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NassRasur.com-Forum » Rasiermesser und Zubehör » Neuling hat irgendwie ein Unschärfegefühl » Themenansicht

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Autor Thread - Seiten: [ Erste Seite ] ... [ 2 ] [ 3 ] [ 4 ] -5-
Diskussionsnachricht 000100
03.05.2013, 07:37 Uhr
Rori
registriertes Mitglied


Krajisnik schrieb:

Zitat:
...ach ja...auf Chromoxid habe ich 15x je Seite abgezogen...

Schön zu lesen, dass es jetzt klappt. Ich schärfe meine Messer jetzt seit fast 1 1/2 Jahren selbst und zum Glück hat es immer gut geklappt. Lerne hier aber permanent dazu. Weiter so!

@ Pinking79: Herzlich Willkommen.

--
Viele Grüße
Florian
 
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Diskussionsnachricht 000101
31.10.2013, 18:54 Uhr
choice
registriertes Mitglied


Hallo NassRasur Forum,

ich bin ganz frisch bei Rasiermessern. Habe vor einiger Zeit mit meinem KaiShun Santoku Messer angefangen Erfahrungen zu sammeln. Selbst Schleifen und Pflegen auch in der Familie und bei Freunden, da ich ab Werk und auch von einer Schleiferei in Köln nicht zufrieden war im Vergleich zu einem Bekannten. Als ich nach eigenen Schleifversuchen dann mal über den Unterarm rasiert hatte und direkt alle Haare weg waren, war eigentlich sofort klar: Oah, ich will irgendwann unbedingt ein Rasiermesser.

Jetzt hab ich mir endlich ein altes Dovo Messer in der Bucht geschossen, und würde es gerne soweit bekommen, dass es den Haartest besteht bevor ich es mit dem Rasieren versuche.

Das Messer war komplett Stumpf. Die Schneide war zwar gerade und hatte keine Ausbrüche mit der Lupe konnte man aber gut erkennen, dass der Bart in unterschiedliche Richtungen geht bzw. keine Facette zu sehen war.
Jetzt habe ich es mit 2 günstigen Kombisteinen soweit, dass eine durchgehende Facette da ist und Unterarmhaare locker rasiert werden in beiden Richtungen.
Angefangen hatte ich mit der harten Seite des Korund AB200050EW280K aus diesem Test (www.messer-machen.de/schleifst.htm)
Die gröbere Seite habe ich weg gelassen, da ich diese bis jetzt nur zum Schleifwinkel und Scharten ausbessern verwendet habe und vermutlich für ein Rasiermesser in diesem zustand keine Vorteile bringt..

Nach einigen Zügen auf der einen Seite, hatte ich recht schnell einen durchgehenden Grad und dann kam die andere Seite dran. Danach das selbe mit einem Naniwa Home Stone 1000/3000. Nach jedem Stein habe ich versucht, den Grad durch direktes Wechseln zu reduzieren.


Warum ich hier reinschreibe ist, weil ich mich Frage, ob man jetzt schon versuchen könnte mit der Kieselerde-Methode oder Pasten-Riemen ran zu gehen.
Ich habe zwar auch einen Superstone 3000/10.000 im Auge, bin mir aber nicht sicher, wann ich mir das leisten kann.

Habe mal versucht ein paar Bilder vom aktuellen Zustand der Facette zu machen.

[URL=http://imageshack.us/photo/my-images/703/gzof.jpg/][IMG=http://imageshack.us/a/img703/5947/gzof.jpg][/IMG][/URL]



[URL=http://imageshack.us/photo/my-images/801/1mhp.jpg/][IMG=http://imageshack.us/a/img801/1281/1mhp.jpg][/IMG][/URL]

imageshack.us/a/img703/5947/gzof.jpg
imageshack.us/a/img801/1281/1mhp.jpg
imageshack.us/a/img27/157/l40r.jpg
imageshack.us/a/img607/6342/swzq.jpg
imageshack.us/a/img163/6410/70yj.jpg


Ein Nebenschauplatz wäre noch es glänzender zu bekommen. Ist mir aber nicht sooo wichtig. Never-Dull hat schon was gebracht. Das werde ich wohl einige male gründlicher wiederholen und mal hier nachlesen/suchen.
Und ich frage mich, ob es was bringt oder schädlich ist es mal über einen echtleder Gürtel zu ziehen oder ein Leintuch / Jeans. Welche Lederriemen sind zu empfehlen.

vg

Diese Nachricht wurde am 31.10.2013 um 18:56 Uhr von choice editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000102
02.11.2013, 13:07 Uhr
Uan
registriertes Mitglied


@choice
Als Neuling im Forum, aber keineswegs in der Sache, möchte ich gerne auf Deinen Post eingehen.

