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NassRasur.com-Forum » Rasiermesser und Zubehör » Naniwa Abziehstein » Themenansicht

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Autor Thread - Seiten: [ 1 ] [ 2 ] [ 3 ] -4- [ 5 ] [ 6 ]
Diskussionsnachricht 000075
20.08.2011, 09:12 Uhr
strawinski
registriertes Mitglied


nu isser da, der 400er....werde wohl am WE ne schrubborgie feiern

--
Ein toller Hecht, rasiert sich echt!
 
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Diskussionsnachricht 000076
20.08.2011, 11:24 Uhr
Nik
registriertes Mitglied


zocker2104 schrieb:

Zitat:
Ich persönlich bin der Meinung das fast alle rostenden Messer gleich gut schärfbar sind da die Stähle durch die Bank alle 115crw3 sind und etwa bei 60 hrc liegen somit dürfte da wenig Toleranz sein

Bin jetzt zwar kein Stahlspezialist, aber so ne pauschale Aussage, dass sich die Messer alle gleich gut schärfen lassen kann ich aufgrund meiner Erfahrung nicht bestätigen.

@ Tommi: vielleicht hast du auch einfach nur ordentlich gearbeitet, eine gewisse Einrasierzeit ist völlig normal und nichts negatives. Wie du selbst schon bemerkt hast, sind deine Messer jetzt supersanft. Das ist genau der Effekt den man Einrasieren nennt.

Gruß Nik

--
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Diskussionsnachricht 000077
20.08.2011, 12:25 Uhr
zocker2104
registriertes Mitglied


fakt ist das man auf den videos von dovo ect... was man bei yt findet sieht wie die funken fliegen und dieses funkenbild ist typisch für 115crw3 nur die härte ist warscheinlich unterschiedlich

auf dem markt gibt es nicht mehr wirklich viele geeignete stähle

wenn die messer älter sind (z.b. shiffield oder z.b. auch puma) dann handelt es dich um einzeln für diese firmen gefertigte stahlsorten

puma hatte sogar eine kleine gießerei wo sie ihren stahl selbst gemischt haben das ist leider alles geschichte und somit ist das zeug was heute produziert wird alles stangenmat. und zu 90%. warscheinlichkeit 115crw 3

gruß

daniel
 
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Diskussionsnachricht 000078
20.08.2011, 13:52 Uhr
Bartisto
registriertes Mitglied


Kannst Du bitte mal für den 115crw3 die die Werkstoffnummer nach der Stahltabelle durchgeben?

Gruß
Bartisto

--
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Diskussionsnachricht 000079
20.08.2011, 14:56 Uhr
strawinski
registriertes Mitglied


heute habe ich den 400er naniwa an 2 messern getestet mit vollem erfolg...es waren zwei schwedenmesser söderer und hejestrand, also eigentlich sehr fester stahl...sie haben sich auch standhaft gewehrt. hat jedoch nix genütztt.....nun will ich euch noch etwas mitteilen....die scharten waren raus und habe die mit ner 10er lupe mit licht geprüft und danach mit ner 30er einschlagslupe. alles baletti....in der zwischenzeit klingelte es und eine sendung aus shanghai traf ein..konnt nur meine lupe, die ihr alle kennt 60 x 100 sein.....na was, klar sofort ausprobieren.....ein wenig rumgefummelt und dann mit etwas geschick, kann man sehr schön an der schneide entlangfahren...aber was entdecke ich da? so ein scheißdreck.....nix mit scharte raus...unter dieser lupe sah ich, das noch immer eine mikroscharte drin war...mitnichten rausgeschliffen. ein absoluter schwachpunkt...also solnage rausgeschliffen, bis die gesamte schneide die gliche stärke hat.....

nun weiß ich auch warum in nachhinein mancmal mikroausbrüche an den meesern vorkommen....ohne dieses hilfsmittel dieser lupe für nen zehner hätt ich es nie geschafft....werd nie wieder auf sie verzichten in meinem eigenen schleiferinteresse

