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NassRasur.com-Forum » Sonstige Nassrasurthemen » Pickel / eingewachsene Haare nach der Rasur » Themenansicht

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Autor Thread - Seiten: -1-
Diskussionsnachricht 000000
30.01.2020, 10:37 Uhr
Seifenspender
registriertes Mitglied


Hallo Leute

Habe seit längerer Zeit ein großes Problem mit Pickel und eingewachsenen Haaren nach der Rasur.

Ich bin 22 Jahre alt und habe einen mittelmäßigen-starken Bartwuchs. Meine Barthaare sind, wenn ich sie nicht rasiere, recht gekraust. Ich rasiere mich 2-3 mal pro Woche nass und habe jedes Mal nach der Rasur Pickel und Rötungen am Hals. Vor allem treten diese Pickel / eingewachsene Haare in der Region unter dem Adamsapfel auf.

Meine Rasur erfolgt immer nach dem Duschen. Zuerst benutze ich ein Preshave von Proraso, danach erwärme ich meine Haut indem ich einen sehr warmen, sauberen Waschlappen für 2-3 Minuten gegen mein Gesicht presse. Nun schlage ich Rasiercreme mit der Rasierseife von Proraso und schäume mich für mindestens 3 Minuten ein. Nach diesen 3 Minuten beginne ich mit der Rasur mit einer Gillete Fusion Proglide 5. Einen Rasierhobel mit Wilkinson Klingen habe ich auch schon des öfteren benutzt, diese konnten mein Problem aber auch nicht beheben. Ich rasiere in einem Durchgang immer mit dem Strich, zwar wird die Rasur nicht so gründlich, aber meine Pickel und Rötungen werden so deutlich weniger. Nach der Rasur spühle ich mit kaltem Wasser ab und benutze ein Nivea Sensitive Balsam. Wegen der eingewachsenen Haare peele ich meine Haut 1x pro Woche mit einer Nivea Protect & CAre Gesichtspeeling-Creme

Ich bin echt verzweifelt. Habe schon alles mögliche probiert, habe auch mal eine Rasurpause von einem Monat! gemacht. Aber nach der ersten Rasur war das Problem mit den Pickel wieder da. Einen Bart wachsen zu lassen kommt für mich nicht zu Frage. War auch schon bei meinem Hausarzt, dieser konnte mir aber auch nicht weiterhelfen und gab mit nur eine kortisonhaltige Creme, welche nichts nützte.

Ich bin ein grosser Fan eures Forums und war bis jetzt nur heimlicher Mitleser. Nun hoffe ich, dass jemand von euch einem verzweifelten
Jüngling helfen kann
 
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Diskussionsnachricht 000001
30.01.2020, 10:53 Uhr
frigo75
registriertes Mitglied


Ganz kurz. Meine Ideen wären:
Zu viel Vorbereitung. Weniger kann da mehr sein. Gesicht nass machen einschäumen, kurz warten, rasieren, fertig.
Wenn das nicht hilft wäre vielleicht ein anderer Hobel die Lösung. Welchen hast du denn derzeit?

Ich würde aber tatsächlich erstmal die Vorbereitung ändern und dann mal gucken bevor du Geld in die Hand nimmst
 
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Diskussionsnachricht 000002
30.01.2020, 11:37 Uhr
King-Joe
registriertes Mitglied


Ich bin der gleichen Meinung wie frigo75 ! Im übrigen sind ja Systemrasierer bekannt für eingewachsene Haare, und vor dem duschen rasieren finde ich besser! Die Proraso grün RC vertrag ich auch nicht, die RC Palmolive war da besser. Eine Besserung erfolgt auch nicht von heute auf morgen, das braucht alles seine Zeit ! Viel Erfolg

mfG King-Joe

--
Nur wer es nie versucht, der wird es auch nie lernen!
 
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Diskussionsnachricht 000003
30.01.2020, 14:37 Uhr
godek
registriertes Mitglied


Seifenspender schrieb:

Zitat:
Meine Rasur erfolgt immer nach dem Duschen. Zuerst benutze ich ein Preshave von Proraso, danach erwärme ich meine Haut indem ich einen sehr warmen, sauberen Waschlappen für 2-3 Minuten gegen mein Gesicht presse. Nun schlage ich Rasiercreme mit der Rasierseife von Proraso und schäume mich für mindestens 3 Minuten ein. Nach diesen 3 Minuten beginne ich mit der Rasur mit einer Gillete Fusion Proglide 5.

Hui, ganz schönes Programm.

Ich könnte das nicht vertragen.

Spannend wäre, wie es deiner Haut geht, wenn du das ganze Programm durchziehst und dich dann aber gar nciht rasierst.

