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NassRasur.com-Forum » Rasiermesser und Zubehör » Ledern » Themenansicht

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Diskussionsnachricht 000050
26.06.2011, 16:20 Uhr
Bartisto
registriertes Mitglied


Ich habe sie durchgesehen, etwas ausgefeilt und hochgeladen. Es gab nur wenige Veränderungen.


s14.directupload.net/images/111015/qb6bw5mt.pdf


Viel Erfolg
Bartisto



handmoderiert von Opa: Link zur Anleitung erneuert

--
Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten. Konfuzius

Diese Nachricht wurde am 16.10.2011 um 05:37 Uhr von Opa editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000051
26.06.2011, 16:45 Uhr
phoenix
registriertes Mitglied


Danke Bartisto!

So langsam kann man sich mit den ganzen Anleitungen eine eigene Nassrasur-Anleitungs-Mappe basteln. Find ich gut!
 
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Diskussionsnachricht 000052
26.06.2011, 18:36 Uhr
sicknote
registriertes Mitglied


Klasse. So isses auch gut zu drucken

--
timo

Ich hab nur häßliche,krumme,verostete japansäbel
 
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Diskussionsnachricht 000053
27.06.2011, 19:46 Uhr
Thom
registriertes Mitglied


Danke Bartisto! Eigentlich rasiere ich mich ja schon recht lange mit einem Rasiermesser, mit Unterbrechungen schon fast 15 Jahre. Zu Anfang, ohne dieses tolle Forum habe ich natuerlich so einiges falsch gemacht, gerade was das Ledern angeht, man waren das Suenden ;-) Aber dank deiner tollen Anleitung bekommt man theoretisch einen guten Einblick wie es sein sollte. Doch leider ist das genau mein Problem. Ich lese mir das alles fein durch und lese so Sachen wie das Messer "pfeift" wenn es scharf ist oder ca. xy Zuege und dann ist gut und auf keinen Fall zu viel Pasten aber das traurige Ergebnis meiner Leder Kuenste ist ein Messer das mal ein ein vielleicht auch zwei Stellen den Haartest besteht und nach erneutem Ledern wieder gar keinen Haartest besteht.
Egal ob Kreuz oder gerades abziehen, Viel oder wenig Spannung auf dem Riehmen, viel oder wenig aufdruecken des Messers.
Offensichtlich mag mich das Messer oder der Riehmen nicht. Oder vielleicht beides.
Nicht falsch verstehen, ich bin sicher kein Grobmotoriker, genuegend Respekt der Materie bringe ich sicher auch entgegen aber dennoch sind die geh Versuche eher ernuechternd.
Ach eins natuerlich noch, das Messer ist sicher nicht stumpf denn Rasieren geht immer noch prima und zur Auslieferung war es auch sehr schoen scharf. Ich habe mich damit vielleicht 5x rasiert.
Was zum Henker mache ich nur falsch?
 
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Diskussionsnachricht 000054
27.06.2011, 21:29 Uhr
Bartisto
registriertes Mitglied


