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NassRasur.com-Forum » Rasierklingen und Sicherheitsrasierer » Hobel richtig reinigen? » Themenansicht

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Autor Thread - Seiten: [ 1 ] [ 2 ] -3-
Diskussionsnachricht 000050
26.10.2017, 15:38 Uhr
CaptainGreybeard
registriertes Mitglied


stillermeister schrieb:

Zitat:
Das habe ich mir fast auch gedacht! ;D
Die Frage ist: Warum nur am Kopfteil? Zahnkamm und Stiel sehen noch aus wie vorher.

Die Antwort findet sich hier:
Ten schrieb:

Zitat:
gbkon34 schrieb:

Zitat:
Kaffeemaschinenreiniger besteht entweder aus Zitronensäure oder Phosphorsäure. Das ist aggressives Zeug mit dem man wunderbar stark verrostete Teile entrosten kann. Damit kann man wunderbar sich Löcher in den Hobel fressen lassen, wenn die Verchromung nicht so perfekt ist - und am Gewinde ist die Verchromung eigentlich immer etwas schadhaft.
Also wenn ich hier diese Reinigungsfetischisten höre....als ob nicht heisses Wasser und eine alte Zahnbürste nicht locker alles entfernen könnten...

Kann man leider nicht genug betonen. Hier war doch mal einer der hat sich über den Zustand seines Hobels beschwert, weil der nach 2 Jahren regelmäßiger Reinigung mit irgendeinem Mittelchen aussah als hätte er den gerade aus der Titanic geborgen ...

Es reichen also ein paar feine Kratzer und Macken in der Verchromung, schon sieht ein verchromtes Teil nach einem Bad in heißer Säure so aus, als hätte es jemand in heißer Säure gebadet.

--
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Diskussionsnachricht 000051
26.10.2017, 15:41 Uhr
Tiras
registriertes Mitglied


Verdünnte Essigessenz zum Reinigen kann je nach Mischungsverhältnis schon recht aggressiv sein. In kochendem Wasser dürfte das dann noch etwas "mehr Dampf" haben (im wahrsten Sinne des Wortes).

Ich würde auch einem gebrauchten Hobel nur mit einer weichen Zahnbürste und Spüli und etwas Desinfektionsspray zu Leibe rücken.

--

Diese Nachricht wurde am 26.10.2017 um 15:43 Uhr von Tiras editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000052
26.10.2017, 15:45 Uhr
stillermeister
registriertes Mitglied


Naja, wenn er jetzt nicht sauber ist weiß ich auch nicht!
 
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Diskussionsnachricht 000053
27.10.2017, 09:33 Uhr
gbkon34
registriertes Mitglied


Wirklich schlau...
 
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Diskussionsnachricht 000054
29.10.2017, 21:51 Uhr
rasierenmuessen
registriertes Mitglied


> Desinfektionsspray

Kennt wer F10?

Ich geh damit gerade gegen Seuchen vor.
Chlamydien bei Sittichen.

Sollte eher unagressiv sein.


www.papageienpark-shop.de/shop/F10-Sprueh-Desinfektion-10...

Reinigungswirkung hat es eher nicht so.

Gruss

--
Prima, es [ist/war] wieder soweit.
 
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Diskussionsnachricht 000055
29.10.2017, 21:57 Uhr
CaptainGreybeard
registriertes Mitglied


Seuchen auf dem Rasierhobel?

Noch einmal: Eure Rasierhobel kommen nur mit Rasierschaum und eurer Gesichtshaut in Berührung. Welche Desinfektions- und Reinigungsorgien glaubt ihr, deswegen veranstalten zu müssen?

Spült die Dinger unter fließendem Wasser nach der Rasur ab, bei jedem Klingenwechsel nehmt ihr die Dinger ohnehin auseinander, dann könnt ihr sie zusätzlich mit etwas mildem, warmen Seifenwasser und einer weichen Bürste reinigen, mit klarem Wasser abspülen und mit einem weichen Tuch trocknen. Dann eine frische Klinge einlegen, wieder zusammenschrauben, fertig. Auf diese Weise müssten eure Hobel eigentlich ein ganzes Leben lang halten.

Wer natürlich meint, er müsste seine Hobel in heißer Säure u. ä. aggressiven Substanzen regelrecht kaputt machen, dem ist wohl nicht zu helfen...

--
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Diskussionsnachricht 000056
29.10.2017, 22:37 Uhr
Tiras
registriertes Mitglied


Meine eigenen Hobel habe ich noch nie desinfiziert, aber einen gebrauchten Hobel aus der Bucht würde ich schon mal kurz mit Desinfektionsmittel (Sagrotan etc.) besprühen.

--
 
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Diskussionsnachricht 000057
29.10.2017, 23:04 Uhr
Malias
registriertes Mitglied


CaptainGreybeard schrieb:

Zitat:
Welche Desinfektions- und Reinigungsorgien glaubt ihr, deswegen veranstalten zu müssen?

Alle
 
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Diskussionsnachricht 000058
30.10.2017, 19:54 Uhr
rasierenmuessen
registriertes Mitglied


CaptainGreybeard schrieb:

Zitat:
Seuchen auf dem Rasierhobel?

Keine Sorge, die Hobelchen sind in Sicherheit.
Die Sittiche haben die Erkrankung, daher hab
ich das F10 mal dahingehend geprüft.


Mit Sagrotan geh ich eher nicht an die Hobel.
Beim Weiterverkauf vom Hobel wird schon
Hygiene erwartet,

--
Prima, es [ist/war] wieder soweit.

