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NassRasur.com-Forum » Rasierhilfsmittel und Pflegeprodukte » Schaum-Problem: Haslinger RS & Mühle Silvertip Fibre (23mm) » Themenansicht

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Autor Thread - Seiten: -1-
Diskussionsnachricht 000000
07.05.2021, 11:14 Uhr
Minga
registriertes Mitglied


Hallo zusammen,

ich bin langsam wirklich am verzweifeln, da ich es mit dem STF nicht hinkriege vernünftigen Schaum aus der Haslinger Honig RS zu zaubern. Egal ob im Gesicht oder Mug, die Schaumkonsistenz passt einfach zu selten, was leider zu häufigem Rasurbrand führt, da der Hobel nicht wirklich über die Haut gleitet.

Das Problem? Ich weiß nicht, ob es an zu viel oder zu wenig Wasser liegt (beides schon probiert). Der Schaum sieht im Mug // am Anfang im Gesicht eigentlich ganz gut aus, aber sobald ich das Rasieren anfange merke ich, dass der Hobel nicht richtig gleitet. Nach ein paar Minuten ist der Schaum dann dünn, matt und wirkt leicht körnig (kann die Haut schon leicht durchsehen). Vermute also: Zu wenig Wasser? Auf der anderen Seite ist dünner Schaum und eine schlechte Gleitwirkung doch ein Zeichen für zu viel Wasser oder? Bin wirklich verwirrt.

Kann es sein, dass ich den Pinsel überlade? Meine RS ist seit 3 Wochen im Einsatz und bei 3-4 Rasuren pro Woche schon ca. zur Hälfte verbraucht. Ich wässere die Seife auch ca. 3 Minuten vor (ebenso wie den STF, den ich dann aber bis zu fast trockenem Zustand ausschlage). Danach tippe ich die Spitzen nochmal kurz in warmes Wasser und kreise loocker eine halbe Minute auf der Seife. Der Schaum reicht dann auch locker für 3 Durchgänge, aber die Konsistenz passt einfach nicht, sodass schon der 1. Durchgang Horror ist.

Bin für sämtliche Ratschläge wirklich dankbar!

--
Minga

Mühle Rocca R94 | ASP, GSB | Mühle Silvertip Fibre 23mm Classic | Haslinger Honig, Annemarie Börlind RC | Speick Men ASL

Diese Nachricht wurde am 07.05.2021 um 11:15 Uhr von Minga editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000001
07.05.2021, 12:05 Uhr
Hobel Stef
registriertes Mitglied


Ich würde mal die Haslinger nicht vorwässern, die braucht das gar nicht und auch den Pinsel nicht vorwässern. Ist bei einem Synthie überflüssig. Dann den feuchten Pinsel, da kannst du ruhig genug Wasser im Pinsel lassen die halbe Minute auf der RS kreisen und im Gesicht fertig schäumen. Immer wieder Wasser dazu geben, die Haslinger ist durstig.

Ich kann mir nur vorstellen, dass du durch excessives Vorwässern Probleme bekommst. An und für sich ist die Haslinger einfach in der Handhabung.

--
Theoretisch kann Ich praktisch alles.
 
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Diskussionsnachricht 000002
07.05.2021, 12:27 Uhr
owlman
registriertes Mitglied


Minga schrieb:

Zitat:
Kann es sein, dass ich den Pinsel überlade? Meine RS ist seit 3 Wochen im Einsatz und bei 3-4 Rasuren pro Woche schon ca. zur Hälfte verbraucht.

Die 60g Seife sollten normalerweise für um die 50 Rasuren ausreichen. Es klingt also schon nach Überladung. Die Haslinger ist zwar ziemlich durstig, will das Wasser aber auch nicht alles auf einmal haben. Mit dem angefeuchteten STF (einmal ins Wasser stippen - rein/raus - reicht) auf der Seife kreisen, und nach und nach wenig Wasser nachstippen. In der Schale hat man dabei etwas mehr Kontrolle als direkt im Gesicht: Stippen, 30x kreisen, Proto-Schaum in die Schale abstreifen, stippen, wieder kreisen, Schaum abstreifen, stippen, Schaum in der Schale bearbeiten, dabei je nach Bedarf Wasser nachstippen, bis die Konsistenz gefällt. Dann ab ins Gesicht damit.
 
