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NassRasur.com-Forum » sonstiges Rasierzubehör » Lupen und Objektive » Themenansicht

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Autor Thread - Seiten: -1- [ 2 ]
Diskussionsnachricht 000000
02.10.2007, 11:43 Uhr
hein
registriertes Mitglied


oskar schrieb:

Zitat:
siganese schrieb:

Zitat:
Ich habe nun eine erste Bestellung rausgeschickt und warte nun erstmal auf:

Hast scho a Lupen?
Gruß

oskar

iwachu schrieb:

Zitat:
hallo!
die von IBU empfohlene lupe ist aber ziemlich teuer...gibt es irgendetwas billigeres was noch empfehlenswert ist um ein rasiermesser unter die lupe zu nehmen?

mfg iwachu

oskar schrieb:

Zitat:
Ja, teuer, aber faszinierend...
Billigere Lupen gibts in Fotoläden zum Betrachten von Dias oder Briefmarken. Am besten nimmst du ein Messer mit und probierst aus, welche Vergrößerung dir zusagt (so zwischen 10 und 30 fach).
Oder Fadenzähler.
Gruß

oskar

iwachu schrieb:

Zitat:
alles klar, vielen dank für den tipp mit den fotoläden,
werd mich da mal mitnem messer hinbegeben und nicht auf gut glück irgendeine lupe via internet bestellen.
mfg iwachu

abc123 schrieb:

Zitat:
Es gab früher ein 30x Taschenmikroskop von tasco, mäßige aber voll ausreichende Qualität um einen Spottpreis. Es sah diesem Modell sehr ähnlich, nur ohne dem Guckaufsatz und Schieber. Scheint nicht mehr am Markt zu sein aber falls jemand drüberstolpert - zugreifen!

IBU shrieb:

Zitat:
iwachu schrieb:

Zitat:
hallo!
die von IBU empfohlene lupe ist aber ziemlich teuer...gibt es irgendetwas billigeres

Chinesisches Lizenzprodukt (EMO Wetzlar Machinen und Know-How): www.emoscop.com/
je ca 35 EURO plus Versandsanteil (ca 11 EURO fuer bis 10 Stuck) plus 19% Einfuhrumsatzsteuer plus ggf. etwas Zoll--- weil ueber 22 EURO.... Aber immerhin 50% des Original "Made in Germany".

iwachu schrieb:

Zitat:
hallo IBU!
...die in den fotoläden angebotenen lupen sind alle nicht das wahre...
hast du oder irgendjemand anderes erfahrungen mit der deutschen bzw. der chinesischen
Emoscop/Emoskop lupe?

mfg iwachu

inferno schrieb:

Zitat:
Was ist denn von dieser Lupe hier zu halten?

www.head-shop.de/05905.html

siganese schrieb:

Zitat:
inferno schrieb:

Zitat:
Was ist denn von dieser Lupe hier zu halten?

www.head-shop.de/05905.html

So spontan sieht das nach einem guten Preis/Leistungsverhältnis aus ... ich kenne sie aber auch nicht und bin keiner der Spezies hier ...


Diese Nachricht wurde am 03.10.2007 um 16:34 Uhr von hein editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000001
02.10.2007, 11:43 Uhr
hein
registriertes Mitglied


Bartisto schrieb:

Zitat:
@ Ibu
Die Lupe ist einfach zu schwach, die bringt überhaupt nichts.

@ inferno
Mit Beleuchtung... überhaupt nicht zu empfehlen. Plastiklinsen, irre Reflexe. Lidl bot mal eine Ähnliche, sie war völlig untauglich.

Ich suche einen Moment und stelle ein Bild ein, welche ich meine.

So, hier ist eine Abbildung.
www.bilder-upload.eu/show.php?file=hYKOIkVrBLLa3lj.jpg

Das Ding heißt EINSCHLAGLUPE. Bei meiner ist der Metallschutz, in den die Lupe eingeklappt werden kann, entfernt worden.
Bitte wählt eine 20x. Bitte erspart mir einen Hinweis, wo es die gibt. Ich glaube, dass dies unschwer zu erraten ist ;-)

Gruß
Bartisto

oskar schrieb:

Zitat:
iwachu schrieb:

Zitat:
...die in den fotoläden angebotenen lupen sind alle nicht das wahre...

Kernige Aussage, iwachu, und schön verallgemeinert, nur leider falsch.
Ich habe eine Lupe aus dem Fotoladen, die bestens funktioniert.
Ist es denn so schwer einzusehen, dass es für ein Problem verschiedene taugliche Lösungen gibt?
Neben Fotoläden kann man auch in Briefmarkenläden (so es sie gibt) schauen oder in Handarbeitsgeschäften nach Fadenzählern fragen.
Gruß

iwachu schrieb:

Zitat:
sorry für die falsch formulierte aussage, welche so verallgemeinert natürlich nicht stimmt.
gemeint habe ich, dass die 3 fotoläden, indenen ich mit meinem messer aufgekreutzt bin, keine vernünftigen lupen für mein anliegen hatten.
briefmarken läden habe ich in der umgebung noch keine ausfindig machen können, allerdings werde ich mich mal in sonem Handarbeitsgeschäf umschaun.
danke für den tip!

@ Baristo

auf welche lupe bezieht sich dein
"Die Lupe ist einfach zu schwach, die bringt überhaupt nichts"

auf die deutsche oder auf die chinesische emoskop lupe, oder auf beide modelle?

mfg iwachu

oskar schrieb:

Zitat:
Sorry meinerseits für den scharfen Ton.
siganese schrieb:

Zitat:
inferno schrieb:

Zitat:
Was ist denn von dieser Lupe hier zu halten?

www.head-shop.de/05905.html

So spontan sieht das nach einem guten Preis/Leistungsverhältnis aus ... ich kenne sie aber auch nicht und bin keiner der Spezies hier ...

