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NassRasur.com-Forum » Rasierklingen und Sicherheitsrasierer » Pils 101NE » Themenansicht

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Autor Thread - Seiten: [ 1 ] [ 2 ] -3- [ 4 ] [ 5 ] [ 6 ]
Diskussionsnachricht 000050
12.01.2015, 10:56 Uhr
Drill Instructor
registriertes Mitglied


Die Frässpuren liegen zwar im zusammengeschraubten Zustand innen, im Gegensatz zu einem Notebook ist es aber Bestandteil der täglichen Benutzung, diesen zu öffnen. Es gibt Leute die stören die Spuren nicht, andere stören sich eben dran. Und: Man kann das problemlos polieren, andere Hersteller schaffen das ohne großes Aufhebens zu machen.

--
Im Sommer 2014 habe ich kühlendes Aftershave verwendet. Alle drei Tage.
 
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Diskussionsnachricht 000051
12.01.2015, 11:32 Uhr
Stefan P. Wolf
Forumsgründer


Welche Hobelhersteller polieren denn gefräste Hohlformen innen pro-
blemlos? Und welcher Besitzer stört sich daran? Weder bei mir noch
beim Hersteller hat sich je jemand über das Innenfinish beschwert,
das auch wirklich ausgesprochen sauber ist und das man in der gezeig-
ten Form live nicht so sieht. Ich fotografiere meine Hobel innen nicht
täglich und wechsle Klingen auch nicht mit der Lupe.

--
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Diskussionsnachricht 000052
12.01.2015, 11:38 Uhr
Drill Instructor
registriertes Mitglied


Mein iKon beispielsweise ist identisch mit dem Pils, nur ist er nachher noch poliert. Sieht besser aus und funktioniert mindestens genauso gut.
Ich weiß nicht was du mit Hohlräumen meinst aber das was auf den Bildern zu sehen ist und was in der Realität auch genauso aussieht ist schlicht die Unterseite des Deckels.

Besonders deutlich ist es aber bei der Oberseite des Kopfes. Da wäre eine Politur bequemst möglich, das hat rein garnichts mit Hohlräumen zu tun und man sieht es wirklich ständig.

Wie gut die Oberfläche beim Tradere ist weiß ich nicht mehr, ich habe ihn schon zurückgegeben.

--
Im Sommer 2014 habe ich kühlendes Aftershave verwendet. Alle drei Tage.

Diese Nachricht wurde am 12.01.2015 um 11:40 Uhr von Drill Instructor editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000053
12.01.2015, 11:40 Uhr
~GDAR
Gast


Die auf hochglanz polierte Version hat sicherlich nicht mehr solche Fräspuren.
Spätestens aber die Gold-Version dürfte keine Spuren mehr haben.

Und es stimmt, in den Unibodys der Marke Apfel sieht man die CNC Frässpuren.

In der Großserie (Fertigungsstraße) könnte man solch ein Hobel sicherlich für 30-50 Euro herstellen. Oder weniger. Schade das dies keiner macht.

 
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Diskussionsnachricht 000054
12.01.2015, 11:42 Uhr
Stefan P. Wolf
Forumsgründer


Die angesprochene Fläche ist rundherum von Wänden umgeben und an keiner
einzigen Stelle plan erreichbar. Das ist ein Hohlraum.

Die polierte Version ist außen poliert. Die handmattierte ist ERST
poliert und dann handmattiert, es steckt also noch mehr Bearbeitung
drin, nicht weniger -- innen ändert sich nichts an der (vorhandenen,
aber nicht komplett hochglänzenden) Deckelpolitur.

Das mit der Großserie ist super, wer macht die Handarbeit? Der Hobel
aus der Fräse ist doch nichtmal annähernd fertig!

Nochmal: wer sich das Ding anschaut und sich an sauber polierten
Innenflächen, die im Gegenlicht einen Hauch der Fräspfade verraten,
nach wie vor stört, der kauft ihn nicht, fertig. Wer das aber nach
wie vor als mies, frech, unfähig oder sonstwas bezeichnet oder um-
schreibt, der möchte wirklich nur stänkern und das stört mich und
viele andere massiv. Diese Negativdarstellung von Dingen, die man
gar nicht kennt, führt zu massenhaft Beschwerden bei der Moderation.