Hallo Thom,

Du kannst eine hohe Schärfe (Haartest nach der Schärfung bestanden in mindestens 1,5cm vom Haltepunkt über den gesamten Schneidenbereich) durch richtiges Ledern sehr, sehr lange halten. Spätestens NACH dem Ledern, was unmittelbar vor der Rasur mit ca. 12 Zügen pro Seite stattfindet, sollte DIESES Messer mit DIESER hohen Schärfe den Haartest in 1cm vom Haltepunkt locker bestehen, und das über Monate hinweg, guter Stahl vorausgesetzt.
Du kannst aber nicht oder nicht immer von einer Auslieferungsschärfe erwarten, dass diese Schärfe ("Schärfe") nach einer Reihe von Rasuren dann noch diese Eigenschaften nach dem Ledern zeigt. Vermutlich ist die Voraussetzung durch diese Auslieferungsschärfung gar nicht gegeben, um den Haartest nach einer solchen kurzen Lederung, wie sie vor der Rasur notwendig ist, zu bestehen.
Das besagt jedoch nicht, dass man sich mit einem solchen Messer nicht rasieren könnte.
Du kannst es. !5 Jahre Erfahrung sind schon was. Der Mensch will aber mehr, nicht nur Haare abrasieren, sondern das soll auch angenehm, ja mit Genuss geschehen. Darauf kommt es letztendlich an.
Und wenn Dein Messer nach dem Ledern beim Haartest muckelt, es aber sanft rasiert und Du dich auf die Rasur freust und sie mit Spannung erwartest, dann lass Dir diese Freude nicht kaputtmachen und stell Dich nicht haartestend und stirnerunzelnd vor den Spiegel sondern rasier Dich in voller Zufriedenheit.
Wer jedoch überlegt, ob er sich eine Zieperei weiterhin antun soll, der sollte das Problem allmählich beim Messer suchen.

Gruß
Bartisto

--
Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten. Konfuzius

Diese Nachricht wurde am 27.06.2011 um 21:30 Uhr von Bartisto editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000055
06.07.2011, 17:04 Uhr
Teebeutel
registriertes Mitglied


Moin zusammen,

nachdem ich diese tolle Anleitung von Bartisto gelesen hatte, habe ich mir einen schmalen Riemen bestellt (heute angekommen ) incl. Lederfett. Dazu zwei Fragen:
Bartisto schreibt von einem Messerandruck von ca. 200 - 300 g. Ich kann dies ja schlecht messen. Woran kann man diesen Druck in etwa erkennen bzw. "fühlen"?
Wann sollte man das Fett benutzen? Schon vor dem ersten Gebrauch? Es handelt sich um die gelbe Riemenpaste aus dem Forums-Shop, also ein Pflegefett.

Gruß
Matten
 
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Diskussionsnachricht 000056
06.07.2011, 19:41 Uhr
Teebeutel
registriertes Mitglied


Teebeutel schrieb:

Zitat:
Moin zusammen,

nachdem ich diese tolle Anleitung von Bartisto gelesen hatte, habe ich mir einen schmalen Riemen bestellt (heute angekommen ) incl. Lederfett. Dazu zwei Fragen:
Bartisto schreibt von einem Messerandruck von ca. 200 - 300 g. Ich kann dies ja schlecht messen. Woran kann man diesen Druck in etwa erkennen bzw. "fühlen"?
Wann sollte man das Fett benutzen? Schon vor dem ersten Gebrauch? Es handelt sich um die gelbe Riemenpaste aus dem Forums-Shop, also ein Pflegefett.

Das Thema hat sich praktisch erledigt: Druck messen mit Lineal und Küchenwaage. Auf manch simple Dinge kommt man nicht von allein .

Jetzt habe ich mal ohne Fett mein Messer abgeledert (der Umstieg von einem 7cm-Riemen auf auf 4 cm ist nicht so einfach, also langsam und bewusst arbeiten): das Ergebnis ist erstaunlich, Haartest auf der gesamten Länge bestanden . Man sollte gleich auf den Meister hören

Gruß
Matten
 
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Diskussionsnachricht 000057
06.07.2011, 22:47 Uhr
Izrahvil
registriertes Mitglied


Hallo Teebeutel,

ganz kurz...
Lass das Fett erst einmal weg. Neu erworbene Riemen sind in der Regel ausreichend "gepflegt" bzw müssen nicht gepflegt werden. Das Fett wirst du evtl sehr später oder gar nicht gebrauchen. Letztenendes mal mit dem Handballen über den Riemen "wischen". Das bringt zwei sachen mit sich.. einmal Entfernung von Verunreinung.. Staubkörner oder so und zum zweiten Befettung des Riemens mit dem hauteigenem Öl.

LG

Emir

--
Man(n) rasiert sich mit einem Rasiermesser, er trinkt ja auch keine Milch aus einem Whiskyglas, oder?
 
