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NassRasur.com-Forum » Rasierklingen und Sicherheitsrasierer » Torsionsrasierer Vor- und Nachteile? » Themenansicht

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Autor Thread - Seiten: -1-
Diskussionsnachricht 000000
15.06.2018, 12:17 Uhr
Sano
registriertes Mitglied


Hallo,

ich bin jetzt aus dem MH zu einem 37c Kopf gekommen (abgesägt). Einen ganzen 37c hätte ich nicht gekauft, da mir der kurze Griff nicht gefällt.

Ich habe ihn nur wenige Male genutzt, aber eins ist mir bereits aufgefallen. Ich rasiere auch gegen den Strich, aber an der Oberlippe macht es als Rechtshänder einen Unterschied, ob ich die linke oder rechte Seite rasiere. Mit rechts die rechte Seite gegen den Strich ist mit einem CC Rasierer immer unangenehm, da scheint der 37c anders und zwar angenehmer zu sein.

Aber am Hals überzeugt mich der 37c nicht so recht. Das fühlt sich zuerst gut an, aber schon kurz nach der Rasur habe ich das Gefühl, dass doch mehr kurze Stoppel(chen) gebliebem sind als z.B. mit dem Timor CC.

bisher hatte ich ASP und GSB drin

vG

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Diskussionsnachricht 000001
16.06.2018, 07:13 Uhr
Formschnitt
registriertes Mitglied


Ich hatte mal den Merkur 39C und mit ihm habe ich mir in schöner Regelmäßigkeit in 2 Muttermale geschnitten...
Bei meinen anderen Hobeln und auch Rasiermessern habe ich damit keinerlei Probleme. Deshalb durfte der 39C auch wieder gehen.
 
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Diskussionsnachricht 000002
16.06.2018, 09:51 Uhr
Jones
registriertes Mitglied


Imho ist der 37c recht winkelfühlig.

Anfangs wars bei mir am Hals auch etwas weniger gründlich, später gings wie von selbst.

--
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Diskussionsnachricht 000003
17.06.2018, 07:40 Uhr
CaptainGreybeard
registriertes Mitglied


Der Kollege Elbe hatte zu den Torsionshobel mal eine kurze Abhandlung geschrieben.

Ich fasse diese Abhandlung sinngemäß zusammen:
Torsionshobel stammen aus den 1930ern, als die Hersteller von Rasierklingen mit Klingenstärken von 0,08 und 0,06 mm (statt der üblichen 0,1 mm) experimentierten, um den Klingenschneiden mehr Schärfe zu verleihen, da die Werkstoffforschung damals noch nicht so weit war, Klingen von 0,1 mm Stärke aus einem Stahl und mit einer Beschichtung der Schneiden herstellen zu können, deren Schärfe lang anhielt.
Das Problem dieser Experimental-Klingen war jedoch, dass die Schneiden dieser 0,08 oder 0,06 mm dünnen Metallblättchen in normalen Rasierhobeln sich auf und ab bewegten, eben weil das Material nicht verwindungssteif genug war ("Flattern"). Die Auswirkungen auf die Qualität der Rasur und vor allem der heilen Haut der sich Rasierenden kann sich wohl jeder selbst vorstellen ... Die Lösung bestand darin, durch ein Gegeneinander-Verdrehen der Ecken der Klinge mehr Stabilität zu verleihen, et voilà, das war die Geburtsstunde des Torsionshobels.
In den 1960ern, als die Werkstoffe immer besser wurden, konnten Hersteller Klingen mit lang anhaltender Schärfe auch in 0,1 mm Materialstärke herstellen und der Torsionshobel war obsolet geworden. Heute sind Torsionshobel, rein sachlich betrachtet, nur noch eine Lösung auf der Suche nach einem Problem, denn Klingen mit 0,08 oder 0,06 mm Materialstärke gibt es in aktueller Produktion m. W. nicht mehr.

