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NassRasur.com-Forum » sonstiges Rasierzubehör » Wer bevorzugt einen Pinsel mit Kunststoff -oder Schweineborsten? » Themenansicht

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Autor Thread - Seiten: -1- [ 2 ]
Diskussionsnachricht 000000
11.03.2007, 17:59 Uhr
Shave Flo
registriertes Mitglied


Ich melde mich hier ja ganz selten aber heute überkommt es mich wieder. Durch Euch bin ich auch weg von den massiven Hautproblemen.Ihr habt mir ja super geholfen. Seitdem habe ich eine supertolle Haut und es ist für mich jeden morgen aufs neue ein Genuss mich zu rasieren. Bin zwar erst 24 aber tägliches rasieren mit allen Utensilien wie ein "ALTER" gehört dazu. :-) Inzwischen wird für mich das Messer auch immer interessanter.


Aber zum Thema. Ich habe einige Pinsel ausprobiert. Auch vom Mühle-Shop einen Dachshaarpinsel und andere Dachshaare. Irgendwie bevorzuge ich aber meinen "billigen" Kunststoffborstenpinsel von Wilkinson. Immer wieder kehre ich zu Kunststoff zurück. Für viele von Euch wird das ein Frevel sein aber für mich ist das irgendwie vom Seifeschlagen bis zum einmassieren das Beste.

Wer von Euch hat ähnliche Erfahrungen oder wie steht ihr dazu?

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AB MORGEN WEHT HIER EIN ANDERER WIND !!!

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Diskussionsnachricht 000001
11.03.2007, 18:21 Uhr
Rotbart
registriertes Mitglied


Zu Beginn meiner klassischen Rasurkarriere hatte ich den 3 Euro-Borstenpinsel von Wilkinson - war mir im Gesicht aber zu unsanft (hat gepiekst). Dachshaar-Pinsel von Mühle oder Viktoria waren da schon angenehmer. Heute benutze ich aber einen Plisson und bin glücklich damit: Der Schaum entsteht praktisch wie von selbst, und das Einpinseln damit ist jedesmal eine zarte Steicheleinheit.

Der Wilkinson Borstenpinsel und die Wilkinson Rasierseife haben mich damals erstmal wieder zu Dosenschaum greifen lassen. Aber ich hab nicht aufgegeben und bin die Leiter langsam bis zu Trumper und Plisson hochgestiegen. Wenn ich mir gleich diese feinen Rasierartikel gekauft hätte, wäre mir viel erspart geblieben. Denn genauso wie der Wilkinson Classic kann einem ähnlicher Ramsch aus dem Supermarkt nämlich ganz schön das Rasieren verleiden. - Kann, denn es gibt ja Männer, die damit super zurecht kommen - und das ist dann ja auch vollkommen in Ordnung. Trotzdem ist die Atmosphäre beim Rasieren mit einem edlen Plisson-Pinsel und einer wohlduftenden Rasierseife im schönen Rosenholztiegel für mich ganz eine andere...

Gruß
Rotbart

Diese Nachricht wurde am 11.03.2007 um 20:29 Uhr von Rotbart editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000002
11.03.2007, 18:56 Uhr
Markusdergraf
registriertes Mitglied


Also ich verwende zwar keine ganz billigen Pinsel,jedoch war mir mein Silberspitz zu weich,weswegen ich ihn hier im Forum verkauft habe.Ich bevorzuge Dachshaarpinsel,aber es müssen keine sehr teuren sein.

--
Das Schicksal setzt den

an.
 
