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NassRasur.com-Forum » sonstiges Rasierzubehör » Der Pinsel.... » Themenansicht

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Autor Thread - Seiten: [ 1 ] [ 2 ] -3-
Diskussionsnachricht 000050
26.02.2017, 20:30 Uhr
OldSalt
registriertes Mitglied


Ich habe noch ein Bild vom Pinsel gefunden:

Da fehlt ordentlich was in der Mitte....

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Diskussionsnachricht 000051
26.02.2017, 20:34 Uhr
makethingssharp
registriertes Mitglied


Sieht ganz schön mitgenommen aus der arme Kerl.
 
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Diskussionsnachricht 000052
26.02.2017, 20:43 Uhr
OldSalt
registriertes Mitglied


Ich hatte ja damals noch kurz zuvor im Forum hier die Haltbarkeit gelobt, weil mir der Schwund lange nicht aufgefallen war. Er machte ja immernoch besten Schaum. Erst als ich ihn mit den schönen runden Köpfen neuer Pinsel verglich, sah ich, dass er im Grunde einen "Flattop" hatte. In der Mitte fehlen ja die weißen Spitzen fast komplett = ca. 1cm.

Wie gesagt, für mich kein Qualitätsmangel. Das ist ein Verbrauchsgegenstand.

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Diskussionsnachricht 000053
26.02.2017, 21:22 Uhr
~Rinox
Gast


Mir ist bei meinem 21mm STF aufgefallen das die Haare schon fast zu fein sind.
Ich schäume immer im Gesicht auf und dadurch verdrehen sich die Fasern ineinander, zum Teil mit den Spitzen in Richtung Knoten.
Wenn er trocken ist kämme ich ihn deshalb aus, damit er seine ursprüngliche Form behält. (War ein Tipp von Mühle)
Habe mir extra für 2€ einen einfachen Kamm gekauft. Bei meinem 19mm STF ist das nicht notwendig, da sind die Fasern zu kurz.
Wenn ich den Pinsel nicht auskämme sind zum Teil Lücken im Besatz zu sehen.
Vielleicht tut es dem Pinsel ja nicht gut ihn ohne vorheriges auskämmen täglich zu benutzen.
 
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Diskussionsnachricht 000054
26.02.2017, 22:20 Uhr
dailysoap
registriertes Mitglied


Die vielen handgefertigten Dachspinsel und solche von Marken, die bisweilen seit vielen Jahrzehnten am Markt sind, werden ja nicht für ein Heer Ahnungsloser, Geltungssüchtiger oder Luxus-Junkies gemacht,
sondern erfüllen in der Summe gewisse Wünsche und haben Eigenschaften, die sie von anderen Pinseln unterscheidet.
Ich mag keine Schweineborsten und keine Synths, weil sie für mich zu undifferenzierte bzw. zu statische Eigenschaften haben.
Ich sehe bei den Dachsen und gefühlt mehr Freiheitsgrade (Besteckungsdichte, Kopfform, Haarsorten) und damit feingliedrigere
Eigenschaftspotenziale beim Schaumschlagen und Einpinseln.
Es liegt auf der Hand, dass Dachshaarsorten, Besteckungsart und -dichte einen Einfluss haben auf das Vergnügen haben, Schaum selbst zu schlagen.
Der Spass kann hier schnell zu Ende sein, wenn die Borsten piecksen, der Pinsel zu klein oder zu groß ist,
der Pinselschopf schlapp macht bzw. das gewünschte Rückgrat zu lasch ist.
Umso erfreulicher ist es, wenn man hier "sein" richtiges und optimales Werkzeug zum Schaumschlagen und Einpinseln gefunden
hat.
Bei handwerklich gefertigten Pinseln ist die Auswahl an Haaren gezielter und sorgfältiger und die Verarbeitung bzw. das Finish
harmonischer, was sich auch im Aussehen bzw. der ästhetischen Erscheinung ausdrückt.
Mehrere Pinsel sind kein Luxus. Die Inanspruchnahme lastet nicht auf einem Exemplar, sondern verteilt sich entsprechend
und der jeweils benutzte Pinsel hat mehr Zeit zum Trocknen.
Ich benutze z.B. bestimmte Pinsel lieber für Rasiercremes als andere.
 