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Diese Nachricht wurde am 17.06.2018 um 07:42 Uhr von CaptainGreybeard editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000004
17.06.2018, 09:41 Uhr
Rainer Zufall
registriertes Mitglied


Das fasst es gut zusammen.
 
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Diskussionsnachricht 000005
17.06.2018, 09:42 Uhr
Jones
registriertes Mitglied


Von der Meinung des "Elbe" halte ich erst mal gar nichts.

Der 37c ist auch heute noch einer der besten Hobel überhaupt.

Mir war er allerdings noch nicht agressiv genug, aber durch die schräge Klinge hat er absolut gute Rasuren hingekriegt.

Obsolet?

Nö. Aber gut.

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Diskussionsnachricht 000006
17.06.2018, 10:59 Uhr
Elbe
registriertes Mitglied


Jones schrieb:

Zitat:
Von der Meinung des "Elbe" halte ich erst mal gar nichts.

Deine Meinung sei Dir völlig unbenommen, auch wenn meine Darstellung den historischen Fakten entspricht. Daß der 37er ein schlechter Hobel sei, wurde ja auch nicht behauptet. Die Schrägung der Klinge ist aber absolut zu vernachlässigen und nur auf die Torsion zurückzuführen; jeden Hobel kann ich schräg führen, dazu braucht es keinen 37er.

Es wird als Vorteil des Schrägschnitts immer gern die grausige Analogie zur Guillotine angeführt, die ja auch schräg schneidet. Da schaue man sich mal an, wie stark die Schrägung dort ist im Vergleich zum 37er!
 
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Diskussionsnachricht 000007
17.06.2018, 11:51 Uhr
dailysoap
registriertes Mitglied


Ist es nicht grundsätzlich die Versteifung der Klinge (unabhängig von der Klingenstärke), die die Besonderheit des Torsionshobels ausmacht?
 
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Diskussionsnachricht 000008
17.06.2018, 12:04 Uhr
gbkon34
registriertes Mitglied


Ich habe in meinem Bestand 0,6 und 0,8 Klingen und habe bei Testversuchen genau das Problem der flatternden Klingen bemerkt. noch problkematischer: Wenn der Hobel nicht sehr präzise gefertigt ist oder z.B. ein alter Zahnkamm leicht verbogene Zinken hat, dann wellt sich das Stahlblatt und das ist dann beim Rasieren nicht so schön.
Diese Nachricht wurde am 17.06.2018 um 12:05 Uhr von gbkon34 editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000009
17.06.2018, 12:46 Uhr
sw_
registriertes Mitglied


Besonders in den englischsprachigen Foren werden die Torsionshobel immer wieder in den Himmel gelobt, mal ist es der Guillotine-Effekt, mal die versteifte Klinge, die sie überlegen machen soll. Dass bei vielen Exemplaren die Klinge ungleichmäßig weit aus dem Hobel ragt, ist dann angeblich auch noch so gewollt — warum, konnte mir bislang keiner logisch erklären, ist einfach so, wird schon stimmen.

Mir ist kein Hobel bekannt, den es sowohl in verdreht als auch in gerader Ausführung gibt. Den Torsions-Aspekt losgelöst von anderen Variablen zu vergleichen ist also leider nicht möglich. Ich persönlich glaube nicht an einen Vorteil (mit heute üblichen Klingen).
 
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Diskussionsnachricht 000010
17.06.2018, 18:51 Uhr
Jones
registriertes Mitglied


Elbe schrieb:

Zitat:
Jones schrieb:

Zitat:
Von der Meinung des "Elbe" halte ich erst mal gar nichts.

Deine Meinung sei Dir völlig unbenommen, auch wenn meine Darstellung den historischen Fakten entspricht. Daß der 37er ein schlechter Hobel sei, wurde ja auch nicht behauptet. Die Schrägung der Klinge ist aber absolut zu vernachlässigen und nur auf die Torsion zurückzuführen; jeden Hobel kann ich schräg führen, dazu braucht es keinen 37er.

Es wird als Vorteil des Schrägschnitts immer gern die grausige Analogie zur Guillotine angeführt, die ja auch schräg schneidet. Da schaue man sich mal an, wie stark die Schrägung dort ist im Vergleich zum 37er!

