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NassRasur.com-Forum » Rasierklingen und Sicherheitsrasierer » Begeistern vom Hobel vs. Messer » Themenansicht

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Autor Thread - Seiten: -1- [ 2 ]
Diskussionsnachricht 000000
08.01.2020, 19:57 Uhr
Foxl
registriertes Mitglied


Nach vielen Jahren Messerrasur mit 4 verschiedenen Dovo, 5/8 und 6/8, bergischer Löwe und Bismarck habe ich mir aus Neugier einen Hobel Merkur 38c gekauft und heute das erste mal mit der mitgelieferten Klinge verwendet. Eigentlich ist der Einsatzzweck für die private-Parts gedacht gewesen.

Was soll ich sagen: so ein sanftes und gründliches rasieren habe ich noch nie erlebt. Wie kann das sein? Kann das generell bestätigt werden oder habe ich meine Messer nie auf die optimale Schärfe gebracht?

Diese Nachricht wurde am 08.01.2020 um 19:58 Uhr von Foxl editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000001
08.01.2020, 20:33 Uhr
Asinnir
registriertes Mitglied


Foxl schrieb:

Zitat:
Was soll ich sagen: so ein sanftes und gründliches rasieren habe ich noch nie erlebt. Wie kann das sein? Kann das generell bestätigt werden oder habe ich meine Messer nie auf die optimale Schärfe gebracht?

Da wirst du verschiedene Antworten erhalten. Die Messerfraktion wird
sagen, nein das ist unmöglich, das ein Messer weniger gründlich und
weniger sanft als ein Hobel ist. Und die Hobelfraktion wird dasselbe
im Bezug Hobel sagen. Ich persönlich ziehe Hobel gegenüber dem Messer
vor, obwohl ich mich durchaus auch gut mit einem Messer rasieren kann.
Finde aber den Hobel dann doch etwas sanfter und auch gründlicher.

--
MfG Asinnir

Rockwell 6s, Feather AS D2 Feather, ASP u. a. viele Hattric, Speick
 
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Diskussionsnachricht 000002
08.01.2020, 22:04 Uhr
Faust des Nordsterns
registriertes Mitglied


Ein Hobel kann nie die Sanftheit eines Messers erreichen, allein der Klingenvergleich spricht Bände. Selbst die Kombo Tech und Voskhod kommt da nicht ran.

Angenommen, du hast eine saubere Rasier- und Abziehtechnik und zudem noch ein vernünftiges Messer (beliebiger Sollinger oder Sheffielder). Dann müsstest du das Messer noch von einem Profi schärfen lassen, um dir überhaupt eine aussagekräftige Meinung bilden zu können. Denn die Messerrasur kann nur so gut sein wie das schwächste Glied in der Kette!

Mir käme es nie in den Sinn einfach drauf los zu schärfen und dann ernsthaft zu glauben, dass ichs einfach drauf hab mit dem Schärfen und Punkt. Ohne mehrere Vergleichswerte von Schärfeprofis könnte ich niemals diese Überzeugung aufbringen.

Lass dir das Messer von einem Fachmann schärfen, mein Guter. Nur dann kannst du dir ein Urteil bilden. Alles andere sagt mehr über deine (fehlende) Schärfkünste aus als sonst was. So hart es auch klingen mag, aber diesbezüglich bin ich extrem elitistisch eingestellt.

--
Alles Behaartsein ist tierisch. Die Rasur ist das Abzeichen höherer Zivilisation.
Arthur Schopenhauer, 1851.

Diese Nachricht wurde am 08.01.2020 um 22:08 Uhr von Faust des Nordsterns editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000003
08.01.2020, 22:10 Uhr
Yandix
registriertes Mitglied


Mit einem Messer kann man sich bei Missgeschicken maximal vom Kehlkopf bis zur Wirbelsäule schneiden, darum probiere ich es nicht.

Die Hobel von Merkur sind allesamt sehr sanft und dabei rasieren sie auch noch anständig, bestenfalls kann man den Verstellbaren Modellen auf max. (Futur) etwas Bissigkeit entlocken.
 
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Diskussionsnachricht 000004
09.01.2020, 09:12 Uhr
knorki
registriertes Mitglied


Sowohl mit Hobel als auch mit einem Rasiermesser sind ausgezeichnete, reizfreie Rasuren möglich.