Auch sonst könnte den Programm einfach ein bischen viel des Guten sein.

Du könntest direkt nach der Dusche ohne Pre und Handtuch rasieren.

Proraso ist auch so eine Sache, manche Sorten von denen sind nicht für jeden super verträglich. Ich vertrage z. B. die angeblich milde weisse Serie schlechter als rote und grüne.

Vielleicht mal was anderes probieren?

Schäumst du im Gesicht? Das ist generell mehr Belastung als in der Hand oder in der Schale. Mit was für einem Pinsel?

fusion mit dem Strich ist schon nicht ultra mild. Sind halt 5 Klingen pro Durchgang und Gleitstreifen.

mfg
godek
 
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Diskussionsnachricht 000004
30.01.2020, 17:29 Uhr
Schaum und Wirklichkeit
registriertes Mitglied


Bei einwachsenden Haaren hilft meist nur, daß die Haare kurz über der Hautoberfläche abgeschnitten werden. Wenn sie zu nah an der Haut abrasiert werden und dann aus der Pore heraus wollen, kommt es nach einigen Stunden zu dem Problem mit einwachsenden Haaren, vor allem bei gewellten oder krausen Haaren. Wie schon einige Antworten darauf hinwiesen, dient eigentlich Deine ganze Vorbereitung einer gründlichen Rasur (Aufweichen, Aufrichten der Barthaare). Du brauchst aber bei Deinem Problem eine eher etwas ungründliche Rasur. Damit mußt Du Dich erst einmal abfinden (kann sich aber im Lauf der Zeit verändern).

Folgende Geräte können bei einwachsenden Haaren behilflich sein oder das Problem sogar ganz lösen:

Philips OneBlade (hellgrünes Modell) kappt die Stoppeln knapp über der Hautoberfläche, ohne direkt mit der Haut in Berührung zu kommen. Du schaust hinterher ordentlich rasiert aus, kannst aber die Bartstoppeln noch mit den Fingern spüren. Falls Dein Problem stärker ausgeprägt ist, könntest Du auch den bauähnlichen Remington (orangefarbenes Modell) probieren. Er läßt die Bartstoppeln noch ein ganz kleines bißchen länger als der Philips. Allerdings ist der Remington von der Verarbeitung und Leistung des Motors her nicht so gut wie der OneBlade. Aber er könnte die Lösung sein, falls beim OneBlade die Haare immer noch zu stark gekürzt werden und immer noch einwachsen. Beide Rasierer können sowohl trocken, als auch naß (also mit Schaum, oder Gel, oder Öl) verwendet werden. Preis könnte so um die 25 Euro für jedes Gerät sein.

Alternativ kannst Du natürlich einen verstellbaren Hobel (mit traditioneller Klinge) ausprobieren, auf niedriger Stufe, weil so die Stoppeln nicht zu stark gekappt werden, wenn du nicht gegen den Strich rasierst. Allerdings ist die Klinge etwas unsanfter als die beiden obengenannten Geräte, aber diesbezüglich scheinst Du ja kein Problem zu haben.

Falls das alles nicht hilft, kannst Du einen elektrischen Bartstutzer (ohne seinen Aufsatz) probieren. Allerdings hast Du dann einen etwa 1mm-starken, charmanten, leicht sichtbaren Eintagesbart.

Zum Schluß gäbe es noch ein speziell entwickeltes "Rasiergel" (aus Amerika, für afro-amerikanische Männer entwickelt, die wegen ihrer krausen Haare besonders oft unter einwachsenden Haaren leiden). Es wird aufgetragen und nach einer Einwirkzeit (die Haare sollen dann irgendwie zersetzt werden) mit einem Plastikschaber, zusammen mit den zersetzten Stoppeln, abgeschabt. Also ohne Einsatz irgendeines Rasierers. Es soll auch nicht besonders gut riechen und es muss, glaube ich, sogar angemischt werden. Kann mich jetzt nicht erinnern, wie diese Art von Gel heißt. Könnte das Wort "depilatory" (enthaarend) im Namen haben. Vielleicht unter "Depilatory shaving gel for men" suchen.

Aber je nachdem, wie stark das Problem bei Dir ausgeprägt ist, könnten auch allein schon die Tipps der Vorredner helfen.
 
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Diskussionsnachricht 000005
30.01.2020, 23:06 Uhr
Grognar
registriertes Mitglied


Haargenau. Diese Probleme hatte ich in dem Alter und auch später auch.

Weniger ist oft mehr..
Der Winkel der Plastikrasierer und Co ist zu stumpf..
Spitz das Haar beim rasieren korrekt an und es wächst auch gescheit aus der Haut.

