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NassRasur.com-Forum » Rasierklingen und Sicherheitsrasierer » Materialfrage » Themenansicht

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Autor Thread - Seiten: -1-
Diskussionsnachricht 000000
08.12.2017, 16:25 Uhr
Asinnir
registriertes Mitglied


Ich habe mir vor Monaten in der Bucht diesen Hobel ersteigert
und wollte mal wissen, ob jemand von euch weiß aus welchem
Material der Hobelkopf besteht?
1966 L2 Gillette Travel Tech Vintage Double Edge Safety Razor

--
MfG Asinnir

Rockwell 6s Astra, Feather u.a. Proraso, Haslinger u.a. Hattric, Speick, Proraso Mühle, Omega
 
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Diskussionsnachricht 000001
08.12.2017, 19:52 Uhr
sw_
registriertes Mitglied


Darauf keine Gewähr, aber: meines Wissens nach hat Zink die bis dato für die Produktion des Tech genutzten Materialien Messing und Aluminium etwa zur Zeit des Koreakriegs abgelöst. Ausnahmen scheint es allerdings zu geben. Mein L4 Travel Tech hat eine Kopfplatte aus Zamak, eine Grundplatte aus Messing (vernickelt, würde ich sagen) und einen Griff aus Edelstahl.

Die Kopfplatten mit den abgeschrägten (facettierten) Seiten sowie dem großen eingravierten Gillette-Schriftzug auf der Oberseite sind Zamak-Teile.

Diese Nachricht wurde am 08.12.2017 um 20:11 Uhr von sw_ editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000002
08.12.2017, 20:50 Uhr
Jones
registriertes Mitglied


Heutiges Zamak ist übrigens ein absolut hervorragendes Material.

--
Member of "Club 41" , Arko, Omega Sauborste, Pitralon.
 
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Diskussionsnachricht 000003
08.12.2017, 21:25 Uhr
Asinnir
registriertes Mitglied


Alles klar. Besten Dank

--
MfG Asinnir

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Diskussionsnachricht 000004
08.12.2017, 23:27 Uhr
sw_
registriertes Mitglied


Jones schrieb:

Zitat:
Heutiges Zamak ist übrigens ein absolut hervorragendes Material.

Relativ. Aber um nicht schon wieder eine erneute Diskussion über die generelle Lebensdauer von Zamak-Hobeln loszutreten nur so viel: allein die Anzahl der noch existierenden historischen Exemplare beweist, dass die damalige Qualität der heutigen zumindest nicht unterlegen ist.
 
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Diskussionsnachricht 000005
09.12.2017, 01:14 Uhr
Manitu03
registriertes Mitglied


Jones schrieb:

Zitat:
Heutiges Zamak ist übrigens ein absolut hervorragendes Material.

Das sag mal meinem Edwin Jagger Hobel mit dem abgebrochenen Bolzen,...Spröder Zinkdruckguss ist für mich jedenfalls kein qualitativ hochwertiges Material, vor allem nicht bei Gebrauchtgegenständen wie einem Rasierhobel der auch mal schnell runter fällt.

Ich bleibe lieber bei meinem Messing Fatip, der ist wirklich was für die nächsten 100 Jahre.

Diese Nachricht wurde am 09.12.2017 um 01:18 Uhr von Manitu03 editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000006
09.12.2017, 10:11 Uhr
Markus S
registriertes Mitglied


Ich wüsste nicht inwiefern die heutigen Zamak-Legierungen hochwertiger sein sollen?

Zitat:
Zamak bezeichnet Legierungen für den Zinkdruckguss. Die heute gängigen Legierungen (ZL0400, ZL0410 und ZL0430) wurden zu Beginn der 1930er-Jahre gleichzeitig mit dem Zinkdruckgussverfahren entwickelt. Seitdem hat sich die Zusammensetzung dieser Legierungen kaum verändert. [Quelle: Wikipedia]

Der damit hergestellte Zinkdruckguss ist definitiv spröde. Von einem absolut hervorragenden Material kann daher keine Rede sein.

--
Gruß Markus

PILS 101NE | Ständer: PILS 101HAE | PILS Edelstahlschale 204 | KAI Stainless Steel Double Edge | MÜHLE Silvertip Fibre 23mm Edelharz schwarz | Speick Men Active Rasierseife | Speick Men After Shave Lotion/Speick Men Active After Shave Lotion

Diese Nachricht wurde am 09.12.2017 um 10:12 Uhr von Markus S editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000007
09.12.2017, 10:38 Uhr
sw_
registriertes Mitglied


Vor allem ist es auch deutlich weicher als beispielsweise Messing. Stark beanspruchte Teile wie eben zB. Gewindebolzen sind daher recht empfindlich gegnüber Abnutzungserscheinungen und Beschädigungen. Mühle ist nicht ohne Grund dazu übergegangen, für die Gewinde Messing zu verwenden. Leider sind sie mit dieser Einsicht meines Wissens nach auch die einzigen.
 
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Diskussionsnachricht 000008
21.06.2021, 21:40 Uhr
clean-shaven
registriertes Mitglied


Ich habe auch einen Gillette Travel Tech Razor und zwar ist meiner aus dem Jahr 1965, mit Datumscode K 4.