Wollt Ihr nur anderen Leuten den Spaß verderben, indem Ihr deren
Equipment miesredet? Dieses destruktive Verhalten brauchen wir hier
nicht, reißt Euch bitte 'mal zusammen! Es entsteht hier ein Klima
der Trollkultur, in dem sich zunehmend die User nicht mehr wohlfühlen
und auch nichts mehr sagen mögen, weil Ihr es besser wisst als die
Besitzer der aus der Ferne verrissenen Produkte. Schämt Euch!

--
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Diskussionsnachricht 000055
12.01.2015, 11:51 Uhr
Drill Instructor
registriertes Mitglied


O.k. Der Deckel ist nicht 100% plan, man kann das Ding also nicht einfach auf die Scheibe drücken wie es z.B. Beim Kopf problemlos möglich wäre aber dort nicht gemacht wird. Also muss man halt mit einem kleineren Polierkopf ran. Aber bei Hohlraum denke ich an etwas, was an deutlich mehr Seiten geschlossen ist also so ein Deckel.

Im Endeffekt egal, der Pils hat seine Freunde genauso wie der Feather und andere Hobel.

--
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Diskussionsnachricht 000056
12.01.2015, 11:52 Uhr
~GDAR
Gast


Das ist mir schon klar. Darum wundert es mich, warum sich daran aufziehen kann. Die Klinge liegt ja sogar darauf.

Der Halter wird vermutlich aus einen Stück gedreht? Und der Deckel wird auch aus einem Stück gefräst, oder "nur" die Grundplatte?
 
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Diskussionsnachricht 000057
12.01.2015, 12:00 Uhr
Drill Instructor
registriertes Mitglied


Ist ja schön, dass sich kein Kunde darüber beschwert. Es darf auch jeder den Hobel schön finden. Es wäre aber auch schön, ihn nicht perfekt finden zu dürfen und sogar konkrete Verbesserungsvorschläge äußeren zu dürfen, wie beispielsweise eben die Politur der Frässpuren (die mir in Realität ohne dieses Foto auch aufgefallen sind), andere griffe, etc.

Den Pils nicht perfekt zu finden ist ja schon fast schlimmer als einen Propheten zu zeichnen.

--
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Diese Nachricht wurde am 12.01.2015 um 12:00 Uhr von Drill Instructor editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000058
12.01.2015, 12:06 Uhr
Drill Instructor
registriertes Mitglied


@ Stefan: Bitte präzisiere das oft verwendete "ihr". So lange du von Personen schreibst die das Produkt nicht kennen und/oder es schlecht machen wollen fühle ich mich nicht angesprochen.

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Diskussionsnachricht 000059
12.01.2015, 12:11 Uhr
Stefan P. Wolf
Forumsgründer


Das ist nicht das Thema und das weißt Du auch. Thema ist, dass das
spurenlose Polieren einer rundherum von Wänden und harten Kanten um-
schlossenen und mittig mit einer Schraube versehenen Fläche eben
nicht trivial oder gar wie beschrieben durch Rütteln oder Strahlen
voll- oder halbmechanisch zu polieren ist. Es ist auch nicht roh oder
schartig oder unpoliert, man sieht halt die Schatten der Pfade. Ob das
jemanden stört oder nicht ist nicht die Frage. Wie man darüber redet,
wenn ein Hersteller sich entscheidet, irgendwo eine Grenze der rein
manuellen (und damit sauteuren) Bearbeitung zu ziehen, ist das Thema.
Und das war zum Fremdschämen. Im einen Satz dem Hersteller erklären,
wie unfähig und mies er ist und dnan im Nebensatz fragen, wie das
überhaupt hergestellt ist, das ist doch kein Verbesserungsvorschlag,
das ist völlig unproduktives Gepöbel. Sich seriös mit einem vermeint-
lichen Mangel auseinanderzusetzen, sieht anders aus.

