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NassRasur.com-Forum » Rasierklingen und Sicherheitsrasierer » welche Hobel gab es in Deutschland zwischen 1933-1945? » Themenansicht

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Autor Thread - Seiten: -1- [ 2 ]
Diskussionsnachricht 000000
19.09.2007, 18:06 Uhr
ratzenfratze
registriertes Mitglied


Hallo Leute,

weiß Jemand, mit welchen Hobeln sich die Deutschen im 3. Reich so rasierten?
welche waren am verbreitetsten?
Bild wäre super

vielen Dank + Gruß
 
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Diskussionsnachricht 000001
19.09.2007, 18:40 Uhr
ohnuib
registriertes Mitglied


Wurde der merkur 34c nicht in den 30ern zum ersten mal hergestellt?
Vielleicht sogar 34? steht das c für chrom?
Mulcuto hat auch hobel in der zeit hergestellt, denke ich.

Also es waren auf jeden fall mal die einfachen zweischneiderhobel.

--
Merkur 34c, Gillette Adjustable Merkur, Personna, Derby, Cerrus Mühle Proraso, Cella
 
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Diskussionsnachricht 000002
19.09.2007, 19:01 Uhr
Baas vant Spill
Moderator


Hatte letztens in der Bucht noch auf so einen Mulcuto-Schrägschnitt-Hobel mitgeboten. Ist aber dann doch für deutlich mehr Geld weggegangen als ich ausgeben wollte.
Nach der Artikelbeschreibung stammt der Hobel aus den 30ern und ist mit deutschem Reichspatent angemeldet. Auf der 8.Internationalen Ausstellung für Erfindungen in London 1932 soll der sogar die Goldmedaille erhalten haben.
 
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Diskussionsnachricht 000003
19.09.2007, 19:16 Uhr
~Solinger
Gast


ohnuib schrieb:

Zitat:
Wurde der merkur 34c nicht in den 30ern zum ersten mal hergestellt?
Vielleicht sogar 34? steht das c für chrom?

34c seit 1931.

Gruß, Oliver
 
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Diskussionsnachricht 000004
19.09.2007, 19:35 Uhr
~henning
Gast


Hallo
Mit am verbreitesten waren mit Sicherheit die Rotbartmodelle, wenn es was deutsches sein soll. Ansonsten, als Weltmarktführer, ganz einfach Gillette. Dann eben alles was es da so an Firmen gab, wurden ja schon einige aufgezählt. Du erwähnst nicht, warum gerade diese Zeitspanne interessant sein soll, weshalb sich mir der Sinn noch nicht erschließt. Versuche mal, alle Automarken von damals aufzuzählen, dann weißt Du was ich meine. Klar sollte auch sein, daß die meißten Betriebe auf Kriegswichtige Produktion umstellen mußten und unter Umständen etwas anderes als Hobel produzierten, oder bewährtes aus der Vorkriegszeit.
Hallo Baas
Wegen so einem Mulcuto solltest Du mal im Mitgliederhandel nachfragen, die sind doch mal in Mengen da verkauft worden. Den bekommst Du bestimmt günstiger als über Ebay:
www.nassrasur.com/forum/showtopic.php?threadid=5480&h...
www.nassrasur.com/forum/showtopic.php?threadid=4109&h...
www.nassrasur.com/forum/showtopic.php?threadid=4885&h...
Ciao

Diese Nachricht wurde am 19.09.2007 um 19:42 Uhr von henning editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000005
19.09.2007, 21:31 Uhr
Morrissey
registriertes Mitglied


ratzenfratze schrieb:

Zitat:
Man sieht doch ständig auf Photos + in Dokumentarfilmen, wie "arschglatt" die rasiert waren......
Grüße

Was vermutlich auf die schlechte Bildqualität damaliger Aufnahmegeräte zurückzuführen ist.
Gerade Fotos aus dieser Zeit sehen immer gnadenlos überlichtet aus.
Die Rasierer und letzlich auch die Rasurhilfsmittel dürften sich kaum von heutigen unterscheiden, lediglich Preshaves wird es wohl nicht gegeben haben

--
Grüße,
M.
 