Dass eine Methode per se gründlicher oder sanfter ist, ist mMn Quatsch udn eher Glaubenssache.

Ein Hobel ist aber wohl einfacher in der Anwendung.

--
Rockwell 6S
ASP, GSB, Feather, rP
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Arko, Proraso, Speick, St. James of London, ToOBS, Geo F. Trumper, ...
Pitralon, Proraso, Speick, ToOBS, Truefitt & Hill, Captain's Choice, ...
 
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Diskussionsnachricht 000005
09.01.2020, 11:07 Uhr
Jones
registriertes Mitglied


+1

Glaubensfragen soll man nicht überbewerten.

--
Member of "Club 41" , Arko, Omega Sauborste, Pitralon.
 
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Diskussionsnachricht 000006
09.01.2020, 15:16 Uhr
Barbon
registriertes Mitglied


Diese Diskussion ist eine Geschmackssache, über die sich bekanntlich nicht streiten lässt.

Mein Fazit ist, das ich mit allen mir zur Verfügung stehenden Nassrasurwerkzeugen sanfte und gründliche Rasuren erreiche. Ist eine Komponente des Hardwaresetup suboptimal, z.B. Hobel, DE-Klinge, WKM, WKM-Klinge, Messer, wird die Rasur unsanft und/oder ungründlich.

--
"Frisch und glatt = gute Laune" (Erfa (DDR))
Mühle Rocca R95, Mühle R41, Mühle R89, Fatip OC, Acevivi
Astra SP, Astra SS, Derby Premium
versch. TRUD und STIZ, Böker Barberette, Univinlion Kamisori, Böker Wiener Schaber
 
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Diskussionsnachricht 000007
09.01.2020, 16:11 Uhr
Saber
registriertes Mitglied


Ich hab mich jahrlang mit einem Hobel rasiert, und ich find die Messerrasuren insgesamt viel sanfter und hautschonender, allerdings muß das Messer dazu auch wirklich top geschärft sein, und da kann ich mich der Faust des Norssterns auch nur anschließen.

Mein Lieblingshobel war im Übrigen ein englischer Tech mit Feather, GSB, Lord Super Stainless, bescherte der mir wirklich sanfte Rasuren und gündlich auch.

--
Ich habe ein Zitat geklaut, gut rasiert, gut gelaunt, erstaunt?!
 
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Diskussionsnachricht 000008
10.01.2020, 22:03 Uhr
gbkon34
registriertes Mitglied


Also ich habe mir von einem anerkannten Schärferprofi mein erstes Messer schärfen lassen, dann sind noch ein paar schöne Flohmarktmesser dazugekommen, die ich dank des kretischen Ölsteines auf eine durchaus ähnliche Schärfe gebracht haben.
Nach einigen Monaten Messerrasur und der Erkenntnis das ich es fertig bringe mich damit ohne große Verletzungen zu rasieren, bin ich dann doch zu der Erkenntnis gelangt, das mir der Hobel einfach mehr Spass macht und ich mit dem Messer nie die Perfektion erreicht habe wie mit meinem Lieblingshobel.

Allerdings ist wohl dieser an Weihnachten vor einem Jahr zu mir gekommene Lieblingshobel - der Merkur Progress - maßgeblich daran schuld das ich dem Messer wieder den Rücken gekehrt habe...

Es tut mir leid - aber der Hobel ist einfach eine geniale Erfindung der völlig zu Recht das Messer abgelöst hat. Ich habe die Messerrasur als abenteuerliche nostalgische Herausforderung empfunden, die bewältigt werden will - ähnlich wie mein erster Fallschirmsprung. Es war schön, es war cool, aber es war eben nur ein spannendes Intermezzo.

Diese Nachricht wurde am 10.01.2020 um 22:05 Uhr von gbkon34 editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000009
10.01.2020, 22:49 Uhr
Wombat1964
registriertes Mitglied


Lustig... wie ein Fallschirmsprung! Ein passender Vergleich...

Mir geht es auch so, wenn ich mich mit einem Messer rasiere: An der Schläfen und am Hals ist das sehr angenehm und sanft. Aber Oberlippe und Kinn sind für mich noch ungelöste Problemzonen.

