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NassRasur.com-Forum » Rasierhilfsmittel und Pflegeprodukte » Hoher Verbrauch bei Haslinger - warum nur? » Themenansicht

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Autor Thread - Seiten: [ 1 ] -2-
Diskussionsnachricht 000025
02.12.2004, 14:08 Uhr
dailysoap
registriertes Mitglied


@AbSchnitt:
Ich meinte nicht "Austrocknen während des regelmäßigen Gebrauchs", sondern den Ausgangszustand. Die Seife könnte von der Lagerung/vom Alter her so beschaffen sein, daß möglicherweise der Kern wasserhaltiger ist, während die Randzone weniger Wasser enthält. Daher, so vermute ich, konnte es kommen, daß sich mein Haslinger-Stück beim ersten Drittel auffällig langsamer auflöste als die restlichen zwei Drittel.
Ich glaube nicht, daß sich eine kurzfristige Befeuchtung vom Pinsel her bei der Seife bemerkbar macht, da sie an der Luft (wie in meinem Fall) recht schnell trocknet und ich sie nicht mit Wasser versetze bzw. einweiche.
Das alles ist nur eine Beobachtung/Überlegung von mir, die nichts mit einer Qualitätsbewertung zu tun hat.

Diese Nachricht wurde am 02.12.2004 um 14:14 Uhr von dailysoap editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000026
02.12.2004, 14:20 Uhr
AbSchnitt
registriertes Mitglied


@dailysoap:
Sollte auch mehr eine allgemeine Anmerkung/Frage sein und war nicht direkt auf Deinen Post bezogen.
Ich kann mir allerdings schon vorstellen, daß bei einer neu gekauften Seife der Kern weicher ist, als daß Äußere. Müßte man nicht aber am "Schluß" wieder auf einen härteren Bereich der Seife treffen, wenn man sich durch den Kern gearbeitet hat? Ist das bei Dir so?

--
Grüße,
AbSchnitt

Merkur Futur Personna rot Plisson Haute Montagne Valobra Schwarzweisskeramik
 
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Diskussionsnachricht 000027
02.12.2004, 15:27 Uhr
dailysoap
registriertes Mitglied


AbSchnitt schrieb:

Zitat:
@dailysoap:

...Ich kann mir allerdings schon vorstellen, daß bei einer neu gekauften Seife der Kern weicher ist, als daß Äußere. Müßte man nicht aber am "Schluß" wieder auf einen härteren Bereich der Seife treffen, wenn man sich durch den Kern gearbeitet hat? Ist das bei Dir so?

Genau, man müßte eigentl. wieder auf einen härteren Kern treffen. Aber soweit bin ich noch nicht. So gibt es noch was zu entdecken. Wehe, der Rest löst sich dann genauso schnell, dann brechen alle Grundpfeiler der seifigen Erkenntnislehre.
 
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Diskussionsnachricht 000028
02.12.2004, 15:44 Uhr
AbSchnitt
registriertes Mitglied


dailysoap schrieb:

Zitat:
... Wehe, der Rest löst sich dann genauso schnell, dann brechen alle Grundpfeiler der seifigen Erkenntnislehre.

Möglich wäre in diesem Szenario dann doch, daß bei "eingetigelter" Seife Restwasser durch seitliche Fugen gedrungen und den harten, unteren Seifenteil aufgeweicht haben könnte.

--
Grüße,
AbSchnitt

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Diese Nachricht wurde am 02.12.2004 um 15:44 Uhr von AbSchnitt editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000029
02.12.2004, 17:00 Uhr
Olivia
registriertes Mitglied


Die Haslinger ist nicht besonders alt möglicherweise durch die Strangpresse eh nicht besonders hart und enthält eine ganze Menge Glyzerin. Zusätzlich einweichen ist unnötig.
Die schäumt auch gut mit dem mäßig nassen Pinsel. Danach wieder trocken weglegen. So habt Ihr am Meisten davon.

--
 
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Diskussionsnachricht 000030
02.12.2004, 18:16 Uhr
dailysoap
registriertes Mitglied


AbSchnitt schrieb:

Zitat:
dailysoap schrieb:

Zitat:
... Wehe, der Rest löst sich dann genauso schnell, dann brechen alle Grundpfeiler der seifigen Erkenntnislehre.

Möglich wäre in diesem Szenario dann doch, daß bei "eingetigelter" Seife Restwasser durch seitliche Fugen gedrungen und den harten, unteren Seifenteil aufgeweicht haben könnte.

Das sehe ich auch so für den skizzierten Fall. Allerdings habe ich meine Seife gerade nicht "eingetigelt", sondern in eine Tasse gepappt, die in diesem Fall (entgegen meiner konischen Tassen) einen weiten Boden hat, so daß um die Seife herum rel. viel Platz (zum Trocknen) ist, wo Luft drankommen kann.
 
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Diskussionsnachricht 000031
02.12.2004, 18:23 Uhr
dailysoap
registriertes Mitglied


Olivia schrieb:

Zitat:
Die Haslinger ist nicht besonders alt möglicherweise durch die Strangpresse eh nicht besonders hart und enthält eine ganze Menge Glyzerin. Zusätzlich einweichen ist unnötig.
Die schäumt auch gut mit dem mäßig nassen Pinsel. Danach wieder trocken weglegen. So habt Ihr am Meisten davon.