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Diskussionsnachricht 000003
07.05.2021, 14:29 Uhr
Minga
registriertes Mitglied


Schon mal vielen Dank für eure Ratschläge. Also wird es wohl echt an zu wenig Wasser in Verbindung mit viel zu viel Seifenaufnahme liegen. Hinzu kommt, dass ich südlich von München lebe und wir sehr kalkhaltiges Wasser haben, dass den Effekt der durstigen Haslinger bestimmt noch verstärkt. Hätte ich eigentlich selbst draufkommen müssen, da:

Als ich die Haslinger das 1. Mal verwendet habe, habe ich sie nicht vorgewässert und habe so meinen gleichzeitig besten Schaum mit ihr hinbekommen (klasse Rasur ohne Rasurbrand). Ich lagere sie jedoch offen an der Luft (Mühle Rasierschale Chrom, kein Deckel) und da ich mich nicht jeden Tag rasiere habe ich mir eingebildet, dass ich sie deshalb vorwässern muss (da sie ja immer leicht austrocknet und ich das hier im Forum auch mal gelesen habe). So ging es mir auch mit meiner vorherigen und gleichzeitig 1. RS, der Mühle Sandelholz. Am Anfang waren die Rasuren und Gleiteigenschaften noch angenehm, aber mit der Zeit wurden sie immer schlechter nur dachte ich, dass es an der Seife liegt. Deshalb habe ich mir ja dann die Haslinger geholt.

Kann es auch sein, dass sich durch mein kalkhaltiges Wasser und das intensive Vorwässern mit der Zeit eine Menge Kalk auf der Seife ablagert, der den Hobel ausbremst? Zudem habe ich die Seife nach jedem Gebrauch nochmal mit Wasser abgewaschen (da ich sie ja an der Luft trocknen lasse) und so kommt theoretisch ja noch einmal eine Menge Kalk auf die Seife, der ja dann mit eintrocknet? Muss ich die Seife überhaupt abspülen nach Gebrauch?

--
Minga

Mühle Rocca R94 | ASP, GSB | Mühle Silvertip Fibre 23mm Classic | Haslinger Honig, Annemarie Börlind RC | Speick Men ASL

Diese Nachricht wurde am 07.05.2021 um 14:34 Uhr von Minga editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000004
07.05.2021, 16:40 Uhr
~clean-shaven
Gast


Minga schrieb:

Zitat:
(…)
Ich wässere die Seife auch ca. 3 Minuten vor […].
(…)
Muss ich die Seife überhaupt abspülen nach Gebrauch?
(…)
Bin für sämtliche Ratschläge wirklich dankbar!

Also, ich nehme die trockene Rasierseife in die eine Hand und den feuchten Rasierpinsel in die andere Hand. Dann kreise und streiche ich mit dem Pinsel über die Seife, bis die Pinselhaare genügend Seife aufgenommen haben. Danach stelle ich den Pinsel kurz zur Seite und streife die Seife mit den Fingern ab. Das bisschen Schaum wische ich mir dann gleich auf die Wangen, Kinn und Hals. Die so abgewischte Rasierseife lege ich in den Holztiegel zurück. Sogleich beginne ich mit dem aufschäumen in einer Porzellanschale, wenn nötig gebe ich noch etwas Wasser dazu, dann ab ins Gesicht damit.

Ich kenne keine Aufschäumprobleme und die sehr ergiebigen Seifen halten sehr lange.

Die Schale ist nicht unbedingt notwendig, aber ganz praktisch.

Das Resümee ist, Seife nicht wässern und auch nicht abspülen.
 
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Diskussionsnachricht 000005
08.05.2021, 21:29 Uhr
tas
registriertes Mitglied


Haslinger ist eine echte Schaumfabrik.
 