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Diskussionsnachricht 000003
11.03.2007, 19:00 Uhr
~henning
Gast


Hallo
Zu Systemiezeiten hatte ich lange Jahre nacheinander zwei Wilkinson Borstepinsel. Diese verrichteten treu ihre Dienste, bis meine Frau mir einen teuren Dachspinsel von Basler schenkte. Ab da war mir die Borste im Vergleich zu grob und zu pieksig. Jetzt benutze ich eigentlich nur noch meinen Bock-Silberspitz und meinen Bock-Dachs. Nur ab und zu einen Mühle-Dachs-Reiserasierpinsel, wie jetzt in meiner Kur. Ich weiß aber auch, das der Borstenpinsel früher das normale Rasierzeug war und was über Jahrzehnte funktionierte, kann heute nicht so schlecht sein. Ich kenne allerdings Borstenpinsel von früher, welche deutlich längere Borsten als der Wilkinson haben, was das ganze auch angenehmer macht. Aber mach Du doch ruhig. Was Dir gefällt, das gefällt Dir eben.
Es soll ja sogar Leute geben, die meinen Götterprogress nicht leiden können, tssss..tssss..tssss.
Ciao
 
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Diskussionsnachricht 000004
11.03.2007, 19:01 Uhr
serg1956
registriertes Mitglied


Niemals. Nie im Leben werd ich Borste von Schwein benutzen. Schwein wird gegessen und damit gut. Einfaches Dachshaare geht auch und selbst künstliche Pinsel kann man nehmen. Doch niemals Schwein. Ich habe viele Plissonpinsel und bin zufrieden damit. Meiner Meinung nach haben die billigen Produkte keine Überzeugungskraft für Qualität. Ich vertraue lieber den großen berühmten Namen, weil ich da sicher bin in den Produkten. Die wären nicht so weit gekommen mit Schrott.

--
TI, Futur, Plisson, Floris & Trumper
 
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Diskussionsnachricht 000005
11.03.2007, 19:54 Uhr
~henning
Gast


Naja, mal langsam. Die waren auch nicht direkt die größten im Geschäft. Wenn die Bockpinsel besseres Marketing hätten, wären sie bestimmt auch unter den größeren. Einfaches Dachshaar bekommst Du in ausreichender Qualität sogar in Form des Cerrus und der ist echt nicht der schlechteste. Schwein wird übrigens auch zu Leder verarbeitet und schweinsledernes gefällt mir ausgesprochen gut.
Ciao
 
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Diskussionsnachricht 000006
11.03.2007, 20:40 Uhr
iceman
registriertes Mitglied


Also ich hatte auch mal den 2.besten von Wilkinson, aber dann hab ich lieber wieder Dosenschaum genommen. Danach hatte ich einen Mühle "feines Dachshaar" und jetzt noch ein paar Silberspitze. Also ich würde nicht anderes mehr als Silberspitzen nehmen.
Wo ich gerade vom Bock lese, der steht im Schrank und is immernoch nicht ausprobiert. Muss ich endlich mal machen...
 
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Diskussionsnachricht 000007
12.03.2007, 08:50 Uhr
~henning
Gast


Das wird aber Zeit. Ich will den nicht überbewerten, aber man muß ja gerade die Relation zum Preis sehen und da ist er ganz klar ein absoluter Gewinner. Nach 3 - 4maligem Gebrauch hört er auch auf zu müffeln und mutiert zum Atompilz.
Ciao
 
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Diskussionsnachricht 000008
12.03.2007, 10:17 Uhr
~Senser
Gast


serg1956 schrieb:

Zitat:
Niemals. Nie im Leben werd ich Borste von Schwein benutzen.

Hallo Serg
Könntest du das vielleicht mal etwas näher begründen? Die Verwendung diese Borsten ist, deiner Beschreibung nach zu urteilen, ja noch viel schlimmer als Dosenschaum.
Mein Vater hat einen Schweineborstenpinsel benutzt, Ich verwende ab und zu einen solchen und kann da nichts Schlimmes dran finden
Gruß, Senser
 
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Diskussionsnachricht 000009
12.03.2007, 10:29 Uhr
DerGrieche
registriertes Mitglied


Ich weiss nicht was ich fuer einen Pinsel habel. Es steht Victoria Super Daxer drauf und muss wohl eine Mischung sein. Da ich diesen Pinsel vor ca. 10 Jahren von meinem Vater geschenkt bekommen habe und dieser noch tadellos ist und funktioniert werde ich mir so schnell keinen neuen kaufen.

Zuweilen spiele ich mit dem Gedanken mir spaeter mal diesen Toray Pinsel zu kaufen aber das kann noch dauern.