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Diskussionsnachricht 000055
26.02.2017, 22:49 Uhr
makethingssharp
registriertes Mitglied


Da gebe ich dailysoap im Prinzip Recht.
Zu meinem Spaß an unterschiedlichen Pinseln nehme ich aber die (fast) komplette Auswahl in Anspruch.
Ob Synthi, Schweinchen oder Dachs - alle haben ihre Eigenheiten. Ich möchte jetzt nicht wirklich von Vor- und Nachteilen sprechen, da das zu einem großen Teil im Auge des Betrachters liegt. Ich mag sie alle zu unterschiedlichen Zeiten und ggf. Zwecken.
Bei den Pferdchen fehlt mir ein bisschen der Überblick. Da habe ich nur einen, etwas günstigeren Pinsel und der ist mir zu pieksig. In etwa wie ein günstiger Graudachs. Andere mögen genau so etwas.

Diese Nachricht wurde am 26.02.2017 um 22:50 Uhr von makethingssharp editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000056
26.02.2017, 23:41 Uhr
owlman
registriertes Mitglied


OldSalt schrieb:

Zitat:
Da fehlt ordentlich was in der Mitte....

Und du bist sicher dass die Fasern in der Mitte tatsächlich "abgeschmirgelt" sind und nicht einfach nur dauerhaft zur Seite gebogen? (Weil auf dem Foto sind jedenfalls für mich keine "verkürzten" Fasern zu erkennen, aber das mag auch am Blickwinkel liegen.) Dass sich auf diese Weise ein "Loch" bildet, gerade bei Gesichtsschäumern, ist bei Synthies nämlich nicht ungewöhnlich; ich besitze einen gebraucht erworbenen STF der genau dieses Phänomen zeigt, wenn auch eher im Anfangsstadium, und beim Plisson habe ich das auch schon auf mehreren Bildern gesehen.
 
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Diskussionsnachricht 000057
27.02.2017, 08:48 Uhr
Einar
registriertes Mitglied


Ich finde auch bei täglichem Gebrauch sollte ein STF länger halten, als zwei Jahre, denn so billig sind sie nun auch nicht. Man kann natürlich nicht beurteilen, wie hart diese Pinsel im Einzelfall ran genommen werden.
Jedenfalls hält ein Dachshaarpinsel und erst recht ein Sauborstenpinsel auch bei täglichem Gebrauch deutlich länger, als die zwei Jahre.

Wie dailysoap schon schrieb, kann es nur von Vorteil sein, mehrere Pinsel zu besitzen, denn das ist auch ein effektiver Verschleißschutz.

--
Gruß Einar
 
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Diskussionsnachricht 000058
27.02.2017, 09:40 Uhr
~Rinox
Gast


Den STF sollte man einfach ausspülen und auskämmen, die Fasern neigen wie gesagt dazu sich zu verdrehen.
Wenn man das ignoriert geht auch so ein Pinsel nach ein paar Jahren kaputt.
 
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Diskussionsnachricht 000059
27.02.2017, 09:49 Uhr
Unheard
registriertes Mitglied


Rinox schrieb:

Zitat:
Den STF sollte man einfach ausspülen und auskämmen, die Fasern neigen wie gesagt dazu sich zu verdrehen.
Wenn man das ignoriert geht auch so ein Pinsel nach ein paar Jahren kaputt.

Und ich dachte, die Dinger seien pflegeleichter als Naturhaarpinsel. Wieder was gelernt.
 
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Diskussionsnachricht 000060
27.02.2017, 11:45 Uhr
~knorki
Gast


Ich nutze nach wie vor einen Mühle Silberspitz seit 2009, der wird locker nochmal die gleiche Zeit überstehen. Genutzt wird er täglich oder manchmal nen Tag Pause dazwischen.

Nur 2 Jahre lässt auf einen mangelhaften Pinsel schließen denke ich.
 
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Diskussionsnachricht 000061
27.02.2017, 11:51 Uhr
Varajan
registriertes Mitglied


Ich mach's mal so wie ich es immer mache.

