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NassRasur.com-Forum » Sonstige Nassrasurthemen » Die Ökoverträglichkeit der Nassrasur » Themenansicht

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Autor Thread - Seiten: [ 1 ] -2-
Diskussionsnachricht 000025
15.01.2009, 13:00 Uhr
Baas vant Spill
Moderator


Eine Pressemitteilung zur Umweltverträglichkeit der Rasur:

www.premiumpresse.de/umweltfreundlich-rasieren--PR363972....

Interessant auch der Hinweis, auf die Inhaltsstoffe der Dosengele und -schäume zu achten, Zitat: "...verschiedenen Rasiermitteln halogenorganische Verbindungen nachgewiesen. Sie stehen im Verdacht, Allergien auszulösen, krebserregend zu sein sowie Leber schädigende Duftstoffe und Formaldehyd zu enthalten. "
 
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Diskussionsnachricht 000026
15.01.2009, 13:12 Uhr
dailysoap
registriertes Mitglied


Die Nassrasur mit Pinsel, Seife und Hobel/Messer dürfte im Verglich zu
Wergwerfdosen und -Rasierern und E-Rasierern ökologisch ziemlich verträglich sein.
Inhaltlich (von der Rezeptur her) sollte man allerdings nicht alle Dosenprodukte ächten, denn z.B. der Speick-Dosenschaum wird ja von Ökotest mit "sehr gut" bewertet. Nicht alle RCs sind so clean wie die Rezeptur dieses Dosenprodukts.

Dann lese ich noch: "Mit Hilfe eines Schärfgerätes, das durch Magnetkraft den Klingengrat aufrichtet, lässt sich die Haltbarkeit der Klingen jedoch um das Vierfache verlängern."
Haben die das selbst festgestellt?
 
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Diskussionsnachricht 000027
15.01.2009, 14:01 Uhr
Christian
Moderator


dailysoap schrieb:

Zitat:
Dann lese ich noch: "Mit Hilfe eines Schärfgerätes, das durch Magnetkraft den Klingengrat aufrichtet, lässt sich die Haltbarkeit der Klingen jedoch um das Vierfache verlängern."
Haben die das selbst festgestellt?

Habe denen eine Mail geschrieben:

Sehr geehrte Damen und Herren,

im o.g. Ökotip[1] behaupten Sie folgendes:

"Mit Hilfe eines Schärfgerätes, das durch Magnetkraft den Klingengrat aufrichtet, lässt sich die Haltbarkeit der Klingen jedoch um das Vierfache verlängern."

Ich gehe davon aus, dass Sie sich hier auf das Produkt Blademaster[2] beziehen. Die Wirksamkeit dieses Produktes wurde in Tests der Stiftung Warentest[3] nicht bestätigt.

Auf Grund welcher Informationen, behaupten Sie die Wirksamkeit dieser Methode? Haben Sie die Wirksamkeit selbst gebprüft und nachgewiesen oder verlassen Sie sich auf die Aussagen des Herstellers?

Im Falle eines eigenen Tests würde mich Ihr Testsetting sehr interessieren.

Ich bitte um die Erlaubnis, Ihre Antwort auf diese Frage im Nassrasur.com Forum[4] veröffentlichen zu dürfen. Dort wurde der Blademaster in Vergangenheit sehr kontrovers diskutiert.

[1] www.bund.net/index.php?id=1094&tx_ttnews[tt_news]=273...
[2] www.blade-master-shop.de/
[3] www.test.de/themen/gesundheit-kosmetik/test/-Nassrasierer...
[4] forum.nassrasur.com

--
"'Multiple exclamation marks [...] are a sure sign of a diseased mind." Terry Pratchett in "Eric"

Diese Nachricht wurde am 15.01.2009 um 14:01 Uhr von Christian editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000028
15.01.2009, 16:48 Uhr
Christian
Moderator




Zitat:
Unser Tipp basiert ebenso wie die meisten Beiträge in Ihrem Forum auf Erfahrungen von Mitarbeitern – auch uns liegen keine empirischen Untersuchungen über die Wirksamkeit vor. Ebenso basieren die Ergebnisse der Stiftung Warentest zwar auf systematischen aber dennoch subjektiven Beobachtungen.

In jedem Fall behalten wir uns vor dem Hintergrund des Berichtes vor, entsprechende Stelle im Ökotipp zurückzunehmen bis gesicherte Kenntnisse hierüber vorliegen.

Nur für den Fall der Fälle:

Diskussionen zum Blademaster im zugehörigen Thread,
hier weiter zum Thema Umweltverträglichkeit.

Gruß,
Christian

--
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Diskussionsnachricht 000029
15.01.2009, 17:07 Uhr
dailysoap
registriertes Mitglied


Mit Bezug auf das Antwortschreiben hätten die nicht schreiben sollen "lässt sich die Haltbarkeit der Klingen jedoch um das Vierfache verlängern", sondern "kann" nach unterschiedlichen Erfahrungen bzw. Voraussetzungen die Haltbarkeit verlängert werden.
Diese Nachricht wurde am 15.01.2009 um 17:07 Uhr von dailysoap editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000030
16.01.2009, 13:35 Uhr
Baas vant Spill
Moderator


Ist natürlich so eine Rechensache mit der Ökoverträglichkeit:

Brauche ich wirklich warmes Wasser oder dient das nur meinem Wohlbefinden? Brauche ich auch so viel Wasser? Muss es so viel Schaum sein, der das Wasser verschmutzt, und muss ich auch jedesmal ein frisches Handtuch haban, das anschließend auch gewaschen werden will?
Und wie ist das mit den Trockenrasierern inzwischen? Einige brauchen eine Dockingstation, in der mit Wasser und Chemie gespült wird. Strom wird verbraucht, und die Herstellung des Gerätes an sich verbraucht auch Ressourcen.

Die Rechnung muss letztendlich jeder für sich aufstellen, weil jeder andere Bedürfnisse und eine andere Wertschätzung hat. Meine Einschätzung: Wenn es letztendlich darum geht, das ökoverträglichere Rasiersystem herauszustellen, dann sollten wir uns tatsächlich einen Bart wachsen lassen und den ab und an mit der Schere kürzen (Aber nicht zu oft, denn so eine Schere muss auch erst mal produziert und dann auch geschliffen werden... )
 
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