Grundsätzlich sagt man umgangssprachlich, das der Versuch klug macht. Alles ist erlaubt, solange hinterher eine ordentliche Rasur rauskommt.
Ich habe hier schon einige Zeit stumm mitgelesen und versucht, mir die hier üblichen/gebräuchlichen Fachbegriffe anzueignen.

Meine Erfahrung sagt mir, das was bei dem einen Messer prächtig funktioniert, bei einem anderen Messer noch lange nicht von Erfolg gekrönt sein muss. Deshalb ist für mich die Aussage, die sich aus den veröffentlichten Bildern herleiten lässt auch lediglich die, das die Schneide gut gerichtet scheint. Viel mehr kann ich dem Zweidimensionalen nicht entnehmen. Ausbrüche, Unregelmäßigkeiten in der Schneide, sowas sieht man, aber kein Bild gibt Auskunft darüber, wie sich das Messer auf der Haut anfühlt, oder wie sich zukünftige Arbeitsschritte auswirken werden. Ergänzt mit Deiner Aussage, das das Messer aktuell in der Lage ist, Haare zu rasieren, liesse ich mich zu der Vermutung hinreissen, das eine ordentliche Basis bereits geschaffen ist. Alles was dazu dient, die Flanken der Schneide und den Gral des Messers, die Schneidkante weiter zu verfeinern, können auf dem Weg zur angenehmen Rasur zielführend sein.

Ich hab mir die Frage gestellt, wie ich an dieser Stelle weiter verfahren würde. Für einen Hängeriemen jegweder Ausgestaltung, hielte ich die Zeit noch nicht für gekommen. Ein Hängeriemen ist immer ein Schritt weg von den exakt definierten Kanten der aufeinandertreffenden Flächen wie sie die Steine erzeugen, hin zur Verrundung, dem anderen Extrem, dem worst case. Irgendwann muss - oder besser, will ich in diesen Bereich, in diesen Zustand zwischen Kante und Rund, in dem das Messer am besten rasiert. Irgendwann, aber jetzt noch nicht, denn die Schneide ist mit ziemlicher Sicherheit noch nicht fein (scharf) genug um Haare glatt zu durchtrennen, also sie zu kappen, ohne sich ins Haar einzuhaken und gegen diesen Widerstand erst ein wenig dran ziehen und zerren und es durch den Zug zu dehnen bevor die verletzte Struktur des Haares nachgibt und es letztlich doch geschnitten wird. Das ist das, was wir als ziepen, rupfen und reissen empfinden.

Es ist ein "DOVO", nicht gerade ein Einzelstück, und es steht zumindest zu vermuten, das in dem Messer auch ein vernünftiger Rasierer steckt. Bis zum 3000er Bereich ist das Messer geschärft.

Aktuell sehe ich gleich mehrere Probleme. Das größte Fragezeichen für mich wäre, kannst Du Deine Bemühungen überhaupt beurteilen. Hast Du ein Messer in einer Rasurschärfe, gegen die Du vergleichen kannst?
Die andere große Frage stellt sich mir in der Reihenfolge des Vorgehens. Besser wäre, zuerst die Flecken angehen und dann Schärfen. Never-Dull hat IMHO an einer rasurfertigen Schneide nichts zu suchen.

Vielleicht ist es für Dich zunächst einmal von Vorteil, das Messer von einem der Cracks hier in einen rasurfertigen Zustand bringen zu lassen. So bist Du zumindest in der Lage, gegen diese Referenz verglichen, zwar relative, aber durchaus belastbare Aussagen zu treffen.

Von einem Einsatz von Pastenriemen zu diesem Zeitpunkt würde ich - wie ausgeführt - abraten. Besser fände ich, die Schneide mit einem Stein im Bereich um die 6000 herum zu verfeinern. Ab da könnte über einen Einsatz von Pasten nachgedacht werden, obwohl eine weitere Verfeinerung der Schneide mit Steinen im Bereich 8k - 10k der bessere Weg wäre.