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Diskussionsnachricht 000006
08.05.2021, 21:58 Uhr
Minga
registriertes Mitglied


clean-shaven schrieb:

Zitat:
Minga schrieb:

Zitat:
(…)
Ich wässere die Seife auch ca. 3 Minuten vor […].
(…)
Muss ich die Seife überhaupt abspülen nach Gebrauch?
(…)
Bin für sämtliche Ratschläge wirklich dankbar!

Also, ich nehme die trockene Rasierseife in die eine Hand und den feuchten Rasierpinsel in die andere Hand. Dann kreise und streiche ich mit dem Pinsel über die Seife, bis die Pinselhaare genügend Seife aufgenommen haben. Danach stelle ich den Pinsel kurz zur Seite und streife die Seife mit den Fingern ab. Das bisschen Schaum wische ich mir dann gleich auf die Wangen, Kinn und Hals. Die so abgewischte Rasierseife lege ich in den Holztiegel zurück. Sogleich beginne ich mit dem aufschäumen in einer Porzellanschale, wenn nötig gebe ich noch etwas Wasser dazu, dann ab ins Gesicht damit.

Ich kenne keine Aufschäumprobleme und die sehr ergiebigen Seifen halten sehr lange.

Die Schale ist nicht unbedingt notwendig, aber ganz praktisch.

Das Resümee ist, Seife nicht wässern und auch nicht abspülen.

Werd ich mal genauso ausprobieren. Danke!

--
Minga

Mühle Rocca R94 | ASP, GSB | Mühle Silvertip Fibre 23mm Classic | Haslinger Honig, Annemarie Börlind RC | Speick Men ASL
 
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Diskussionsnachricht 000007
09.05.2021, 08:05 Uhr
Cracker
registriertes Mitglied


Ich kenne nur die alte Rezeptur. Auch mit dem STF gelingt mir ein Haslinger typischer Schaum (eher schlotzig, erinnert mich eher an Kefir (natürlich nicht sooo flüssig wie dieser) als an Joghurt). Der STF ist aber für mich als Gesichtsaufschäumer auch nicht die erste Wahl (zumindest bei der STF Generation, ich glaube die erste, die ich habe). Haslinger selbst ist gut, aber es gibt für mich auch bessere Seifen. Sie haben für mich aber den Reiz der dezenten, sehr einfachen und dennoch interessanten Beduftung. Manchmal sind mir die eher komplexen Düfte oder Düfte nach Essbarem oder die einfach-nur-undefinierbar-frisch Düfte am Morgen zu viel. Dann kommt oft eine Haslinger ins Gesicht; jetzt zum kommenden Frühling gern die Honig (neben der weißen Proraso). Da verzichte ich halt mal auf die Eigenschaften einer Saponificio Varesino, A&E oder Stirling.

--
div. , div. div. , div. , div. etc. im Wechsel meiner Launen; immer das Gesicht.

Diese Nachricht wurde am 09.05.2021 um 08:07 Uhr von Cracker editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000008
09.05.2021, 10:33 Uhr
Minga
registriertes Mitglied


Cracker schrieb:

Zitat:
Ich kenne nur die alte Rezeptur. Auch mit dem STF gelingt mir ein Haslinger typischer Schaum (eher schlotzig, erinnert mich eher an Kefir (natürlich nicht sooo flüssig wie dieser) als an Joghurt). Der STF ist aber für mich als Gesichtsaufschäumer auch nicht die erste Wahl (zumindest bei der STF Generation, ich glaube die erste, die ich habe). Haslinger selbst ist gut, aber es gibt für mich auch bessere Seifen. Sie haben für mich aber den Reiz der dezenten, sehr einfachen und dennoch interessanten Beduftung. Manchmal sind mir die eher komplexen Düfte oder Düfte nach Essbarem oder die einfach-nur-undefinierbar-frisch Düfte am Morgen zu viel. Dann kommt oft eine Haslinger ins Gesicht; jetzt zum kommenden Frühling gern die Honig (neben der weißen Proraso). Da verzichte ich halt mal auf die Eigenschaften einer Saponificio Varesino, A&E oder Stirling.