Nochmal: den entsetzten Lesern und mir stinkt nicht der Inhalt Eurer
Message, sondern Euer Umgangston und das Niederbrüllen derjenigen, die
sich mit der Materie wirklich sachlich auseinandersetzen.

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Diskussionsnachricht 000060
12.01.2015, 12:17 Uhr
Drill Instructor
registriertes Mitglied


Stefan P. Wolf schrieb:

Zitat:
den entsetzten Lesern und mir stinkt nicht der Inhalt Eurer
Message, sondern Euer Umgangston und das Niederbrüllen derjenigen, die
sich mit der Materie wirklich sachlich auseinandersetzen.

Wer genau sind die entsetzten Leser, wessen Umgangston konkret ist gemeint, wer konkret brüllt hier andere nieder und wer konkret setzt sich sachlich mit der Materie auseinander?

Wenn die Lage wirklich so schlimm ist, dann wird sich durch pauschales "ihr" anklagen nix ändern.

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Diskussionsnachricht 000061
12.01.2015, 12:23 Uhr
Stefan P. Wolf
Forumsgründer


Dich (Drill Instructor) meine ich auch. Du bemängelst vom Ansehen
die Rutschigkeit des Griffs, der aber live gar nicht rutschig ist
(viele denken es aufgrund der Optik, keiner stellt es fest). Du
belehrst über die Herstellung des Kopfes und fragst dann, wie er
hergestellt ist. Du schlägst vor, die Kopfplatte zu polieren und
ignorierst völlig die Haltestifte. Befasse Dich doch einmal mit dem
Hobel wirklich oder lass es, so ist das doch nicht zielführend, wenn
Du hochtechnisch diskutieren und Fehler in der Herstellung aufzeigen
willst und Dich auf Halbwissen und entfernte Erinnerung und Makrofotos
stützt. Wenn beim PILS alle Kanten gebrochen werden, wird der schön
glatt, ist aber kein PILS mehr. Wenn Du um alles in der Welt einen
überall perfekt polierten PILS möchtest und einen anderen Griff, dann
ist das kein Problem, das ist eine Manufaktur. Das Problem ist nur,
Du möchtest keine Einzelanfertigung bezahlen, sondern Du möchtest, dass
die SERIE sich Deinen Wünschen anpasst. Wenn Du nun noch verstehst, dass
die Serie so gewollt ist, dann wirst Du aufhören, zu fordern, dass sie
verändert wird. Diese Deckelform innen perfekt hochglanzpoliert zu
diesem Preis ist nicht machbar. Aber das bekommt jeder Dau hin und
insofern kann man sich das ja leicht nachträglich machen lassen.

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Diskussionsnachricht 000062
12.01.2015, 12:32 Uhr
Stefan P. Wolf
Forumsgründer


Sorry, bzgl. der Nachfrage "wie gefertigt" meinte ich GDAR, der mir
auch regelmäßig durch Forderungen und "das geht alles billiger" und
durch unaufmerksame Seitenrufe auffällt. Wie soll der Deckel denn nicht
gefräst sein, wenn wir hier über dessen Frässpuren diskutieren? Noch
wichtiger als das "selber Ansehen" ist natürlich, zu schauen, worüber
die anderen reden, bevor man loslegt.

--
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Diskussionsnachricht 000063
12.01.2015, 12:33 Uhr
Drill Instructor
registriertes Mitglied


Entgegen der obigen Unterstellungen kenne ich den Hobel durchaus und die Frage, wie der Deckel gefertigt ist, kam glaube ich auch nicht von mir. Die Haltenasen ignoriere ich keineswegs, die scheinen bei der Politur auch nicht sonderlich zu stören. Kopflastigkeit und Glitschigkeit sind eine Erfahrung, es ist jeder eingeladen gleiche oder ganz andere Erfahrungen zu machen.
Dass nicht jeder, der in der Praxis die gleichen Erfahrungen macht wie ich dies auch hier schreibt kann ich angesichts des Verbots von nicht-lobenden Erfahrungen insbesondere einiger weniger Produkte gut verstehen. Der sehr rege Email-Austausch zeigt mir, dass ich mit meinen Praxis-Erfahrungen doch nicht so alleine bin wie der Eindruck erweckt werden soll.

