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NassRasur.com-Forum » Rasiermesser und Zubehör » Rasiermesser Einstieg » Themenansicht

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Autor Thread - Seiten: -1-
Diskussionsnachricht 000000
26.08.2019, 17:40 Uhr
manself
registriertes Mitglied


Hallo!
Seit einigen Monaten, benutze ich nun schon einen Rasiermesser-Wechselklingen-Halter und es läuft ziemlich gut. Von vornherein hatte ich geplant auf ein Rasiermesser umzusteigen, sofern die Shavette etwas taugt.
Ich habe einen sehr harten Bart, Einweg-Rasierer bleiben beim mir zum Teil sogar einfach im Gesicht hängen wenn ich sie loslasse(Normaler 3-Tage-Bart), die Wechselklingen von Derby(Shaving Factory Derby Professional) waren schon um ein vielfaches wirkungsvoller.

Nun habe ich mir ein Golddachs RM, einen Rind-Lederriemen und Schleifstein 3000/8000 bestellt. Allerdings gibt es noch einige Unklarheiten über die ich nichts gefunden habe:

1. Generelle Schärfe
Zu Beginn: Welche Schärfe sollte das RM haben im Vergleich zu den Wechselmessern? Auf Amazon wurde mir gesagt, dass es nach ein paar mal Abledern bereit für die Rasur ist.

2. Schleifstein
Wann sollte ich das Schleifen mit dem Stein in Betracht ziehen? Kann ich auch in Richtung der Schneide ziehen (Halbhohl, Carbonstahl). Das Schärfen auf dem selbigen Stein mit Küchenmessern sollte möglich sein, wenn ich den Stein plan halte? (Schleifpapier auf einer geraden Ebene den Stein abziehen, bis die vorher angebrachten Markierungen verschwunden sind, Quelle: Youtube, DrMatt)
Sollte man wirklich den Rücken abkleben? Der Winkel wird mit der Zeit eigentlich immer steiler - wenn man abklebt.

3. Riemen
Das mit dem Riemen habe ich immer noch nicht ganz verstanden. Mir ist bewusst, dass man den Grat wieder aufrichtet. Es wird aber nirgends wirklich auf die verschieden Materialen eingegangen. Weiches oder hartes Leder. Leder oder Leinen? Müsste es nicht möglich sein mit einer alten Jeans abzuledern?
Könnte man nicht auch auf einem sehr feinen zb. 10,000 Stein "abledern"?

4. Ruhephase
Mir persönlich ist recht alle 3-6 Tage zu rasieren. Ab wann sollte man den nun das Messer ölen. Es lässt sich leider nicht einmal ein grober Zeitraum finden. Wie lange braucht das Messer bis es den Grat selber wieder aufrichtet - oder ist das auch nur eine unbewiesene Theorie?
Empfiehlt es sich Silica-Gel Beutel zum Messer dazu zu legen oder haben diese negative Folgen?

5. Rasiermesser Material
Worauf kommt es nun eigentlich an? Nur auf die Härte? Es werden auf hoher Preisklasse weiterhin Edelstahlmesser, unter anderem von Aust (soweit ich weiß ein guter Hersteller), angeboten. Was spricht für ein Messer mit einem weichem Stahl?


Freue mich schon auf eure Antwort(en)

Diese Nachricht wurde am 26.08.2019 um 17:41 Uhr von manself editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000001
26.08.2019, 23:37 Uhr
EasyRider
registriertes Mitglied


All deine Fragen wurden hier schon gefühlte 1000 x beantwortet. Einfach auf SUCHFUNKTION gehen und dann LESEN, LESEN und wieder LESEN....

--
In allen Schliffarten Dachs, Ross und Sau und auch den ein oder anderen Synthie Jede Menge Am liebsten schön schlotzig Von Armani bis Wodka
 
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Diskussionsnachricht 000002
29.08.2019, 11:17 Uhr
Bass
registriertes Mitglied


@easy
So kurz musste ja nicht angebunden sein.

Klar, man findet viel oder auch alles, aber einiges aus der eigenen Erfahrung mitteilen ist auch ok.

manself schrieb:

Zitat:
Hallo!
Seit einigen Monaten, benutze ich nun schon einen Rasiermesser-Wechselklingen-Halter und es läuft ziemlich gut. Von vornherein hatte ich geplant auf ein Rasiermesser umzusteigen, sofern die Shavette etwas taugt.
Ich habe einen sehr harten Bart, Einweg-Rasierer bleiben beim mir zum Teil sogar einfach im Gesicht hängen wenn ich sie loslasse(Normaler 3-Tage-Bart), die Wechselklingen von Derby(Shaving Factory Derby Professional) waren schon um ein vielfaches wirkungsvoller.