Dir hilft ein RM und der dazu passende Winkel. Und obige Tipps. . ;D

Diese Nachricht wurde am 30.01.2020 um 23:07 Uhr von Grognar editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000006
31.01.2020, 07:52 Uhr
Cracker
registriertes Mitglied


Bei chronisch eingewachsenen Haaren nach der Rasur hilft nur der Gang zum Hautarzt, da es dafür viele Ursachen geben kann. Einige können abgestellt werden, einige eingedämmt, einige können aber letztlich nicht behandelt werden.

Ganz grundsätzlich gilt das, was oben schon gesagt wurde: eine Rasur, bei der die Haare kurz genug gehalten werden, damit sie nicht in die Haut einwachsen, und lang genug bleiben, damit sie nicht unter der Haut wachsen, schafft bei vielen (aber nicht allen) Abhilfe.

--
div. , div. div. , div. , div. etc. im Wechsel meiner Launen; immer das Gesicht.
 
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Diskussionsnachricht 000007
31.01.2020, 21:08 Uhr
Somebody
registriertes Mitglied


Versuch es wirklich mal mit viel weniger "Vorbereitung". Diese langen Einweichzeiten lassen nicht nur die Haare weicher werden sondern auch die Haut aufquellen. Ich wasche/feuchte meine Haut/Haare nur mit warmem (nicht heißem) Wasser ab/an. Dann mache ich Schaum, feuchte nochmal etwas die zu rasierende Haut an und pinsel mir den eben geschlagenen Schaum auf die Rasierzone (bei mir erst Gesicht dann Schädel). Dann mache ich den Rasierer mit warmem Wasser nass und fange ohne lange Einwirkzeit sofort an zu rasieren. Erst mit dem Wuchs, dann quer zum Wuchs und dann gegen den Wuchs. Jeweils mit frisch einschäumen. Mache ich gleich quer und gegen oder mit und gegen bekomme ich auch gerne Rasurpickelchen und auch mal ein eingewachsenes Barthaar. Gerade am Hals wechselt gerne mal die Wuchsrichtung. Ich hab da stellenweise regelrechte Wirbel bei denen ich richtig aufpassen muss, tatsächlich in der "richtigen" Richtung zu rasieren. Nach der Rasur gründlich die Seife abspülen oder duschen. Nicht mehr zu viel nacharbeiten mit Balsam oder gar Cremes und auf der Haut rumrubbeln. Nur leichtes einstreichen oder tupfen. Gilt auch fürs abtrocknen der Haut. Probier auch mal andere Pflegeprodukte (Rasierseife, Rasiercreme, Aftershave, Aftershave-Balsam).
Es sind schon ganz viele gute Tipps gegeben worden und schau auch mal in die anderen "Anfänger"-Threads. Good luck!
 
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Diskussionsnachricht 000008
31.01.2020, 21:37 Uhr
Thunderlips
registriertes Mitglied


Das Problem hatte ich auch eine Zeitlang. Lege den Proglide zur Seite. Du spaltet das Barthaar auf. Mit einer Medizinischen Pinzette kannst du den ganzen Bast abziehen. Du wirst sehen, daß da mehrere Haare aneinander liegen. Das Abziehen mit der Pinzette wirkt befreiend, ich war geschockt. Meine Hautärztin hatte mir 2 regelrechte Dornen abgezogen,knapp 10 Jahre her. Danach hab ich dann elektrisch rasiert gehabt.

Seit ich beim Hobel bin, habe ich das nicht mehr. Die Reinigung mit dem Pinsel, Aftershave wirken.

--
Sons of Gamechangers / RazoRock Original
 
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Diskussionsnachricht 000009
31.01.2020, 21:55 Uhr
Basti1982
registriertes Mitglied


Ich kenne dieses Problem hauptsächlich bei täglicher Rasur. Aber auch nur vereinzelt mal ein eingewachsenes Haar. Bei 2-3 mal wöchentlicher Rasur dürfte das eigentlich kein Problem machen. Da wäre doch der Hautarzt der beste Ansprechpartner. Oder es liegt am krausen Barthaar.

--
Mühle R41, Merkur 43c, Wilkinson Classic ,Fatip Piccolo, Gillette old type single ring, Bluebeards cutlass, Merkur 34c
Mühle, Supermax Stainless, ASP, Feather, Wilkinson
Golddachs Dachshaar,Wilkinson,Luuk&Klaas, Rusty Bob Dachshaar,Detreu117/11
Tabac, Proraso Rot, Proraso grün, Palmolive, Speick, Wilkinson, Hasslinger Sandelholz, Arko
diverse
 
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