Es ist nicht jedermanns Sache, einen J-Hook oder Gillette-Slide durchzuführen, ich aber mache das routinemäßig mit dem R41 und auch mit meiner Jaguar-Shavette.

Der 37c nimmt einem zumindest eines davon ab.

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Diskussionsnachricht 000011
17.06.2018, 21:07 Uhr
guanabat
registriertes Mitglied


Jones schrieb:

Zitat:
Elbe schrieb:

Zitat:
Jones schrieb:

Zitat:
Von der Meinung des "Elbe" halte ich erst mal gar nichts.

Deine Meinung sei Dir völlig unbenommen, auch wenn meine Darstellung den historischen Fakten entspricht. Daß der 37er ein schlechter Hobel sei, wurde ja auch nicht behauptet. Die Schrägung der Klinge ist aber absolut zu vernachlässigen und nur auf die Torsion zurückzuführen; jeden Hobel kann ich schräg führen, dazu braucht es keinen 37er.

Es wird als Vorteil des Schrägschnitts immer gern die grausige Analogie zur Guillotine angeführt, die ja auch schräg schneidet. Da schaue man sich mal an, wie stark die Schrägung dort ist im Vergleich zum 37er!

Es ist nicht jedermanns Sache, einen J-Hook oder Gillette-Slide durchzuführen, ich aber mache das routinemäßig mit dem R41 und auch mit meiner Jaguar-Shavette.

Der 37c nimmt einem zumindest eines davon ab.

Ist das so was wie die Iron Lotus aus Blades of Glory?

https://www.youtube.com/watch?v=_7dr6PCeW4c
 
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Diskussionsnachricht 000012
18.06.2018, 08:46 Uhr
Sano
registriertes Mitglied


ich hatte doch oben geschrieben, welchen Vorteil ich beobachten kann. Oberlippe gegen den Strich, also von unten nach oben. Da fühlt es sich auf der rechten Seite als Rechtshänder sehr merkwürdig an. Irgendwie als würde sich der Rasierer an jedes Haar einzeln machen. Ich habe ein paar Winkelvariationen probiert, aber keine Lösung gefunden.

Mit dem 37c ist es auf Anhieb nicht mehr unangenehm. Keine Ahnung wieso, aber wenn es quasi automatisch geht, ist mir das auch egal.

Am Hals wechsle ich den Rasierer, ich habe ja auch noch den Timor OC aus dem MH. Den fand ich heute gar nicht schlecht. Den Timor OC mag hier ja fast niemand.

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Diskussionsnachricht 000013
18.06.2018, 09:28 Uhr
guanabat
registriertes Mitglied


Ich glaube nicht dass es eine Rolle spielt mit welcher Hand der Hobel geführt wird. Den Ansatz deiner Beobachtung würde ich in der Verwindung der Klinge suchen die dazu beiträgt dass der Schnittwinkel von links nach rechts abnimmt. Links schneidet die Klinge ziehend, rechts schabt sie nur noch. Die optimale Führung hättest Du, wenn du den Hobel um seine Achse drehen würdest, so wie eine Abrichtwerkzeug. Dort ist auch die Analogie zum Hobel zu suchen. Vom Prinzip entspricht der Torsionshobel einem Segment einer solchen Welle mit dem Unterschied dass der Linear geführt wird und nicht rotiert. Daraus ergibt sich dann auch deine Beobachtung.

Ich bin deshalb der Meinung dass deinen Beobachtung eher der Realität entspricht als die hochlobenden Worte die über dieses Gerät geschrieben werden.

Wenn man sich dann die Frage stellt welchen Vorteil eine verwunden Klinge haben soll findet man die Antwort in „Elbes“ historischen Erläuterungen.
 