--
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Diskussionsnachricht 000080
21.08.2011, 12:10 Uhr
lesslemming
registriertes Mitglied


Meint er vielleicht 1.2210, das wäre dann 115CrV3.
Eine Vanadium legierte Version eines leicht rostträgen Stahls.
Die Version mit Wolfram (W) statt Vanadium (V) ist mir nicht bekannt

Nur noch als Anmerkung: selbst wenn die Stahlsorte gleich sien sollte,
ist das Endergebniss von so vielen Faktoren abhängig (Wärmebehandlung, Hörtefehler, Inhomogenitäten) das man nicht ohne weiteres von identischen
oder sich identisch verhaltenden Produkten sprechen kann

--
Wer fest mit beiden Beinen auf dem Boden steht,
bekommt nie eine frische Unterhose
 
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Diskussionsnachricht 000081
21.08.2011, 13:24 Uhr
Bartisto
registriertes Mitglied


Hallo lesslemming,

das kann bestimmt der Fall sein, dass ein Schreibvehler vorliegt.
Ich glaube, dass zocker2104 hier richtig liegt.
Vielen Dank für den Hinweis.

Gruß
Bartisto

--
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Diskussionsnachricht 000082
21.08.2011, 14:02 Uhr
zocker2104
registriertes Mitglied


www.wst-center.de/fileadmin/user_upload/PDF-Dateien/Werks...

hier für alle die es etwas ausführlicher wollen

ja kein wolfram sondern vanadium tut mir leid

ps zu den härtefehlern und den anderen faktoren die angesprochen wurden

also härtefehler sind heute fast nicht möglich da der Stahlerzeuger (krupp, Böhler, Sleipner) genau angeben wie ihre stähle gehärtet werden müssen um entsprechende eigenschaften zu erhalten
2. ist jeder der heute noch messer (bis auf die japaner) herstellt mit einer modernen vakuumhärteanlage ausgestatten (zumindest einem härteofen der pc gestützt ist) hier gibst du einfach deine temp und die zeiten ein und gehst ins bett am nächsten tag ist alles fertig.

3. natürlich gibt es unterschiedliche gefüge in einem gegossenem stahl dies hängst damit zusammen von welchem teil des blechs die klinge stammt z.b. sind die anfangs- und die endstücke sowie die seiten meistens etwas höher legiert da wir aber in einer standartisierten welt leben geben sich die stahlerzeuger größte mühen diesen effekt zu vermeiden zudem ist es bei diesem stahl eh ziemlich wurscht ob da 0.1% mehr oder weniger C enthalten ist

4. die härte von 1.2210 mit 62-60 hrc angegebe was du theoretisch zuhause in deinem backofen anlassen kannst da er diese härte direkt nach dem härten schon hat oder dann eben bei 150 grad c angelassen wird

wenn ich z.b. den stahl nehme aus dem ich meine taschen-und küchenmesser gemacht habe dieser ist ein sekundärhärter das heißt er hat sowol bei 150 wie auch bei 500 grad 65 hrc Stahldatenblatt hänge ich an (www.doerrenberg.de/fileadmin/template/doerrenberg/stahl/D...)

also fazit

ich bin der festen überzeugung das alle messer die du heute kaufen kannst aus 115crw3 hergestellt sind (außer die klingen von markus bahlbach) aber naja

grüße

daniel
 
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Diskussionsnachricht 000083
22.08.2011, 09:21 Uhr
lesslemming
registriertes Mitglied


Du meinst alle Messer (Rasiermesser), sowohl von Thiers Issard, von Wacker, Dovo, Gold Dollar, Wittex oder wie sie auch heißen sind alle aus dem identischen Rohstoff?
Gilt das auch für den Pakistanischen Müll?

Man kann sehr wohl fehler bei der Wärmebehandlung machen. Nicht jede
furzfirma die Messer herstellt hat auch hochtechnische Geräte!
Da gurken garantiert auch alte Öfen rum, mit bescheidener Wärmeverteilung etc.