Sieht aus, als könne man da nur unten in den durchsichtigen Teil Objekte einlegen und so betrachten. Zur Beurteilung der Facette wahrscheinlich ungeeignet.
Gruß

oskar

Bartisto schrieb:

Zitat:
iwachu schrieb:

Zitat:
sorry für die falsch formulierte aussage, welche so verallgemeinert natürlich nicht stimmt.
gemeint habe ich, dass die 3 fotoläden, indenen ich mit meinem messer aufgekreutzt bin, keine vernünftigen lupen für mein anliegen hatten.
briefmarken läden habe ich in der umgebung noch keine ausfindig machen können, allerdings werde ich mich mal in sonem Handarbeitsgeschäf umschaun.
danke für den tip!

@ Baristo

auf welche lupe bezieht sich dein
"Die Lupe ist einfach zu schwach, die bringt überhaupt nichts"

auf die deutsche oder auf die chinesische emoskop lupe, oder auf beide modelle?

mfg iwachu

Hallo iwachu,

eine gute Lupe erhältst Du nicht in einem Handarbeitsgeschäft sondern bei einem Optiker. Der versteht auch die Bezeichnung Einschlaglupe.

Gib unter Goggle den Begriff Einschlaglupe ein und schau Dir an, in welcher Preislage eine 20x am günstigsten zu erwerben ist.
Es gibt auch noch andere Möglichkeiten, ein günstig zu erwerben.

Deine Lupe von der emoskop-Seite ist viel zu schwach.

www.emoscop.com/4.htm (hier kannst Du die Leistung sehen),
mit einer solche Vergrößerung kannst Du nichts anfangen.
Du brauchst mindestens 20x damit Du dieses Bild hast und etwas beurteilen kannst.
www.bilder-upload.eu/show.php?file=ieGSg1pba8wBl8E.jpg

Diese Lupe
www.head-shop.de/05905.html
hat unten einen transparenten Lichtdurchlass, liefert mit Beleuchtung wahnsinnige Reflexe, hat Plastiklinsen und ist bei diesem Preis aller höchster Wahrscheinlichkeit nach optischer Plunder.

Gruß
Bartisto


Diese Nachricht wurde am 03.10.2007 um 16:32 Uhr von hein editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000002
02.10.2007, 11:43 Uhr
hein
registriertes Mitglied


harrykoeln schrieb:

Zitat:
Du kannst auch alternativ eine Geologenlupe nehmen, oder wenn Du hast, ein Balgengerät vor ne Kamera bauen.
Ich kann Bartiso nur zustimmen: getreu dem Motto, es gibt nichts teureres ala billiges Werkzeug, ist das Sparen an der Lupe kontraproduktiv, du ärgerst Dich und kaufst Dir dann doch ne Gescheite. Also lass das Ärgern und das Sparen aus, und gib gleich 15-20 Eur aus und gut iss. Die nutzt sich auch nicht ab durchs durchgucken, ist also wirklich ne einmalige Anschaffung.

oskar schrieb:

Zitat:
Ja, die Emoskop-Lupe vergrößert nur dreifach, das langt nicht.
Anders als Bartisto behaupte ich allerdings, dass man auch mit 10-facher Vergrößerung Rasiermesserfacetten beurteilen kann.
Gruß

oskar

siganese schrieb:

Zitat:
oskar schrieb:

Zitat:
Ja, die Emoskop-Lupe vergrößert nur dreifach, das langt nicht.
Anders als Bartisto behaupte ich allerdings, dass man auch mit 10-facher Vergrößerung Rasiermesserfacetten beurteilen kann.
Gruß

oskar

Bartisto schrieb:

Zitat:
Deine Lupe von der emoskop-Seite ist viel zu schwach.

www.emoscop.com/4.htm (hier kannst Du die Leistung sehen),
mit einer solche Vergrößerung kannst Du nichts anfangen.
Du brauchst mindestens 20x damit Du dieses Bild hast und etwas beurteilen kannst.

Ich weiß nicht - habt Ihr einen anderen Link als ich? Ich hab den von Bartisto nochmal angeklickt - da ist zwar nur die 5-fache Leistung zu sehen, aber man kann (wohl stufenlos) hochgehen bis 30-fach !! Der Pfeil oben rechts im ovalen Bild ist der entsprechende Link. Das Ding kostet nicht umsonst in D knapp 100 Euro.

abc123 schrieb:

Zitat:
Bartisto schrieb:

Zitat:
Diese Lupe www.head-shop.de/05905.html hat unten einen transparenten Lichtdurchlass, liefert mit Beleuchtung wahnsinnige Reflexe, hat Plastiklinsen und ist bei diesem Preis aller höchster Wahrscheinlichkeit nach optischer Plunder.

Bei mir gibts da keine Reflexionen, das funktioniert tadellos. Mein Gerät ist ca. 20 Jahre alt, ich weiß nicht was heutzutage beim Lidl herumliegt. Eine hochwertige 30x Einschlaglupe muß man erst finden (und dann bezahlen).

oskar schrieb:

Zitat:
Aaaah so, wenn man mehrfach auf den Pfeil klickt, erscheinen die Vergrößerungen nacheinander. So weit war ich nicht gegangen.
@ abc123: Und mit dem Headshop-Teil kann man die Facette anschauen?
Gruß

oskar

IBU schrieb:

Zitat:

Zitat:
Bartisto schrieb:

Deine Lupe von der emoskop-Seite ist viel zu schwach.

