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NassRasur.com-Forum » Rasierklingen und Sicherheitsrasierer » Merkur 33c - sanft aber ungründlich? » Themenansicht

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Autor Thread - Seiten: [ 1 ] -2-
Diskussionsnachricht 000025
06.05.2007, 15:25 Uhr
VNA125
registriertes Mitglied


habe auch einen 33c und kann die ungründlichkeit nicht bestätigen. komme super damit zu recht und gerade bei der gründlichkeit gibt es nichts auszusetzen. rasiere immer einmal mit dem strich, dann gegen den strich - einwandfrei, da merkt man nichts mehr.
hab neuerdings einen futur, und mit dem komme ich nach etwa 5 maligem gebrauch bei weitem (noch) nicht an die gründlichkeit des 33c ran. denke jedes gesicht ist da anders. auch die klingen spielen eine große rolle. leg dir mal eine feather in den 33c, da ist danach kein einziger stopel mehr im gesicht...
grüße

--
Grüße
 
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Diskussionsnachricht 000026
25.06.2007, 16:29 Uhr
~Nansen
Gast


Der 33c ist rehabilitiert :-)
Ich hatte jetzt einen Monat lang nur Systemies benutzt um den "Gillettewinkel" aus dem Handgelenk herauszubekommen.
Dann habe ich angefangen, mich mit dem 33c zu rasieren, wobei ich diesmal eure Tips zum "Merkurwinkel" beachtet habe.
Ergebnis: Eine sowohl saubere als auch sanfte Rasur.
Ich bin hocherfreut, denn es ist ein gutes Gefühl, ein Hobelmodell zu benutzen, das noch produziert wird und das man deshalb jederzeit nachkaufen kann. Auch wenn dies in den nächsten zwanzig Jahren wohl nicht notwendig sein wird.
Das einzige Problem ist, dass ich jetzt auch schon mit dem 34c liebäugle, mich also nun wohl auch mir der "Merkuritis" infiziert habe.;-)
Gruß
Nansen

Diese Nachricht wurde am 25.06.2007 um 16:30 Uhr von Nansen editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000027
25.06.2007, 17:02 Uhr
VNA125
registriertes Mitglied


Zwischen 34c und 33c ist aber nur der Griff und der Schließmechanismus anders. Ich würde daher als nächsten Schritt lieber zu einem verstellbaren Merkur greifen (Progress oder Futur). Du findest zu beiden eine Menge hier im Forum, schau bei den festen Threads!
Grüße

--
Grüße
 
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Diskussionsnachricht 000028
25.06.2007, 18:50 Uhr
~Nansen
Gast


Ja, eigentlich hast du recht.
Aber der 34c wird wohl seit ca. 1930 unverändert produziert.
Wie wunderbar!
Gruß
Nansen

PS: Die Verstellbaren lass ich mir dann bei den einschlägigen Gelegenheiten von meinen Verwandten schenken ;-).

Diese Nachricht wurde am 25.06.2007 um 18:52 Uhr von Nansen editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000029
25.06.2007, 19:40 Uhr
Alfred
registriertes Mitglied


Progress und Futur - und ordentliche Klingen

--
Verfallen der göttlichen I Coloniali Mango - Lieblingshobel: Toggle und Merkur Progress, 37 und Reiserasierer
 
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Diskussionsnachricht 000030
26.06.2007, 10:44 Uhr
hein
registriertes Mitglied


@Nansen: Du hast zwar recht, so ein Hobel hält i.d.R. deutlich länger als man selbst, aber trotzdem finde ich, Dein Argument mit der Wiederbeschaffbarkeit ist sinnvoll. Schließlich kann man einen Hobel auch ganz banal verlieren (auch wenn's nicht vorkommen sollte), und das wäre sehr ärgerlich, wenn es dann keinen Ersatz gibt.

Gruß, hein.
 