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Diskussionsnachricht 000058
06.07.2011, 23:40 Uhr
oskar
registriertes Mitglied


Geht ohne Fetten, geht auch mit Fetten, Geschmackssache.
Ich meine, die Empfehlung gelesen zu haben, das Fett (aber nicht die ganze Tube) auf die Rückseite aufzutragen und einziehen zu lassen.
Das mit dem Handballen vor dem Ledern Rasur praktiziere ich auch.

Schaumermal

oskar

--
Jeder Jeck is anders (kölsch)
 
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Diskussionsnachricht 000059
07.07.2011, 08:55 Uhr
Stefan P. Wolf
Forumsgründer


Das Fett macht den Riemen noch einen Tick griffiger und pflegt zudem das
Leder -- morgens bei der Rasur hat man meist schon gewaschene Hände und
bringt kaum Fett auf den Riemen, dann trocknet er im Laufe der Zeit aus.

Gruß, Stefan.

--
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Diskussionsnachricht 000060
03.02.2012, 20:02 Uhr
Nothung
registriertes Mitglied


Hallo,

eine Frage kommt mir zur Kreuztechnik in den Sinn: Ist es von Bedeutung, dass man mit dem Klingenende und Erl mittig beginnt und am Ende des Zuges der Kopf in der Riemenmitte ist? Oder wäre andersherum genauso gut, also mit dem Kopf mittig beginnen und am Ende des Zuges Klingenende und Erl mittig zu haben? Oder wie wäre es, das Kreuzen zwischendurch zu versetzen und beide obigen Möglichkeiten bei einer Ledersession zu machen?
Vielen Dank zu Erfahrungen und Gedanken dazu.

Gruß

Nothung

Diese Nachricht wurde am 03.02.2012 um 20:07 Uhr von Nothung editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000061
04.02.2012, 16:03 Uhr
TheDevilsAdvocate
registriertes Mitglied


Hallo Leute.

Sollte ich das Ballistol vorm Ledern von der Klinge entfernen?
wenn ja mit wasser oder ohne?
 
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Diskussionsnachricht 000062
04.02.2012, 16:38 Uhr
Izrahvil
registriertes Mitglied


Du musst es nicht entfernen kansnt es aber machen. Allzuviel solltest du das Leder auch nicht einölen.

Zum entfernen einfach mit einem Tuch das Öl wegwischen. Also ohne Wasser. Wasserflecken auf einem Riemen sind unschön. Öl wiederrum zieht mit der Zeit ein und verschwindet grösstenteils.

LG

Emir

--
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Diskussionsnachricht 000063
04.02.2012, 16:44 Uhr
TheDevilsAdvocate
registriertes Mitglied


Dankeschön für die Hilfe
 
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Diskussionsnachricht 000064
04.02.2012, 18:12 Uhr
Teebeutel
registriertes Mitglied


Ich habe mir auch schon seit einiger Zeit Gedanken über die Kreuztechnik gemacht, zumal ich damit - jedenfalls bei der Methode, dass ich bei jedem Zug wechsle - gar nicht zurecht komme, irgendwie bekomme ich keinen Fluss hin. Ich ziehe das Messer lieber einige Male z.B. von links unten nach rechts oben, dann von links oben nach rechts unten.

Die Frage ist nun: ist die Kreuztechnik wirklich notwendig? Wenn ich also nur in eine Richtung schräg über das Leder gehe, wird doch auch der gesamte Bereich des Messers erfasst? Zumindest hat es diesen Anschein, wenn ich ganz langsam über das Leder gehe. Oder übersehe ich jetzt etwas?

LG
Matten
 
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Diskussionsnachricht 000065
04.02.2012, 19:49 Uhr
ziphi
registriertes Mitglied


Teebeutel schrieb:

Zitat:
Ich ziehe das Messer lieber einige Male z.B. von links unten nach rechts oben, dann von links oben nach rechts unten.