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Diskussionsnachricht 000064
12.01.2015, 12:50 Uhr
Stefan P. Wolf
Forumsgründer


Du redest immer noch an meiner Kritik vorbei. Von mir aus kann für
Dich die Welt untergehen bei den Spuren und Du darfst das auch schrei-
ben. Gerne auch, dass Dir der PILS, den Du sicher 'mal ausgiebig ge-
testet hast, immer aus der Hand gerutscht ist. Der Griff ist nicht
rutschig, wenn man den Hobel normal fest greift (auch nicht mit sei-
figen Händen), aber jedem sein Eindruck. Was aber definitiv nicht geht,
ist die derart abfällige Äußerung über die Entscheidung, ein Produkt
so und nicht anders zu machen. Die Behauptung, dass man das alles viel
besser machen könnte, ohne sich offenbar je gefragt zu haben, warum
nur man selbst so klug ist und derjenige, der das beruflich macht, so
dumm und unfähig. Jemandem, dessen Fotos man gesehen hat, zu erklären,
wie das fotografierte Objekt live aussieht. Und immer wieder die Mei-
nungsfreiheit als Totschlagargument dafür zu verwenden, dass man nicht
nur Inhalte kommuniziert, sondern Leute beleidigt, der Lächerlichkeit
preisgibt oder unsagbar nervt. Euer Ton ist nicht okay, Eure Einstel-
lung ist nicht okay, Euer Selbstbewusstsein beim Diskutieren ist in
krassem Missverhältnis zum Verständnis der Sache. Sich auf die Straße
zu stellen und zu rufen "für das Geld müsste ein Mercedes aber leiser
fahren, eine modernere Form haben und eigentlich geht's auch für die
Hälfte des Preises und dann noch besser, siehe die Chinesen" zeigt auf
so vielen Ebenen, dass man keine Ahnung hat, dass es einfach nur fas-
sungslos macht. Man kann Wünsche äußern, aber man kann sich nicht hin-
stellen und sagen, dass dies und jenes ganz leicht geändert werden
könnte, wenn der Hersteller nur wollte und nicht so mies oder un-
fähig wäre. No way.

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Diskussionsnachricht 000065
12.01.2015, 13:21 Uhr
Drill Instructor
registriertes Mitglied


Stefan P. Wolf schrieb:

Zitat:
Was aber definitiv nicht geht,
ist die derart abfällige Äußerung über die Entscheidung, ein Produkt
so und nicht anders zu machen.

Das wüssste ich jetzt aber doch gerne genauer: Wo habe ich "derart abfällig" gesprochen?

Stefan P. Wolf schrieb:

Zitat:
Die Behauptung, dass man das alles viel
besser machen könnte, ohne sich offenbar je gefragt zu haben, warum
nur man selbst so klug ist und derjenige, der das beruflich macht, so
dumm und unfähig.

Auch hier würde mich interessieren, wann und wo ich das behauptet haben soll.

Stefan P. Wolf schrieb:

Zitat:
Jemandem, dessen Fotos man gesehen hat, zu erklären,
wie das fotografierte Objekt live aussieht.

Zwei Menschen haben ein Produkt live benutzt, beide haben die Spuren gesehen, einer findet sie toll (und zwar als Fakt) ein anderer findet sie nicht toll (und zwar als Empfindung "finde ich"), aber nur der, der ein Foto eingestellt hat, darf Recht haben - obwohl man sich über die Fakten absolut einig ist?

Oder wo soll ich jemandem erklärt haben, wie das von ihm fotografierte Objekt live aussieht?

Stefan P. Wolf schrieb:

Zitat:
Und immer wieder die Mei-
nungsfreiheit als Totschlagargument dafür zu verwenden, dass man nicht
nur Inhalte kommuniziert, sondern Leute beleidigt, der Lächerlichkeit
preisgibt oder unsagbar nervt.

Für die Beleidigung und die Lächerlichkeit hätte ich jetzt doch zu gerne eine Quelle, das habe ich ganz anders in Erinnerung.