Wenn das mit dem Wechselklingen-Messer gut läuft, warum nicht dabei bleiben.
Ich persönlich bevorzuge allerdings das Messer. Warum?
Ich hab damit die besten Ergebnisse. Und die Haut dankt es mir.
Wechsel-Klinge fühlt sich eher wie Hobel an. Der ist okay, aber für mich
eher ruppig.

Zitat:
Allerdings gibt es noch einige Unklarheiten über die ich nichts gefunden habe:

1. Generelle Schärfe
Zu Beginn: Welche Schärfe sollte das RM haben im Vergleich zu den Wechselmessern? Auf Amazon wurde mir gesagt, dass es nach ein paar mal Abledern bereit für die Rasur ist.

So scharf wie möglich. Am besten von einem guten Schärfer eine Referenz erstellen lassen. Danach weißt Du, was geht.

Zitat:
2. Schleifstein

Hierbei wirklich bitte alles lesen und erfahrene Schärfer konsultieren.
Ein Rasiermesser ist KEIN Küchenmesser.

Zitat:
3. Riemen
Das mit dem Riemen habe ich immer noch nicht ganz verstanden. Mir ist bewusst, dass man den Grat wieder aufrichtet. Es wird aber nirgends wirklich auf die verschieden Materialen eingegangen. Weiches oder hartes Leder. Leder oder Leinen? Müsste es nicht möglich sein mit einer alten Jeans abzuledern?
Könnte man nicht auch auf einem sehr feinen zb. 10,000 Stein "abledern"?

Ja, hast nicht verstanden. Im Gegensatz zum schärfenden Stein (abrasiv), der Material wegnimmt, ist der Riemen zum Aufrichten geeignet.
Leder. Historisch hat das wahrscheinlich der Cowboy am Gürtel gemacht.

Zitat:
4. Ruhephase
Mir persönlich ist recht alle 3-6 Tage zu rasieren. Ab wann sollte man den nun das Messer ölen.

Messer, die ich regelmäßig nutze und trocken lagern kann, öle ich nicht jedesmal. Zum Reinigen oder Lagern und nach Gefühl dann schon.

Zitat:
5. Rasiermesser Material
Worauf kommt es nun eigentlich an?

Zu den verschiedenen Stählen belies Dich bitte.
Ich habe keine sogenannten rostträgen Messer im Einsatz.

--
… und gut ist

Diese Nachricht wurde am 29.08.2019 um 11:19 Uhr von Bass editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000003
29.08.2019, 13:20 Uhr
EasyRider
registriertes Mitglied


@Bass: Damit hast du nicht unrecht!
Aber ich wusste ja, dass sich ein freundlicher, netter und vor allem sehr geduldiger Kollege findet, der das schon zigmal Erklärte trefflich in neue Worte zu fassen versteht. Mein Lob dafür ist dir gewiss!

--
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Diskussionsnachricht 000004
30.08.2019, 00:02 Uhr
manself
registriertes Mitglied


@Bass:
Danke für die ausführliche Antwort. Wie gesagt hatte von vornherein den Plan auf ein Rasiermesser umzusteigen, und mir kommen die Wechselklingen etwas stumpf vor.

Ich habe mich schon einige Stunden mit dem Thema RM beschäftigt

Mir ist bewusst, dass meine Fragen bestimmt schon das ein oder andere Mal gestellt worden sind. Leider werden die Themen meist nicht detailliert und es bleiben Unklarheiten - deshalb habe ich mich dazu entschieden einfach alles konkret erneut zu fragen.

1.
Die Frage war auch, ob die maximale potentielle Schärfe sich auch unter der von Wechselklingen befinden kann. Mir Referenzen von Schärfern geben zu lassen ist relativ schwer... soweit es mir bekannt, befindet sich in meinem Umfeld niemand den ich um Rat fragen könnte.
2.
Mein Messer ist heute angekommen, leider ziemlich stumpf, es hat schon Schwierigkeiten ein gespanntes Haar zu durchtrennen (100x Abledern hatte keinen Erfolg).
Nach einigen Beiträgen(wie https://forum.nassrasur.com/showtopic.php?threadid=2313 der beste Beitrag den ich gefunden habe) und Videos habe ich mich dazu entschlossen mein Messer selbst zu schärfen 3000/8000 Stein. Leider auch ohne Erfolg. Mit kaum Druck, Richtung Klingenrücken und über Klingenrücken wenden. Werde mich in den nächsten Tagen mehr damit befassen und es erneut ein finales Mal probieren.
 