Warum? 25x-30x ist ausreichend.

Zitat:
www.emoscop.com/4.htm (hier kannst Du die Leistung sehen),
mit einer solche Vergrößerung kannst Du nichts anfangen.
Du brauchst mindestens 20x damit Du dieses Bild hast und etwas beurteilen kannst.
www.bilder-upload.eu/show.php?file=ieGSg1pba8wBl8E.jpg

Diese Lupe
www.head-shop.de/05905.html
hat unten einen transparenten Lichtdurchlass, liefert mit Beleuchtung wahnsinnige Reflexe, hat Plastiklinsen und ist bei diesem Preis aller höchster Wahrscheinlichkeit nach optischer Plunder.

Gruß
Bartisto

Der EMO hat KEINEN Plastiklinsen und ist weitentfernt von Plunder. Emoskop/Emoscope/Emoscop war entworfen von Arthur Seibert (u.a. fuer den MINOX Complan Objektiv)--- von EMO stammt auch der Leica Loupe (aka. EMO Macromax 5x). Ist keinen Ersatz fuer meiner Zeiss Standard als Mikroscop aber meiner Zeiss ist auch ungeignet fuer dieser Zweck weil Durchlicht...

Emoscop auf einer Digicam:
www.microscopy-uk.org.uk/mag/artjun01/dwemo.html

Nu.. 25x und 30x, meiner Meinung nach, ist doch genug.. aber fuer mehr?

www.emo-wetzlar.de/prod_microscale.html

Klar einer Zeiss Stemi ware "besser" aber auch um einiges teuerer (ab 3000 EURO)!

 
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Diskussionsnachricht 000003
02.10.2007, 11:43 Uhr
hein
registriertes Mitglied


abc123 schrieb:

Zitat:
@oskar
Ich habe das Headshop Teil nicht, es sieht meinen aber sehr ähnlich. Bei mir gibt es noch eine ausfahrbare extra Linse zwischen Lampe und Linse, um das Streulicht im Brennpunkt zu verdichten.

Ich lege den Messerrücken am Plastik auf und halte mit der Schneide ein paar Millimeter Abstand. Dann wird scharfgestellt und das Messer richtig positioniert damit die Facette im Bild ist. Jetzt braucht man nur mehr mit der Klinge hin- und herzufahren und kann die ganze Facette betrachten. Das geschieht alles Freihändig.

Eine Einschlaglupe mit aplanen Doppellinsen aus Glas hat natürlich eine bessere Qualität, das Taschenmikroskop reicht mir aber völlig.

Bartisto schrieb:

Zitat:
@ IBU

Tut mit Leid, ich hatte die Vergrößerungsstufen bei der EMO nicht weitergeklickt. Unter diesen weiteren Stufen ist ein Beurteilung natürlich sehr gut möglich.

Als Plunder habe ich das bezeichnet, was man mit einer starken Vergrößerung (sogar teilweise mit Stufenschaltung) für unter 20 Euro im Kaufhaus ergattern kann. Klar, man kann damit etwas sehen, aber man legt es weg, wenn man einmal durch eine Lupe mit einer guten Qualität gesehen hat.
Ich arbeite mit einem Zeiss S-Sonnar 1:1,3 20mm.

Im Vergleich zu den obigen Bildern vom EMO sieht (durch eine Digi fotografiert mit ca. 60% Schärfeverlust) meine 1mm Abschnitte so aus

www.imgnow.de/?img=P9300004bb31jpg.jpg

Bei einem Vergleich mit einer 10x Einschlaglupe liegt diese Zeiss bei ca. 20x

Gruß
Bartisto

IBU schrieb:

Zitat:
Bartisto schrieb:

Zitat:
Als Plunder habe ich das bezeichnet, was man mit einer starken Vergrößerung (sogar teilweise mit Stufenschaltung) für unter 20 Euro im Kaufhaus ergattern kann. Klar, man kann damit etwas sehen, aber man legt es weg, wenn man einmal durch eine Lupe mit einer guten Qualität gesehen hat.

Ich habe zwar NIE den China EMOscop benutzt--- meiner ist den Ur-Modell aus Metal statt Makrolon und aus Wetzlar--- aber es sollte auch kaum schlecter sein obwohl es nicht viel kostet (under 50 Dollar). Ich kenne keinen bessere Handobjektiv.

Zitat:
Ich arbeite mit einem Zeiss S-Sonnar 1:1,3 20mm.

Kenne einer 20er S-Sonnar nicht.. Biogon? Macroobjectiv? Luminar? Mikrotar?.. Aber einer gute Objecktiv (falls einer zu Hande hat) macht i.d.T. auch einer gute Handobjektiv..

Bartisto schrieb:

Zitat:
@ IBU,

es ist kein Biogon oder Mikrotar... es ist ein Sonnar.
Es ist auch kein Aufnahmeobjektiv, es hat ein feste Öffnung, also keine Blende, gefasst in einem Einstecktubus. Die ursprüngliche Verwendung ist mit unbekannt, die konnte mir der Optiker, der es mir günstig überließ, auch nicht genau nennen.
Es ist jedoch von der Schärfe her nicht zu toppen.

Gruß
Bartisto

IBU schrieb:

Zitat:
Bartisto schrieb:

Zitat:
@ IBU,

es ist kein Biogon oder Mikrotar... es ist ein Sonnar.