Diese Nachricht wurde am 30.10.2017 um 19:57 Uhr von rasierenmuessen editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000059
30.10.2017, 19:57 Uhr
rasierenmuessen
registriertes Mitglied


Malias schrieb:

Zitat:
Alle



--
Prima, es [ist/war] wieder soweit.
 
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Diskussionsnachricht 000060
18.11.2017, 06:37 Uhr
Jones
registriertes Mitglied


Ich hab auf dem Waschbecken einen Flüssigseifespender und für den Hobel eine eigene Zahnbürste.

Die Klinge nehme ich nach der Rasur raus, mach nen Tropfen Seife auf die Bürste und putze kurz über den Hobel. Danach trockne ich ihn halt mit dem Handtuch ab

Dauer: 1 Minute

Und der Hobel sieht immer aus wie neu aus der Packung.

Von Essig, Badreiniger und anderen harten Chemikalien halte ich nichts.

--
Member of "Club 41" , Arko, Omega Sauborste, Pitralon.
 
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Diskussionsnachricht 000061
18.11.2017, 07:21 Uhr
CaptainGreybeard
registriertes Mitglied


@Jones: Ich mache es ähnlich, mit der ganz normalen Hand- und Nagelbürste und etwas flüssiger Seife, immer dann, wenn ich ohnehin den Rasierer zum Klingentausch auseinandergebaut habe.

--
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Diskussionsnachricht 000062
18.11.2017, 07:29 Uhr
Redrock
registriertes Mitglied


Nur so wie von Jones und Captain beschrieben.
Wenn ihr schon desinfizieren müsst, denkt auch den Türinnengriff eurer Gästetoilette, eure Münzen oder Geldscheine.
Lasst doch das Zeug von den Hobeln weg. Oder rasieren sich damit auch eure Gäste.
Jeder Hygieniker freut sich über unsachgemässen und überschwenglichen Gebrauch von dem Zeug. Ein hoch auf die Restistenzen. Glaubt ihr die Generationen vor euch sind verstorben wegen fehlender Desinfektionsmittel?
 
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Diskussionsnachricht 000063
18.11.2017, 09:45 Uhr
Rainer Zufall
registriertes Mitglied


Nach 1 Woche wechsle ich meine ASP-Klinge...und reinige dann den Hobel mit etwas Spüli und einer alten Zahnbürste. Fertig.
 
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Diskussionsnachricht 000064
18.11.2017, 10:47 Uhr
hdohdo
registriertes Mitglied


Zink ist ein unedles Metall und wird aus diesem Grunde technisch auch als Opferanode eingesetzt. Immer möglich, dass die galvanisch aufgetragene Beschichtung irgendwo unvollständig oder beschädigt ist.
Bei Messing weniger dramatisch das ganze umd bei „Edelstahl“ gänzlich irrelevant.

Bei ausgesprochen sauren und potente Komplexbildner enthaltende (z.B. Badreiniger) Reinigungsmittel sollte man sicherheitshalber bei Zink-Guß nicht zu lange einwirken lassen.

Prinzipiell gilt immer der Grundsatz: So viel wie nötig, so wenig wie möglich.

Nach dem Rasieren den Hobel im warmen Waschbeckenwasser auswedeln oder unter fließendem warmen Wasser abspülen, danach das Wasser mit ein, zwei abrupt endenden Bewegungen herausschleudern und Hobel auf trockener Fläche ablegen- das reicht völlig. Trocknet von selbst :-)

Ob ggf. vorhandene leichte Fettkalk-Schleier das ästhetische Empfinden des Benutzers (bzw. dessen sozialem Umfeld) über Gebührt belasten ist vom Einzelfall abhängig...
Meine Hobel durften früher immer mit ihrem Kalkschleier liegen bis die Klinge gewechselt wurde. Egal ob Systemrasierer oder DE-Hobel.

Zumindest in meinem Fall hat in Reichweite des Waschbeckens auch eine herkömmliche Handwaschbürste zu liegen- die ist ganz prima geeignet ca. 1x wöchentlich beim Klingenwechsel die Kalkseife abzubürsten (funktioniert mit Seife, Shampoo oder Badreiniger völlig problemlos). Wenn man will vor dem Einbau der neuen Klinge noch mit Handtuch trocken reiben und gut.

Ein Gebraucht erworbenes Rasiermesser musste vor Benutzung aber eine Entkalkung/Reinigung (wenn eh vorhanden bevorzugt im Ultraschallreiniger) und eine Desinfektion über sich ergehen lassen. Würde ich bei gebraucht erworbenen Hobeln auch so handhaben! Gerade bei Rasier-Utensilien ist Blut-Blut-Übertragung Krankheitserregern nicht auszuschließen.
Vor allem wenn man beruflich mit hohen Hygienestandards konfrontiert ist, wird man hier keine Kompromisse machen. Würde bei gebraucht erworbenen Hobeln ohne hitzeempfindliche Bestandteile sogar nach Reinigung auch thermisch desinfizieren (abkochen oder Backofen bei ca. 150°C/30min.)
Argumente wie „das hat es früher auch nicht gebraucht“ sind für mich nicht stichhaltig.

Zyklische Desinfektion der selbst benutzten Rasierutensilien ist aber selbstredend in der erschlagenden Mehrzahl der Fälle (mindestens) völlig überflüssig...

--
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Diese Nachricht wurde am 18.11.2017 um 11:08 Uhr von hdohdo editiert.
 
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