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Diskussionsnachricht 000005
30.08.2019, 06:44 Uhr
troutmaskreplica
registriertes Mitglied


Was hast du für ein Messer gekauft?Für den Grundschliff braucht man einen ca 1000er Stein.
 
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Diskussionsnachricht 000006
30.08.2019, 08:23 Uhr
manself
registriertes Mitglied


troutmaskreplica schrieb:

Zitat:
Was hast du für ein Messer gekauft?Für den Grundschliff braucht man einen ca 1000er Stein.

Ich habe mir ein Golddachs 5/8, Karbonstahl, Halbhohlschliff mit Schlangenholzgriff auf Amazon geholt - schaut äußerst gut aus. In der Produktbeschreibung stand "extrem scharf", und unter Kundenfragen extra nachgefragt ob es rasurscharf geliefert wird - wurde bejaht... Habe im Internet gelesen, dass Golddachs ausschließlich rasurscharf liefert.

Also ging ich davon aus, dass man ein bereits "extrem scharfes" Messer auch mit einer hohen Körnung schleift. Bzw erst nach einigen Monaten.
Jetzt sollte ich mir auch keinen Stein mehr besorgen. Wahrscheinlich muss ich es doch richtig schärfen lassen...
 
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Diskussionsnachricht 000007
30.08.2019, 14:04 Uhr
Bartisto
registriertes Mitglied


Hallo manself,

um welchen Stein handelt es sich denn? Angaben über Körnungen sagen herzlich wenig aus. Zwischen einem 3000/8000 Naniwa... für ca. 90€ und
z.B. einem 3000/8000 für ca. 20 € von großen Versendern liegen WELTEN !
Zum Setzen der Schärffacette, was vor einer Schärfung eines RM häufig erfolgen muss, mag ein solcher 3000/8000 geeignet sein. Meiner, den mir der großzügige Forianer Wellersberg geschenkt hat :-), ist für einen solchen Schritt in der Schärfung geeignet, mehr aber auch nicht. Für Küchenmesser und andere Gebrauchsmesser ist dieser billige durchaus brauchbar. Mein billig-3000/8000 liegt mit seinen 8000 jedoch weit unter einem Naniwa-Superstone 3000.
Für Steine gilt grundsätzlich: Man erhält für den Preis genau das was der Stein auch wert ist. So ist z.B. ein Escher in ordentlichen Abmessungen seinen Preis, der im dreistelligen Bereich liegt, wert.

Gruß
Bartisto

--
"Ich bin wie ich bin. Die einen kennen mich, die anderen können mich." Konrad Adenauer
 
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Diskussionsnachricht 000008
30.08.2019, 14:08 Uhr
S1m00n
registriertes Mitglied


manself schrieb:

Zitat:
Wahrscheinlich muss ich es doch richtig schärfen lassen...

Ich kann Dir auch nur dazu raten es ruhig angehen zu lassen und erstmal die Basics zu erlernen bzw. Erfahrungen zu sammeln.
Es sind einfach zu viele Baustellen und Parameter auf einmal, wenn Du den Umgang mit dem Messer lernen möchtest, das Ledern, die richtige Pflege und gleich noch das Schleifen. Ich denke eigentlich müsste man einen Erfahrenen haben, der es ein an diese recht komplexe Materie heranführt, statt dessen stößt man im Internet auf wiederprüchliche Informationen und es gibt sogar Hersteller wie AP-Donovan, die die Komplexität in ihrer Rasiermesserakademie herunterspielen, um den Verkauf von Messern und Wassersteinen anzukurbeln.

Ich kann Dir nur dazu raten wir Easyrider schon recht knapp schrieb erstmal gründlich im Forum zu lesen, da das meiste wirklich schon beantwortet wurde und du dabei vielleicht noch auf Fragen stößt, die Dir selbst erstmal garnicht kommen würden, die aber entscheidend sind.

Ein guter Anfang sind die sehr lesenswerten Beiträge von Bartisto. Wenn Du so anfängst findest Du weitere Namen, deren Beiträge ebenfalls sehr zu empfehlen sind. Außerdem gibt es auch noch die Anleitungsrubrik, in der ich auch mal stöbern würde.