20mm? Sonnar ist fuer leicht WW oder leicht Tele aber keinen WW. Einer Biogon ist einer Sonnar with Zustatzlinse. Ich tippe dann auf Cine z.B. aus einer 16-mm Film Industrieanlage.

Zitat:
Es ist auch kein Aufnahmeobjektiv, es hat ein feste Öffnung, also keine Blende, gefasst in einem Einstecktubus.

Nicht alle "Aufnahmeobjektiven" haben variable Blende (vor allem Zeiss!).. auch Diaphramen Gruppen kann man entfernen..

Haben Sie einen Bild von dieser Sonnar?

Bartisto schrieb:

Zitat:
@ urza
entschuldige bitte, wir sind gleich mit den "scharfen" Lupen durch.


@ IBU

Ich vermute,es handelt sich um ein Projektionsobjektiv.

www.bilder-upload.eu/show.php?file=8w6aGRnYpjK9Z6T.jpg
www.bilder-upload.eu/show.php?file=E1RWUtlCHwdlVbF.jpg
www.bilder-upload.eu/show.php?file=VHOCV8f9v6TVDSZ.jpg

Gruß
Bartisto

 
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Diskussionsnachricht 000004
02.10.2007, 11:44 Uhr
hein
registriertes Mitglied


urza schrieb:

Zitat:
at Bartisto: ich meinte das so das es eigentlich ziemlich intresant ist und man es so organisieren sollte das man es leicht wieder findet.

deine hoch geladenen bilder ist das deine Schaerflupe? ist ein brennpunkt von 20mm nicht verkleinern, 28 ist doch 1:1 ? welche aussage hat hie 1:1.3?

Was mich jetz allerdings ein Wenig irritiert ist: ich wohne in Jena und daher weis ich das Carl Zeiss aus Jena kommt und ich weis das Jena in den neuen Bundeslaendern liegt, und das Westgermany allgemein fuer die allten Bundeslaender steht. warum steht auf deinem Carl Zeiss Graet nun West Germany? hmm bei so ausfuehrlichen ausfuehrungen ist mir schon eine antwort eingefallen. In der ddr wurden hochwertige produkte exportiert, so wie carlzeiss Glas, also ist das Glas zwar aus Jena aber das Gehaeuse aus den alten Bundeslaendern und deswegen kann man beides drauf schreiben um eine maximale kommerzielle Zukraft zu erreichen.
wer ne bessere Antwort auf meine frage hat ist gerne zu meinem Selbstgespraech eingeladen.

IBU schrieb:

Zitat:
Bartisto schrieb:

Zitat:
@ urza
entschuldige bitte, wir sind gleich mit den "scharfen" Lupen durch.


@ IBU

Ich vermute,es handelt sich um ein Projektionsobjektiv.

Glaube ich auch.. Sieht eindeutig wie einer.. Ich tippe auf einer Objektiv fuer einer Super-8 Projecktor aus 1970er Jahren. 20mm ist, sozusagen, "Normobjektiv". Projektions Sonnaren waren P.Sonnar in der Zeiss Movilux (1960er Jahren) aber aus Projektions gibts dann auch Sonder. Wegen "West-Germany" und Schriftsatz sowie Farbe ggf. sogar Ender-1970er als "billig" Markenalternativ zu einer Vario-Schneider.. Solche Objektiven sollte ***sehr*** billig zu finden...

IBU schrieb:

Zitat:
urza schrieb:

Zitat:
deine hoch geladenen bilder ist das deine Schaerflupe? ist ein brennpunkt von 20mm nicht verkleinern, 28 ist doch 1:1 ? welche aussage hat hie 1:1.3?

Tiefenscharfe (und Lichtausbeute)

Zitat:
Was mich jetz allerdings ein Wenig irritiert ist: ich wohne in Jena und daher weis ich das Carl Zeiss aus Jena kommt und ich weis das Jena in den neuen Bundeslaendern liegt,

Carl Zeiss Jena war einer DDR-Staatsbetrieb. Zeiss vor der Krieg Standorte in West und Ost. Aus Winkel Göttingen wird Zeiss Göttingen dann verlegt nach Oberkochen (Zeiss West-Germany). Zwischen Zeiss Ost und West gabs aber zusammenarbeit in einiger Sektoren-- siehe, zu Namenkontrast, auch Agfa wo aus Agfa (Wolfen) OrWo wird (und Agfa West als Teil von Bayer Leverkusen als Erbe von I.G.Farben). In der 1990er Jahren aus Kombinat VEB Carl Zeiss JENA (Carl Zeiss und NICHT Zeiss) wird mehere Firmen u.a. auch einer Teil an Zeiss Oberkochen verkauft. Teil aber von Zeiss Jena ging ins Doctor Optik (Binoculars, Projektionsoptik usw.) und andere in Jenoptik.

Bartisto schrieb:

Zitat:
@ IBU,

Ja IBU, billig zu finden, wenn man Glück hat, aber höchstwertig in der Abbildungsleistung
Vielen Dank für die Beschreibung der Firmengeschichte. Die hast Du sehr gut zusammen gefasst. Durch meine Schwarz/Weiß- Fotografie von Jugend an ist mir das alles nicht unbekannt. Bei Ebay bin ich immer noch hinter dem ORWO-Papier (Agfa Wolfen) her, das weltbekannt war und noch ab und zu erhältlich ist. Ein 7x42 der NVA, das schlanke mit Dachkantprismen und Infrarotdetektor nenne ich auch mein eigen. Ein Superglas!

@ Urza,

jetzt kommen wir aber wirklich vom Thema ab und landen bei der optischen Schärfe.