Btw. von Thiers Issard weiß ich zufälligerweise dass sie in einem Bleibad härtem (siehe Doku über TI)
und nicht in einem Hochvakuum. Dabei ist TI eine der umsatzstärksten Firmen im RM-Bereich
Weiterhin gibt TI an der verwendete Stahl wäre C135
(bei letzterer Aussage bin ich selbst vorsichtig,
da das doch recht unwahrscheinlich ist. Diese Stahlsorte ist eher selten und teuer)

1.2210 ist ein sensationell guter Stahl und sehr geläufig,
aber doch nicht das einzige das es auf der Welt gibt!




P.s: du hast dich wieder vertippt, es muss 115CrV3 sein

--
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Diese Nachricht wurde am 22.08.2011 um 09:29 Uhr von lesslemming editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000084
22.08.2011, 09:30 Uhr
strawinski
registriertes Mitglied


warum streitet ihr über schlechte messer aus schlechtem stahl....kauft doch nur gute messer...wir wissen doch alle welche firmen das sind

--
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Diskussionsnachricht 000085
22.08.2011, 09:38 Uhr
Nik
registriertes Mitglied


Glaube es ging Lesslemming nur darum, wie mir auch, dass nicht alle Messer "gleich gut" bzw. "gleich gut schärfbar" sind...

Gruß Nik

--
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Diskussionsnachricht 000086
22.08.2011, 09:45 Uhr
strawinski
registriertes Mitglied


das ist doch aber normal oder? gibt ja schließlich tausende stähle....das schleifen wirds schon richten

--
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Diskussionsnachricht 000087
22.08.2011, 09:46 Uhr
Nik
registriertes Mitglied


zocker2104 schrieb:

Zitat:
Ich persönlich bin der Meinung das fast alle rostenden Messer gleich gut schärfbar sind da die Stähle durch die Bank alle 115crw3 sind und etwa bei 60 hrc liegen somit dürfte da wenig Toleranz sein



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Diskussionsnachricht 000088
22.08.2011, 10:15 Uhr
zocker2104
registriertes Mitglied


Ich bin auch der festen Überzeugung

Und bleibad ist doch noch besser zumindest genausoguten wie vakuum

Bessere Wärme Verteilung die temp. Sind da mit Sicherheit fest eingestellt und eine Uhr kann man in Frankreich auch lesen ich halte härtefehler für niht erwähnenswert

Wenn ti wirklich diesen Stahl verwendet ist es trotzdem die unterste Stufe der werkzeugstähle

C135 Geist schlicht Stahl mit 1,35% Kohlenstoff was wieder bedeutet das der 115crv3 mit seinen 0,2% weniger Kohlenstoff dafür aber vanadium als Stahl besser ist

Alle diese stähle ob c135 115crv3 tamahagana sind nichts weiter als Simple kohlenstoffstähle mit mal mehr oder weniger c (zwischen 1,15 und 1,8% Kohlenstoff ist aber wie ich finde nicht das wichtigste bisschen wolfram vanadium Molybdän sind mir viel wichtiger die Härte ist 2. Rangig

Und ja aus dem Grund das die Stähle alle zur gleichen Gattung (unlegierte kohlenstoffstähle gehören lassen sie sich alle gleich gut schleifen!)

Wenn ihr mal einen asp60 mit 67 hrc geschliffen habt wisst ihr was ich meine!

Aber gut

Daniel
 
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Diskussionsnachricht 000089
22.08.2011, 11:27 Uhr
lesslemming
registriertes Mitglied


Du hast meine Frage nicht beantwortet.
Sind Wittex Messer und gewisse pakistanische Produkte
aus demselben, maximal geringfügig modifizierten Stahl
und deshalb vergleichbar gut schärfbar?