Schönes Wochenende
Simon

Diese Nachricht wurde am 30.08.2019 um 14:10 Uhr von S1m00n editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000009
04.09.2019, 09:36 Uhr
manself
registriertes Mitglied


Bartisto schrieb:

Zitat:
Hallo manself,

um welchen Stein handelt es sich denn? Angaben über Körnungen sagen herzlich wenig aus. Zwischen einem 3000/8000 Naniwa... für ca. 90€ und
z.B. einem 3000/8000 für ca. 20 € von großen Versendern liegen WELTEN !
Zum Setzen der Schärffacette, was vor einer Schärfung eines RM häufig erfolgen muss, mag ein solcher 3000/8000 geeignet sein. Meiner, den mir der großzügige Forianer Wellersberg geschenkt hat :-), ist für einen solchen Schritt in der Schärfung geeignet, mehr aber auch nicht. Für Küchenmesser und andere Gebrauchsmesser ist dieser billige durchaus brauchbar. Mein billig-3000/8000 liegt mit seinen 8000 jedoch weit unter einem Naniwa-Superstone 3000.
Für Steine gilt grundsätzlich: Man erhält für den Preis genau das was der Stein auch wert ist. So ist z.B. ein Escher in ordentlichen Abmessungen seinen Preis, der im dreistelligen Bereich liegt, wert.

Gruß
Bartisto

Ehrlich gesagt: Ich habe einen billigen von KunQun geholt(evtl auch für Küchenmesser)... Hätte mir vielleicht in einem Jahr einen teureren geholt. Bin davon ausgegangen, dass es nicht so einen großen Unterschied geben kann.
 
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Diskussionsnachricht 000010
04.09.2019, 23:35 Uhr
Wombat1964
registriertes Mitglied


Doch ist ein absoluter RIESENUNTERSCHIED!!
 
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Diskussionsnachricht 000011
11.09.2019, 22:18 Uhr
Wombat1964
registriertes Mitglied


Warum braucht man denn zum Einstieg mit dem Messer Schleifsteine? Das ist doch kontraproduktiv!

Ich würde ein gut geschärftes Messer kaufen (habe ich auch schon im Forum 2. Hand fünf Stück und war immer begeistert von der Schärfe). Bei neuen muss man aufpassen. Ich habe zwei Böker gekauft und die waren sehr stumpf (da gibts hier Diskussionen zu - kann man nachlesen. Angeblich sind die Böker Messer jetzt bei Auslieferung scharf und verwendbar). Ich habe aber auch bei Messer Roedter ein neues kostengünstiges Solinger Messer gekauft und das kam sehr scharf aus dem Schuber.

Ich halte meines Messer mit Ledern möglichst lange scharf. Bei 7 Stück kann man da schon 1 Jahr ohne Nachschärfen hinkommen.

In der Zeit hat der Threadersteller alle Zeit der Welt, sich mit dem Messer anzufreunden und Schleiftechniken zu lernen. Wichtiger Tip: Wenn es dann an die Steine geht kauf Dir am besten für 10,- ein Schrott-rasiermesser zum üben und nimm nicht Deine tatsächlichen Rasiermesser.

Alle diese Tipps kann man hier im Forum lesen. Auch das Ledern mit dem Hängeriemen würde ich erstmal in der Theorie studieren und anhand der Youtube-Videos. Schau Dir mal das Video von Böker zum Rasieren mit dem Messer an, da ist alles drin, was man im Alltag braucht. Und Steine tauchen da nicht auf...

WOMBAT

Diese Nachricht wurde am 11.09.2019 um 22:19 Uhr von Wombat1964 editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000012
12.09.2019, 23:25 Uhr
devryd
registriertes Mitglied


Wie lang bleibt ein Messer denn grob scharf genug?
ich habe ein Dovo Prima Klang und rasiere mich alle 2 Tage inklusive Achseln
 
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Diskussionsnachricht 000013
13.09.2019, 05:45 Uhr
DerBastler
registriertes Mitglied


Das kann dir keiner sagen.
Da gibt es zu viele Faktoren, Messer, Schliff, Bart, wie wird geledert ...
Von 4 Monaten bis 2 Jahre
 
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Diskussionsnachricht 000014
13.09.2019, 22:23 Uhr
Wombat1964
registriertes Mitglied


Wie "ein Messer"??