Das musst du mir genauer beschreiben: Ehrlich gesagt hört sich das für mich genau nach der Kreuztechnik an!
 
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Diskussionsnachricht 000066
04.02.2012, 20:12 Uhr
Teebeutel
registriertes Mitglied


ziphi schrieb:

Zitat:
Teebeutel schrieb:

Zitat:
Ich ziehe das Messer lieber einige Male z.B. von links unten nach rechts oben, dann von links oben nach rechts unten.

Das musst du mir genauer beschreiben: Ehrlich gesagt hört sich das für mich genau nach der Kreuztechnik an!

Möglicherweise habe ich Bartistos Beschreibung nicht richtig verstanden: nach der Skizze sieht es so aus, dass das Messer nach jedem Zug (obwohl das eigentlich so nicht da steht) versetzt wird. Ich dagegen mache mehrere Züge ohne diesen Versatz (z.B. 10), dann den Versatz und wieder 10. Also nicht abwechselnd.
 
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Diskussionsnachricht 000067
05.02.2012, 01:38 Uhr
ziphi
registriertes Mitglied


Ich glaube, ich verstehe: Du beschreibst mit dem Messer kein X, sondern nur einen Strich vom X = eine Diagonale. Dann wendest du das Messer und lederst entlang derselben Linie zurück. Diesen Vorgang wiederholst du einige Male.
Dann wechselst du die Diagonale, so dass du „insgesamt“ gesehen auch ein X machst, nur halt erst den einen Strich mehrmals hin und zurück, dann den anderen.
Der einzige Unterschied, den ich zur Kreuztechnik, wie sie in Bartistos Skizze abgebildet ist, sehe, ist, dass sich auf der zweiten Schneidlinie bei der Kreuztechnik ein Grat bildet, der (durch das richtunggebende „Kämmen“) im 90° Winkel von der Schneide absteht, während er bei dir erst in eine Richtung, dann in die andere Richtung gebildet wird. Vielleicht liege ich aber auch falsch…
Ich denke aber nicht, dass das für die Rasur einen großen Unterschied macht, da der Unterschied des Winkels des Grates nicht sehr groß sein dürfte. Bitte um Korrektur
 
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Diskussionsnachricht 000068
05.02.2012, 14:40 Uhr
Nothung
registriertes Mitglied


Hallo,

Teebeutel, bislang habe ich es genau wie Du gemacht, weil so die Bewegung für mich einfacher ist. Dann aber habe ich Bartistos Skizze noch einmal genau angesehen. Was er beschreibt, hat zur Folge, dass die Richtung der Züge immer nur schräg Richtung Schneide von Erlseite zum Kopf gehen. Wenn man es so macht, wie Teebeutel beschreibt und ziphi noch einmal sehr gut ausgedrückt hat (also nur einen Strich des X, zurück, nach ein paar Malen wechseln), dann gibt es auch Züge des Leders auf der Schneide, die andersherum sind bzw bei einer Linie des X unterscheidet es sich je nach Messerseite. Das klingt etwas verwirrend, aber wenn Ihr es mit dem Messer auf dem Leder nachstellt, wird es gleich klar. Ob das von praktischer Relevanz für die Gratbildung ist, weiß ich nicht.Wer kann etwas dazu sagen?
 
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Diskussionsnachricht 000069
05.02.2012, 14:50 Uhr
Lacky
registriertes Mitglied


Ich ziehe ebenfals das Messer in einer Richtung ab, drehe das Messer am Ende und ziehe es wieder in entgegengesetzte Richtung zurück auf derselben Bahn, nach gut 8-10 Zügen wechsele ich die Diagonale. Bisher konnte ich keine Nachteile feststellen gegenüber der von Bartisto beschriebenen Kreuztechnik...
 
