30.03.2019, 19:56 Uhr
CaptainGreybeard
registriertes Mitglied


Die DE-Klingen aus der St. Petersburger Fabrik des P&G/Gillette-Imperiums sind allesamt umweltverträglich eingepackt: Immer 5 in Papier eingeschlagene Klingen in einem kleinen Pappschuber, 20 Pappschuber in einer Verkaufspräsentationsverpackung aus dünner Pappe, fertig ist die Laube. Egal ob Gillette Silver Blue, Gillette Platinum, Astra Superior Platinum bzw. Stainless, Sputnik, Polsilver Super Idirium, Nacet, Perma-Sharp Super, die diversen 7 o'clock-Varianten usw., die sind alle auf die oben beschriebene Weise verpackt.

Mostochlegmash aus Moskau (Ladas, Voskhod, die diversen Rapira-Varianten) ist beinahe so gut, was die Umweltverträglichkeit angeht, aber eben leider nur beinahe, denn hier wird nicht komplett auf Plastik verzichtet. Die 20 kleinen Pappschuber werden m. E. vollkommen überflüssigerweise in eine dünne Plastikfolie eingeschlagen, ansonsten sind die Verpackungen analog zu denen von P&G/Gillette, also aus Pappe und Papier.

Die Sorten Lord, Shark, Big Ben, Crown, Asco, Racer, Silver Star in sämtlichen Varianten stammen aus dem ägyptischen Lord-Imperium und sind, soweit ich es gesehen habe, ebenfalls nur auf die o. g. traditionelle Weise (Papier und Pappe) verpackt.

Ansonsten kenne ich von Azmüsebat (Derby), Feather, Wilkinson und anderen, dass DE-Klingen zu 5 oder 10 Stück in diesen m. E. völlig überflüssigen Spendern aus Plastik untergebracht werden. Häufig stecken diese Plastikspender auch noch in Plastikfolie oder gar Blisterpackungen (= noch mehr Plastik).

Ist es für mich ein KO-Kriterium, wenn ein Hersteller unnötig viel Verpackungsmüll produziert? Ja, durchaus. Mittlerweile achte ich sehr bewusst darauf. Solange ich bei einem anderen Hersteller ein qualitativ zumindest etwa gleichwertiges Produkt mit weniger Müll darum herum bekomme, ziehe ich das Produkt mit weniger Müll dem mit mehr Müll vor.

--
Rhinelander - There can be only one!

Bitte schützt euch und eure Mitmenschen! Haltet Abstand und bleibt gesund!

Diese Nachricht wurde am 30.03.2019 um 20:40 Uhr von CaptainGreybeard editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000012
30.03.2019, 19:56 Uhr
Markus S
registriertes Mitglied


Grundsätzlich stimme ich dem TE zu, doch dürfte der durch in Plastikfolie eingeschweißte Hobel-Klingen erzeugte Müll, insgesamt betrachtet so gut wie gar nicht in Erscheinung treten.

Meine KAI (kann ich nur empfehlen) haben keine Umverpackung aus Kunststoff.

--
Gruß Markus

PILS 101NE | Ständer: PILS 101HAE | PILS Edelstahlschale 204 | KAI Stainless Steel Double Edge | MÜHLE Silvertip Fibre 23mm Edelharz schwarz | Speick Men Active Rasierseife | Speick Men After Shave Lotion

Diese Nachricht wurde am 30.03.2019 um 20:01 Uhr von Markus S editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000013
30.03.2019, 20:54 Uhr
Fünftagebart
registriertes Mitglied


Es ist nie zu spät umzudenken und ein falsches Verhalten durch ein weniger falsches zu ersetzen.

TAS würdest Du auch so denken, wenn Du den ganzen Plastikmüll der in deinem Haushalt anfällt auf Deinem eigenen Grundstück verklappen müsstest?

Wenn Papier als Verpackung geht, wozu dann Plastik als Verpackung? Das ist kein Unfug von Ökologisten sondern gesunder Menschenverstand.

Ich denke mal, ich werde die in Plastik verpackten Klingen aus dem Wettbewerb ausschliessen. Es gibt ja anscheinend genug Varianten mit Papier pur. Und wenn ich dadurch meine perfekte persönliche Traumklinge verpassen sollte ist das halt mein kleiner persönlicher Komfortverzicht für etwas weniger Plastikmüll auf dieser Welt.

Die Klingen in den Plastikschubern werde ich tauschen / verschenken.
 
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Diskussionsnachricht 000014
30.03.2019, 22:59 Uhr
Jones
registriertes Mitglied


Sowas sollte man generell zur Lebenseinstellung machen.

Ich hab hier gegenüber einen Edeka-Markt. Jedes Mal, wenn der gelbe Sack fällig ist, darf ich die - wie nennt man das Dings - Greifzange? nehmen und entlang der Straße Plastikmüll sammeln.