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Diskussionsnachricht 000006
20.09.2007, 01:49 Uhr
Alfred
registriertes Mitglied


Vielleicht tue ich mir als Österreicher Jahrgang 62 leichter - aber ich verstehe die Problematik nicht. Nicht dass mich die Frage bis dato besonders interessiert hätte, aber die Rasurutensilien der US-Soldaten im 1. Weltkrieg spielten ja in der Verbreitung eine wichtige Rolle (und da kann man hier ja auch einiges finden).
Jetzt ist es durchaus vorstellbar, dass Marktführer Gillette in der Nazizeit in Deutschland keine gewichtige Rolle gespielt hat, und überdies ist es sicher nicht uninteressant, womit sich Soldaten im 2.ten Weltkrieg rasiert haben - auf allen Seiten. Da geht es mehr um die Outdoor-Problematik der Rasur in einer für die Hobelentwicklung spannenden Phase, und nicht um irgendwelche politischen Hintergedanken - hoffe ich halt einmal.

--
Verfallen der göttlichen I Coloniali Mango - Lieblingshobel: Toggle und Merkur Progress, 37 und Reiserasierer

Diese Nachricht wurde am 20.09.2007 um 01:50 Uhr von Alfred editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000007
20.09.2007, 07:11 Uhr
ratzenfratze
registriertes Mitglied


@ Alfred

korrekt! (...) mich interessiert es halt allgemein.
Habe kürzlich einmal eine Ausstellung des KL Flossenbürg besucht und einen alten originalen Hobel in der Vitrine gesehen.Der hat mir so sehr gefallen, daß ich mir am liebsten gleich einen gekauft hätte.........

deshalb meine Frage, welche Modelle zu dieser Zeit verwendet wurden
(es war übrigens ein messingfarbiger mit Zahnkamm und stark gebogenem Deckel; wahrscheinlich war die Klinge auch gebogen)

ich finde es nun mal wesentlich "prickelnder", sich mit so einem Originalteil zu rasieren, als mit einem aus den 90ern oder gar 2000ern.

(...)

Grüße

Diese Nachricht wurde am 20.09.2007 um 14:09 Uhr von Christian editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000008
20.09.2007, 08:22 Uhr
~kretzsche
Gast


Ich nutze jetzt einen 61er und 66er Hobel, das ist schon Kult. Die alten Hobel meines Opas will ich nicht wirklich nehmen. Blankes Messing behagt mir nicht so...

cu Uwe
 
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Diskussionsnachricht 000009
20.09.2007, 08:38 Uhr
herzi
registriertes Mitglied


(...)

Ich sehe das genauso wie Morrissey. Die Bilder von damals haben einiges kaschiert. Scharf sind die alle nicht. Deswegen sahen die so gut rasiert aus.

@ratzenfratze: Bei eBay gibt es im Ausland Nachbauten der Rasiersets für die Wehrmachtssoldaten. eBay verbietet in Deutschland ein betrachten des Artikels. Generell würde ich mir an Deiner Stelle zwei- oder dreiteilige Hobel von bekannteren deutschen Marken anschauen. Zwilling, Rotbart usw. Da könnte was dabei sein.

Gruß,
herzi

--
Meine Haare werden nicht grau, sie erhellen! (Zitat G. J. Cäsar aus Asterix bei den olympischen Spielen) Ave mir!

Diese Nachricht wurde am 20.09.2007 um 14:09 Uhr von Christian editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000010
20.09.2007, 09:06 Uhr
ratzenfratze
registriertes Mitglied


@ Herzi

Danke, werde ich schauen --- aber mir geht es wirklich um ein Original!
schönen sonnigen Tag Euch allen noch
 
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Diskussionsnachricht 000011
20.09.2007, 11:36 Uhr
dailysoap
registriertes Mitglied


Direkt habe ich dazu keine Infos, finde aber in Frank Gnegel´s Bart-Ab-Buch (Zur Geschichte der Selbstrasur, Dumont, Köln 1995, S. 41-48) folgende Hintergrundinformationen:

Die ersten Barthobel mit einschneidigen Klingenplatten gab es in GB ab 1874.
1877 wurde ein dt. Gerät patentiert.

1902 wurde im Dt. Reich das Patent für den Gillette-Hobel erteilt (US-Patent 1901).
Der erste Patentantrag 1897 wurde übrigens abgelehnt.
Neu war die zweischneidige Konstruktion und die doppelschneidige, aus billigem Walzstahl hergestellte Klinge.

Gillette war aber nicht der einzigste, der das Konzept der Wegwerfklingen verfolgte.
Zwischen 1899 und 1900 hatte der Schleifergeselle Ernst Grohmann in Franfurt ebenfalls eine zweischneidige, dünne Rasierklinge erfunden, die vom Solinger Fabrikant Robert Middeldorf (Romi-Werk) übernommen wurde.