20mm ist die Brennweite, 1:1,3 ist das Öffnungverhältnis, ein Hinweis für die Lichtstärke, die bei diesem Verhältnis schon mächtig ist.
Du kannst jedes Objektiv als Vergrößerungsglas verwenden. Halte es verkehrt herum (Retrostellung), blick also nicht von der Filmseite her durch sondern von der Aufnahmeseite.
Ein 28mm Objetiv, auf Flohmärkten häufig zu ergattern für fast nichts, liefert Dir eine starke Vergrößerung (ca. 10x) in einer ausgezeichneten Qualität, da kannst Du schon einiges an der Schärffacette erkennen (auf Grund der ausgezeichneten Abbildung)
Je kürzer nun die Brennweite ist, desto stärker ist die Vergrößerung.
Mach Dich auf die Suche

Gruß
Bartisto

oskar schrieb:

Zitat:
Bartisto schrieb:

Zitat:
1:1,3 ist das Öffnungverhältnis, ein Hinweis für die Lichtstärke, die bei diesem Verhältnis schon mächtig ist.

Anders ausgedrückt: Auf dem Weg durch ein Objektiv geht immer Licht verloren, wird vom Glas "geschluckt". Der Wert hinter dem Doppelpunkt gibt Aufschluss darüber, wieviel. Je größer der Wert, desto mehr Licht schluckt das Objektiv. 1:1,3 ist ein sehr guter Wert.
Gruß


IBU schrieb:

Zitat:
oskar schrieb:

Zitat:
Bartisto schrieb:

Zitat:
1:1,3 ist das Öffnungverhältnis, ein Hinweis für die Lichtstärke, die bei diesem Verhältnis schon mächtig ist.

Anders ausgedrückt: Auf dem Weg durch ein Objektiv geht immer Licht verloren, wird vom Glas "geschluckt". Der Wert hinter dem Doppelpunkt gibt Aufschluss darüber, wieviel. Je größer der Wert, desto mehr Licht schluckt das Objektiv. 1:1,3 ist ein sehr guter Wert.
Gruß

oskar

Eigentlich nicht. 1:1,3 ist einer **geometrischen** und nicht lichtdurchlässigkeits Wert. 1:1,3 heisst Hier: der Blendenöffnung Durchmesser (in mm)/20 = 1,3. I.d.R. je kleiner der Quotient je mehr Licht ABER.. z.B. ich habe 1:0,95 Objektiven.. Gibts nicht mehr Licht aus als rein.. lichtdurchlässigkeit heisst "T" wie in Transmission. T ist einer photometrische "Blende". T1 ist "Perfektion". Je mehr Glassflachen desto weniger lichtdurchlässigkeit. Der **geometrischen** Wert (Blende, f-Stops) ist wichtig fuer DOF (Schärfentiefe)..

 
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Diskussionsnachricht 000005
02.10.2007, 11:44 Uhr
hein
registriertes Mitglied


oskar schrieb:

Zitat:
Au weia, kluggeschissen und daneben.
Ich habs mir immer so erklärt.
Gruß

oskar

Bartisto schrieb:

Zitat:
oskar schrieb:

Zitat:
Bartisto schrieb:

Zitat:
1:1,3 ist das Öffnungverhältnis, ein Hinweis für die Lichtstärke, die bei diesem Verhältnis schon mächtig ist.

Anders ausgedrückt: Auf dem Weg durch ein Objektiv geht immer Licht verloren, wird vom Glas "geschluckt". Der Wert hinter dem Doppelpunkt gibt Aufschluss darüber, wieviel. Je größer der Wert, desto mehr Licht schluckt das Objektiv. 1:1,3 ist ein sehr guter Wert.
Gruß

oskar

@ Oskar

Aber Oskar, die Lichtstärkenangabe (hier 1:1,3) hat doch nichts mit Lichtschlucken des Glases zu tun.
Diese Angabe drückt einzig und allein das Größenverhältnis zwischen Brennweite und Linsendurchmesser aus.

Also: d( Durchmesser des Objektivs)
f ( Brennweite des Objektivs)

d:f = 1:1,3, Werte eingesetzt für mein Sonnar d:20 = 1: 1,3 oder 1,3d = 20 oder d=15

Ohne die Schieblehre anzusetzen... das Sonnar hat 15mm Durchmesser.

Das ist eine hohe Lichtstärke.--- „Lichtschlucken“ des Glases wird durch Vergütung der Linsen minimiert, indem man sie mit Metalldämpfen (blauvioletter Belag) beschichtet.



Gruß
Bartisto

Lovis schrieb:

Zitat:
Hallo allerseits,


seit 15 Jahren bin ich Besitzer eines Rasiermessers.
Ca. alle 3-4 Jahre habe ich einen neuen Anlauf
zur stilvollen Rasur gestartet.
Neusten Erkenntnissen aus diesem Forum nach bin ich
jedesmal an einem ziependen, stumpfen Messer gescheitert.

Jetzt ist gerade so ein Anlauf, aber diesmal
werd ich das Teil klein kriegen!


Auf der Suche nach einer vernünftigen Lupe
unterhielt ich mich heute mit nem Hobbyastronom über
die Eignung von Okularen.
Okulare vergrößern wie eine Lupe das Zwischenbild im Telekop.

Seine Empfehlung: Plössl Okulare

Sind vergütete 4-Linser mit chromatischer Korrektur
(entspiegelt und mit Farbkorrektur).
Nicht zu billig in der Konstruktion, und haben die Bildebene
außerhalb des Okulares. Ist bei den teuren für mehrere
hundert Euros anders.