Diese Nachricht wurde am 02.11.2013 um 13:10 Uhr von Uan editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000103
02.11.2013, 21:04 Uhr
choice
registriertes Mitglied


Danke für deine Antwort.

Im Endeffekt bin ich durch das Video (www.youtube.com/watch?annotation_id=annotation_1367530715...) drauf gekommen. Hier sieht man gut wie man auch ohne einen sehr feinen Stein durch die Polierpaste auf sehr gute Schärfe kommt. Auch unter der Lupe zu sehen was passiert. Könnte mir vorstellen, dass es mit Kieselerde auch klappt. Dies wäre dann eine low-budget Methode bis ich einen so guten Stein habe. Es ist ja bald Weihnachten.
Es hier jemandem zu schicken oder ein Rasurfertiges von den cracks hier zu erwerben hatte ich mir auch überlegt um nicht gleich ernüchternd den Spaß am rasieren zu verlieren.
 
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Diskussionsnachricht 000104
19.03.2017, 23:20 Uhr
serge
registriertes Mitglied


Ich habe vor kurzem mit dem Messer angefangen und ich denke ich habe es scharf bekommen.

Als erstes einen Gold Dollar 66 aus China bestellt,
was zur meiner Überraschung schon geschärft war und auf anhieb meine Oberarmhaare wegrasiert hat,
leider war die schärfe nicht gut genug für eine saubere Rasur.

Dann einen BM-Schiefer A mit Anreibstein und einen Lederiemen besorgt und siehe da,nach dem Schleifen/Polieren auf dem Stein und dem abziehen auf dem Lederriemen war die Rasur schon besser, gegen den Strich ging noch nicht so gut.

Danach noch stück Leder (20x5 cm) mit einer grauen Polierpaste
eingestrichen und das Messer nach dem trocknen der Paste ein paarmal über das Leder mit der Paste gezogen und jetzt kann mich jetzt auch gegen den Strich Rasieren.

Habe mich aber vorher auch Wochenlang mit dem Thema beschäftigt,
wollte selber Schärfen aber kein Vermögen ausgeben.

Ich hatte auch Glück das ich ein schon vorgeschärfstes Messer bekommen habe, was bei Gold dollar wohl nicht üblich ist.
Werde mir bei dem Händler noch ein weiteres Messer besorgen.

Rasiere mich im Moment täglich, macht echt Laune mit einem "gefühlten" scharfen Messer, obwohl ich sonst nur 1-2 mal die Woche gehobelt hab.

Insgesamt hat mir der Spass bisher ~ 75€ gekostet.

Vielleicht hört es sich leichter an als es ist, habe das Messer 2 mal auf dem Stein geschliffen, den Lederriemen 2 mal eingeschnitten, die Stellen mit einer Nagelpfeile wieder plangeschliffen und das Lederstück erst beim zweiten mal mit der Paste vernünftig eingestrichen.


Gruß Sergio

Diese Nachricht wurde am 19.03.2017 um 23:32 Uhr von serge editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000105
02.11.2019, 23:36 Uhr
Whity
registriertes Mitglied


Hallo
Ich würde gerne die Kieselerde Methode ausprobieren, kann aber nirgends die richtige Kieselerde von Abtei finden.
Gehen alternativ auch die entleerten Kapseln?
Hat jemand diesbezüglich Erfahrungen gemacht?


Grüße
Whity
 
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Diskussionsnachricht 000106
02.11.2019, 23:42 Uhr
Bartisto
registriertes Mitglied


Hallo Whity,

ja, die kannst Du verwenden. Das lose Pulver wird leider nicht mehr angeboten. Glücklicherweise habe ich mich rechtzeitg eingedeckt.

Gruß
Bartisto

--
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Diskussionsnachricht 000107
02.11.2019, 23:47 Uhr
Whity
registriertes Mitglied


Hallo Bartisto
Vielen Dank für die Turboantwort!
Werde es Morgen gleich ausprobieren

Schönen Abend

Whity
 
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Diskussionsnachricht 000108
03.11.2019, 00:50 Uhr
Bartisto
registriertes Mitglied


Hallo Whity,

ich wünsche Dir viel Erfolg!