Das finde ich sehr bemerkenswert: Dort begann 1902 die Fertigung von Klingen und Apparaten ein Jahr früher vor Gillette!

An der zweischneidigen Klinge haben auch der Solinger Alfred Hartkopf und der Herforder Ferdinand Kiko gearbeitet.

Interessant ist auch, dass Gillettes deutsches Patent weder für die Klinge noch den Apparat erteilt wurde, sondern nur für die spezielle Art und Weise der gewölbten Einspannung.
Seit 1906 wurden Gillette-Produkte in Deutschl. beworben.
1908 gab es schon eine große Anzahl deutscher Konkurrenten.

Gillette machte aber das Rennen: 1914 verkauft Gillette fast 530 Mio Rasierklingen. Dagegen produzierten die dt. Hersteller zw. 1910 u. 1914 durchschnittlich nur etwa 4 Mio Klingen pro Jahr.
Der Rückstand wird erklärt mit der qualitativ stets hochwertigen Klingenfertigung bei Gillette im Vergl. zu den mangelhaft schnittfähigen dt. Klingen, die aus Gußstahl vorwiegend in Handarbeit hergestellt wurden.

Der Auto spricht davon, dass nach dem 1. WK die Zahl billiger Nassrasierer vollendes unüberschaubar war.

Auf S. 62 findet man Infos zum Einfluss der nationalsozialistischen Wirtschaftpolitik auf die Rasierklingenproduktion mit der Bildung von Zwangskartellen (1935/36). Hier fand eine rigide Marktbereinigung statt und Kleinunternehmer wurden verdrängt, “der Vielzahl von Marken und Sorten wurde ein abruptes Ende bereitet”.
Diese Situation kann man wohl auch auf die Produktion von Rasierhobeln übertragen.
Die Produktion nach 1945 stand dann unter dem Zeichen, die Kartellisierungspolitik aufzuheben.

Die Produktionsgeschichte der Hobel in Deutschl. ab 1945 würde mich ebenso interessieren.
Es muss da ja eine gewisse Boom-Phase gegeben haben und schließlich einen Niedergang ab den späten 60er oder ab den frühen 70ern durch die Verbreitung von Systemrasierern.

Diese Nachricht wurde am 20.09.2007 um 12:19 Uhr von dailysoap editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000012
20.09.2007, 12:59 Uhr
Badener
registriertes Mitglied


Interessant ist ja, dass gerade in den Kriegen von Soldaten nach einer einfachen Art gesucht wurde, sich zu rasieren. Messer waren damals zu aufwendig.
Der Grund ist ein einfacher: Nur bei einem glattrasierten Gesicht ist die Gasmaske (heute ABC-Schutzmaske) auch wirklich dicht.

Deshalb finde ich es auch recht interessant.

Oder z.B.: Wie haben sich Soldaten an der Ostfront rasiert? Die hatten ja bestimmt andere Sorgen, als wie man sich bei -40°C Wasser für den Rasierschaum besorgt....

Mit einem rechten Gedankengut haben diese Überlegungen allerdings nichts zu tun. Eher mit einem historischem Interesse....

--
42
 
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Diskussionsnachricht 000013
20.09.2007, 13:22 Uhr
Kurbjuhn
Moderator


Bitte beim Thema "Nassrasur" bleiben und auf persönliche Angriffe und Unterstellungen verzichten. Danke.

--
forum-mods(at)nassrasur(dot)com
 
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Diskussionsnachricht 000014
20.09.2007, 17:15 Uhr
mac dee
registriertes Mitglied


(Moderation: Off Topic geloescht)

--
I´ve got nothing to say.

Diese Nachricht wurde am 20.09.2007 um 18:44 Uhr von Christian editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000015
20.09.2007, 17:17 Uhr
herzi
registriertes Mitglied


(Moderation: Off Topic geloescht)

--
Meine Haare werden nicht grau, sie erhellen! (Zitat G. J. Cäsar aus Asterix bei den olympischen Spielen) Ave mir!

Diese Nachricht wurde am 20.09.2007 um 18:44 Uhr von Christian editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000016
20.09.2007, 18:52 Uhr
Schaumig
registriertes Mitglied


Was mich in diesem Zusammenhang interessieren würde?
Hat sich Adolf Hitler, also der Protagonist des Dritten Reichs, um das es hier ja geht, mit einem Hobel oder mit einem Messer rasiert/rasieren lassen.