Der Betreiber des og. Edeka ist nämlich zu blöd, seinen Angestellten beizubringen, keine Wurstpellen in die Säcke zu stopfen, den Rest erledigen Ratten.

Wurmt mich mächtig.

--
Member of "Club 41" , Arko, Omega Sauborste, Pitralon.
 
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Diskussionsnachricht 000015
31.03.2019, 16:42 Uhr
Markus S
registriertes Mitglied


Fünftagebart schrieb:

Zitat:
Ich frage mich gerade, ob ich die 4 Plastikverpackungskandidaten überhaupt noch ausprobieren soll.

Abgesehen von deinen zurecht erwähnten kritischen Umweltaspekten bzgl. dieser Klingen, würde ich sei dennoch an deiner Stelle testen, bzw. benutzen.

Schließlich hast du sie gekauft und der unnötige Kunststoff ist nun mal vorhanden, egal ob du sie nun benutzt, verkaufst, verschenkst oder entsorgt.

--
Gruß Markus

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Diese Nachricht wurde am 31.03.2019 um 16:43 Uhr von Markus S editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000016
31.03.2019, 18:43 Uhr
Andi75
registriertes Mitglied


90% des Mikroplastik gelangt durch Reifenabrieb in die Umwelt. In zivilisierten Ländern wird Verpackungsmüll thermisch verwertet, ist im Vergleich zum Auto relativ harmlos. Also lieber Auto stehen lassen und sich die Klinge der Wahl gönnen.
 
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Diskussionsnachricht 000017
31.03.2019, 19:26 Uhr
ohoho
registriertes Mitglied


Die ganze Plastikmüll gelangt doch durch Flüssen ins Meer. Die größte und dreckigste 9 von 10 liegen gar nicht in Europa. Und Deutschland emmitiert 2% CO2. Wenn wir alles hier still legen was nützt das der Erde.

https://www.google.com/imgres?imgurl=https%3A%2F%2Fpbs.tw...

Ah ja. Als ich das erste mal die Klima-Creta gesehen habe wie sie blickt und was sie anstellt habe gleich an meinen lieblingsfilm "Das Ohmen" von 1976 gedacht..,

Diese Nachricht wurde am 31.03.2019 um 19:38 Uhr von ohoho editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000018
31.03.2019, 21:48 Uhr
CaptainGreybeard
registriertes Mitglied


ohoho schrieb:

Zitat:
Die ganze Plastikmüll gelangt doch durch Flüssen ins Meer. Die größte und dreckigste 9 von 10 liegen gar nicht in Europa. Und Deutschland emmitiert 2% CO2. Wenn wir alles hier still legen was nützt das der Erde.

Genau, also lasst uns doch einfach ungehemmt weitermachen und die Umwelt mit Plastikmüll zuschütten. Andere sind schließlich noch viel schlimmer als wir, diese Ausrede hat doch schon immer sehr dankbare Abnehmer gefunden, weil man sich dann selbst zu nichts verpflichtet fühlt.


ohoho schrieb:

Zitat:
Ah ja. Als ich das erste mal die Klima-Creta gesehen habe wie sie blickt und was sie anstellt habe gleich an meinen lieblingsfilm "Das Ohmen" von 1976 gedacht..,

Unglaublich, wie ein 16jähriges Mädchen aus Schweden von einigen zu einer Projektionsfläche für absurde Vorwürfe bzw. Assoziationen und teilweise noch Schlimmeres aufgebaut wird. Hier werden entweder aus purer Ignoranz oder sogar vorsätzlich Ursache und Wirkung verkehrt: Die Schuld an den Klima-Demos, auch als Fridays-for-Future-Proteste bekannt, tragen nicht Greta und die protestierenden Jugendlichen, sondern die Erwachsenen, die die Welt und das Klima mit zu dem gemacht haben, was es jetzt ist und die seit Jahrzehnten aus Bequemlichkeit und Profitgier jede notwendige Änderung zerreden und auf die lange Bank schieben.

Das ist m. E. noch sehr viel bösartiger als das, was diejenigen gemacht haben, die eine 16jährige Schülerin zu einer "Klima-Prophetin" verklärt haben.