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Diskussionsnachricht 000014
18.06.2018, 12:48 Uhr
Sano
registriertes Mitglied


>Die optimale Führung hättest Du, wenn du den Hobel um seine Achse >drehen würdest, so wie eine Abrichtwerkzeug. Dort ist auch die Analogie >zum Hobel zu suchen. Vom Prinzip entspricht der Torsionshobel einem >Segment einer solchen Welle mit dem Unterschied dass der Linear geführt >wird und nicht rotiert. Daraus ergibt sich dann auch deine Beobachtung.

Verstehe ich nicht, welche Achse meinst Du? Was ist das 'Abrichtwerkzeug', in welchem Kontext bewegen wir uns?


Unterm Strich ist mir die Erklärung interessant aber relativ egal. Momentan merke ich, dass auf ne Art über diese Stelle gehen kann, wie ich es mit einem CC nicht konnte und das bringt auch was für Ergebnis.

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Diskussionsnachricht 000015
15.08.2018, 15:04 Uhr
Sano
registriertes Mitglied


>Ich glaube nicht dass es eine Rolle spielt mit welcher Hand der Hobel >geführt wird.

Ich glaube nicht, dass er weiss, wovon er redet. Die Aussage ist allgemein, insofern kann ich allgemein werden.

Einfach mal gegen den Strich die rechte und die linke Kotelette rasieren. Mir ist nach links irgendwie der Arm zu kurz
=> Soll heißen natürlich spielt die Händigkeit eine Rolle.

Und dass die Torsion effektfrei ist, glaube ich auch nicht. Bitte belgen!

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Diskussionsnachricht 000016
15.08.2018, 16:29 Uhr
Sano
registriertes Mitglied


Und dass die Torsion effektfrei ist, glaube ich auch nicht. Bitte belegen!

Also mal ganz banal, warum bringt es was bis 0.08mm und nix mehr bei 0.1mm?

Ich sehe heute einen unschönen Effekt, im Gesicht funktioniert er immer gut, aber am Hals nicht so recht. Es lief heute alles ohne Blut, aber nach ca. einer Stunde hatte rechts am Hals so rote Streifen. Das ist ne neue Art der Reizung, die noch nicht kannte.

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Diskussionsnachricht 000017
15.08.2018, 18:55 Uhr
CaptainGreybeard
registriertes Mitglied


Sano schrieb:

Zitat:
Also mal ganz banal, warum bringt es was bis 0.08mm und nix mehr bei 0.1mm?

Weil das Klingenmaterial ab 0,1 mm verwindungssteif genug ist, um eine Führung der Schneide ohne "Flattern" über die Haut gewährleisten zu können, wenn die Klinge ansonsten richtig in den Rasierer eingelegt und durch Schließen des Kopfes festgespannt worden ist. Auf diese Eigenschaft wurden Rasierklingen schon vor knapp 120 Jahren optimiert, d. h., diese Materialstärke hat sich empirisch als ausreichend erwiesen, um auch in "normalen" Hobeln (= Nicht-Torsionshobeln) eine verwindungsfreie Nutzung der Klingenschneide zu gewährleisten. 0,08 oder gar nur 0,06 mm habe sich dagegen als unzureichend erwiesen, den Auswirkungen einer sich verwindenden Schneide entgegenzuwirken. Nun könnten Rasierklingenhersteller sicherlich hergehen und Millionen oder gar Milliarden von Dollar, Euro oder Pfund Sterling in die Erforschung neuer (Komposit)materialien stecken, die auch bei 0,06 oder 0,08 mm Materialstärke eine verwindungsfreie Klingenschneide gewährleisten. Aber wozu sollte irgendein Hersteller dies tun? Wie viele Jahrhunderte müsste solch ein Hersteller exklusiv seine Klingen verkaufen, um die F&E-Kosten wieder hereinzuholen?

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Diskussionsnachricht 000018
17.08.2018, 22:15 Uhr
Sano
registriertes Mitglied


was heißt denn genug?

Die dickeren Single Blade sind allemal verwindungssteifer. Und das Verdrehen funktioniert natürlich immer auch mit den 0.1mm Klingen.

Also ist ein Effekt da, ich denke der ist auch spürbar.

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