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Diskussionsnachricht 000031
03.07.2011, 15:07 Uhr
Onnenga
registriertes Mitglied


...der 33c ist einfach nicht mein Ding. Ich habe mir den 33c als Reiserasierer gekauft aber nach einem 3/4 Jahr werde ich mich von ihm trennen. Vielleicht bin ich von meinem Pils zu sehr verwöhnt, aber auch mein Muhle r106 gefällt mir sehr viel besser. Ich habe dem 33c lange Zeit gegeben mit verschiedenen Klingen (Feather, Derby, Astra, Personna)probiert, Winkel geändert, aber eine Freundschaft wurde es nie. Er ist meiner Meinung ein wenig unsanft und relativ ungründlich. Wenn ich dann noch die Wertigkeit in dem Preissegment um die 30€ betrachte, ist ein Mühle r106 eine glatte Kategorie höher anzusiedeln. Da ist der 33c kaum besser als mein 60er Jahre Museums-Gilette. Mein nächster Reiserasierer wird daher wohl wieder ein Mühle. Der 33c wird dann Ausstellungstück auf meinem Rasierschrein. Richtig schönes Rasieren ist halt doch zu Hause, wo mein geliebter Pils 101 auf mich wartet.
 
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Diskussionsnachricht 000032
03.07.2011, 18:09 Uhr
quickiekuchen
registriertes Mitglied


Croma Diamant rein und Alles passt. Absolutes Dreamteam.

Die Personna ist zu stumpf. Die Derby kenn ich nicht persönlich, aber warscheinlich zu kratzig. Die Feather wird zu Viel des Guten in diesem Hobel sein. Die Astra ist bestimmt auch zu krass.

Der Rasierwinkel des Kopfes muss natürlich beim 33c eingehalten werden. Man sieht ihn ja deutlich, 45 Grad.

Deine Hautbeschaffenheit kenn ich natürlich nicht.
 
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Diskussionsnachricht 000033
03.07.2011, 18:14 Uhr
Bull
registriertes Mitglied


Klingen vom Hörensagen auszuschließen ist haltlos. Eine Croma ist natürlich sanft wie ein Lämmchen..

--
Stil ist richtiges Weglassen des Unwesentlichen.

Anselm Feuerbach

Diese Nachricht wurde am 03.07.2011 um 18:15 Uhr von Bull editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000034
03.07.2011, 21:05 Uhr
Meister Hobel
registriertes Mitglied


Ich hab mit der Croma ganz schlechte Erfahrungen gemacht. Und warum ist eine Klinge zu krass ? Schärfe muss nicht negativ sein, je nach Barttyp. Ich finde das die Astra eine gute Alternative zur Feather ist.

Personna rot ist eine super Klinge. Sanft, aber leider nicht für jeden Barttyp geeignet.

--
Pils 101NE, Mühle R41ASP, Feather Mühle STF, gaaaanz viele CH Pitralon, Weleda, Speick AS

Um das Gewicht der Barthaare, die ich verloren, hat mein Verstand zugenommen.“
Giacomo Girolamo Casanova (1725-98), ital. Abenteurer

Diese Nachricht wurde am 03.07.2011 um 21:05 Uhr von Meister Hobel editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000035
12.01.2019, 02:43 Uhr
HierKönnteIhrNameStehen
registriertes Mitglied


Hallo,
sorry, dass ich als Neuer diesen Uraltthreat wieder ausgrabe, ich denke aber meine Beobachtung passt ganz gut hier rein.
Ich hatte vor ca. 1 Jahr einen Merkur 33C gekauft und empfan den als gründlich, aber nur mit wenigen Klingen nutzbar. Gut funktionieren die Shark Super Chrome und die Dorco ST300. Die Shark Super Stainless Steel, die Dorco Titan und die Isana von Rossman haben dagegen ein Ergebnis produziert, dass einem Kettensägenmassaker in nichts nach stand. Derby Extra (Blau) und Derby Premium haben kein zufriedenstellendes Ergebnis produziert, sie waren unsanft und nicht gründlich.
Weil ich viel unterwegs bin, habe ich mir kürzlich noch einen zweiten 33C gekauft. Der verhält sich ganz anders, viel sanfter. Bei den Klingen, die im ersten gut funktionieren, muss man beim zweiten sogar aufdrücken, die 'Massakerklingen' des ersten funktionieren richtig gut im zweiten. Vor allem mit den Isana-Klingen ist der zweite richtig gut. Die Derbys habe ich noch nicht im zweiten 33C ausprobiert.
Hat hier noch jemand solche Unterschiede beim gleichen Hobelmodell festgestellt?
 