Ich finde es auch wahnsinnig herausfordernd, mich mit dem Messer auf der linken Gesichtsseite mit der linken Hand zu rasieren. Beim Hobel käme ich nie auf die Idee!

WOMBAT
 
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Diskussionsnachricht 000010
11.01.2020, 13:53 Uhr
Bergdoktor
registriertes Mitglied


gbkon34 schrieb:

Zitat:
Es tut mir leid - aber der Hobel ist einfach eine geniale Erfindung der völlig zu Recht das Messer abgelöst hat.

Nach der gleichen Logik könnte man die Behauptung aufstellen, der Systemrasierer sei einfach eine geniale Erfindung, der völlig zu Recht den Hobel abgelöst habe.
Ich rasiere mich abwechselnd mit Hobel und Messer und muss sagen, sanfter und gründlicher als mit dem Messer kann ich mich nicht rasieren. Betonung liegt auf ICH. Die Messerrasur muss man halt gründlich erlernen, dann kann man sich auch mit einem Messer (fast) idiotensicher rasieren. Wenn man allerdings in der Messerrasur ein "nostalgisches Abenteuer" sieht, dann scheint mir schon der Zugang ein völlig falscher zu sein. Die Messerrasur ist (für mich) schlicht und ergreifend nur eine von drei Möglichkeiten - Systemrasierer, Hobel, Messer -, sich nass zu rasieren. Not more and not less.

Gruß vom Berg,
Martin

--
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Diskussionsnachricht 000011
11.01.2020, 14:14 Uhr
gbkon34
registriertes Mitglied


Erst mit dem Hobel hat sich die Selbstrasur allgemein durchgesetzt, ansonsten haben sich früher die meisten beim Barbier rasieren lassen - massentauglich ist die Selbstrasur eben erst mit der Erfindung des Hobels geworden. Rasieren mit dem Messer war ein Handwerk - heute ein Hobby.
Und das ist der Unterschied zum Wechsel vom Hobel auf die Sytemrasierer. Vom Prinzip sind die Systemies ja sehr nah dem Hobel verwandt, das war kein so revolutionärer Schritt wie die Erfindung des Hobels und der Einwegklinge.
 
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Diskussionsnachricht 000012
11.01.2020, 15:14 Uhr
EasyRider
registriertes Mitglied


gbkon34 schrieb:

Zitat:
Rasieren mit dem Messer war ein Handwerk - heute ein Hobby.

Das ist es auch HEUTE noch! Und zwar eines, das heute wie damals gründlich erlernt werden will. Sonst wird's nichts! Und zwar auch dann, wenn die Messerrasur nur als "Hobby" betrieben wird. Mir scheint aber, dass du hier Hobby mit Dilettantismus verwechselst. Was mich an diesen Diskussionen immer wieder stört, ist, dass Leute, die - aus welchen Gründen auch immer - die Messerrasur nicht wirklich erlernt haben, sich dann recht unqualifiziert über das Messer äußern....

--
Aus vielen Ländern in allen Schliffarten Dachs, Ross und Sau und auch den ein oder anderen Synthie Jede Menge Merkur 37c GSB, BIC Am liebsten schön schlotzig Von Armani bis Wodka
 
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Diskussionsnachricht 000013
11.01.2020, 15:44 Uhr
Foxl
registriertes Mitglied


Meine Absicht war es tatsächlich nicht, eine breite Grundsatzdiskussion anzufeuern. Mich interessierte nur ob es generell einen Unterschied gibt zwischen maximaler Schärfe beim Messer und Hobel.

Ich bin sehr geübt mit verschiedenen Messern bei der Rasur aber es kommt mir generell etwas ziepender vor beim Messer.

Diese hatte ich auch bereits bei Dovo zum Nachschärfen, war aber nach dem auspacken enttäuscht. Erst nach Chromriemen und abledern waren sie wieder tauglich. Ich behalte beide Arten bei, allerdings Messer nur im Gesicht 😀
 
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Diskussionsnachricht 000014
11.01.2020, 15:52 Uhr
Nachtschatten
registriertes Mitglied


@Foxi.Super, siehst du - eine gute Erfahrung mehr im Rasurleben

Och Jungs. Auch wenn's die Messerfraktion nicht gerne hört, mit einem Hobel oder einem WKM kann man sich auch sanft und BBS rasieren. Vielleicht sollte man mal mit beiden Beinen auf dem Boden bleiben. Klar, eine Messerrasur hat was, bestreitet keiner, aber ist es nicht egal mit welchem Gerät man zum Ziel kommt?