Über die Beschaffenheit des Materials habe ich mir beim Kauf noch keine Gedanken gemacht. Ich muss sagen, dass mir der Travel Tech trotz des Zamak-Teiles gut gefällt und hoffe, dass er nicht so schnell kaputt geht. Wenn ich damit nicht irgendwo anstoße oder ihn gar fallen lasse und auch nicht zu fest zuschraube, so nehme ich halt an, wird er hoffentlich doch noch eine Weile halten.

Mir war nicht bewusst, das Zinkdruckguss so ein schlechtes Material ist und bin jetzt schon etwas enttäuscht. Der Rasierer sieht zwar tadellos aus, aber es dürfte sich dabei wohl um Schrott handeln.
 
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Diskussionsnachricht 000009
22.06.2021, 08:01 Uhr
King-Joe
registriertes Mitglied


Warum regt sich keiner darüber auf daß ein edles Weinglas meist kaputt geht wenn es runterfällt ? Richtig, weil es bei bestimmungsgemäßem Gebrauch auch ewig halten kann! Genauso sehe ich es bei den Hobeln auch, sie sind zum rasieren und nicht zum runterfallen gemacht. Klar kann es mal geschehen, aber dann hat man halt Pech gehabt. Für mich ist das Material nicht so wichtig, ich muß gut mit dem Hobel zurecht kommen und er muß seinen Zweck erfüllen dann ist er für mich in Ordnung. Ich verstehe das ganze Theater nicht so ganz ! Es gibt doch auch alles bruchsicher aus Kunststoff, sowie Einwegrasierer und Einweggeschirr,kann jeder nehmen was er will. Meine Meinung !

mfG King-Joe

--
Nur wer es nie versucht, der wird es auch nie lernen!

Diese Nachricht wurde am 22.06.2021 um 08:04 Uhr von King-Joe editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000010
22.06.2021, 12:03 Uhr
Drei
registriertes Mitglied


Das Trinken aus einem Weinglas erfordert gemeinhin weniger motorische Fähigkeiten als die Hobelrasur. Von daher kann ich schon verstehen, dass sich manche Hobler nach der Eingewöhnungszeit nicht gleich wieder umgewöhnen wollen. Je nach Anspruch kann ja schon einiges an Training erforderlich sein.

Meine beiden Merkure 23 und 37 sind nie heruntergefallen und dennoch der Zinkpest zum Opfer gefallen. Wenn man sieht, wie der einstige Liebling an Karies leidet, daran erinnern die sich langsam vergrößernden, schwarzen Löcher, ist das kaum erträglich. Aus diesem Grund habe ich mich beim Nachfolger ebenfalls für Edelstahl entschieden.
 
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Diskussionsnachricht 000011
22.06.2021, 12:26 Uhr
wiese
registriertes Mitglied


Nach welcher Zeit? Zinkpest gibt es heutzutage eigentlich nicht mehr. Das war vor langer Zeit mal ein Problem mit den Legierungen. Wahrscheinlich hat sich bei dir das Chrom gelöst, z.B. bei zu festem Anziehen. Dann liegt das Zink offen, und die mechanische Beständigkeit von Zink hat wahrscheinlich seine Grenzen. Meinen 23c habe ich seit 6 Jahren, und der ist noch wie neu. Zink-Druckguss ist sehr maßgenau in der Herstellung und wird bei einer Vielzahl von Produkten eingesetzt, wie z.B. Armaturen.
 
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Diskussionsnachricht 000012
22.06.2021, 13:37 Uhr
Cracker
registriertes Mitglied


clean-shaven schrieb:

Zitat:
Der Rasierer sieht zwar tadellos aus, aber es dürfte sich dabei wohl um Schrott handeln.

Es gibt keinen alten Gillette Tech, der Schrott ist - es sei denn, wie bei jedem anderen Rasierer auch, er ist kaputt. Auch die späten Alu-Teile waren und sind 100% in Ordnung; beim Nachfolger (G1000 oder so? kann man sich evtl. streiten, bei Rimei China-"Nachbauten" & Co. auch mM. Ansonsten haben / hatten alle Gillette Techs in meinem Beseitz immer perfekte Klingenausrichtung ohne Nachjustierung und perfekte Rasuren (wenn man den Tech als solchen halt mag). Die aus Messing werden evtl. deshalb von einigen bevorzugt, weil sie haptisch etwas schwerer in der Hand liegen.

--
div. , div. div. , div. , div. etc. im Wechsel meiner Launen; immer das Gesicht.
 
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Diskussionsnachricht 000013
22.06.2021, 14:03 Uhr
Cracker
registriertes Mitglied


sw_ schrieb:

Zitat:
Mühle ist nicht ohne Grund dazu übergegangen, für die Gewinde Messing zu verwenden. Leider sind sie mit dieser Einsicht meines Wissens nach auch die einzigen.

Nö. Haben die anderen (mind. Edwin Jagger und G&F auch - bei G&F aus erster Hand erfahren).