Natürlich produziert TI keine Härtefehler! Aber die Technik ist eben nicht immer die gleiche,
also kann man nicht zwangsweise vom gleichen Produkt/Performance (oder Schärfbarkeit/Abriebsresistenz) sprechen.
Kurze Frage: hast du schonmal ein aktuelles Thiers Issard geschärft?
Oder ein Wittex Rasiermesser? Oder eins der feinen Pakistanischen?
Alles niedrig legierter Kohlenstofffstahl.

Im Endeffekt habe ich doch zwei deiner Aussagen wiederlegt.
Thiers Issard benutzt einen anderen Stahl und eine andere Härtetechnik.
Wie du dem Stahlschlüssel entnehmen kannst, nimmt jeder Stahl ohnehin besonders nach dem Anlassen, eine andere Endhärte an.
Es gibt Richtlinien und Richttemperaturen, aber die erreichbare Härte
liegt in einem Bereich und ist nicht festgeschrieben.
Alleine für 1.2210 liegt der (halbwegs sinnvoll gewählte) Bereich der Endhärte
laut Stahlschlüssel zwischen 64 und 58 HRC. Je nach Anlasstemperatur.
Und warum sollte jede stahlverarbeitende Firma die gleiche Anlasstemperatur verwenden?
Das wird experimentell je nach Anwendung (oder im Falle von TI nach Nachfrage) bestimmt.

Ansonsten würde nach deiner Theorie jedes Rasiermesser auf dem internationalen Markt
die gleiche Härte besitzen. Ganz abgesehen davon, dass TI sogar einen Härteverlauf erzeugt haben will...


Natürlich ist Härte nicht wirklich entscheidend für ein Messer.
Aber die Theorie: Jedes Messer ist aus dem gleichen Stahl und identisch Wärmebehandelt
ist doch etwas zu gewagt. Ich würde meinen das die meisten Messer (besonders im nicht RM_Bereich) tatsächlich
aus 115CrV3 sind. Aber auch hier gibt es sicher Unterschiede in Verarbeitung und Verarbeitbarkeit!

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Diese Nachricht wurde am 22.08.2011 um 11:28 Uhr von lesslemming editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000090
22.08.2011, 11:40 Uhr
zocker2104
registriertes Mitglied


Härte ist klar anderst aber die stahlfamilie ist die selbe die Struktur der Stähle ist ähnlich (ihr innerer Aufbau) somit spielt die Härte zum schleifen eine geringere rolle es dauert bei 62hrc (wohlgemerkt mit 2hrc Toleranz) nur etwas länger wie bei 56 hrc

Scharf bekommst du sogar Aluminium oder Kupfer somit sage ich ja die Pakistan klingen lassen sich auch scharf schleifen wieso auch nicht!

Weist du ihr betrachtet Stahl nach seiner Nummer und der Härte aber Stahl ist mehr es gibt Stähle die kannst du mit 60hrc nicht mit seliziumcarbit schleifen andere dagegen ebenfalls 60 hrc lassen sich toll schleifen

Wenn du da genaueres wissen willst sollten wir mal telefonieren
 
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Diskussionsnachricht 000091
22.08.2011, 12:00 Uhr
strawinski
registriertes Mitglied


es gab ja die bronze und kupferzeit...irgendwie müssen die mit ihren äxten und messern ja auch was bewirkt haben

--
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Diskussionsnachricht 000092
22.08.2011, 12:04 Uhr
Keylan
registriertes Mitglied


Sorry, da ic mit der Materie nicht wirklich vertraut bin hae ich bisher nur still mitgelesen aber jetzt beist sich die Katze in den Schwanz.

zocker2104 was willst du denn jetzt eigentlich sagen?

erst sagst du im Prinzip seinen alle Stähle auf dem Markt gleich und ließen sich demnach auch gleich schleifen. Die unterschiede die hier oftmals hervorgehoben werden tutst du asl nichtig und unbedeutend ab.

Jetzt sagst du das die vorhandenen Stähle gar nicht genug unterschieden werden,

Zitat:
Weist du ihr betrachtet Stahl nach seiner Nummer und der Härte aber Stahl ist mehr

und gibst dann noch direkt ein Beispiel das sich die Schleifeigenschaften doch unterscheiden.
 