Wer hier durch Hype oder Bashing nervt, ist Geschmackssache, dazu habe ich eine andere Wahrnehmung aber das ist ja individuell.

Stefan P. Wolf schrieb:

Zitat:
Euer (...) Eure (...) Euer (...) Sich auf die Straße
zu stellen und zu rufen "für das Geld müsste ein Mercedes aber leiser
fahren, eine modernere Form haben und eigentlich geht's auch für die
Hälfte des Preises und dann noch besser, siehe die Chinesen" (...) wenn der Hersteller nur wollte und nicht so mies oder un-
fähig wäre.

Da ich weiterhin nicht verstehe wer damit gemeint sein soll und auch keine haltbaren Hinweise kamen, kann ich mich guten Gewissens aus der Meta-Diskussion ausklinken.

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Diskussionsnachricht 000066
12.01.2015, 14:02 Uhr
noir
registriertes Mitglied


Ich schalte mich mal mit ein, aber keine Angst, ich habe vor "konstruktive" Produktkritik in Form von Verbesserungsvorschlägen zu äußern

Wenn PILS die Produktionsergebnisse und -Schritte beibehalten will, so ist hier bereits Schluss.

Alternativ:
Ich gehe davon aus, dass PILS nicht selbst fertigt, sondern das Fräsen etc. einen Lohnfertiger erledigen lässt. Möglicherweise werden von PILS selbst ja die Nacharbeiten durchgeführt. Wie dem auch sei, üblicherweise dauert es relativ lange um optimale Produktionsergebnisse zu erzielen. Dabei handelt es sich um einen Prozess, der anhand von Qualitätskontrollen, Maschinenoptimierungen usw. kontinuierlich verbessert wird. Natürlich gehört da im Detail noch viel mehr zu, aber für das grobe Verständnis sollte es eigentlich ausreichen.
Ich denke, dass auch PILS in Zusammenarbeit mit dem Fertiger einen solchen Prozess durchlaufen hat bzw. immer noch durchläuft. Das bedeutet es ergeben sich folgende Möglichkeiten:

1. Nach den Bildern zu urteilen (wobei man ja gar nicht weiß, ob denn nun jeder PILS diese Spuren hat) ist momentan ja nur eine nachträgliche Materialbearbeitung in Form von Oberflächenpolitur möglich. Bei solchen Bauteilen ist eine solche Nachbearbeitung natürlich langwierig und aufwändig. Zum Aufpolieren gibt es einige Verfahren, für deren Auswahl am besten der Fertiger Aussagen treffen kann. Wie auch beim Fräsen muss ein solches Verfahren beherrscht werden und ein gewisser Erfahrungsschatz muss definitiv vorhanden sein.
Eines möchte ich aus meiner persönlichen Sicht noch erwähnen: Zwar weiß ich nicht in welcher Stückzahl PILS produzieren lässt, aber die Zahl scheint relativ gering zu sein. Nun ist es ja so, dass die Produkte die Existenzgrundlage sind und ich gewinne etwas den Eindruck, dass es als Lästigkeit dargestellt wird in Handarbeit etwaige Spuren zu entfernen. Ist es aufwändig, teurer usw.? Na klar, aber man möchte schließlich auch ein Spitzenprodukt an den Mann bringen, von daher kann man doch etwas mehr Zeit und Energie in die Oberflächenverdelung des Produkts investieren, es ist doch die Grundlage! Wenn diese Möglichkeit konkret durchkalkuliert wurde und als nicht lohnenswert eingestuft wurde, dann erübrigt sich das natürlich. Aber so unerschwinglich und unmöglich wie hier dargestellt ist die nachträgliche Bearbeitung doch nun auch nicht. Und bei dem Preisniveau wären diese Kosten durchaus auf den Endpreis umzulegen, ohne dass einem die Kunden davonrennen.