Gruß
Bartisto

--
Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten. Konfuzius
 
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Diskussionsnachricht 000109
26.04.2020, 21:51 Uhr
tillion
registriertes Mitglied


Hallo zusammen,

Als erstes vielen Dank an alle, die uns Anfänger an ihren Erfahrungen teilhaben lassen. Ich habe mich mal wieder eingelesen und heute an meinem alten Dovo inox versucht, weil ich die Messerrasur nochmal versuchen wollte.

Nach Atoma Diamant#400(eigentlich mein Abricht“Stein“, aber wegen einer Scharte zweckentfremdet) und King #800-1200-6000-Chromoxid-Riemen und Leder war die Rasur möglich, aber nicht angenehm. Einen 8000er habe ich noch nicht, da ich ihn für meine Holzbearbeitungswerkzeuge bisher nicht gebraucht habe. Darum wollte ich mich zur Kieselerde-Methode belesen, die ich vor einigen Jahren schonmal gefunden(aber mit Wasser statt Öl getestet) habe, um zu sehen ob ich damals etwas falsch gemacht habe.

Jetzt meine Fragen:

1.) Wenn ich auf den Steinen den Klingenrücken abgeklebt habe, muss ich doch auch auf der Glasplatte mit abgeklebtem Rücken arbeiten?

2.) Könnte ich nicht auch Chromoxidgrün(Pulver) statt Kieselerde auf der Glasplatte benutzen? Die Feinheit sollte dann der des Pastenriemens entsprechen.

Gruß
Tim

Diese Nachricht wurde am 26.04.2020 um 21:52 Uhr von tillion editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000110
26.04.2020, 22:41 Uhr
Bartisto
registriertes Mitglied


Hallo tillion,

zu 1. Selbstverständlich musst Du den Klingenrücken abkleben, wenn Du auf die entspiegelte Glasplatte gehst. Das Abkleben erhöht den Klingenwinkel um ca. 1° . Würdest Du bei diesem Schärfgang die Abklebung weglassen, würde sich der Winkel um ca. 1° verringern und Du würdest die Schneidkante nicht erreichen.

zu 2. Ich würde Dir raten, die Facette erst mit der Kieselerde optimal zu verfeinern. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Chromoxid Grün Stumpf - die feinste Form mal vorausgesetzt - in der Lage wäre, die Schärfriefen eines 6000er King auf einer entspiegelten Glasplatte zu beseitigen.

Gruß
Bartisto

--
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Diese Nachricht wurde am 27.04.2020 um 00:59 Uhr von Bartisto editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000111
27.04.2020, 08:09 Uhr
tillion
registriertes Mitglied


Hallo Bartisto,

Danke für die schnelle Antwort.

Dann heb ich mir den Versuch mit dem Chromoxid für ein Hobeleisenauf, das ich demnächst restaurieren will. Da hab ich auch mehr Facette zum beurteilen Allerdings glaube ich nicht, dass ich den Unterschied mit der Lupe sehen werde.
Ich habe mit Chromoxidgrün-Stumpf 0,3 Mikrometer auf Leder gute Erfahrungen gemacht, aber immer nur als Alternative zum 6000er zum Abziehen von Hohleisen nach dem Schleifen auf einer kleinen 1200er Diamantplatte. Diese Eisen würden mir sonst meine Steine hohl schleifen. Den direkten Vergleich habe ich also nicht.

Ich bleibe dann für die Messer bei Kieselerde. Jetzt muss ich nur noch in Corona-Zeiten eine entspiegelte Glasplatte auftreiben...wo hatte ich nochmal die Masken hingelegt...

Gruß
Tim

Diese Nachricht wurde am 27.04.2020 um 08:14 Uhr von tillion editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000112
28.04.2020, 15:38 Uhr
fendi
registriertes Mitglied


Hallo Tim,

es tut auch ein Bilderrahmen mit entspiegelter Glasplatte. Der Ramen ist egal, aber das Glas ist nützlich. Bekommt man auch im Baumarkt und die haben ja geöffnet.

VG Marc

--
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Diskussionsnachricht 000113
29.04.2020, 07:53 Uhr
tillion
registriertes Mitglied


Hallo fendi,

danke für den Tip, genau so wollte ich es machen. Am liebsten in DIN A5, die kann ich in den Steinhalter an meinem Schärfplatz klemmen, weil sie etwa so lang ist wie die Banksteine.

Gruß Tim
 
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