Nach der verwendung einfach am offenen Fenster kräftig ausschleudern und kopfüber zum trocknen aufhängen.

Ich kämme nicht und mach kein großes geschiss um den Pinsel.

Ich sag euch in 2 Jahren wie sich der Pinsel schlägt.
Im Moment ist der Pinsel ( Silvertip Fibre ) noch zu neu und noch nicht eingearbeitet....
Das Gefühl auf der Haut ist natürlich ultraweich. Die Haare haben genug Seitenhalt um die Seife in kreisenden Bewegungen aufzunehmen aber noch zu steif um den Schaum kreisend im Gesicht zu verteilen. Den Schaum selbst schlägt mein billiger Wilkinson derzeit aber noch besser, der neue und ich müssen uns erst aneinander gewöhnen.

Das der Wilkinson piksig ist wurde mir erst klar als der neue da war. Vorher ist mir das gar nicht aufgefallen.
Ich finde das aber nicht schlimm und es stört mich gar nicht.
Der Wilkinson Pinsel leidet nur an Haarausfall, deshalb brauchte ich einen neuen.

Da fällt mir wieder auf das dieses Thema tatsächlich viel zu hoch gehängt wird.
Letztendlich sind alle Pinsel Pinsel und machen was sie sollen.... pinseln....
Ob etwas weicher oder härter ein bisschen piksen oder nicht...Das kann für den einen unangenehmen sein der nächste steht drauf.
Fackt ist wer das Hobeln und schäumen beginnen will bekommt in der Drogerie eine brauchbare Ausstattung für unter 20 EUR nur die Klingen ( mitgeliefert ) sollte man gegen brauchbare ersetzen so das einem die Hobelei nicht gleich vergrätzt wird.
Deshalb habe ich das Hobeln mehrfach aufgegeben ... Schuld waren die verflixten Wilkinson Klingen.

Gruß Jan

--
Traditionsbewusstsein ist nicht das aufbewahren der Asche, sondern das weitertragen des Feuers....

Werkzeug: MERKUR Futur 700, 20C Feather Popular, MÜHLE Kosmo Olivenholz, "ASTRA grün" und Faether FH10 Mühle Silvertip Fibre, HJS Dachs Osage Rub, PRORASO grün/weiß/rot PRORASO Tiegel grün/weiß/rot Preshave Creme Proraso grün/weiß/rot

Diese Nachricht wurde am 27.02.2017 um 11:59 Uhr von Varajan editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000062
27.02.2017, 12:48 Uhr
Einar
registriertes Mitglied


Diese synthetischen Fasern verändern sich im Laufe der Zeit. Dazu gab es ja auch schon ausreichend Diskussionen im entsprechendem Faden. Aber ob das Einfluss auf die Schaumherstellung hat bezweifle ich. Von daher braucht und kann man einen synthetischen Pinsel nicht einarbeiten.
Ob das Auskämmen der Fasern was bringt kann ich eigentlich nicht glauben, eine Zahnbürste franst nach einiger Zeit auch aus, ohne dass man Einfluss darauf hätte.
Werde es aber wohl nie herausfinden, da weder der 23er STF noch alle anderen Synthties mich nicht voll überzeugen und daher sehr selten zum Einsatz kommen. Die sehen alle auch noch nach Jahren wie neu aus.

--
Gruß Einar
 
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Diskussionsnachricht 000063
27.02.2017, 14:18 Uhr
Hobel Stef
registriertes Mitglied


Varajan schrieb:

Zitat:
Die Haare haben genug Seitenhalt um die Seife in kreisenden Bewegungen aufzunehmen aber noch zu steif um den Schaum kreisend im Gesicht zu verteilen.

Diese "Steifigkeit" die viele auch als unnatürliches Aufpilzen beschreiben ist genau das was einige hier im Forum an den Synthies nicht mögen.

Aber keine Angst, dass wird mit der Zeit durch Umstellung der Technik besser und ein wenig verändern sich die Fasern auch.

--
Theoretisch kann Ich praktisch alles.
 
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Diskussionsnachricht 000064
27.02.2017, 16:14 Uhr
~Rinox
Gast


Einar schrieb:

Zitat:
Ob das Auskämmen der Fasern was bringt kann ich eigentlich nicht glauben, eine Zahnbürste franst nach einiger Zeit auch aus, ohne dass man Einfluss darauf hätte.