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Diskussionsnachricht 000093
22.08.2011, 12:15 Uhr
lesslemming
registriertes Mitglied




Zitat:
Weist du ihr betrachtet Stahl nach seiner Nummer und der Härte

Mach keinen Fehler, ich habe ein Fachabitur in Metalltechnik, studiere chemische Technologie und schreibe gerade meine Abschlussarbeit über Oberflächentechnik.
Ich kenne mich mit Metall und Materialien aus und ich betrachte Stahl nicht als Nummer mit einer Härte. (no offense intended)

Es wurden zahllose Anstrebungen gemacht Wittex Messer und pakistanischen Kram zu schärfen.
Daher wettere ich dagegen und sage: Beweise!

Wenn du es schaffst ein bekanntes pakistanisches Produkt auf Haartestschärfe zu bringen, bzw. eine angenehme Rasur zu ermöglichen,
dann gebe ich dir einen Kasten Bier aus.

Zur Bronzezeit hatten die Menschen weder scharfe Äxte (wozu soll eine Axt bitte richtig scharf sein?)
noch hatten sie angenehme Rasuren!

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Diese Nachricht wurde am 22.08.2011 um 12:17 Uhr von lesslemming editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000094
22.08.2011, 12:24 Uhr
strawinski
registriertes Mitglied


das war gut gekontert, lesslemming

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Diskussionsnachricht 000095
22.08.2011, 12:30 Uhr
Nik
registriertes Mitglied


Um zum Thread zurück zu kehren... die Naniwas sind toll und man kann viele verschiedene Arten von Stählen sowohl rostend als auch rostfrei sehr gut schärfen

Gruß Nik

--
Othello, Jaguar, Arko, Speick & Sebamed

Diese Nachricht wurde am 22.08.2011 um 12:30 Uhr von Nik editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000096
22.08.2011, 19:03 Uhr
zocker2104
registriertes Mitglied


zurück zum tread jawol das stimmt

zu dem gefordertem beispiel:

ich vergleiche hier einen 1.3343 und einem 1,2631

den 1.3343 kann ich nur mit borit schleifen alles andere wäre schwachsinn somit nutz dieser stahl die naniwas ab!

beim 1.2631 ist es so das ich hier perfect mit seliziumcarbid arbeiten kann

zum polieren dieser stähle

1.3343 polierst du nur vernünftig mit diamantpasten da kannst du mit schleifpapier nichts ausrichten (außer du hast diamantschleifpapier)

1.2631 ist hier das komplette gegenteil hier kann man von rz4 auf rz0.3 ausschließlich mit der weichen stoffscheibe kommen

und genauso unterschiedlich werden sich die stähle auch auf den steinen verhalten wenn es dir beliebt sende ich gerne eine probe zum schleifversuch raus
 
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Diskussionsnachricht 000097
22.08.2011, 19:11 Uhr
strawinski
registriertes Mitglied


Jungchen, wer soll das nur verstehen?

--
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Diskussionsnachricht 000098
22.08.2011, 19:52 Uhr
zocker2104
registriertes Mitglied


was verstehst du nicht?
 
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Diskussionsnachricht 000099
22.08.2011, 21:39 Uhr
Izrahvil
registriertes Mitglied


Ich komme ebenfalls aus dem Metallbereich.

Erstens verstehen viele die Werkstoffnummern nicht.. deine Rauhheitswerte sind auch vielen unklar... Bornit sicher auch.. also lieber es so erklären dass es jeder versteht oder gar keiner. Wir sind hier in einem Nassrasur Forum und nicht NUR unter Metallern..

Aber eine Wissenschaft daraus zu machen verstehe ich ehrlich gesagt nicht.. Bis heute hat es ohne Diamant und co geklappt.. warum soll das heute nicht mehr möglich sein?

LG

Emir

--
Man(n) rasiert sich mit einem Rasiermesser, er trinkt ja auch keine Milch aus einem Whiskyglas, oder?
 
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