Ist das entsprechende Modell noch im Handel erhältlich?

Glück auf
Schaumig
 
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Diskussionsnachricht 000017
20.09.2007, 19:07 Uhr
ratzenfratze
registriertes Mitglied


der hat sich mit 2 Rasierern rasieren lassen --- das habe ich letzens gepostet

ausserdem: wieso soll es hier um den Hitler gehen?
ich kapiere leider nicht, was du eigentlich willst?

Diese Nachricht wurde am 20.09.2007 um 19:09 Uhr von ratzenfratze editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000018
20.09.2007, 19:09 Uhr
Christian
Moderator


Schaumig schrieb:

Zitat:
Was mich in diesem Zusammenhang interessieren würde?
Hat sich Adolf Hitler, also der Protagonist des Dritten Reichs, um das es hier ja geht, mit einem Hobel oder mit einem Messer rasiert/rasieren lassen.

Dailysoap hat hier die passende Reportage bereits herausgesucht. Die Antwort ist mit Messer

www.youtube.com/watch?v=SlbPI7U8lh0

Geruechteweise hat er sich nicht mit Dosenschaum rasiert.

Zitat:
Ist das entsprechende Modell noch im Handel erhältlich?

Wenn dich das wirklich interessiert, recherchiere das doch bitte und berichte uns die Ergebnisse.



Alle anderen Mitglieder moechte ich bitten, sich nicht weiter provozieren zu lassen.


--
"'Multiple exclamation marks [...] are a sure sign of a diseased mind." Terry Pratchett in "Eric"

Diese Nachricht wurde am 20.09.2007 um 19:15 Uhr von Christian editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000019
20.09.2007, 22:55 Uhr
DerGrieche
registriertes Mitglied


off-topic gelöscht

--
may the Soap be with you ...
Merkur Futur mit roter Personna Mühle Dachszupf Olivenholz I Coloniali,Kolynos,Noxzema Floid, Pinaud Clubman, Aqua Velva

Diese Nachricht wurde am 20.09.2007 um 23:32 Uhr von barbier editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000020
20.09.2007, 23:34 Uhr
barbier
registriertes Mitglied


Bitte beim Thema Nassrasur bleiben und weder politisch, noch persönlich werden!

Vielen Dank für euer Verständnis

--

 
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Diskussionsnachricht 000021
21.09.2007, 06:54 Uhr
herzi
registriertes Mitglied


@ratzenfratze:
Die von mir erwähnten Marken stellen meines Wissens nach schon länger keine Hobel mehr her. Die könnten durchaus original sein.

Gruß,
herzi

--
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Diskussionsnachricht 000022
21.09.2007, 07:45 Uhr
ratzenfratze
registriertes Mitglied


früher oder später läuft mir schon mal einer über den Weg....
Moderation: Off-Topic gelöscht

Diese Nachricht wurde am 21.09.2007 um 07:57 Uhr von Kurbjuhn editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000023
21.09.2007, 20:19 Uhr
Stefan P. Wolf
Forumsgründer


Das Eingrenzen der Herstellungszeit hätte man geschickter formulieren
können, aber den Grund Deines Interesses hast Du ja erklärt.

Aber, ratzenfratze, warum so verdammt moderne Rasierer?? Ich habe
hier z.B. einen sehr schicken Gillette aus der Zeit VOR DEM ERSTEN
WELTKRIEG (wenn ich mich recht erinnere, ist der von 1911), wie wäre
sowas?? Kann man mit dem nötigen Kleingeld auch noch durchaus be-
kommen.

Ein Bild, auf dem der Hobel abgebildet ist, den Du suchst, findest
Du nicht im Netz? Ich habe hier zu allem Möglichen die Daten, aber
Deine Angabe ist etwas vage (und es ist ja auch völlig unklar, wie
authentisch der Hobel dort war -- der kann ja IRGENDWIE in dieses
KL und damit in die Ausstellung geraten sein und aus etlichen Ländern
stammen).


Viele Grüße, Stefan.

--
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Diskussionsnachricht 000024
21.09.2007, 21:20 Uhr
ratzenfratze
registriertes Mitglied


(Moderation: OT geloescht)
Diese Nachricht wurde am 22.09.2007 um 02:30 Uhr von Christian editiert.
 
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