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NassRasur.com-Forum » Rasierklingen und Sicherheitsrasierer » Dicke von rasierklingen » Themenansicht

zum letzten Beitrag dieser Diskussion springen

Autor Thread - Seiten: -1-
Diskussionsnachricht 000000
25.03.2021, 15:24 Uhr
delphin
registriertes Mitglied


Hallo an alle Experten,

mich würde mal interessieren, welche vor/nachteile dickere zu dünneren klingen haben und ob es einen Unterschied im rasurverhalten gibt.
Freue mich über eure Antworten

Diese Nachricht wurde am 25.03.2021 um 15:24 Uhr von delphin editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000001
25.03.2021, 20:34 Uhr
hane
registriertes Mitglied


Der DE Standard schreibt 0.1mm Dicke vor, Abweichungen hiervon (z.B. Kai, Rapira Swedish Supersteel) sind meistens im Bereich 0.01mm. SE Klingen sind dicker als DE. Der Unterschied für mich war nur gegeben in Butterfly TTO Hobeln - da passten einige zu dicke nur mit Mühe. In Mehrteiler sonst kein Unterschied.
 
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Diskussionsnachricht 000002
26.03.2021, 07:56 Uhr
vale46
registriertes Mitglied


Hallo delphin,

pauschal ist das so nur schwer zu beatworten.

Dickere Klingen, z.B. SE (Single Edge) bzw. einschneidige Klingen sind oftmals in Ihrer Materialstärke doppelt so dick wie die gängigen DE Klingen. Einige SE Hersteller versehen Ihre Klingen mit einem 3 facettigen Schliff.
Sie sollen dadurch schnitthaltiger werden und eine höhere Standzeit erreichen.
Dieser Vergleich hinkt etwas, da man hier ja auch nur eine Schneide hat, im Vergleich zu DE Klingen.
Ob das nun ein Nachteil ist , muss ein jeder für sich selbst beatworten.
Ich persönlich empfinde die dickeren Klingen als milder und reizärmer für die zu rasierende Haut. Ich spüre die Klinge schon sehr deutlich, trotzdem ist sie sehr mild und meine Haut hinterher kaum gestresst.
Dies ist aber auch immer in Kombination mit dem jeweilig eingesetzten Rasierer zu betrachten.
Auch bei den DE Klingen, welche i.d.R. dünner ausgeschliffen sind, gibt es sehr milde und "zahme" Vertreter.

Hoffe, ich konnte Deine Frage,zumindest annähernd, beantworten.


VG
vale

Diese Nachricht wurde am 26.03.2021 um 07:58 Uhr von vale46 editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000003
26.03.2021, 08:24 Uhr
CaptainGreybeard
registriertes Mitglied


Bei modernen DE-Klingen ist es in der Tat so, dass die Abmessungen standardisiert sind: 43 x 22 x 0,1 mm

Nun gibt es Klingen, die etwas dünner sind, so misst z. B. die Feather lt. Hersteller nur 0,08 mm. Noch dünner werden rostfreie DE-Rasierklingen heutzutage m. W. nicht mehr gefertigt.

Vor der Erfindung der rostfreien Rasierklingen wurden die Klingen aus normalem Kohlenstoffstahl gefertigt und konnten mit speziellen Rasierklingenschärfern nachgeschärft werden. Um eine möglichst hohe Schärfe der Klingen zu gewährleisten, wurde der Klingenstahl möglichst dünn ausgewalzt, womit man es allerdings mit dem Problem des sogen. "Flatterns" (Auf- und Abbewegung aufgrund des zu dünnen Materials) der Schneiden zu tun bekam. Das Problem bei Klingen, die extrem dünn sind (z. B. 0,06 mm), besteht darin, dass diese selbst dann instabil werden, wenn man sie in einen "normalen" Rasierhobel einspannt, d. h. die Schneiden "flattern" und können auf diese Weise Verletzungen verursachen. Deshalb verwendete man solche extradünnen Klingen früher in sogen. Torsionshobeln, bei denen die beiden entgegengesetzten Kanten der Klinge (z. B. links oben und rechts unten) im gegeneinander verdrehten ("tordierten") Zustand eingespannt wurden, um so der Schneide mehr Stabilität bei der Rasur zu verleihen. Heutzutage sind Torsionshobel nur noch die Lösung eines Problems, das mithilfe moderner Technik und Werkstoffe längst auf andere Weise gelöst wurde.