2. Bei weiterer Prozessoptimierung z.B. durch ändern der Maschinenkonfiguration können die Ergebnisse logischerweise weiter verbessert werden. Vllt. sogar soweit, dass man eine andere Form von Oberflächenbearbeitung z.B. das Elektropolieren anwenden kann. Da muss die Kommunikation natürlich vorhanden sein und wie bereits anfangs erwähnt sollte ein ständiger Austausch und Fortschritt stattfinden.

3. Ein Verfahren das offensichtlichen Zuwachs erfährt ist das sogenannte Glanzfräsen bzw. auch Glanzdrehen. Über dieses Verfahren ist es tatsächlich möglich verschiedenste Materialien in ganz ausgefallenen Formen so zu fräsen, dass sie tatsächlich eine spiegelähnliche Oberfläche erhalten. Bei diesem Verfahren sind nachträgliche Polituren o.ä. vollkommen unnötig. Diese Möglichkeit bringt jedoch ganz neue und zum Teil andere Voraussetzungen mit, so dass möglicherweise sogar ein neuer Fertiger gefunden werden muss. Auch der Kostenfaktor ist ein ganz anderer. Aber es ist eine für die Zukunft nicht unwahrscheinliche Fertigungsform.

Das wären soweit meine Vorschläge, natürlich kann man sich in Details verirren und alles durch elendig lange Diskussionen wegabstrahieren, aber wozu? Mein Job ist das nicht, dafür ist der Hersteller verantwortlich.

Insofern: Keep Calm...

Eine Frage noch an Stefan:
Mir fällt auf, dass Du gerade bei PILS, als auch bei Meißner Tremonia sehr viel Herzblut in das Schaffen eines gesitteten Diskussionstons legst. Würdest Du das auch tun, wenn Du diese Produkte nicht in Deinem Shop anbötest? Was ich damit ganz grundsätzlich aufzeigen möchte ist eine mögliche Unverträglichkeit zwischen Shop und Forum, wenn es um negative Produktkritik geht. Das ist natürlich ein heißes Thema, aber mir fällt auf, dass in Threads über ganz andere Produkte im Grunde nie offiziell eingegriffen wird, obwohl der Verriss dort sehr viel höher ist (Beispiele Palmo Stick, Wilkinson RS, neue Rezepturen englischer Seifen usw. die alten Bekannten eben). Das ist in meinen Augen eben auch ein Grund, warum bestimmte User z.B. auch ich sich gar nicht erst an Diskussionen über, in diesem Fall MT beteiliegen.

--
Löppt!
 
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Diskussionsnachricht 000067
12.01.2015, 14:10 Uhr
~GDAR
Gast


Stefan P. Wolf schrieb:

Zitat:
Sorry, bzgl. der Nachfrage "wie gefertigt" meinte ich GDAR, der mir
auch regelmäßig durch Forderungen und "das geht alles billiger" und
durch unaufmerksame Seitenrufe auffällt. Wie soll der Deckel denn nicht
gefräst sein, wenn wir hier über dessen Frässpuren diskutieren? Noch
wichtiger als das "selber Ansehen" ist natürlich, zu schauen, worüber
die anderen reden, bevor man loslegt.

Ja sorry. Ich wollte doch nur wissen, ob beide Komponenten, also auch der Deckel gefräst ist.

Ich habe geschrieben, das es günstiger geht, wäre es eine Großserienfertigung. Was ist daran falsch?
 
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Diskussionsnachricht 000068
12.01.2015, 14:52 Uhr
Kurbjuhn
Moderator


Sowohl die Diskussion über den Pils 101 als auch die Diskussion über die Art und Weise der Produktkritik sind notwendig, wie man sieht. Ich bitte sich - wenn möglich - hier auf den Pils zu beschränken und die meta-Diskussion hier Forumsdiskussion #28146: [Diskussion zu "Leitfaden fü...] weiterzuführen. Um den "Übergang" zu erleichtern, hab ich die letzten paar Postings in den dortigen Thread kopiert.
Mal sehen ob's klappt.