Brennweiten gehen runter bis 4mm, z.B. neu im Teleskopbedarf
mit 1,25" (Zoll, Durchmesser):

4 mm
6,5 mm
10 mm
12,5 mm
15 mm jeweils 28 Euro

Vergrößerung geht dabei rauf bis theoretisch ca. 250m/4mm= 62fach!
250mm/10mm entspricht 25-facher Vergrößerung.

Zum Arbeiten müßte man das Okular direkt ans Auge halten,
und das Ziel der Begierde in den richtigen Abstand dazu
bringen. Befreundete Geologen zeigen sowas sicher gerne anhand einer
Einschlaglupe.
Bitte auf die Nasenspitze aufpassen ;-)

Die Preisfrage:

Hat jemand von Euch Zugriff auf solche Teile und kann
mal testen, welche Brennweiten geeignet sind?
Ich fürchte, bei den kurzen Brennweiten wird die Tiefenschärfe
zu sehr in den Keller gehen und das Bild zu sehr wackeln.

 
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Diskussionsnachricht 000006
02.10.2007, 18:43 Uhr
Stefan P. Wolf
Forumsgründer


Also mir reicht 15-fache Vergrößerung absolut (der Willi hat m.W.
sogar nur 10-fach), man kann wunderbar die Schleiffortschritte
kontrollieren. Dabei unverzichtbar ist für mich die Beleuchtung,
die auf der polierten Schneide erst dafür sorgt, daß man Winkel-
übergänge und Grat sehen kann. Aber Qualität muss sein!

Die von mir benutzte Leuchtlupe ist die "Techline 15x" der Firma
Schweizer. Das 2-linsige aplanatische Linsensystem sorgt dafür,
daß es bis zum Rand keine Verzerrungen gibt. Sehr große Linsen,
ungeheuer gute Abbildung. Die Beleuchtung erfolgt durch eine weiße
LED mit toller Leuchtkraft (und die Batterie hält da natürlich
ewig). Hier ein Bild: www.nassrasur.com/host/lupe.jpg

Der Rest, den ich sagen könnte, fällt unter die Kategorie "Werbung"
und steht daher im Bereich "Handel und Angebote":

Forumsdiskussion #7593: [Leuchtlupe 15x der Firma Sc...]


Gruß, Stefan.

--
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Diskussionsnachricht 000007
03.10.2007, 00:21 Uhr
KlingenSchwingeR
registriertes Mitglied


boa was issn das für n threat hier, da bekommste ja kopfschmerzen von den ganzen zitaten, kann nich ma einer aufn punkt bringen, welche lupe was taugt und wo man die herbekommt! vielleicht eine günstige aber gute und eine sehr gute und teure empfehlen, aber das ist irgendwie undurchsichtig, so wie es jetzt ist!
aber sonst eine sinnvoller threat, der einem wohl im fertigen zustand auch weiterhelfen kann.

lg jan
 
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Diskussionsnachricht 000008
09.10.2007, 15:27 Uhr
Harvey
registriertes Mitglied


Moin Moin,

Ich möchte aus augenoptischer Sicht etwas beitragen.


Zu erst die Theorie:

Umso höher man die Vergrößerung wählt, umso dichter muß man an das Objekt (der Begierde) ran und umso kleiner ist das Blickfeld (der Ausschnitt den man überblicken kann).

Wenn man also mit einer Lupe etwas scharf sehen will, muß man es in den bildseitigen Brennpunkt der Lupe bringen (also dem Brennpunkt der Linse).

Die Entfernung des Brenpunktes von der Linse errechnet man, indem zuerst aus der Vergrößerung der Lupe nach der Faustformel Lupenvergrößerung (V) mal 4 gleich Dioptrien (D) (D = V x 4) die Dioprien der Lupe errechnet. In dem man dann als zweites 1 durch den Dioprienwert (1 / D) nimmt, errechnet man die in Metern gemessene Brenweite der Linse.

Einfaches Beispiel: Lupe mit 3 facher Vergrößerung

3 * 4 = 12 Dioptrien

1/12 = 0,0833 m = 8,33 cm

Also muß man bei einer Lupe mit einer 3 fachen Vergrößerung das Objekt in ein Entfernug von ca. 8,3 cm halten.

Bei einer 10 fachen Vergrößerung 2,5 cm
Bei einer 12 fachen Vergrößerung 2,0 cm
Bei einer 15 fachen Vergrößerung 1,6 cm

Da ist die Nase nicht weit weg! Also Vorsicht !!!! Das gilt für alle hier beschriebenen Lupen.

Dann kommt noch hinzu, daß umso höher die Vergrößerung ist, die Linse durch die größere Rundung der Linse immer kleiner wird. Dadurch wird das Blickfeld kleiner. Außerdem machen sich immer mehr Abildungsfehler (besonders am Rand) bemerkbar.


Jetzt zur Praxis:

Das Wichtigste: Helles Licht! (helles Licht ist die halbe Miete!)

Lupen bekommt man (meistens) von 3 bis zum teil 15 facher Vergrößerung, Das heißt der Abstand bis zum Messer ist dann je nach Vergrößerung nur noch zwischen 8,3 bis 1,6 cm von der Lupe! Bei hohen Vergrößerungen also vorsicht, nicht gegen das Rasiermesser kommen!