Ich rasiere mich seit sehr langer Zeit mit dem Hobel; meist sanft, nachhaltig und BBS (der R41 war eine Ausnahme). Mit dem WKM komme ich ebenso zum Ziel. Und ja; zwischendurch habe ich mich auch mit Messer rasiert; das Ergebnis war ganz genau so wie beim Hobel und WKM. Ja, und ich bin garantiert nicht hochbegabt.

Für mich gibt es nur eins das wichtig ist: eine glatte und angenehme Rasur, egal womit.

--
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Diskussionsnachricht 000015
12.01.2020, 15:00 Uhr
tas
registriertes Mitglied


Es heißt, industriell geschärfte Rasierklingen seien schärfer als Rasiermesser. Deshalb seien auch Shavettes aggressiver als Rasiermesser. Keine Ahnung, was stimmt.
Diese Nachricht wurde am 12.01.2020 um 15:00 Uhr von tas editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000016
12.01.2020, 15:10 Uhr
Asinnir
registriertes Mitglied


Bergdoktor schrieb:

Zitat:
Nach der gleichen Logik könnte man die Behauptung aufstellen, der Systemrasierer sei einfach eine geniale Erfindung, der völlig zu Recht den Hobel abgelöst habe.

Es gibt sogar Leute die das wirklich behaupten. So jemanden habe ich
in meiner Verwandtschaft. Nichts geht über sein Fusion, egal was man
für Argumente anbringt.

--
MfG Asinnir

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Diese Nachricht wurde am 12.01.2020 um 15:14 Uhr von Asinnir editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000017
12.01.2020, 17:36 Uhr
godek
registriertes Mitglied


Bergdoktor schrieb:

Zitat:
Nach der gleichen Logik könnte man die Behauptung aufstellen, der Systemrasierer sei einfach eine geniale Erfindung, der völlig zu Recht den Hobel abgelöst habe.

Und wäre das so falsch?

Seit den 1970ern wurden verdammt viele Systemrasierer gekauft.

Ich verwende die aus Gründen ziemlich selten.

Aber ein frischer Klingenblock in einem alten Mach 3 oder Sensor rasiert mich ganz hervorragend. Systemie muss ja nicht gleich Fusion oder 6-klinger sein.

mfg
godek
 
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Diskussionsnachricht 000018
13.01.2020, 20:31 Uhr
tas
registriertes Mitglied


Asinnir schrieb:

Zitat:
Bergdoktor schrieb:

Zitat:
Nach der gleichen Logik könnte man die Behauptung aufstellen, der Systemrasierer sei einfach eine geniale Erfindung, der völlig zu Recht den Hobel abgelöst habe.

Es gibt sogar Leute die das wirklich behaupten. So jemanden habe ich
in meiner Verwandtschaft. Nichts geht über sein Fusion, egal was man
für Argumente anbringt.

Ich benutze neben Hobeln auch gerne Systemies. Und diese rasieren fast durchweg gründlich im Gegensatz zu vielen viel zu sanften Hobeln. Und seien wir ehrlich: der Durchschnittsmann schüttelt nur mit dem Kopf über unsere Nassrasurleidenschaft.
 
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Diskussionsnachricht 000019
13.01.2020, 21:40 Uhr
EasyRider
registriertes Mitglied


tas schrieb:

Zitat:

Und seien wir ehrlich: der Durchschnittsmann schüttelt nur mit dem Kopf über unsere Nassrasurleidenschaft.


Wie wahr, wie wahr!
Und das zu Recht...

--
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Diskussionsnachricht 000020
13.01.2020, 21:56 Uhr
Bergdoktor
registriertes Mitglied


godek schrieb:

Zitat:
Bergdoktor schrieb:

Zitat:
Nach der gleichen Logik könnte man die Behauptung aufstellen, der Systemrasierer sei einfach eine geniale Erfindung, der völlig zu Recht den Hobel abgelöst habe.

Und wäre das so falsch?

Seit den 1970ern wurden verdammt viele Systemrasierer gekauft.

Ich verwende die aus Gründen ziemlich selten.