--
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Diskussionsnachricht 000019
31.03.2019, 23:20 Uhr
Yogi
registriertes Mitglied


Na ja...wenn eine kleine Gruppe Ökofanatiker meint sie müssen ein ganzes Land gegen die Wand fahren und ein Teil der Bevölkerung macht da auch noch mit dann gute Nacht.
Wenn man so sieht was die bei ihren Demos für Müllberge hinterlassen kann man nur den Kopf schütteln und Samstags kann man auch demonstrieren,dann lernt man noch was in der Schule am Freitag...was bitter nötig zu sein scheint bei manchen Plakaten die sie so rumtragen und denkt es hätte ein Erstklässler darauf rumgemalt.
Jahrzehntelang war die Automobilindustrie das Rückrat der Wirtschaft mit einem zuletzt mehr als sauberem Dieselmotor,nur leider wird dieses Rückrat gerade gebrochen was wir noch schmerzlich merken werden in naher Zukunft.
Sicherlich sind die Klingen,um beim Thema zu bleiben,in Papierverpackungen die bessere Wahl aber manchmal geht es nicht anders. Ich für meinen Teil habe schon seit Jahren Alufolie verbannt die ich für schlimmer halte aber in manchen Dingen kommt man nicht umhin sie zu benutzen.
Vielleicht kommen die Klingenhersteller mal dahinter oder packen wenigstens 10 statt 5 Klingen in eine Box.

--
Member of "Club 41"
Lieber haben und nicht brauchen als brauchen und nicht haben!

Diese Nachricht wurde am 31.03.2019 um 23:23 Uhr von Yogi editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000020
31.03.2019, 23:53 Uhr
ohoho
registriertes Mitglied


Das Mädchen wird von Links-Grün instrumentalisiert.
Gleichzeitig werden Zukunftswähler erzogen.
Ich gebe zu ich lese auch manchmal Alternativnachrichten.
Z.B. so was:
https://frankfurter-erklaerung.de/2016/12/die-intellektue...
 
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Diskussionsnachricht 000021
01.04.2019, 00:17 Uhr
CaptainGreybeard
registriertes Mitglied


Yogi schrieb:

Zitat:
Na ja...wenn eine kleine Gruppe Ökofanatiker meint sie müssen ein ganzes Land gegen die Wand fahren und ein Teil der Bevölkerung macht da auch noch mit dann gute Nacht.

Eine kleine Gruppe Ökofanatiker, ach so. Wenn man sachlich keinerlei Argumente mehr hat, dann verunglimpft man die als "feindlich" angesehene Gruppe einfach persönlich und unterstellt ihnen irgendwelche finsteren Absichten. "Vaterlandsverrat", "Volksverrat" und "das Land vor die Wand bzw. in den Abgrund fahren" werden da immer sehr gerne genommen.


Yogi schrieb:

Zitat:
[...] und Samstags kann man auch demonstrieren,dann lernt man noch was in der Schule am Freitag...[...]

Bloß dass niemand davon Notiz genommen hätte, wenn die Proteste am Wochenende erfolgt wären. Es sei denn natürlich, die Protestierenden hätten sich z. B. auf den Zufahrtsstraßen von Einkaufszentren versammelt und auf diese Weise den dem ungehemmten Konsum Frönenden den Samstag verdorben.


Yogi schrieb:

Zitat:
Jahrzehntelang war die Automobilindustrie das Rückrat der Wirtschaft mit einem zuletzt mehr als sauberem Dieselmotor,nur leider wird dieses Rückrat gerade gebrochen was wir noch schmerzlich merken werden in naher Zukunft.

Ach ja, der supersaubere Dieselmotor. Der ist soooo sauber, dass z. B. VW seit September 2015 einen Umweltpreis nach dem nächsten dafür einheimst, dass sie so tolle und umweltfreundliche Motoren bauen, die sogar ganz ohne illegale Tricksereien (als ob die gesetzlich erlaubten Schlupflöcher wie "Temperaturfenster" nicht schon ausreichten) auskommen und sämtliche Normen vorbildlich erfüllen, oder wie?

Ausgerechnet Dieselmotoren als Beispiel für vorbildliche Umweltfreundlichkeit anzuführen, das hat schon etwas von reichlich zynischer Realsatire.


Yogi schrieb:

Zitat:
Sicherlich sind die Klingen,um beim Thema zu bleiben,in Papierverpackungen die bessere Wahl aber manchmal geht es nicht anders.

Warum nicht? Warum sollte man Rasierklingen unbedingt in Plastik verpacken müssen? Gibt es dafür auch nur einen einzigen zwingenden Grund?


Yogi schrieb:

Zitat:
Ich für meinen Teil habe schon seit Jahren Alufolie verbannt die ich für schlimmer halte aber in manchen Dingen kommt man nicht umhin sie zu benutzen.

Alufolie habe ich ebenfalls weitestgehend aus dem Haushalt verbannt.


Yogi schrieb:

Zitat:
Vielleicht kommen die Klingenhersteller mal dahinter oder packen wenigstens 10 statt 5 Klingen in eine Box.