Allgemein wird bei Rasur mit dem Messer ein Messser nur alle 7 Tage benutzt. Das ist seit 100 Jahren state-of-the-art und dient der Haltbarkeit des Messers und der Schärfe. Niemand hier wird sich jeden Tag oder alle 2-3 Tage mit dem selben Messer rasieren.
Nicht ohne Grund gibt es "Wochensätze" oder man hat mindestens 8 Messer und nutzt sie in Rotation.

Daher kannst Du von einer Rasur pro Woche ausgehen und mit gutem Ledern bleibt so das Messer mindestens 1 Jahr oder länger rasurscharf.

Wenn man natürlich nur ein Messer hat und dieses unsachgemäß täglich nutzt und ledert .... dann wird man schon nach 2 Wochen keine Rasurschärfe mehr feststellen können.

WOMBAT
 
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Diskussionsnachricht 000015
14.09.2019, 08:49 Uhr
Siegburger
registriertes Mitglied


@Wombart1964

Ich bin so ein Niemand. Über ein Jahr, habe ich mich alle 2-3 Tage mit einem GD 66 rasiert und nur mit Ledern bei Laune gehalten. Hätte ich nicht so einen Kupferdraht-Bart, wäre es vielleicht, auch noch länger gut gegangen.

Mit besten Grüßen

--
Ne schöne Jrooß ahn all die, die unfehlbar sinn.
 
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Diskussionsnachricht 000016
14.09.2019, 11:59 Uhr
EasyRider
registriertes Mitglied


Wombat1964 schrieb:

Zitat:
Allgemein wird bei Rasur mit dem Messer ein Messser nur alle 7 Tage benutzt. Das ist seit 100 Jahren state-of-the-art und dient der Haltbarkeit des Messers und der Schärfe.

Wenn ich das meinem Großvater erzähle, bekommt er einen Lachkrampf....
Der nutzt - seit über 60 Jahren - immer ein und dasselbe Messer eine Woche lang und wechselt dann erst mit Wochenbeginn. Und du würdest staunen, wie selten seine Messer die Steine zu spüren bekommen.

State-of-the-art ist das erst, seit es Rasurforen gibt. Und diese werden ja nicht von ungefähr auch als "Anstalten" bezeichnet....

Und ansonsten darf ich mich Kollegen Siegburger anschließen: Auch ich bin so ein Niemand....

Es grüßt herzlichst,
EasyRider

--
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Diese Nachricht wurde am 14.09.2019 um 12:05 Uhr von EasyRider editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000017
14.09.2019, 15:07 Uhr
MarioBart
registriertes Mitglied


Versteh ich nicht so ganz, hab ich ein Messer, muss ich einmal im Jahr schleifen, hab ich sieben Messer, muss ich also alle sieben Jahre schleifen...

Aber dafür dann sieben mal... Oder so...?

--
Ralf Aust 6/8 Micarta Span. Kopf Rostfrei Mühle R41 twistDerbyMühleSTF
Arschlecken,rasiern einsfufzich.
Mund abputzen weiter machen!
(Frank Goosen)
 
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Diskussionsnachricht 000018
14.09.2019, 18:38 Uhr
Elias
registriertes Mitglied


Niemand #3.
Seit Januar tägliche Rasur mit Filarmonica EPBD. Ausschliesslich.
Nur Leder. Allerdings im Januar gründliche Schärfung von unten heraus.

Viele Grüsse
Elias
 
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Diskussionsnachricht 000019
14.09.2019, 20:51 Uhr
Bartisto
registriertes Mitglied


Wombat1964 schrieb:

Zitat:
... Niemand hier wird sich jeden Tag oder alle 2-3 Tage mit dem selben Messer rasieren. ...

WOMBAT

Niemand IV. schreibt: John C. Cockhill´s Celebretat Razor (American Eagle, Sheffield) 1 ½ Jahre im Dauertest bei täglichem Einsatz, Haartest wird stets nach der Rasur bestanden.

Ja, warum rasiert man sich denn so lange mit einem Messer? Doch wohl nicht, weil man an irgend etwas leidet und reif für die Insel ist, sondern weil es ein täglicher Genuss ist, den man sich gönnt.

Die Begründung für die Wochensätze finde ich hergeholt.

Gruß
Bartisto

--
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Diskussionsnachricht 000020
14.09.2019, 21:41 Uhr
Wombat1964
registriertes Mitglied


OK!

Ich gebe klein bei.

Ich benutze jetzt auch nur noch ein Messer und die anderen beliebn in der Vitrine!
 
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