SE-Klingen haben, wie der Kollege vale46 schon geschrieben hat, meistens eine Dicke von 0,2 bis 0,25 mm.

--
Rhinelander - There can be only one!

Bitte schützt euch und eure Mitmenschen und bleibt gesund!

Mühle R94 Rocca | Gillette Nacet | A. Simpson Trafalgar T2 | Proraso Sapone da barba "Pelli sensibili" | Proraso Lozione dopobarba

Diese Nachricht wurde am 26.03.2021 um 08:25 Uhr von CaptainGreybeard editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000004
26.03.2021, 10:59 Uhr
Elbe
registriertes Mitglied


CaptainGreybeard schrieb:

Zitat:
Nun gibt es Klingen, die etwas dünner sind, so misst z. B. die Feather lt. Hersteller nur 0,08 mm.

Nein. Sollstärke ist auch da 100 Tausendstel mm. Siehe hier: https://www.feather.co.jp/en/g_Products/general01.html

Die Klingenproduzenten kaufen vom Walzwerk Coils in der Stärke von 100/1000 mm. Natürlich gibt es da geringe Toleranzen und Abweichungen, ein Coil hat vielleicht 99/1000 Stärke, ein anderes 102/1000. Das ist schon alles. Und auch ein Coil selber ist ja nicht durchgängig auf den Tausendstel mm gleich stark.

--
Elbe

Diese Nachricht wurde am 26.03.2021 um 11:01 Uhr von Elbe editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000005
27.03.2021, 11:49 Uhr
CaptainGreybeard
registriertes Mitglied


@Elbe: I stand corrected. Ich erinnere mich, dass ich mal irgendwo gelesen hatte, dass Feather-Klingen nur 0,08 mm dünn sind, aber offenbar war das ein Irrtum.

--
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Diskussionsnachricht 000006
28.03.2021, 13:45 Uhr
Sano
registriertes Mitglied


>Heutzutage sind Torsionshobel nur noch die Lösung eines Problems, das >mithilfe moderner Technik und Werkstoffe längst auf andere Weise
>gelöst wurde.
Nicht ganz, die Torsionshobel haben auch eine etwas andere Geometrie, die fühlen sich schon anders an. Auch die dickeren Klingen werden beim Spannen noch etwas steifer, aber ob man das spürt, muss jeder selbst beurteilen. Es schient ja durchaus Leute zu geben, die generell bei den Klingen wenig Unterschiede spüren.
 
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Diskussionsnachricht 000007
30.03.2021, 19:21 Uhr
Markus S
registriertes Mitglied


Über die Dicke einer Rasierklinge im Bezug auf das Rasierverhalten, habe ich mir bisher keine Gedanken gemacht.

Ob wie hier genannt "meine" KAI tatsächlich "dicker" ist vermag ich nicht zu sagen.

Grundsätzlich gehe ich aber nicht davon aus, dass die eventuell minimal vorhanden Unterschiede bzgl. der "Dicke" einen Einfluss auf die Qualität einer Rasierklinge haben.

--
Gruß Markus

PILS 101NE | Ständer: PILS 101HAE | PILS Edelstahlschale 204 | KAI Stainless Steel Double Edge | MÜHLE Silvertip Fibre 23mm Edelharz schwarz | Speick Men Active Rasierseife | Speick Men After Shave Lotion/Speick Men Active After Shave Lotion
 
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Diskussionsnachricht 000008
31.03.2021, 07:56 Uhr
gbkon34
registriertes Mitglied


Natürlich hat die dicke einer Klinge Einfluss auf das Rasurverhalten und auf die Standfestigkeit. Es kommt da auch sehr auf den Schliff an.Bei Rasiermessern hat das Profil des Messers ja auch einen grossen Einfluss auf den rasurcharakter, ob z.b. derb oder Vollhohl geschliffen.
 
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Diskussionsnachricht 000009
31.03.2021, 17:37 Uhr
Markus S
registriertes Mitglied


gbkon34 schrieb:

Zitat:
Natürlich hat die dicke einer Klinge Einfluss auf das Rasurverhalten und auf die Standfestigkeit.