--
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Diskussionsnachricht 000010
12.03.2007, 10:43 Uhr
Voider
registriertes Mitglied


Ich habe früher mal Schweineborsten gehabt... wers mag, kein Problem... funktionieren tut es auch.

Ich persönlich bevorzuge einen weichen Silberspitz... fühlt sich bei mir einfach angenehmer an und der Schaum wie meines Erachtens nach schneller geschlagen und wird sahniger...

Voider

--
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Diskussionsnachricht 000011
12.03.2007, 12:18 Uhr
GreatGatsby
registriertes Mitglied


Ich nutze auch gelegentlich noch meinen alten Borsti von Wilkinson. Eigentlich ok. Macht ordentlichen Schaum und das Gesichtsgefühl ist auch nicht so übel. Eben "hart". Die Massagewirkung ist dann etwas direkter als beim Silberspitz. Ich würde die Borsten sogar einem billigen Dachshaar vorziehen. Das sticht nämlich für meine Empfinden mehr. Der Silberspitz ist aber nach wie vor erste Wahl.

--
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Diskussionsnachricht 000012
12.03.2007, 18:21 Uhr
Hobel_Heini
registriertes Mitglied


Mit den Rasierpinseln scheint es sich ähnlich zu verhalten, wie mit so vielen Dingen des Lebens, z.B. einer Stereoanlage. Solange man nur das einfachste und billigste Modell kennt, ist man damit zufrieden - genau so lange, bis einem HighEnd zu Ohren kommt.
Fast mein ganze Leben, und das währt nun schon recht lange, habe ich klaglos und zufrieden billigste No-Name-Pinsel mit "Naturborsten" (Schwein?)benutzt. Dass die piekten gehörte einfach dazu. Zusammen mit normaler Rasierseife (Stick) oder Creme aus der Tube war das für mich völlig in Ordnung.
Vor ca. 10 Jahren habe ich mir dann in einem Supermarkt ein Systemset mit Dachshaarpinsel besorgt. Kostenpunkt des Sets etwa 40 DM. Der Pinsel hat bis vor einer Woche problemlos und angenehm seinen Dienst versehen. Er zeigt nach der ganzen Zeit keinerlei Abnutzungserscheinungen, wie Haarausfall o.ä..
Vor einer Woche kam dann der Bock-Silberspitz, und nun weiß ich, was ich bisher die ganze Zeit über versäumt hab.
Vielleicht ist ein 90 Euro-Pinsel noch besser und hält auch länger, aber mit dem Böckchen bin ich derzeit rundum zufrieden: angenehm weich, hohe Wasserbindungskapazität, macht herrlich feincremigen Schaum (Golddachs) und liegt zudem wesentlich besser in der Hand als alle anderen Pinsel vorher. Für den Preis werde ich mir demnächst mindestens noch einen Reseverpinsel bestellen, und zum Verschenken an naßrasierende Freunde und Verwandte sind diese Pinsel auch allerbestens geeignet.
Gutes kann, aber es muß nicht immer teuer sein
meint
Hobel_Heini

--
Bock Silberspitz - Valobra Mandel- Futur - Personna
 
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Diskussionsnachricht 000013
12.03.2007, 18:52 Uhr
~Senser
Gast


@ Hobel_Heini
Klar weiß ich einen Dachshaar-Pinsel zu schätzen, und ich bin sicher, dass es da nach oben hin ein recht offenes Ende gibt.
Was deinen Vergleich mit der LaLa angeht, kann ich den gut nachvollziehen, trotzdem komme ich oft ins Grübeln, wenn ich bei einem Bekannten eine NAD-Anlage höre, die nicht mal 1200.- € gekostet hat.
Die funktioniert richtig gut!!!! Und glaub mir davon verstehe ich was.
Gibt`s darüber eigentlich schon einen Thread?
Ich fand die Formulierung bezüglich der Schweineborsten lediglich etwas übertrieben.
Gruß, Senser
 
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Diskussionsnachricht 000014
12.03.2007, 19:13 Uhr
~guilty
Gast