Meine persönliche Einschätzung und Meinung:

Uhrmachertlupe: (das Ding was man sich ans Auge klemmt) finde ich sehr gut um sich einen schnellen Überblick über ein Messer zu verschaffen. Zur Beurteilung des Grades beim Schleifen muß es aber schon eine sehr hohe Vergrößerung sein. Hier gibt es mehrlinsige Uhrmacherlupen die auch am Rand noch recht gut abbilden. Vorteil: man hat beide Hände frei und hält das Rasiermesser in die entsprechende Entfernung (Vorsicht Nase )

Einschlaglupe: (auch Edelsteinlupen) Sie ist ebenso zu benutzen. Man muß sie nur sehr dicht ans Auge halten und mit der anderen Hand das Rasiermesser halten. Ansonsten wie die Uhrmacherlupe.

Fadenzähler: (gilt auch für sogenante Messlupe) Dienen eigentlich dazu, um sie auf eine Fläche zustellen und dann diese zu beurteilen. Die Höhe des Fadenzählers ist so berechnet, daß die Fläche darunter deutlich abgebildet wird.
Beispiel: Man will die Druckqualität seines Druckes unter die Lupe nehmen. Fadenzähler auf das bedruckte Blatt und man sieht ob die Zeichen sauber gedruckt sind.
Für den Grad am Rasiermesser würde ich das nicht nehmen, Wer will schon einen Fadenzahler auf sein Rasiermesser setzen und damit den Grad ruinieren! Man kann allerdings den Fadenzähler nicht ganz aufklappen und wie eine Lupe benutzen, aber dann ist aber nur eine normale (höchvergrößernde) Lupe!

Stabmikroskope: (auch Taschenmikroskope genannt) gibt es von 40 facher bis zu 100 facher Vergrößerung. Die ich kenn sind sehr schlecht in der Abbildung. Außerdem muß man das Rasiermesser sehr genau in die entsprechende Entfernung halten und das ist auch mit einer ruhigen Hand (meines erachtens) sehr schwer.Man muß sehr vorsichtig sein, um nicht mit dem Ende des Stabmikroskopes den Grad zu berühren!

Noch bessere Verdrößerungen kann man mit Sicherheit durch Mikroskope bekommen, aber die waren hier ja nicht das Thema.

ich hoffe die Konfusion etwas beseitigt zu haben.

Harvey

--
klein beigeben is nich (norddeutsch: klein beigeben -> aufgeben)

Diese Nachricht wurde am 09.10.2007 um 18:01 Uhr von Harvey editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000009
10.10.2007, 13:42 Uhr
Stefan P. Wolf
Forumsgründer


Ich selbst benutze eine Leuchtlupe 15x der Firma Schweizer.

Die Lupe ist beim Forumsmitglied "Harvey" (Holger) erhältlich, welcher
Augenoptiker ist. Holger macht uns "Forumianern" einen Sonderpreis
von 80 85 Euro (inkl. Tasche und versichertem HERMES-Versand!).
Da der reguläre Listenpreis ohne Tasche und ohne Versand schon bei
86,- Euro liegt, ist das ein ausgezeichnetes Angebot!

Bitte meldet Euch bei Interesse direkt bei Holger (Harvey) per Mail
oder über die Kontaktmöglichkeiten auf seiner Website www.bernstiel.de

Sowohl Holger als vermutlich auch ich werden die Lupe auf der
Nass&Scharf in Nürnberg (21.+22.10., siehe Messe-Banner oben)
dabeihaben, so daß man sie sich ansehen kann.


Viele Grüße, Stefan.

--
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Diskussionsnachricht 000010
18.10.2007, 08:55 Uhr
umsteiger
registriertes Mitglied


So jetzt kann ich zur Lupendiskussion auch etwas beitragen.
Habe seit 2 Tagen die oben erwähnte Leuchtlupe von Holger(Harvey) und bin mehr als zufrieden.
Die Beleuchtung ist hervorragend und die Vergrößerung reicht mir völlig.
Selbsverständlich gibt es immer Steigerungen.
Ich habe mich einfach an den Aufnahmen von Bartisto orientiert und kann mit der Lupe den aktuellen Schleifzustand meiner Messer erkennen.
Auch hier benutze ich ein von Bartisto bearbeitetes Messer als Referenz.
Das Handling finde ich sehr gut(anm.ist für mich als Brillenträger besonders wichtig) und die passende Tasche ist auch mit dabei.
Preis empfinde ich mehr als fair.

Herzliche Grüße
Harald

--
Harald
 
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Diskussionsnachricht 000011
18.10.2007, 09:15 Uhr
erik kormann
registriertes Mitglied


Ich dachte die ganze Zeit, diese Rubrik wäre ein Witz und die Überschrift "Lupen und Objektive" würde sich auf das tiefe Eintauchen in andere Beiträge, die dann zitiert (kopiert) werden, beziehen. ;D
 
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Diskussionsnachricht 000012
18.10.2007, 10:30 Uhr
oskar
registriertes Mitglied


Ja, da braucht man schon einen Röntgenblick.
Gruß

oskar

--
Jeder Jeck is anders (kölsch)
 
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Diskussionsnachricht 000013
18.10.2007, 12:25 Uhr
umsteiger
registriertes Mitglied


Oder eben eine gute Lupe

Durchblickende Grüße
Harald

--
Harald
 
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Diskussionsnachricht 000014
22.08.2009, 18:18 Uhr
Stefan P. Wolf
Forumsgründer


Holger bat mich, den Preis in der o.a. Ankündigung anzupassen (von 80
auf 85 Euro), da die Preise seitdem (fast 2 Jahre!) gestiegen sind.

Gruß, Stefan.