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Diskussionsnachricht 000036
12.01.2019, 06:47 Uhr
wiese
registriertes Mitglied


Die Hobelköpfe sind im Zink-Druckgussverfahren hergestellt, die sind mit Sicherheit identisch. Hast du die Unterschiede denn mit den den selben Klingen festgestellt, also aus dem einen Hobel raus und in den anderen rein, oder hast du eine neue aus dem Päckchen für den anderen Hobel genommen? Die Unterschiede in den Chargen der Klingen sind mehr oder weniger wahrscheinlich bei allen Herstellern und sicherlich größer als die Unterschied bei der Herstellung des Hobels.
 
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Diskussionsnachricht 000037
12.01.2019, 10:28 Uhr
Rainer Zufall
registriertes Mitglied


Mit einer ASP-Klinge ist dieser Hobel hervorragend nutzbar. Einer meiner drei Lieblingshobel.
 
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Diskussionsnachricht 000038
12.01.2019, 13:53 Uhr
HierKönnteIhrNameStehen
registriertes Mitglied


wiese schrieb:

Zitat:
Die Hobelköpfe sind im Zink-Druckgussverfahren hergestellt, die sind mit Sicherheit identisch. Hast du die Unterschiede denn mit den den selben Klingen festgestellt, also aus dem einen Hobel raus und in den anderen rein, oder hast du eine neue aus dem Päckchen für den anderen Hobel genommen? Die Unterschiede in den Chargen der Klingen sind mehr oder weniger wahrscheinlich bei allen Herstellern und sicherlich größer als die Unterschied bei der Herstellung des Hobels.

Das hatte ich auch gedacht und ja, ich habe letztlich sogar Klingen zwischen den Hobeln getauscht. Optisch sind bei den Hobeln auch keine Unterschiede feststellbar, wenn man sie nebeneinander hält, trotzdem scheint es Unterschiede bei der Klingenhalterung zu geben. Letztlich kann ich mit den Unterschieden leben, kaufe ich halt zwei unterschiedliche Klingensorten, aber wundern tun mich diese schon.
 
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Diskussionsnachricht 000039
12.01.2019, 13:59 Uhr
Sano
registriertes Mitglied


Warum kauft man eigentlich einen Rasierer nach, den man nicht gut findet? Ist ja eigentlich wenig sinnvoll.

Aber der Merkur CC Kopf ist eigentlich recht gut, ob nun 33c oder 23c C oder was auch immer, obwohl ich den Timor bevorzuge.

Die Unterschiede sind wahrscheinlich größer als hier im allgemeinen diskutiert wird. Nur die CNC hergestellten Rasierer also aus Stahl oder Alu reden von Genauigkeiten. Bei Zamak ist es anders. Aus chinesischer Produktion hatte ich wegen der Griffe drei gleiche Köpfe, die eigentlich identische DE89 Kopien sein sollten. Da konnte ich mit der Schiebelehre Unterschiede feststellen also bis zu einem mm! Probiert habe ich aber nicht alle. Giessen und Forsthoff leistet sich Ungenauigkeiten bei den Schrauben (öfter Mal zu dünn) und da ich da reklamiert habe, habe ich als Antwort bekommen, die Verchromung sei etwas unkalkulierbar. Von dem Timor hatte ich zwei CC Köpfe, zwischen denen ich aber keine Unterschiede feststellen konnte, und messbare Unterschiede gab es auch nicht.

Beim Klingenspalt sind 1/10mm schon viel, siehe hier ganz unten:
https://www.abovethetie.com/pages/faq
Deshalb kann die Beobachtung durchaus richtig sein.

Bis auf die Derby Premium sind das aber alles keine Topklingen, ich würde mal noch weiterprobieren.

--
( , , , ) alles ausreichend vorhanden
 
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Diskussionsnachricht 000040
12.01.2019, 14:36 Uhr
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registriertes Mitglied


Ich war doch mit dem Rasierer zufrieden. Deshalb habe ich ja einen zweiten gekauft. Schließlich hatte ich Klingen gefunden, die gut funktionieren.
Klingen teste ich noch mal weitere...
 
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