Habe hier zwei Pinsel aus der Türkei die ich u.a.recht gerne benutze.Der Riese ist der Pinsel der nahezu von jedem Türkischen Barbier benutzt wird.Er schäumt die RS/RC rasend schnell auf und ist Butterweich.Leider verliert er mir zu viele Haare.Der kleinere ist härter bringt aber ebenso gute Ergebnisse.Ob es sich um Schweineborste oder Kunstfaser handelt kann ich nicht beurteilen.




www.bilder-hochladen.net/files/1xlo-1f-jpg.html (*)
 
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Diskussionsnachricht 000015
12.03.2007, 19:30 Uhr
MacBlade
registriertes Mitglied


meinen wilkinson pinsel mit borste habe ich noch, er wird allerdings nur noch für die reinigung des waschbeckens nach der rasur verwendet (geht richtig gut).

in's gesicht kommt der mir nicht mehr.

--
Gruß, Tom
Linux is like a Wigwam! No Windows, no Gates, and an Apache inside.
 
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Diskussionsnachricht 000016
12.03.2007, 21:51 Uhr
dailysoap
registriertes Mitglied


Selbst namhafte Hersteller wie Kent und Omega stellen Borsten-Rasierpinsel her. Es dürfte unter den Borstenpinseln auch gewisse Unterschiede bestehen, wie z.B. hinsichtlich Borstendicke, Besteckungsdichte und vor allem Borstenlänge - vielleicht spielt auch die Borstenträgersorte eine Rolle.

Ich habe keine Erfahrung damit, aber einige einige ersteigerte Modelle mit Holzgriffen, die wirklich schön aussehen und gar nicht mal pieksig sind, wenn man sie an die blanke Backe hält.

Auch die Vorbehandlung der Borsten dürfte eine Rolle spielen. Habe z.B. einen Rex-Borstenpinsel, wohl aus den 50ern, mit einem schönen, lackierten Holzgriff, an dem "vulkanisiert" draufsteht.

Diese Nachricht wurde am 12.03.2007 um 22:37 Uhr von dailysoap editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000017
13.03.2007, 13:14 Uhr
serg1956
registriertes Mitglied


Schweineborste ist billiges Material. Passt nicht zur Messerreasur. Schweinepinsel haben immer billige Griffe, grobes Borsten und sind in Qualität nicht mit hochwertigen Pinseln vergleichbar. Warum sollte ich kaufen eine teure Rasierseife für 30 Euro und dann mit Schweinepinsel den Schaum machen? Ist nicht logisch. Für Massage der Haut geht auch einfache graue Dachshaar. Silberspitz ist immer besser. Doch das ist nur meine Meinung. Bei uns früher war alles einfach. Nicht billig. Alles einfach. Sparsam und viel wurde selber gemacht. Großmutter hat aus alten Öl Seife gemacht. War gut zum waschen für Hände und Füsse zum Bartrasieren ging gar nicht. Ausserdem hat die ganze Wohnung gestunken. Der erste Rasierpinsel war auch alt. Alt und von Schwein. Das erste Messer war auch alt und jetzt möchte ich nur Qualität. Ich suche selber aus und kaufe gute traditionelle Produkte.

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Diskussionsnachricht 000018
13.03.2007, 13:32 Uhr
snert
registriertes Mitglied


Ich habe mich knapp 20 Jahre lang mit Schweinepinseln eingeschäumt. Es geht alles. Durch den Gebrauch von Dachs bzw. Silberspitz seit ca. 1 Jahr möchte ich diese nicht mehr missen. Ist halt komfortabler.

Meine Haut würde allerdings inzwischen meckern, wenn ich ihr wieder mit Borste zu Leibe rücken würde.

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Diskussionsnachricht 000019
13.03.2007, 13:54 Uhr
dailysoap
registriertes Mitglied


serg1956 schrieb:

Zitat:
Schweineborste ist billiges Material. Passt nicht zur Messerreasur. Schweinepinsel haben immer billige Griffe, grobes Borsten und sind in Qualität nicht mit hochwertigen Pinseln vergleichbar. Warum sollte ich kaufen eine teure Rasierseife für 30 Euro und dann mit Schweinepinsel den Schaum machen? Ist nicht logisch. Für Massage der Haut geht auch einfache graue Dachshaar. Silberspitz ist immer besser. Doch das ist nur meine Meinung.
(...)