Einweichen mache ich auch nicht (auch nicht bei anderen Seifen). Genau wie Du sagst, auch mit "mäßig nassem Pinsel" reicht es.
Allerdings recht hart finde ich die Haslinger schon (im Gegensatz zur Crema Sapone, hehehe), nein wirklich, recht hart ist sie schon, oder das Stück, das ich habe. Dabei bin ich noch gar nicht richtig haslingererprobt, denn ich habe erst das 2. Stück in meinem Leben in Verwendung...und dann mache ich auch noch solche Beobachtungen.
 
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Diskussionsnachricht 000032
02.12.2004, 18:28 Uhr
AbSchnitt
registriertes Mitglied


So eine Tasse mit Rasierseife habe ich u.a. auch. Dabei könnte ich mir aber trotzdem bei häufiger Anwendung vorstellen, daß ein Teil des Restwassers nicht verdunstet, sondern kleine Mengen im unteren Bereich absorbiert werden. Ist nur eine Hypothese, aber möglich. Kannst ja Deine Erfahrung berichten, wenn Du weiter vorgedrungen bist!

--
Grüße,
AbSchnitt

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Diskussionsnachricht 000033
09.12.2004, 14:52 Uhr
Zwigges
registriertes Mitglied


Hallo zusammen,

hmm ich benutze die Haslinger Seife auch schon seit Jahren. Ich komme allerdings sehr lange mit ihr aus. Bei ca. zwei Rasuren die Woche fast ein Jahr. Trotz recht hartem Wasser. Ich habe sie auch einfach in eine Seifenschale "gepappt" und nehme einfach den mit warmen Wasser getränkten Pinsel. Aber selbst wenn ich nur drei oder vier Monate damit auskäme, ich würde sie trotzdem weiterhin benutzten, sie ist einfach klasse.

Gruß
Zwigges
 
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Diskussionsnachricht 000034
09.12.2004, 15:03 Uhr
dailysoap
registriertes Mitglied


Zwigges schrieb:

Zitat:
Hallo zusammen,

hmm ich benutze die Haslinger Seife auch schon seit Jahren. Ich komme allerdings sehr lange mit ihr aus. Bei ca. zwei Rasuren die Woche fast ein Jahr. Trotz recht hartem Wasser. Ich habe sie auch einfach in eine Seifenschale "gepappt" und nehme einfach den mit warmen Wasser getränkten Pinsel. Aber selbst wenn ich nur drei oder vier Monate damit auskäme, ich würde sie trotzdem weiterhin benutzten, sie ist einfach klasse.

Gruß
Zwigges

Sehr lange ist das. Wenn man allerdings jeden Tag rasiert (wie ich es mache), sieht es generell mit dem Seifenschwund (auch bei anderen Seifen) schon anders aus. Gerade, wenn man mehrere Sachen abwechselnd in Gebrauch hat, merkt man auf einmal, daß langsam aber sicher sich die Töpfe merklich leeren.
 
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Diskussionsnachricht 000035
09.12.2004, 15:23 Uhr
Zwigges
registriertes Mitglied


Hallo Dailysoap,

Klar ich muss/brauche mich nicht jeden Tag rasieren. Aber selbst wenn, drei bis vier Monate mit einem Stück ist doch ordentlich, oder?

Zwigges
 
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Diskussionsnachricht 000036
09.12.2004, 18:17 Uhr
Schaumtänzer
registriertes Mitglied


Nun - ich habe eine Haslinger Ringelblume in 96 Tagen aufgebraucht.

Mit ohne Einweichen, den nassen Pinsel über die trockene Seife gerührt und den noch feuchten und sehr flüssigen Schaum im Gesicht zur "sahnigen Konsistenz" [(C)Jurgus] "geschlagen".

Beste Grüße

Diese Nachricht wurde am 09.12.2004 um 18:17 Uhr von Schaumtänzer editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000037
09.12.2004, 22:31 Uhr
Vince
registriertes Mitglied


Meine Ringelblume hält bislang ca. 55 Rasuren durch, ist aber fast leer. Denke die 60 werde ich voll bekommen, dann ist aber Schluß.

Aufschlagtechnik wie von Schaumtänzer beschrieben.
 
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Diskussionsnachricht 000038
10.12.2004, 07:54 Uhr
Zwigges
registriertes Mitglied


Nochmals hallo,

also die Haslinger schein ja wirklich nicht sooo lange zu halten. Stellt sich die Frage: Ist das schlimm? Denn gut ist die Seife ja wohl eindeutig und 3,- Euro alle zwei Monate (bei täglicher Benutzung) läßt sich doch halbwegs verschmerzen, oder?

Gruß
Zwigges
 
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Diskussionsnachricht 000039
10.12.2004, 16:56 Uhr
Eurion
registriertes Mitglied


Ich benutze Haslinger Ringelblume jetzt seit dem Sommer '03 täglich und gerade geht die dritte zu Ende. Ich finde nicht, daß das ein hoher Verbrauch ist, obwohl ich großzügig mit Seife umgehe.

Mein Problem ist vielmehr der unsichere Nachschub. Selbst in Villach oder in Tulln war es nicht möglich die Seife zu kaufen. Von der deutschen Provinz gar nicht zu reden.

--
Your imagination, my dear fellow is worth more than you can imagine.
 
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Diskussionsnachricht 000040
10.12.2004, 17:20 Uhr
Kurbjuhn
Moderator


Eurion schrieb:

Zitat:
Mein Problem ist vielmehr der unsichere Nachschub. Selbst in Villach oder in Tulln war es nicht möglich die Seife zu kaufen. Von der deutschen Provinz gar nicht zu reden.

Du kannst Haslingerseifen über die Forumssponsoren beziehen, u.a. Frankman's oder Geord's Barbershop.

Gruß

Chris Kurbjuhn

--
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