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Diskussionsnachricht 000070
02.09.2012, 23:04 Uhr
skiracefan
registriertes Mitglied


Hallo Bartisto,

ich schließe mich meinen Vor-Laudatoren voll und ganz an! Dank deiner Anweisungen über das Schärfen und Ledern habe ich gestern meine ersten Versuche gemacht einem unscharfen Messer wieder Leben einzuhauchen, und . . . der erste Versuch ist gleich voll aufgegangen! Mit Hilfe des Messers, das du vor einiger Zeit für mich geschärft hast und welches ich als Referenz verwendet habe, gelang es mir ohne Probleme, das Messer wieder rasurfertig zu bekommen: es besteht den Haartest wieder auf der gesamten Länge!

Ich hoffe, dass das nicht eine Eintagsfliege war und ich so auch meine anderen Messer scharf halten kann . . .

Nochmals vielen herzlichen Dank für die hilfreichen Anleitungen, für das Schärfen meines Messers, für deine Geduld und den Einsatz vor allem für uns Einsteiger.

Herzliche Grüße aus Bruneck in Südtirol!

--
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Diese Nachricht wurde am 02.09.2012 um 23:05 Uhr von skiracefan editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000071
11.09.2012, 09:47 Uhr
MalteF
registriertes Mitglied


Hallo zusammen!

Ich habe ein Problem mit dem Ledern. Ich versuche auch die Kreuztechnik aus Bartistos Skizze anzuwenden. Wenn das Messer aber zur Hälfte über den Rand des Riemens heraussteht, dreht sich der Riemen mit.
Das kann doch nicht normal sein, oder?
 
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Diskussionsnachricht 000072
11.09.2012, 19:31 Uhr
Rheinperchten
registriertes Mitglied


.....Riemen strammer halten....
Es hat den Anschein als würdest Du zu feste drücken beim ledern.....
 
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Diskussionsnachricht 000073
04.06.2013, 12:13 Uhr
Dorian_Steed
registriertes Mitglied


Sehr geehrter Herr Bartisto,

auch ich danke herzlichst für ihre Anleitung. Wie wahrscheinlich jeder Anfänger stellen sich mir noch einige Fragen und ich möchte Stück für Stück Fehler ausschließen können. Am Meisten hadere ich mit der Anzahl der Züge, zur Zeit habe ich sehr langsam über den Zeitraum einer Schallplatteseite geledert in der Hoffnung das Messer wieder scharf zu bekommen. Ich fürchte dies war zu lange? Allerdings muss ich gestehen das ich "natürlich" auch schon in den Riemen schnitt und dann noch einmal leicht einen Fingernagel tuschierte.
Der Grat dürfte nun völlig zerstört und eine Behandlung auf den Steinen nötig sein.
Wie oft ledere ich danach?


Ich danke für ihre Mühe im Vorraus.
D.Steed
 
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Diskussionsnachricht 000074
04.06.2013, 14:06 Uhr
Bartisto
registriertes Mitglied


Hallo Dorian_Steed,

so höflich bin ich im Forum noch nie angeredet worden, danke. Ich musste aber schmunzeln. Lieber Dorian_Steed, ein "Hallo" ist völlig ausreichend

In einer Beschreibung zum Ledern empfiehlt die traditionsreiche Firma
J. A. Henckels (Zwillingswerk), dass VOR jeder Rasur ca. 8x pro Seite
auf dem Hängeriemen in der Kreuztechnik geledert werden soll. Ich persönliche ledere 12x pro Seite. Diese wenigen Züge sind auf einem Hängeriemen völlig ausreichend, um die Schnitthaltigkeit des Messers zu
gewährleisten. Man sollte sich dabei aber an die Vorgaben s14.directupload.net/images/111015/qb6bw5mt.pdf unbedingt halten.

Gruß
Bartisto


P.S. Einschnitte ins Leder führen häufig zu Gratumlegungen. Gleiches gilt auch, wenn der Fingernagel an den Grat kommt.

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Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten. Konfuzius

Diese Nachricht wurde am 04.06.2013 um 14:08 Uhr von Bartisto editiert.
 
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