Mein STF ist relativ neu (4 Monate) und ich finde auch, dass er beim Gesichtaufschäumen nicht ideal ist, aber ich komme mittlerweile damit klar. Man muss mit ihm mMn eher streichende statt kreisende Bewegungen machen, dann geht es schon irgendwie ohne große Sauerei.

Ich bin mit der Haslinger Honig eigentlich zufrieden (wenn der Schaum gelingt):

Gute Einweichwirkung, gute Gleiteigenschaften und mein Gesicht fühlt sich danach toll an (habe aber was RS angeht bisher nur die Mühle Sandelholz als Vergleich). Der Duft is für mich in Ordnung, aber auch zweitrangig. Mag es da eher dezent.

Habe mich heute mal ohne Vorwässern rasiert: Der Schaum ist schon viel besser geworden, was eine BBS-Rasur ohne Rasurbrand zur Folge hatte.

@All: Nochmal vielen Dank für die zahlreichen Ratschläge

--
Minga

Mühle Rocca R94 | ASP, GSB | Mühle Silvertip Fibre 23mm Classic | Haslinger Honig, Annemarie Börlind RC | Speick Men ASL
 
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Diskussionsnachricht 000009
10.07.2021, 18:37 Uhr
DAB2
registriertes Mitglied


Ich versuche mal dir eine kleine Anleitung zu schreiben. So wie ich es immer mache. Vielleicht hilft das.
Pinsel in heißes Wasser tauchen, gut ausschlagen. Dann nimmst du gut Seife auf. So 20 Sekunden. Den Schaum am Rand der Schale abstreifen. Kein Wasser in der Schale oder jetzt aufnehmen! Jetzt kannst du mit dem Aufschlagen, eigentlich falscher Begriff, denn du rührst bitte ohne den Pinsel zu drücken oder zu stampfen. Jetzt machst du das solange bis die Seife schmatzt und feine Spitzen zieht. Es wird dir trocken und nach total wenig Seife erscheinen. Erst jetzt gibst du bitte ein paar Tropfen, Betonung auf Tropfen, Wasser dazu. Nun kannst du schön weiter rühren und sanft den Pinsel dabei stampfen. Nun die Seife aus dem Pinsel heraus arbeiten. Der Schaum muss sehr feinporig sein und schön schmatzen. Richtig geschlagener Schaum bleibt stabil im Volumen,stundenlang! Lieber zu viel als zu wenig Seife aufnehmen. Zu viel Wasser hingegen versaut dir den Schaum sofort

Schlag die Seife so fest,dass der Pinsel auf ihr (mit den Haaren) senkrecht stehen bleibt. Stehen lassen,komm nach 20 min. wieder. Steht der Pinsel noch senkrecht auf einem feuchten Berg Seife ist die Seife perfekt geschlagen. Merke dir die Konsistenz und mache sie beim nächsten Mal genau so. Du wirst deine Rasur ganz wundervoll gepflegt und neu erleben. Viel Erfolg dabei.
 
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Diskussionsnachricht 000010
11.07.2021, 09:30 Uhr
HOSTIS HOMINIS
registriertes Mitglied


Echt, so fest? Wenn ich die Seife zu fest aufschlage, neigt sie dazu, mir auf dem Gesicht schnell zu trocknen und die Gleiteigenschaften werden schlechter. Und natürlich kommt auch weniger Schaum dabei raus.
 
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Diskussionsnachricht 000011
11.07.2021, 09:58 Uhr
~clean-shaven
Gast


DAB2 schrieb:

Zitat:
Richtig geschlagener Schaum bleibt stabil im Volumen, stundenlang!

Wenn ich mir bei der Rasur zu lange Zeit lasse und nicht zügig voranschreite, dann trocknet der Schaum ein und kleine trockene Seifenschaumwölkchen beginnen herum zu schweben. Bei manchen Rasierseifen geht das schneller und bei anderen dauert es etwas länger.
 