Aber ein frischer Klingenblock in einem alten Mach 3 oder Sensor rasiert mich ganz hervorragend. Systemie muss ja nicht gleich Fusion oder 6-klinger sein.

mfg
godek

Ist sicher nicht falsch.
Ich rasiere mich mit dem Sensor um keinen Deut schlechter als mit Hobel und Messer.

Gruß vom Berg,
Martin

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Diskussionsnachricht 000021
14.01.2020, 00:04 Uhr
godek
registriertes Mitglied


Bergdoktor schrieb:

Zitat:

Ist sicher nicht falsch.
Ich rasiere mich mit dem Sensor um keinen Deut schlechter als mit Hobel und Messer.


Danke! Sehe ich ähnlich, das was bei mir mit dem Messer nicht gut klappt (Kinn) liegt an mir, nicht am Werkzeug.

Das Ganze erinnert mich ein bischen an die jahrzehntealten Diskussionen, welche Bauform für Motorrad und Auto Motoren denn die beste wäre.

Was früher gestimmt hat ist auch mit einer Menge Fachwissen schwer zu beurteilen, aber die heutige Situation ist, das es egal ist.

Die Motorbauform ist Alleinstellungsmerkmal so mancher Marke.

Subaru? Boxer natürlich
Bei BMW Motorrädern irgendwie auch noch.
Eine Harley mit 3 Zlindern? Unmöglich.
Triumpf mit was anderem als 3 Zylindern? Kauft Keiner.

Und so weiter. Dabei fahren die in ziemlich weiten Grenzen alle prima.

HTH
godek
 
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Diskussionsnachricht 000022
14.01.2020, 06:17 Uhr
Asinnir
registriertes Mitglied


tas schrieb:

Zitat:
Und seien wir ehrlich: der Durchschnittsmann schüttelt nur mit dem Kopf über unsere Nassrasurleidenschaft.

Ja genauso ist es. Im Grunde genommen ist es ja auch egal. Hauptsache
die Rasur ist gründlich und sanft bzw strapaziert nicht unnötig die Haut.

--
MfG Asinnir

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Diese Nachricht wurde am 14.01.2020 um 06:25 Uhr von Asinnir editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000023
14.01.2020, 08:28 Uhr
Jones
registriertes Mitglied


Hobel, Shavette, Messer... vertrag' ich alles besser als Systemies oder E-Rasierer.

Von den letzteren beiden bekomme ich regelmässig eingewachsene Haare, die ewig zum Abheilen brauchen.

Der Umstieg auf Hobel und Shavette war eine regelrechte Befreiung, und ich hätt mich am liebsten in den Poppes gebissen, weil ich da nicht früher drauf kam.

Und ernsthaft, 5 Euro für eine Klinge, die in der Produktion 3 Cent kostet?

---

Im Prinzip hat uns die Industrie mit den Systemies und den ständigen neuen "sensationellen Verbesserungen", der dazugehörigen Werbung etc. schön an der Nase rumgeführt.

Klar, rasieren kann man sich mit allem.

Dass moderne Geräte zwangsläufig besser sind, ist aber nicht der Fall.

--
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Diskussionsnachricht 000024
15.01.2020, 21:24 Uhr
tas
registriertes Mitglied


Jones schrieb:

Zitat:
Hobel, Shavette, Messer... vertrag' ich alles besser als Systemies oder E-Rasierer.

Von den letzteren beiden bekomme ich regelmässig eingewachsene Haare, die ewig zum Abheilen brauchen.

Der Umstieg auf Hobel und Shavette war eine regelrechte Befreiung, und ich hätt mich am liebsten in den Poppes gebissen, weil ich da nicht früher drauf kam.

Und ernsthaft, 5 Euro für eine Klinge, die in der Produktion 3 Cent kostet?

---

Im Prinzip hat uns die Industrie mit den Systemies und den ständigen neuen "sensationellen Verbesserungen", der dazugehörigen Werbung etc. schön an der Nase rumgeführt.

Klar, rasieren kann man sich mit allem.

Dass moderne Geräte zwangsläufig besser sind, ist aber nicht der Fall.

5 Cent in der Produktion, jedoch kostet die Entwicklung eines neuen Rasierers locker hunderte Millionen, wenn nicht Mrd.
 
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