Und welchen?

--
Gruß Markus

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Diskussionsnachricht 000010
01.04.2021, 16:13 Uhr
quadral
registriertes Mitglied


CaptainGreybeard schrieb:

Zitat:
SE-Klingen haben, wie der Kollege vale46 schon geschrieben hat, meistens eine Dicke von 0,2 bis 0,25 mm.

Ich teile die Aussage, dass dünnere Klingen eher zum Flattern - und daher zu einer ungenaueren Rasur - neigen als dickere. Deswegen unterfüttere ich oft die Klinge mit einer anderen Klinge bei der ich die Schneide abgeschnitten habe.

Ich habe angeregt durch diesen Thread mal meine SE-Klingen mit einer Mikrometerschraube nachgemessen:


Derby Professional (grün)
0,095 mm gemessen

Derby Premium (Schwarz)
0,090 mm gemessen

Lord Platinum Saloon
0,100 mm gemessen

Lord Saloon Super Stainless Blades
0,090 mm gemessen

Treet Platinum Super Stainless Blade Professional
0,095 mm gemessen

Vertice Euromax
Cryo Sputtered Platinum Blade
Made from Japan Steel
0,100 mm gemessen

-> da gibt es im Vergleich zu DE-Klingen keine Abweichungen.
und daher auch keine Notwendigkeit SE-Klingen zu kaufen wenn man
sich mit durchgeschnittenen DE-Klingen anfreunden kann.

Diese Nachricht wurde am 01.04.2021 um 16:14 Uhr von quadral editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000011
01.04.2021, 23:45 Uhr
DAB2
registriertes Mitglied


Ich wundere mich immerzu,dass Begrifflichkeiten falsch verwendet werden und immerzu das magische Einhorn tausendstel Millimeter auftauchen! Ich erläutere und schließe mich der Diskussion mal an. Zuerst vergessen wir mal in der Fertigung von tausendstel Millimeter zu sprechen. Denn das können wir überhaupt nicht! Das Warum kann ich bei Bedarf ausführlich erklären (Stichwort: gleichbleibende Temperaturen, Luft,Materialien etc) Erst recht nicht beim Walzen von Blech. Da sind wir froh,wenn wir es überhaupt schaffen einen Strang so auszuwalzen,dass dieser auf dem Zehntel Millimeter gleichbleibend,aufgrund des mechanischen Abriebs und den Temperaturen, ist.Als ehemaliger Walzwerker behaupte ich mal ich weiß wovon ich da rede. Zur Dicke der Klinge: Ist eigentlich piep schnurz egal. Warum? Weil es auf die Winkel an der Schneide ankommt. Ein Schwert kann genauso scharf wie eine Rasierklinge sein,obwohl es zwei völlig verschiedene Materialstärken sind. Die Standfestigkeit ist der Zeitraum, genauer die Dauer, die eine geschliffene Schneide ihre Schärfe behält.Das Rasierklingen so dünn sind,wie sie sind,hat viele Gründe. Einerseits ist das Blech genau so dünn, dass es sich beim späteren Stanzen nicht verbiegt und die Form behält, nur so dick wie nötig, damit sie Kosteneffizient sind. Wenn ein Hersteller damit wirbt,dass seine Klingen dünner sind,als die der Konkurrenz, sagt nichts über die Qualität der Klinge aus. Zeigt mir nur,dass er da Materialkosten spart. Viel wichtiger ist doch eher die gleichbleibende Qualität des Rohmaterials und der Fertigung an sich. Ist die Klinge gleichmäßig geschliffen, hält er die Normen ein etc. Und ja,eine dünne Klinge ist natürlich instabiler,wennn wir davon ausgehen,dass das selbe Material verwendet wird. Um nun die Ausgangsfrage zu beantworten: Aus meiner Sicht ist es bei den Rasierklingen und den Toleranzfeldern in denen wir uns da bewegen,egal ob die Klinge dick oder dünn ist. Hier spielen ganz andere Faktoren eine entscheidende Rolle.
Diese Nachricht wurde am 02.04.2021 um 00:07 Uhr von DAB2 editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000012
02.04.2021, 05:35 Uhr
quadral
registriertes Mitglied


Eine Bügelmessschraube hat üblicherweise eine Ablesegenauigkeit von einem hundertstel Millimeter, interpoliert 5 tausendstel und in Spezialausfertigungen mit Feinzeiger 1 tausendstel Millimeter. Das sagt jetzt zwar noch nichts über das tatsächliche Messergebnis aus, aber auf 2-3 tausendstel genau ist der angezeigte Wert schon. Fertigen könnte ich das in dieser Genauigkeit auch - ob das bei einer Rasierklinge Sinn macht ist eine andere Frage. Entscheidender dürften wohl Material und Schliff sein.