Den Tipp mit dem auskämmen bekam ich direkt von Mühle, als ich ihnen eine Mail dazu geschrieben habe.

Durch das aufdrücken und kreisen im Gesicht können sich die feinen Fasern mit der Spitze nach unten (in Richtung Knoten) verdrehen.
Sollte das bei einem der Fall sein, erkennt man es im trockenen Zustand daran, dass der Pinsel Lücken im Pinselkopf aufweist.
Die hohe Dichte verstärkt das Problem.

Ignoriert man das bewusst, kann mit Sicherheit die ein oder andere Faser brechen und der Pinsel nach wenigen Jahren "ableben".
Auch bei meinem Maggard Synthie ist das auskämmen nötig.
Bei allen anderen von mir ist das nicht der Fall, aber so fein und dicht gesteckt wie ein STF ist kein anderer meiner Rasierpinsel.
 
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Diskussionsnachricht 000065
27.02.2017, 19:02 Uhr
makethingssharp
registriertes Mitglied


Sehr interessant. Ich habe auch erst gedacht, das Kämmen wäre eine rein kosmetische Angelegenheit.
 
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Diskussionsnachricht 000066
27.02.2017, 21:34 Uhr
CaptainGreybeard
registriertes Mitglied


Rinox schrieb:

Zitat:
Den Tipp mit dem auskämmen bekam ich direkt von Mühle, als ich ihnen eine Mail dazu geschrieben habe.

Durch das aufdrücken und kreisen im Gesicht können sich die feinen Fasern mit der Spitze nach unten (in Richtung Knoten) verdrehen.
Sollte das bei einem der Fall sein, erkennt man es im trockenen Zustand daran, dass der Pinsel Lücken im Pinselkopf aufweist.
Die hohe Dichte verstärkt das Problem.

Ignoriert man das bewusst, kann mit Sicherheit die ein oder andere Faser brechen und der Pinsel nach wenigen Jahren "ableben".

Danke für den Tipp, das ist wirklich sehr hilfreich. Ich habe meine beiden STF ausgekämmt, die sehen jetzt aus wie mustergültige Beamten-Pinsel, nicht nur dicht, sondern auch sehr gleichmäßig gesteckt, quasi genau nach Dienstvorschrift.

--
Rhinelander - There can be only one!

Bitte schützt euch und eure Mitmenschen und bleibt gesund!

Mühle R94 Rocca | Gillette Nacet | A. Simpson Trafalgar T2 | Speick Men | Pitralon Classic
 
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Diskussionsnachricht 000067
28.02.2017, 10:48 Uhr
~Rinox
Gast


Sehr gerne! Da bei mir auch sofort ein Unterschied zu sehen war, wollte ich euch diese Info nicht vorenthalten.
Die sehen danach aus wie neu
 
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Diskussionsnachricht 000068
28.02.2017, 11:14 Uhr
dailysoap
registriertes Mitglied


Mein Dachse werden nicht gekämmt. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass das Kämmen gar nicht mal so gut ist.
Zumindest wenn die Borsten durch engstehende Zinken gezogen werden und dadurch zu viel Zug auf die Borsten und das Haarbüschel ausgeübt wird.

Diese Nachricht wurde am 28.02.2017 um 11:14 Uhr von dailysoap editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000069
28.02.2017, 11:43 Uhr
~Rinox
Gast


@dailysoap: Bei meinen Dachsen oder Schweineborsten würde ich das auch nicht versuchen
Die Fasern der STF sind allerdings sehr fein, sodass es sehr sinnvoll ist diese nach dem trocknen kurz zu kämmen.
Ein einfacher Friseur-Kamm ist dafür perfekt geeignet.
Mache das nun seit einigen Monaten und habe dadurch noch nie ein "Haar" ausgekämmt, da der Kamm ja auch komplett aus Kunststoff ist.
Schaden tut es einem Synthie bestimmt nicht, aber wenn es nur einbisschen hilft, lohnen sich diese 2 Sekunden vor jeder Rasur schon
 
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