Gruß
Chris

--
forum-mods@nassrasur.com
 
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Diskussionsnachricht 000069
12.01.2015, 17:15 Uhr
~GDAR
Gast


Ich finde hier geht es deutlich ungesitteter ab.

www.gut-rasiert.de/forum/index.php/topic,4105.0.html

Diese Nachricht wurde am 12.01.2015 um 17:16 Uhr von GDAR editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000070
12.01.2015, 17:39 Uhr
Markus S
registriertes Mitglied


Bratfischer schrieb:

Zitat:
Die Klinge hat im Kopf beim Einlegen soviel Spiel, das der Klingenspalt auf den beiden Seiten unterschiedlich sein kann....

Bratfischer schrieb:

Zitat:
Der Spalt in der Father Rasierklinge ist etwas größer als die beiden freigefrästen Erhebungen auf dem Kopf, deshalb hat die Klinge etwas Spiel nach dem Einlegen.

Bei meinem Modell haben sowohl die Feather, als auch andere Markenklingen gerade so viel Spiel wie notwendig, sodass der von dir erwähnte mögliche Klingenspalt definitiv nicht vorhanden ist.

--
PILS 101NE | Ständer: PILS 101HAE | PILS Edelstahlschale 204 | KAI Stainless Steel Double Edge | MÜHLE Silvertip Fibre 23mm Edelharz schwarz | Speick Men Active Rasierseife | Speick Men After Shave Lotion

Diese Nachricht wurde am 12.01.2015 um 17:57 Uhr von Markus S editiert.
 
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Diskussionsnachricht 000071
12.01.2015, 21:36 Uhr
~Hobelschluntze
Gast


Ich fand gerade diese Werkstückoptik des Pils 101NE sehr ansprechend, da ich aus diesem Bereich komme. Auch die Fräserbahnen in der Innenseite fand ich toll und nicht störend. Die Featherköpfe sehen eher wie Sinterwerkstücke aus, die nachbearbeitet und beschichtet wurden.
Dennoch habe ich meinen Pils im MH erworben und auch wieder verkauft. Warum? Im Langzeittest war er mir zu unhandlich. Punkt
Der reguläre Preis ist natürlich eine Ansage, dennoch ist diese Form mit richtig teuren Bearbeitungszentren oder mehrachsigen CNC Fräsen und Auto CAD entstanden. Wir sind alle für den Mindestlohn, aber nicht bereit dafür auch mehr zu geben (ich nehme mich da auch nicht raus) Die Oberflächengüte ist heute wesentlich einfacher zu erreichen. Da braucht niemand mehr die Flächen an eine Polierscheibe zu halten.
Das ist chemisch oder mittels Strahlen (Glasperlen/ Sand/ Kunststoff ....) heutzutage schonend möglich.
 
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Diskussionsnachricht 000072
12.01.2015, 23:20 Uhr
Katerchen
registriertes Mitglied


Danke das du die chemische Oberflächenbehandlung anspricht, damit ist es in der Tat möglich Oberflächen komplett von derartigen Spuren zu beseitigen und das ist wirklich kein teurer Voodoo und wird massenweise bei mittelpreisigen Messern seit Jahren benutzt, ebenso interessiert beim Perlenstrahlen nicht ob da jetzt seitlich Wände sind oder nicht.

Ich will nicht schlecht reden keineswegs, aber wenn Pils tatsächlich die Hobel per Hand mattiert, Hut ab das ginge schneller und kostengünstiger und bei chemischen Verfahren auch deutlich genauer automatisiert.

In dem Sinne sorry wenn sich einige an der Kritik stören, ich wollte niemandem den Spaß am Hobel nehmen oder schlecht reden.



Schöne Grüße

--
Mühle SP Dachs 21mm Sedef Shavette&Parker 31R mit Wüsteneisenholzheften, "Portmonnaie-Shavette", Friodur RF; F.C Burgvogel mit York-Gum Schalen; G&Fürsthoff Butterf., Merkur 23C, W. Classic; Feather, ASP, Derby; Olivia Scuttle; Calani Havana C./Dubai, Valobra Menthol; Irgendwas findet sich immer (Armani Prive - Oud Royal)
 
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Diskussionsnachricht 000073
13.01.2015, 09:21 Uhr
~Hobelschluntze
Gast


@ Katerchen
Wenn Du so denkst, finde ich das absolut legitim. Kretik ist ja immer konstruktiv habe ich mir sagen lassen.
Mich stört nur, dass ein Vergleich mit einem bestimmten Mitbewerber hier nicht gerne gesehen wird.
Der Pils ist schon etwas besonderes und entweder mag man ihn, oder eben nicht. Ich mochte ihn, kam aber nicht zurecht mit seinen Gewichtverhältnissen. Gerade diese puristische Formgebung ist mal etwas anderes. Rasiert hat er klasse und das mit verschiedensten Klingen.