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Diskussionsnachricht 000012
11.07.2021, 11:45 Uhr
DAB2
registriertes Mitglied


clean-shaven schrieb:

Zitat:
DAB2 schrieb:

Zitat:
Richtig geschlagener Schaum bleibt stabil im Volumen, stundenlang!

Wenn ich mir bei der Rasur zu lange Zeit lasse und nicht zügig voranschreite, dann trocknet der Schaum ein und kleine trockene Seifenschaumwölkchen beginnen herum zu schweben. Bei manchen Rasierseifen geht das schneller und bei anderen dauert es etwas länger.

Du redest vom Schaum im Gesicht? Der Schaum im Mug bleibt feucht. Im Gesicht kannst ja einfach nachschäumen. Schaumschlagen ist leider einfach Erfahrungssache. Wenn du den Dreh aber einmal raus hast fragst dich "Wieso nicht gleich". Nicht aufgeben! Wenn du der Seife (ausser Glycerinseifen) zu früh Wasser hinzugibst und später im Gesicht verteilst, verbindet sich das mit Haut ,so nenne ich das mal, dann zieht die Feuchtigkeit in die Haut. Die saugt das dann quasi raus. Du bekommst keinen Gleitfilm,die Haut fühlt sich später stumpf an. Das Wasser muss im Schaum mit der Seife gebunden sein. Deswegen sagte ich auch,lieber mehr Seife aufnehmen. Anders kann ich das leider nicht erklären. Bin nicht so Wortgewandt. Übe einfach zweiter
Das wird schon 😉

Diese Nachricht wurde am 11.07.2021 um 11:47 Uhr von DAB2 editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000013
11.07.2021, 22:00 Uhr
~clean-shaven
Gast


DAB2 schrieb:

Zitat:
Du redest vom Schaum im Gesicht?

Ja!

Zitat:
Der Schaum im Mug bleibt feucht.

Sobald der Schaum fertig ist, kommt er sofort ins angefeuchtete Gesicht, d. h. die Rasierschale ist dann leer.

Zitat:
Schaumschlagen ist leider einfach Erfahrungssache.

Ich rasiere mich schon seit vierzig Jahren nass und konnte von Anfang an Schaumschlagen.

Zitat:
Wenn du den Dreh aber einmal raus hast fragst dich "Wieso nicht gleich". Nicht aufgeben!

Du gefällst mir, der war gut. Haha!

Zitat:
Übe einfach weiter
Das wird schon

You made my day.

Diese Nachricht wurde am 11.07.2021 um 22:05 Uhr von clean-shaven editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000014
13.07.2021, 19:20 Uhr
HOSTIS HOMINIS
registriertes Mitglied


Hi Minga,

ich teste mich seit den letzten Wochen durch verschiedene Seifen um für mich die richtige zu finden. Eine davon ist die Haslinger Sandelholz. Bei meinem ersten Aufschäumversuch war ich auch erstaunt, dass der Schaum einfach grobporig und recht instabil blieb. Im Gesicht war er ok, aber gut ist anders. Dass das Aufschäumen etwas fummeliger ist, kenne ich eigentlich nur von diversen Naturseifen, daher die Verwunderung, zumal die Haslinger ja häufig empfohlen wird. Beim zweiten Mal ging ich etwas vorsichtiger vor und der Schaum wurde schön schlonzig und stabil, wenn auch nicht ganz so toll wie bei D.R. Haris und Co.
Ich habe die Seife vorgeweicht und den nassen Pinsel gut ausgeschlagen. Dann habe ich im Tiegel gut gerührt, bis die Seife schön cremig war. Diese habe ich im Mug schön cremig und feinporig geschlagen. Erst jetzt habe ich in mehreren Schritten tröpfchenweise Wasser hinzugegeben und weiter aufgeschlagen, bis die Konsistenz gepasst hat. Während der Rasur immer wieder mal ein paar Tropfen Wasser hinzugeben, damit die Seife feucht genug bleibt und natürlich das Gesicht anfeuchten. So hat es bei mir geklappt. Wir haben auch recht kalkhaltiges Wasser.

Viele Grüße
Benne
 
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