Eigentlich wollte ich nur aufzeigen, dass die meisten Rasierklingen auf dem Markt eine Dicke von ungefähr einem zehntel Millimeter haben.
 
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Diskussionsnachricht 000013
02.04.2021, 14:06 Uhr
Markus S
registriertes Mitglied


DAB2 schrieb:

Zitat:
Ich wundere mich immerzu,dass Begrifflichkeiten falsch verwendet werden und immerzu das magische Einhorn tausendstel Millimeter auftauchen! Ich erläutere und schließe mich der Diskussion mal an. ...

Ein wie ich finde sehr aufschlussreicher Beitrag!

--
Gruß Markus

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Diskussionsnachricht 000014
02.04.2021, 16:40 Uhr
CaptainGreybeard
registriertes Mitglied


quadral schrieb:

Zitat:
CaptainGreybeard schrieb:

Zitat:
SE-Klingen haben, wie der Kollege vale46 schon geschrieben hat, meistens eine Dicke von 0,2 bis 0,25 mm.

Ich habe angeregt durch diesen Thread mal meine SE-Klingen mit einer Mikrometerschraube nachgemessen:


Derby Professional (grün)
0,095 mm gemessen

Derby Premium (Schwarz)
0,090 mm gemessen

Lord Platinum Saloon
0,100 mm gemessen

Lord Saloon Super Stainless Blades
0,090 mm gemessen

Treet Platinum Super Stainless Blade Professional
0,095 mm gemessen

Vertice Euromax
Cryo Sputtered Platinum Blade
Made from Japan Steel
0,100 mm gemessen

-> da gibt es im Vergleich zu DE-Klingen keine Abweichungen.
und daher auch keine Notwendigkeit SE-Klingen zu kaufen wenn man
sich mit durchgeschnittenen DE-Klingen anfreunden kann.

Das sind aber keine SE-Klingen, sondern lediglich DE-Klingen, die in der Mitte durchgebrochen wurden, egal, ob dies nun schon ab Werk oder nachträglich von Hand gemacht wurde.

--
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Diskussionsnachricht 000015
02.04.2021, 20:22 Uhr
quadral
registriertes Mitglied


CaptainGreybeard schrieb:

Zitat:
Das sind aber keine SE-Klingen, sondern lediglich DE-Klingen, die in der Mitte durchgebrochen wurden, egal, ob dies nun schon ab Werk oder nachträglich von Hand gemacht wurde.

Gibt es denn "echte" SE-Klingen, die ähnliche Abmessungen wie meine Fälschungen haben. Wenn ja wo?

Oder meinst Du so etwas proprietäres wie die "FEATHER Pro-Guard single edge"?
 
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Diskussionsnachricht 000016
02.04.2021, 21:43 Uhr
CaptainGreybeard
registriertes Mitglied


quadral schrieb:

Zitat:
Oder meinst Du so etwas proprietäres wie die "FEATHER Pro-Guard single edge"?

Richtig, so etwas wie GEM Single Edge usw. meine ich. Dass in der Mitte durchgebrochene oder durchgeschnittene DE-Klingen nicht dicker sind als intakte oder intakt gelassene, na ja, darüber muss man wohl wirklich nicht diskutieren.

--
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Diskussionsnachricht 000017
03.04.2021, 06:52 Uhr
quadral
registriertes Mitglied


CaptainGreybeard schrieb:

Zitat:
Dass in der Mitte durchgebrochene oder durchgeschnittene DE-Klingen nicht dicker sind als intakte oder intakt gelassene, na ja, darüber muss man wohl wirklich nicht diskutieren.

Da hast Du zweifelsfrei recht.

Die Existenz teurer Spezialklingen und deren Halter hatte ich mit der Abkehr von Systemrasierern verdrängt.
 
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