Diese Nachricht wurde am 13.01.2015 um 09:29 Uhr von Hobelschluntze editiert.
 
(Gast) Zitatantwort || Editieren || Löschen
Diskussionsnachricht 000074
13.01.2015, 11:45 Uhr
Zed
registriertes Mitglied


so, als echter Pils-Besitzer muss da mal auch meinen Senf dazu geben

ich hab sowohl die 101NL (poliert) als auch die 104NE (mattiert mit Plexi-Griff)
kurz gesagt: einer meiner Lieblingshobel

Haptik am Griff
ich bin von Messern gewöhnt, meine Rasurgeräte mit möglichst trockenen Händen anzugreifen - von daher hab ich keine Problem mit einem rutschigem Griff - beide Varianten liegen gut in der Hand
Ich würde aber dem mit Plexi-Griff doch den Vorzug geben - warum? Nun, nicht vom Material her, aber der Plexi-Griff ist vom Durchmesser her größer als der reine Metall-Griff - subjektiv gesehen, liegt mir persönlich der besser in der Hand

Verarbeitung
ich finde, diese Hobel sind wirklich sauber gearbeitet - die Frässpuren an der Deckelinnenseite sehe ich entspannt - warum soll dort die Fläche (die ja schwer für eine maschinelle Bearbeitung zugänglich ist) auch noch poliert werden, wenn diese Fläche eigentlich keine wirkliche kritische Funktion erfüllt (kein Hautkontakt), das würde den Hobel aber auch teurer machen - ok, über die Optik kann man diskutieren, aber wie gesagt, für mich persönlich ist das kein Problem

Preis
ja, ein stolzer Preis für den Hobel, ebenso fürs Zubehör - aber andererseits reden wir hier über eine Manufaktur, die in Deutschland fertigt, mit wahrscheinlich überschaubaren Stückzahlen mit einem gewissen Design-Anspruch - den Vergleich zu Apple find ich eigentlich ganz treffend auf das Design bzw. Preis bezogen
Was auch nicht vergessen werden sollte sind die Entwicklungs- und Weiterentwicklungskosten des Produktes - auch das muss finanziert werden

Jetzt hör ich schon wieder die Stimmen "ja, was für eine Weiterentwicklung denn? Der Pils-Hobel schaut doch immer gleich aus." - Dazu möchte ich gern eine Geschichte erzählen:
Der Plexiglas-Hobel ist mir mal aus der Hand gefallen und der Griff gebrochen. Sämtliche Reparaturversuche meinerseits waren erfolglos - kurz Kontakt zu Pils direkt aufgenommen und man hat schnell festgestellt, dass es sich um eine alte Ausführung handelt (durchgehendes Plexiglas), die neue, aktuelle Variante hat einen Stahlkern und damit kann der Griff nicht mehr brechen.
Mir wurde dann noch ein wirklich gutes Angebot gemacht, auf Basis einer günstigen Reparaturpauschale den Griff komplett zu tauschen. Ich hab das Angebot in Anspruch genommen - perfekt. Es wurde dann auch gleich die Kopfplatte automatisch neu mattiert - also das hat dann meine Erwartungen übertroffen.

Also zusammengefasst: ja, er kostet sein Geld und es muss einem das auch wert sein
Ich bin damit aber sehr zufrieden und möchte ihn nicht mehr missen

--
Wacker,Thiers Issard,Aust, Koraat
MOSH XXL special old reserve
Thäter 2-Band, Thiers Issard
Penhaligon´s, D.R. Harris, Proraso, Esbjerg
 
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