--
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Diskussionsnachricht 000015
14.03.2015, 22:17 Uhr
Senbei
registriertes Mitglied


Hallo,

beschäftige mich derzeit ein wenig mit dem Schärfen.
Der Thread ist ja nun schon ein paar Jahre alt... Kann mir denn jemand eine konkrete Lupe empfehlen? Die meisten Links aus dem Thread laufen leider ins Leere.

Danke

Fabian

--
Die Klinge in ihrem Lauf halten weder Ohr noch Nase auf!
 
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Diskussionsnachricht 000016
15.03.2015, 08:12 Uhr
Fynn1177
registriertes Mitglied


Diese hier wenn es die letzte Lupe sein soll


www.amazon.de/gp/aw/d/B001ET1A5U/ref=mp_s_a_1_14?qid=1426...

Diese hier geht aber auch

www.amazon.de/gp/aw/d/B00923ALXM/ref=mp_s_a_1_2?qid=14264...

Habe beide und noch viele andere getestet.
Der Unterschied der Qualität bei Lupen ist so groß wie der Preisunterschied. (Leider)
 
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Diskussionsnachricht 000017
15.03.2015, 13:57 Uhr
Senbei
registriertes Mitglied


Deswegen fragte ich. Habe mir mal eine günstige fürs Pilzsammeln gekauft und da kann ich mir nicht vorstellen, eine Facette damit beurteilen zu müssen...
Bei 95.-€ hätte ich gezögert, aber hier gibt es sie für gut 50.-€:
www.voelkner.de/products/377551/Eschenbach-Einschlaglupe-...
Das ist mir der Spaß wert!

Danke

Fabian

--
Die Klinge in ihrem Lauf halten weder Ohr noch Nase auf!
 
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Diskussionsnachricht 000018
15.03.2015, 14:42 Uhr
Fynn1177
registriertes Mitglied


Sie hat mir schon bei ein paar hundert Schärfvorgängen sehr gute Dienste geleistet.
Viel Spaß damit.
Gruß Nils
 
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Diskussionsnachricht 000019
15.03.2015, 19:01 Uhr
Stefan P. Wolf
Forumsgründer


Ganz oft braucht man die Lupe auch zum Kontrollieren von Scharten,
Einschlagmarken u.ä. bei Usertreffen (schummerige Kneipe) oder Floh-
markt (auf Schnapper-Jagd im ersten Tageslicht). Ich würde mich bei
diesen Gelegenheiten ohne Leuchtlupe sehr unwohl fühlen. Und die
Reflexionen der Facette sieht man so auch viel besser, wenn man sonst
keine perfekte Beleuchtung hat. Mit einer weißen LED kann man herrlich
Spiegelungen, Polituren, nahezu weggeschliffene Ätzungen oder Marken
und vieles mehr sehen.

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Diskussionsnachricht 000020
15.03.2015, 19:13 Uhr
Fynn1177
registriertes Mitglied


Da hast Du Recht Stefan, Zuhause benutze ich dazu gerne diese.

www.ikea.com/de/de/catalog/products/00253974/

Gruss Nils
 
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Diskussionsnachricht 000021
24.06.2015, 11:22 Uhr
RazorRock
registriertes Mitglied


was auch gut funtioniert - wenn man ein Weitwinkel Spiegel Reflex Objektiv her nimmt und von Vorn durch schaut (also NUR das Objektiv, ohne Kamera )

ich nehme immer ein altes 28mm Nikon Objektiv, gibt eine sagenhaft gute Vergrößerung, ist aber anfangs etwas übungsbedürftig den passenden Abstand zu finden, da man recht nah an das Objekt heran muß.

Gruß
Oliver
 
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Diskussionsnachricht 000022
08.01.2020, 19:50 Uhr
iceman
registriertes Mitglied


Hallo Stefan, hallo andere Besitzer der Schweizer Lupe, leider funktioniert der Link zum Bild der Schweizer nicht mehr. Handelt es sich um diese?

https://master.prosenio.de/out/pictures/generated/product...

Falls nicht wäre es für mich sehr hilfreich, wenn du das Foto zu deiner Lupe eventuell noch einmal verlinken könntest.

Vielen Dank schon einmal im Voraus.

Diese Nachricht wurde am 08.01.2020 um 19:58 Uhr von iceman editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000023
09.01.2020, 17:11 Uhr
iceman
registriertes Mitglied


Wie ich gerade herausgefunden habe wird die Lupe, https://master.prosenio.de/out/pictures/generated/product..., welche ich verlinkt habe im Herstellerkatalog fälschlicherweise als aplanatisch ausgewiesen, ist aber in Wirklichkeit bikonvex. Daher bliebe aus dem aktuellen Sortiment dann nur noch diese hier sein
https://www.lupenhandel.de/images/product_images/original...

Diese Nachricht wurde am 09.01.2020 um 17:15 Uhr von iceman editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000024
09.01.2020, 20:29 Uhr
Harvey
registriertes Mitglied


Moin,
Die hier ursprünglich vorgestellte Lupe hatte eine 15 fache Vergrößerung und war aus der Techline Serie von Schweizer. Eine so hohe Vergrößerung (nach einer einfachen Formel hat sie 60 dpt) kann man mit einer vernünftigen Abbildung nur mit einem 2 linsigem System erreichen.

Diese beleuchtete Lupe ist wohl eine neuere Ausführung der zuerst besprochenen Lupe

https://www.lupenhandel.de/images/product_images/original...

Sie scheint außerdem den Vorteil zu haben, daß man den Griff abknicken kann, was manchmal besser zu handhaben ist.

Ich hoffe das dir damit weiter geholfen ist

Gruß Harvey

--
klein beigeben is nich (norddeutsch: klein beigeben -> aufgeben)
 
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