Ich benutze keine Borste, weil ich mich von Anfang an an Dachspinsel gewöhnt habe. Mich sprechen Dachspinsel auch ästhetisch mehr an.
Ich sehe jedoch mit Blick auf die Borstenpinsel die Sache nicht so dogmatisch und pauschal.

Wenn jemand allein schon wegen dem stärkeren Massageeffekt einen kräftigen Borstenpinsel haben will, warum nicht?
Ich sehe nicht, warum ein Borstenpinsel nicht zur Messerrasur „passen“ sollte.

„Schweinepinsel haben immer billige Griffe“.
Das sehe ich nicht so, es gibt auch ganz passable Holzgriffe. Plisson macht zwar keine Borstenpinsel hat aber auch Plastikgriffe im Angebot.

„Silberspitz ist immer besser!“
An dieser Aussage störe ich mich. Ich habe welche, möchte das aber nicht so verallgemeinern, dass Silberspitze zwangsläufig besser seien – sie haben lediglich eine andere Charakteristik, die nicht unbedingt jeden ansprechen muss.
Ich kann durchaus verstehen, wenn manchem der Massageeffekt nicht ausgeprägt genug ist und der Silberspitz als zu labberig oder weich empfunden wird. Und ich kann durchaus verstehen, warum der Silberspitz auch sehr gerne gemocht wird.

„Warum sollte ich kaufen eine teure Rasierseife für 30 Euro und dann mit Schweinepinsel den Schaum machen? Ist nicht logisch“
Die wenigsten Seifen werden „30 Euro“ kosten und auch hier sehe ich keine Unlogik darin, wenn jemand mit einem Borstenpinsel z.B. eine Trumper-Seife aufschlagen sollte.

Diese Nachricht wurde am 13.03.2007 um 13:57 Uhr von dailysoap editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000020
13.03.2007, 14:23 Uhr
Voider
registriertes Mitglied


hm naja, also Dachshaarpinsel sprechen mich auch wesentlich mehr an, sowohl vom Gefühl als auch von der Wertigkeit her... teure Dinge scheine ich einfach ganz anders zu behandeln als günstigere... und da würde es mir in der Tat ein wenig weh tun, die samtige Oberfläche meiner Taylor Seife mit recht störrischen Borsten zu zerkratzen

Voider

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Diskussionsnachricht 000021
13.03.2007, 14:24 Uhr
DerGrieche
registriertes Mitglied


Vielleicht stoert ganz einfach das "Schwein" im Pinsel. Man asoziiert doch irgendwie das Schwein mit Dreck und schon das Wort Borste klingt grob.

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Diskussionsnachricht 000022
13.03.2007, 15:42 Uhr
dailysoap
registriertes Mitglied


DerGrieche schrieb:

Zitat:
Vielleicht stoert ganz einfach das "Schwein" im Pinsel. Man asoziiert doch irgendwie das Schwein mit Dreck und schon das Wort Borste klingt grob.

Im Grunde genommen sind Schweine doch saubere Gesellen:
www.pigs4ever.com/PotBellyPigPictures/zigflr2.jpg

Aber auch "dreckige Schweine" werden doch am Ende ganz gerne verzehrt.
Die Beliebtheit von Schweinefleisch ist ungebrochen.
 
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Diskussionsnachricht 000023
13.03.2007, 22:28 Uhr
jurgus
Mitglied im Doku-Team


Schweineborste:
für mich eigentlich nicht im Gesicht verwendbar, viel zu hart!

Nach Dauerwellbehandlung (a la' Jurgus) geht es, aber in der Schaumerzeugung ist er eindeutig schlechter als ein Dachshaarpinsel.
 
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Diskussionsnachricht 000024
09.04.2007, 14:48 Uhr
Shave Flo
registriertes Mitglied


Ich habe schon öfter jetzt den Begriff "VEGANE BORSTEN" hier gelesen. Was für Borsten sind das? Woraus sind die hergestellt?

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