--
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Diskussionsnachricht 000014
22.06.2021, 14:06 Uhr
Cracker
registriertes Mitglied


Manitu03 schrieb:

Zitat:
Ich bleibe lieber bei meinem Messing Fatip, der ist wirklich was für die nächsten 100 Jahre.

Hast du dir bei denen schon mal angeschaut, wie da Schraube und Pfosten lieblos draufgeknallt wurden? Wenn das 10 Jahre Nutzung hält, wäre ich bereits überrascht; wobei ich so eine Lebensdauer oder etwas weniger bei dem Preis völlig angemessen finde.

--
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Diskussionsnachricht 000015
22.06.2021, 15:17 Uhr
Drei
registriertes Mitglied


wiese schrieb:

Zitat:
Nach welcher Zeit? ...

Ob ich "Zinkpest" richtig diagnostiziert habe, darüber lässt sich diskutieren ;-)
Nach ca. 20 Jahren sind an Kopf- und Grundplatte Löcher entstanden, also entfernt vom Gewinde. Vielleicht war die Chromschicht einfach zu dünn.
 
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Diskussionsnachricht 000016
22.06.2021, 15:51 Uhr
Asinnir
registriertes Mitglied


Naja aber 20 Jahre ist doch schon sehr akzeptabel.

--
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Diskussionsnachricht 000017
22.06.2021, 18:02 Uhr
clean-shaven
registriertes Mitglied


King-Joe schrieb:

Zitat:
Für mich ist das Material nicht so wichtig, …

Dass das Material nicht so wichtig ist, das dachte ich auch zuerst, doch dann machten mich so manche – früher von mir nicht sonderlich beachtete – Postings über Zamak und Zinkdruckguss stutzig.

Cracker schrieb:

Zitat:
Es gibt keinen alten Gillette Tech, der Schrott ist - es sei denn, wie bei jedem anderen Rasierer auch, er ist kaputt.

Ja, wirklich, solange der Rasierer nicht kaputt ist, sollte man ihn auch nicht als Schrott ansehen.

Immerhin ist mein Travel Tech schon bald 56 Jahre alt und sieht noch aus wie neu.
 
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Diskussionsnachricht 000018
22.06.2021, 20:55 Uhr
Cracker
registriertes Mitglied


clean-shaven schrieb:

Zitat:
Ja, wirklich, solange der Rasierer nicht kaputt ist, sollte man ihn auch nicht als Schrott ansehen.

Immerhin ist mein Travel Tech schon bald 56 Jahre alt und sieht noch aus wie neu.

Eben. Und sofern man den nicht mutwillig beschädigt, hält auch die Alu-Variante noch locker weitere 70+ Jahre durch.

Bei Zamak ist die Kritik mM nur teilweise berechtigt. Nicht Zamak ist das Problem, sondern oft die Fertigungsgüte (Toleranzen, Klingenausrichtung etc.), was aber auch für Edelstahl und Messing gilt (s. Fatip), sowie die Beschichtung. Ist die runter, kann Zamak brüchig werden, v.a. an der Schraube. Da diese bei den großen (bei Merkur weiß ich es nicht) die Schraube nun aus Messing fertigen, sollte das eher ein marginales Problem sein.

Ansonsten: auch ein Edelstahlhobel und ein Messinghobel geht kaputt, wenn man ihn im Bad auf die Fließen fallen lässt und der blöd dort aufkommt (mir mit einem Fat Handle Tech und einem Gillette New passiert - beide massives Messing, gestanzt, was dann eben auch nicht mehr genützt hat).

--
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Diskussionsnachricht 000019
22.06.2021, 23:02 Uhr
clean-shaven
registriertes Mitglied


sw_ schrieb:

Zitat:
Mein L4 Travel Tech hat eine Kopfplatte aus Zamak, eine Grundplatte aus Messing (vernickelt, würde ich sagen) und einen Griff aus Edelstahl.

Diese Beschreibung passt auch auf meinen K4 Travel Tech Razor aus den USA. Forum-Mitglied gbkon34 meint hier, dass es sich bei dem Griff um vernickeltes Messing handelt. Ob der Griff jetzt aus Edelstahl oder doch aus Messing ist, das wüsste ich auch gerne.

Zitat:
Die Kopfplatten mit den abgeschrägten (facettierten) Seiten sowie dem großen eingravierten Gillette-Schriftzug auf der Oberseite sind Zamak-Teile.

Die Kopfplatten meiner zwei T4 Tech Razors aus England unterscheiden sich von der Kopfplatte des K4 Travel Tech Razor aus den USA nur am eingravierten Gillette-Schriftzug, ansonsten gleichen sie einander. Die Griffe der englischen Tech Razors sind aus Aluminium.

Meine drei Tech Razors sind trotz ihres Alters in sehr gutem Zustand und ich hoffe, dass das, wenn auch die Kopfplatten Zamak-Teile sind, noch lange so bleibt.
 
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Diskussionsnachricht 000020
23.06.2021, 06:49 Uhr
Cracker
registriertes Mitglied


Meines Wissens hat Gillette kein Zamak eingesetzt?!

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