Die kommen genau dann dahinter, wenn man es ihnen gesetzlich verbietet, ihre Klingen in Plastikspender und die Plastikspender in Blisterverpackungen zu stecken. Und dann wird sich zeigen, dass weder Deutschland noch das übrige Europa deshalb "von einer kleinen Gruppe Ökofanatiker an die Wand gefahren" werden, sondern dass von dem Verzicht auf überflüssigen Plastikmüll weder die Welt noch das Abendland untergehen werden.

Ich möchte hier nicht politisieren. Aber zumindest würde ich einigen Leuten doch empfehlen, damit anzufangen, in etwas größeren Zusammenhängen zu denken. Es geht nicht um "unser Klima" im Sinne von etwas Urdeutschem, sozusagen um das Wetter vor der Haustür. Das globale Klima ändert sich rapide, und das ist vom Menschen gemacht, darin sind sich fast alle ernstzunehmenden Forscher der Materie einig. Was werden nun die Menschen in den vom Klimawandel am extremsten betroffenen Gebieten dieser Welt wohl machen? Werden die einfach dort bleiben und still und leise an den Folgen leiden und sterben? Wohl kaum. Die werden sich zu Millionen auf den Weg machen, dorthin, wo es besser ist. Und da kommen wir, die reichen Länder des Westens wieder ins Spiel, als Ziele einer Massenmigration, gegen die die "Flüchtlingswelle" vom Herbst 2015 ein Kindergeburtstag war. Und dagegen können wir uns nur schützen, wenn wir alle gemeinsam schleunigst alle nur möglichen Anstrengungen unternehmen, um den vom Menschen verursachten Klimawandel zu begrenzen. Oder wir müssen mit den Konsequenzen leben: wir werden von Flüchtlingen regelrecht überrannt oder wir schotten uns auf eine derartig brutale und menschenverachtende Weise ab, dass der Eiserne Vorhang zwischen Ost und West dazu im Vergleich wie ein offenes Scheunentor erschien.

Das Müllproblem ist ebenfalls ein globales. Unser Wohlstandsmüll ist mittlerweile überall auf der Welt zu finden, in den Meeren, in den armen Ländern Afrikas und Asiens, d. h. Menschen in anderen Ländern ersticken buchstäblich unter unserem exportierten Müll. Soviel also mal zu der hier etwas steil vorgetragenen These, dass unser Abfall ganz patriotisch auf heiligem deutschem Boden thermisch behandelt (= verbrannt) würde: https://www.n-tv.de/wirtschaft/Deutscher-Muellexport-nach...

PS: Wer den Sarkasmus im Text findet, darf ihn gerne behalten.

--
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Diese Nachricht wurde am 01.04.2019 um 00:49 Uhr von CaptainGreybeard editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000022
01.04.2019, 00:38 Uhr
Bass
registriertes Mitglied


Nachdem es hier anscheinend unterschiedliche Meinungen gibt…
Schonmal darüber nachgedacht, aufs Messer zu wechseln?
Hält bei guter Pflege weit über eine Generation.
Damit wird auch Energieverbrauch bei Herstellung relativiert.
Nichts für ungut…

--
diverse und generell vorhanden große Ringmasse Herold Dr. Dittmar, Speick
 
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Diskussionsnachricht 000023
01.04.2019, 00:48 Uhr
CaptainGreybeard
registriertes Mitglied


Bass schrieb:

Zitat:
Schonmal darüber nachgedacht, aufs Messer zu wechseln?
Hält bei guter Pflege weit über eine Generation.

Wäre meine Hand etwas ruhiger, könnte ich noch ein Rasiermesser führen ohne mit leicht zittrigen Fingern nicht ständig in Gefahr zu laufen, mir selbst das Gesicht zu filetieren, dann wäre ich vermutlich schon umgestiegen. Aber leider geht es nicht.

Abgesehen davon halte ich auch einen Hobel nebst normalen DE-Klingen, letztere in Pappe und Papier verpackt, für durchaus umweltverträglich.

--
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Diese Nachricht wurde am 01.04.2019 um 00:49 Uhr von CaptainGreybeard editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000024
01.04.2019, 05:40 Uhr
Cracker
registriertes Mitglied


Man kann ja nun hinsichtlich der Entsorgung beliebig weiter fortsetzen (Müllexporte, Recyclinglüge, Saubere-Müllverbrennung-Lüge usw.). Man sollte aber auch immer bedenken, dass Müll erst einmal produziert werden muss. Da kommen Kunststoffe auch nicht gerade so gut weg. Wobei Papier natürlich auch nicht ganz ohne ist ...

Natürlich sind die Klingenspender nur ein Minianteil am Problem, aber dennoch eines der am leichtesten zu ersetzenden.

--
div. , div. div. , div. , div. etc. im Wechsel meiner Launen; immer das Gesicht.

Diese Nachricht wurde am 01.04.2019 um 05:41 Uhr von Cracker editiert.
 
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